Spaziergänge im Schnee
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Wenn es trocken-kalt ist, wie heute, gehen wir annährend genauso lange wie sonst. Aber meistens ist es eben doch nass-kalt, und wenn der Boden matschig ist, macht es den Zwergen halt einfach keine Freude, denn so nah am Boden sind sie schnell selbst nass und kühlen aus.
Nachmittags waren wir lange auf den Feldern im Schnee zum Toben, aber abends, als der Regen anfing und es nur eklig war, da wollten sie auch lieber wieder schnell heimwärts. Chihuahuas sind eben keine Allwetterhunde, aber das müßen sie ja auch nicht sein

Unabhängig vom Wetter gehen wir eh immer nur solange, wie wir Spaß dran haben. Schließe mich da teils auch @Ninma an, zu anderen Jahreszeiten macht man oft einfach mehr Ausflüge, sitzt länger draußen und wir genießen im Sommer die Abendspaziergänge, kurz bevor die Sonne untergeht.
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Die Streckenlänge unterscheidet sich bei uns im Winter und Sommer eigentlich nicht – meine Hunde haben dickes Fell mit Unterwolle und können fast überall freilaufen, die frieren nicht. (Wetterfestes Fell ist bei mir auch ein echtes Kriterium für die Rassewahl – mit 'nem Hund, bei dem von Vorneherein klar wäre, dass er einen Mantel braucht, würde ich mir schwer tun...) Und ich mag's zwar lieber warm, aber dafür wurde ja der modische Zwiebellook erfunden.

Das Einzige, was wir im Winter meistens ausfallen lassen, sind die Pausen für Fotos. Im Sommer sitze ich gerne länger irgendwo herum und knipse, das "erspare" ich der Kamera bei deutlichen Minusgeraden.
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Bei kleinen Hunden mit vergleichsweise großer Körperoberfläche, die somit bei Kälte und Nässe schnell auskühlen können, wäre ich auch mit Schlechtwetterspaziergängen vorsichtiger. Dito bei kranken oder alten Hunden. Lieber etwas übervorsichtig, als eine Erkrankung provozieren. Meine Opas bekommen bei kalter Nässe immer einen Mantel um.
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Bei uns hängt das davon ab, wie viel Schnee liegt und wie gut die Wege plattgetrampelt sind, da meine Hündin ja sehr kurzbeinig ist und bei mehr Schnee (ab ca. 10-15cm) nur noch hüpfend vorankommt. Wenn die Wege bereits festgetreten sind, dann sind wir genauso lange unterwegs wie sonst auch. Ich gehe i.d.R. täglich 3x je ca. 1 Std. Gassi.
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Wir lieben Schnee, aber leider vergessen wir im Schneewahn gerne unsere Leinenführigkeit.
Ab und an hat er Schneekugeln zwischen den Ballen, die er sich entweder selbst rauspopelt oder die ich dann kurz rausmache. Falls das Wetter so bleibt, werde ich ihm auch die Haare kürzen. Mal gucken.
Ansonsten ist die Dauer unserer Spaziergänge selten vom Wetter abhängig (Ausnahme: Sturm) sondern eher von anderen Faktoren. -
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Wir gehen generell im Winter mehr und länger als im Sommer, weil sie unter der Hitze doch sehr leiden.
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Bei uns gibt's auch keinen Unterschied zwischen Sommer und Winter.
Es wird gleich oft und gleich lang gegangen, egal ob es stürmt, regnet schneit, oder ob gerade die Welt untergeht.
Und Jenny geht auch immer gern Gassi, egal ob bei 25 Grad im Sommer oder bei -10 Grad im Winter.
Allerdings hat sie im Schnee sehr viel Spaß, da tobt sie wie eine verrückte. -
Benny ist ein absoluter Winterpudel. Im Sommer kann ich ihn fast nackig scheren, Herr Hund leidet ab 25Grad, es sei denn, er darf Wasserspritzer fangen. Aber im Winter lebt er richtig auf, zur Zeit wirkt er wie ein Jungspund, hüpft und springt durch den Schnee, dass ich vergesse, wie alt und krank er ist. Dann bin ich auch happy. Snoopy liebt die Wärme mehr als die Kälte, kein Wunder, er kommt aus Italien....allerdings mag er die Schneewälzerei sehr.
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Wir gehen die längsten Strecken eher im Frühling und Herbst.
Im Sommer ist es Snorri oft zu heiß -> er verträgt die Hitze nicht so gut. Ich mag sie eigentlich sehr.
Im Winter ists mir meist zu kalt aber er spielt gerne im Schnee. Da werden die Runden dann zwar kürzer ABER dafür gehen wir öfter raus - manchmal nur in den Garten um rumzutoben. Dann können wir im Fall der Fälle schnell wieder rein wenns zu kalt ist :) -
Wir sind eindeutig eher Sommer-Typen. So richtig Schnee hatten wir in den letzten 2 Jahren hier nicht, deswegen kann ich schlecht beurteilen, wie lange wir bei Schnee draußen wären. Wenn, dann wird der Hund dick eingepackt. Hitze macht uns nicht viel aus. Und ein Spaziergang an einem warmen Sommerabend macht uns beiden deutlich mehr Spaß.
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