Lauffreudige Hunderasse als Zughilfe für den Rollstuhl
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Natürlich hilft Erziehung.
Erziehung hilft immer/meistens.
Nur wenn der Junghund noch nicht wirklich erzogen ist, ziehen auch da schon 20-30kg...
Ich wollts nur mal anmerken.Das Problem wird man aber bei allen Rassen haben. Ich sehe das auch eher als langfristige Lösung. Da muss man sicher erst mal viel Zeit investieren, bis es so risikofrei funktioniert, wie man sich das vorstellt.
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Hallo,
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Erst mal danke für die vielen Antworten :)
Also ein Elektrorolli steht für mich wirklich nicht zur Alternative, da die oft sehr groß und klobig (kein schönes Shopping mehr :/) und zudem noch recht teuer sind. Mit Elektro-Akkus hab ich bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht.
Ich informiere mich nun schon länger über dieses Thema und weiß über Geschirre, Belastung etc. Bescheid. Am Anfang bin ich auch beim Schäferhund gelandet, will ihm das aber wegen der HD nicht zumuten. Ein Hund käme mir generell gelegen, da er mich anderweitig auch unterstützen könnte.
Auf Youtube hab ich eine Frau gesehen, die ihren Hund an einem Bauchgurt an sich befestigt hatte
. Kam mir auch sehr gefährlich vor. Allerding kann man sich da im Notfall schnell losmachen... weiß nicht.
Da ich gehfähig bin, könnte ich ihn teilweise allein trainieren, habe aber auch Möglichkeiten zur Unterstützung. Für einen Welpen bzw. Junghund hätte ich wohl auch noch die Kraft und wenn dieser von klein auf erzogen wird, muss man wohl auch nie arg viel Kraft aufwenden. (Jagdfieber bei Katzen etc. ausgenommen)
Bezüglich der Gefahr:
Die Gefahren sind mir bewusst.
Ich würde allerdings erst richtig "loslegen" wenn sich das Ganze schon eingelaufen hat
.Gestern hab ich noch den Belgischen Schäferhund gefunden. Wenn sich jemand mit dieser Rasse auskennt, wäre ich über Infos dankbar :))
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Wenn ein ausreichend grosser, gut trainierter Hund lange genug auf seine Aufgabe vorbereitet wird, ist er durchaus in der Lage, einen modernen Rollstuhl zu ziehen. Problemlos.
Moderne Rollstühle haben einen sehr geringen Rollwiderstand, geringer als mancher Dogscooter.
Ich denke für die gedachte Aufgabe sind gewisse Faktoren entscheidend wie: hoher will to please, da es wirklich auf Zusammenarbeit, nicht auf Eigenständigkeit ankommt. Der Hund soll auch rel. einfach auszubilden sein, da man ja innerhalb einer gewissen Zeit an sein Ausbildungsziel kommen möchte.
Laut TE wird der Hund aber auch Familienhund sein. Alltagshund. Also soll er ganz einfach ein sportlicher, einfach auszubildender Alltagsbegleiter sein.
Da bietet sich doch z.B. ein Labrador aus gescheiter Zucht an. Nicht umsonst sind sie sehr beliebte Assistenzhunde, Führerweich, leistungsfähig und angenehm im Wesen bei sinnvoller Erziehung.
Was sicher nicht sinnvoll ist, sind Hunde aus dem "Schutz-Bereich", Spezialisten aus der Jagdhunde-Ecke etc.
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Zum Malinois kann bestimmt @Hummel etwas sagen.
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@wildsurf
Das seh ich genauso. -
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Ich würde mir Auskünfte holen bei einem Assistenzhundeverein.
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Aber vielleicht sollten wie @ZBianca auch erst einmal fragen, ob ihr Retriever oder speziell der Labbi überhaupt zusagen würden?
Sowohl vom Wesen als auch vom Aussehen her? -
Belgier wären mir zu aktiv, ehrlich gesagt. Die haben schon echt Power.
Ich werf mal den (Kurzhaar-)Collie in den Raum. Die arbeiten gern mit dem Menschen, haben händelbaren Jagdtrieb und sind nicht so die Spezialisten oder Arbeitsjunkies.
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Jedoch seh ich es ähnlich wie du, ich finds nicht wirklich praktikabel wenn Bianca allein unterwegs wäre, zu groß wäre mir die Unfallgefahr für Hund und die TE. Wir kennen ja alle die "lieben" Tutnixe und ihre blinden Halter.
Was machen denn andere Leute mit Assistenzhunden?
Alles anzeigenWenn ein ausreichend grosser, gut trainierter Hund lange genug auf seine Aufgabe vorbereitet wird, ist er durchaus in der Lage, einen modernen Rollstuhl zu ziehen. Problemlos.
Moderne Rollstühle haben einen sehr geringen Rollwiderstand, geringer als mancher Dogscooter.
Ich denke für die gedachte Aufgabe sind gewisse Faktoren entscheidend wie: hoher will to please, da es wirklich auf Zusammenarbeit, nicht auf Eigenständigkeit ankommt. Der Hund soll auch rel. einfach auszubilden sein, da man ja innerhalb einer gewissen Zeit an sein Ausbildungsziel kommen möchte.
Laut TE wird der Hund aber auch Familienhund sein. Alltagshund. Also soll er ganz einfach ein sportlicher, einfach auszubildender Alltagsbegleiter sein.
Da bietet sich doch z.B. ein Labrador aus gescheiter Zucht an. Nicht umsonst sind sie sehr beliebte Assistenzhunde, Führerweich, leistungsfähig und angenehm im Wesen bei sinnvoller Erziehung.
Was sicher nicht sinnvoll ist, sind Hunde aus dem "Schutz-Bereich", Spezialisten aus der Jagdhunde-Ecke etc.
Sehe ich genau so.
Im Grunde entspricht die Anforderung hier doch auch einer ganz klassischen Aufgabe für einen Rollstuhl-Servicedog. Da gibt's ja sogar entsprechende Spezialgeschirre.
Für die Ausbildung würde ich mir halt überlegen, ob ich das im Alleingang hinkriege, oder eher mit einem Assistenzhundetrainer zusammenarbeite.
Als Beispiel:
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Aber vielleicht sollten wie @ZBianca auch erst einmal fragen, ob ihr Retriever oder speziell der Labbi überhaupt zusagen würden?
Sowohl vom Wesen als auch vom Aussehen her?
Ich bin hier der Meinung, dass die Aufgabe die Rasse definiert, nicht die Vorlieben des Besitzers. Und jetzt bitte richtig verstehen! Natürlich soll einem die Rasse gefallen, natürlich sollen einem die Charaktereigenschaften der Rasse zusagen.
Aber: glücklich wird man bei so klar definierter Aufgabe dann, wenn die Rasse passt. Und da würde ich halt sehr stark darauf achten. Vielleicht noch stärker, als sonst.
Da bieten sich dann halt Rassen an, die sich in genau diesen Bereichen bereits bewährt haben.Ob das jetzt ein Labrador oder Collie oder was auch immer ist, ist ja unwichtig. Passen muss es. ;-)
- Vor einem Moment
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