Mundgeruch und andere Probleme
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Nun, mit Selbermachen hast du den Vorteil, dass es frisch ist und du ganz genau weißt welche Arten von Fleisch und Gemüse... du zusammengekocht hast.
Bezüglich des Geruchs, probiere mal frische Petersilie, gehackt mit Stielen unter das Futter zu mischen.
Die Menge richtet sich nach der Größe des Hundes.
Anfangen würde ich mit max. einem Teelöffel.
Petersilie ist stark harntreibend und der Hund muss eventuell öfter raus.Weißt du ob und wann ein Blutbild gemacht wurde oder eine Harnuntersuchung?
LG, Friederike
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Hi,
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@Lagurus
Interessiert wie ich bin, hab ich natürlich direkt beim Öffnen der Dosen daran gerochen. Es roch "neutral" - also nicht so ekelhaft wie Chappi und Co. Bei Dosen gibt´s geruchstechnisch wirklich richtig große Unterschiede.Ulixes:
Wenn ich dem Etikett der Dose und dem Hersteller allgemein Vertrauen schenken darf, dann ist da alles wirklich gut deklariert. Dort steht der Anteil an Fleisch, welche Fleischteile verwendet wurden, welche Gemüsesorten und welches Öl. Im Falle der Menü-Dose "Ente mit Süßkartoffel" wären das 50% Ente (Brustfleisch, Hälse), Kürbis, Süßkartoffel und Nachtkerzenöl. Wird beim Selbstkochen auf das Phosphor-Kalzium geachtet?Eine Harnuntersuchung und ein Blutbild wurden wohl im TH nicht gemacht. Im Vertrag sind nämlich durchgeführte Behandlungen vermekt (und jetzt sehe ich, dass dort auch eine Gingivitis vermerkt ist) - stellt sich nun nur noch die Frage, was dagegen gemacht werden kann. Ich werde das mal "recherchieren"
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@Lagurus hat es eh schon geschrieben; ich hatte auch Bio-Nassfutter und trotzdem war der Kot immer weich und Mundgeruch hatte sie leider auch ein bisschen...
Dazu wurden die Zähne immer gelber und Zahnstein machte sich langsam aber sicher breit.
Seit ich frisch füttere habe ich diese Probleme nicht mehr! Das sind aber lediglich meine Erfahrungen.
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Interessiert wie ich bin, hab ich natürlich direkt beim Öffnen der Dosen daran gerochen. Es roch "neutral" - also nicht so ekelhaft wie Chappi und Co. Bei Dosen gibt´s geruchstechnisch wirklich richtig große Unterschiede.
Klar, da gibt's riesen Unterschiede und oft (nicht immer) riechen die hochwertigen Dosen besser bzw. weniger nach typischen Dosenfutter, aber sie riechen nie wie selbstgekochtes Futter.
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Ich habe lediglich meinen Vorteil beim Selberkochen dargestellt.
Ich will niemanden zum Kochen missionieren.Du kannst den Petersilientipp auch bei Trockenfutter und Dosenfutter deiner Wahl anwenden.
Du kannst ebenfalls ab und an geriebene Karotten und Äpfel übers Futter geben.
Auch kannst du deinem Hund Kalbsbrustknochen als Leckerle anbieten.
Das reinigt das Gebiss, stärkt es.
Lecker ist auch Bananenquark zwischendurch 1-2/Woche, um etwas Abwechslung in den Speiseplan und die Darmflora zu bringen.LG, Friederike
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Mag sein, ich glaub´s euch beiden ja auch. Im meinem Fall will ich das neue Futter nicht für die Probleme, die er vorher schon hatte, verantwortlich machen. Ich weiß auch nicht, wie lange es dauert, bis eine Futterumstellung ihre Wirkung zeigt. Ich bleibe jetzt auf jedenfall erst bei seinem neuen Futter uns sehe, was die nächsten Tage/Wochen bringen.
Selbstkochen ist für mich vorerst keine Alternative. Solange ich noch keinen wirklichen Ansatz habe, zu wissen, woran es nun liegt (wie gesagt - er hatte das schon vorher und bekommt das neue Futter keine 4 Tage), will ich nicht "ständig" Futter wechseln. Beim Selbstkochen habe ich auch einfach das Problem, dass ich nicht an verschiedene Biofleischsorten bzw. Fleischteile komme - zumindest nicht vor Ort. Beim Online-Bestellen mangelt es an Lagerkapazitäten oder ich müsste als Alternative einkochen. Und da würde sich dann rein gar nichts mehr von Dosen unterscheiden. Nicht-Bio ist für uns da keine Alternative. Das wollen wir nicht für uns, nicht für unsere Tiere, nicht für die Nutztiere und nicht für die Umwelt.
@Ulixes
Keine Sorge - ich hab das auch nicht so verstanden :) Die Tipps mit der Petersilie und Co. werde ich mal austesten und ggf. berichten. -
Das Schmatzen/Schlucken kann oft von Schmerzen kommen. Der Hund kompensiert seine Schmerzen damit. Ich weiß nicht mehr, wo ich das hier im Forum gelesen habe. Ein anderer User hat dann ein Schmerzmittel gegeben und das Schmatzen war schlagartig weg.
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Nicht-Bio ist für uns da keine Alternative. Das wollen wir nicht für uns, nicht für unsere Tiere, nicht für die Nutztiere und nicht für die Umwelt.
Gute Einstellung
Alles ist meinem Hundefutter auch nicht Bio, aber ich hole oft Fleisch"abfälle" vom Demeter-Bauern für kleines Geld. Die Kühe stehen hinter meinem Haus und weiden dort. Ich traue nämlich auch nicht jedem Bio-Siegel. Ansonsten kaufe ich viel Wild und Lamm.
Ich will dich auch nicht zum kochen überreden, ich wollte nur meine Erfahrung wiedergeben und zwar das es für mich einen merkbaren Unterschied macht, ob ich selbst koche oder hochwertige Dosen verfüttere. Und selbst wenn ich mein eigenes Futter einkochen würde, glaube ich immer noch, dass der Kot danach besser wäre als bei Dosenfutter (auch wenn einkochen für mich keine Option ist wegen dem Zeitaufwand). Beim Kochen kann man auch Unverträglichkeiten eher herausfinden, wenn man die Zusammensetzung selbst in der Hand hat.
Für mich persönlich käme auch eine reine Dosenfütterung in Frage (im Gegensatz zum Trockenfutter), da ist nichts schlechtes dabei, wenn es dem Hund bekommt und meine liebt Dosenfutter (nur mir ist es zu teuer und es entsteht so viel Müll und es macht nicht so viel Spaß
) .Dann bleib erstmal beim Dosenfutter und fütter das noch eine zeitlang und beobachte, ob es besser wird. Ansonsten wirst du mit Futter noch ein wenig rumprobieren müssen. Man sagt übrigens auch Spirulina nach, dass es sich positiiv auf Mundgeruch auswirken kann, der keine medizinische Ursache hat.
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Kann es evtl. sein, dass der Hund Zahnschmerzen hat und daher schluckt/schmatzt? Du hast ja geschrieben, dass er hinten Zahnstein hat und auch ein Loch - daher kann auch der Mundgeruch kommen. Vllt. hängen ihm auch ständig Futterreste an diesem kaputten Zahn, sodass er schmatzt.
Fressen tut er wahrscheinlich trotzdem gut (falls er Zahnschmerzen hat), weil er ja beim Nassfutter nicht kauen muss. Kann er denn Kauknochen kauen oder harte Hundekekse? Wenn nicht, würde ich an Zahnprobleme denken. -
Wenn du den Hund erst seit Freitag hast und das Futter hast du über 2 Tage umgestellt, dann kann er doch höchstens einen Tag das neue Futter bekommen haben.
Mit dem Herrmanns Futter hast du schon ein wirklich hochwertiges Futter. Das würde ich erstmal weiter füttern. Bis ein Hund nicht mehr stinkt, kann manchmal wochenlang dauern.Was anders ist der Zahn mit dem Loch. Das sollte so nicht sein. Da würde ich in den nächsten Tagen einen TA drauf schauen lassen. Vielleicht ist im Tierheim der Zahnstein ohne Narkose und nur an einigen Stellen entfernt worden. Sonst sollten die Zähne nach 2 Monaten nicht so aussehen, wie du es beschrieben hast.
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