Wenn Menschen Angst haben...

  • Ein Hund, der nachts anschlägt, nur weil irgend jemand vorbei geht, käme bei mir noch nicht einmal an die Flexi, sondern eine vernünftige Führleine und ins Fuss, damit ich ich eine Bellerei vermeiden, umlenken oder unterbinden kann. Gerade wenn ich da nicht wohne, verhalte ich mich mit besonderer Rücksicht und achte darauf, dass mein Hund keinen verbellt. Ich wage zu behaupten, dass es für die Passanten ähnlich unangenehm ist, von einem Hund verbellt zu werden, egal ob dieser nun 50 oder 5 Meter von ihnen entfernt ist. Im Dunkeln lässt es sich schlecht abschätzen ob der Hund überhaupt gesichert ist und nicht bellend auf einen zurennt. Da muss man noch nicht einmal gross Angst vor Hunden zu haben um in so einem Moment unsicher zu werden.
    Dein Hund ist der Buhmann weil er für die Situation, in die Du ihn wirfst, nicht entsprechend vorbereitet ist und Du die Angelegenheit für ihn nicht so managst, dass sie sowohl für die Passanten, als auch für ihn stressfrei ist.

    sorry aber das find ich absolut überzogen. Es ist völlig egal ob ich ne lange oder ne ne kurze Leine dran hab, er wufft trotzdem 2-3x im Dunkeln. Dann darf ich gar nicht mehr raus :ka: Und dann kann ichs auch nicht üben. Wenn er bellt rufe ich sofort ab und lasse ihn nicht " andere Leute verbellen", wenn ichs vorher sehe rufe ich auch schon vorher, er bellt dann aber trotzdem auch neben mir kurz. Dass ich ihn nicht bellend auf andere zuschießen lasse ist doch selbstverständlich, das will er aber auch gar nicht. Er sagt bescheid, dass da was ist und ich regel das. Die meisten Leute schauen kurz auf und gehen dann weiter. Mehr als zu signalisieren "ich habs im Griff" kann ich nicht. Ich entschuldige mich auch bei den Leuten wenn es die Entfernung zulässt.

    Das meine ich mit zu viel Rücksichtnahme. Ich belästige keinen, er kommt nicht mal ansatzweise in die Nähe und er hängt nicht aggressiv in der Leine und geifert die an sondern wufft kurz, kommt zu mir. Ich wills nicht rechtfertigen, wie gesagt ist mir das Verhalten super unangenehm aber ich seh tatsächlich nicht ein, mein Hund deswegen nur im Fuß laufen zu lassen, dann brauch ich auch nicht raus gehen denn lösen geht so auch nicht.

  • Nebula: Mach dir nicht so einen Kopf, dein Hund ist halt laut, aber du hast ihn doch unter Kontrolle. Solange er nicht hin rennt und pöbelt, ist das doch nicht das Problem anderer Leute.


    Ich erlebe oft, dass die Angst schon bei sehr kleinen Kindern da ist. Selbst wenn sich die Hunde ruhig verhalten. Neulich brachte der bloße Anblick von Bliss (und die sieht ja nun echt nicht zum Fürchten aus) ein Kind so sehr aus der Fassung, dass es auf den Arm genommen werden und getröstet werden musste. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Eltern die Angst da schon sehr früh an ihren Nachwuchs weitergeben.

    Das habe ich in Berlin auch öfter beobachtet. Scheint auch teilweise ein Problem anderer Religionen zu sein. Ich hatte es schon, dass ein Kind sein Fahrrad hingeworfen und schreiend weggelaufen ist, weil mein Chihuahua und ich an der Leine vorbei gegangen sind. Kann ich auch nichts dafür, wir mussten dort lang.
    Oder ein Kind konnte nicht mit dem Rad an uns vorbei fahren. Oder Kinder haben sich hinter ihren Eltern versteckt und beim Anblick meines Hundes angefangen zu weinen. Das waren fast alles Muslime und Muttern hat mit uns geschimpft, dabei hat mein Hund nicht mal Interesse an anderen Menschen bzw. Kindern.
    Sowas finde ich affig und dafür habe ich kein Verständnis. Wenn man solche Angst hat und auf der Straße so ein Theater machen muss, sollte man eventuell eine Therapie in Erwägung ziehen.
    Ich hab für irrationale Ängste Verständnis, aber wenn man dann im Alltag nicht mehr klar kommt, ist man irgendwo auch selbst dran Schuld wenn man sich keine Hilfe sucht und sich lieber den Stress gibt.
    (Von Hunden die an Menschen schnüffeln, bepöbeln oder anspringen rede ich hier nicht, da muss man als Halter wirklich aufpassen. )

  • Wie ich schon schrieb, ich leine immer an und bleibe nett und freundlich. Aber es gibt auch manchmal Situationen, da kann ich es nicht ändern. Im Sommer waren wir auf einer Wanderung, ich saß auf einer Bank und meine angeleinten Hunde schnuffelten. Die Joggerin sah ich nicht kommen, erst als sie panisch schrie. Ich also meine Hündin vom Weg genommen und sie ins Sitz genommen, mein Rüde versteckte sich hinter mir, weil er genauso viel Angst hatte wie die Joggerin. Die schrie aber weiter " Nehmen sie die Hunde weg" Ich antwortete ihr , das sie angeleint sind. Sie "nein die waren gerade auf dem Weg, die leine ist so lang, gehen sie weg." Ja wohin, es war ein schmaler Wanderpfad, hinter uns ein steiler Berg, vor uns ein Abhang zum See runter. Am Ende habe ich meine beiden großen Hunde auf den Schoss genommen und die Frau rannte schreiend und schimpfend vorbei. Für mich gab es hier keine Lösung, egal wieviel Rücksicht ich nehmen würde. Die Frau tat mir schon leid, vorallem da in dem Gebiet viele Hunde unterwegs waren. Ich verstehe das auch, ich habe panische Angst vor Schlangen - aber was soll man tun.


    Sowas ist heftig. Ich hatte mal eine ähnliche Situation mit einem Mädchen - die geriet in Panik, versteckte sich aber hinter einem parkenden Auto. Also, ich habe sie nicht gesehen und deshalb auch meine Hunde nicht rangeholt. Die Mutter (etwas weiter weg) schrie und fuchtelte mit ihren Armen, und ich verstand gar nicht, was los war.
    Ich habe dann Berta sicherheitshalber angeleint, Alma war schon ein Stück weiter (mit meinem Freund). Die Situation war zu verworren, um die genau zu beschreiben, jedenfalls stand Berta kurz darauf angeleint am Zaun und ich hielt das weinende Kind im Arm. Ich sagte nur: "Es ist alles gut, Berta ist angebunden, es passiert dir nichts!" Die Kleine schluchzte und nickte, ließ sich auch beruhigen - aber sie tat mir so furchtbar leid!
    Wir sind dann sogar noch ein Stückchen zusammengelaufen, das ging dann auch. Die Mutter hat mich ziemlich angemacht, der war gar nicht klar, dass ich die Situation einfach nicht erfasst habe.
    Aber wir konnten das klären und dann war alles OK.

    Ich hoffe, dass die Mutter mit der Kleinen eine Therapie macht, das muss für das Mädel ja die Hölle sein, zumal hier in der Stadt ja überall Hunde herumlaufen.
    Auch die Dame in dem Zitat oben - wenn man so leidet, dann muss man doch was unternehmen. In ein Flugzeug muss ich nicht einsteigen, aber Hunde gibt es überall. :/
    Und Phobien sind doch eigentlich ganz gut therapierbar, oder?

  • Ich nehme grundsätzlich sehr viel Rücksicht, da wo andere Menschen sind, sind meine obwohl gut erzogen an der Leine, kommt ein Radler oder Jogger lasse ich sie an der Seite sitzen und die Leute passieren, alle Hunde können auf Entfernung sofort ins Platz beordert werden für den Fall es kommt plötzlich jemand den ich mal übersehen habe - oder bei Wild.
    Ich lebe allerdings auch ganz am Rand und bin sofort draußen in der Natur!

    Nur einmal war es auch mir Zuviel. Kam mit beiden Hunden oben aus dem Wald, schon von weitem sah ich eine Radlerin langsamer werden beim Anblick meiner Hunde, also wie immer den Rüden an die Leine, die Hündin ins Platz beordert, die Radlerin hätte nichtmal an mir vorbei müssen, da hier eine Weggabelung ist und zwischen ihr und mir locker 50m Absatand waren. Die Radlerin blieb stehen und schrie hysterisch ich solle den anderen Hund an die Leine nehmen, ich habe ihr ganz ruhig gesagt, der liegt doch völlig entspannt neben mir und schaut sie nichtmal an, sie solle einfach weiterfahren, ich möchte eh in die Richtung aus der sie kommt, also in die entgegen gesetzte... Die Dame schrie und schimpfte ihr Mann völlig genervt mittlerweile, die Hunde immernoch völlig ruhig!

    Ich sagte ihr sie hat die Wahl, entweder fährt sie jetzt weiter und ich warte noch bis sie wirklich weg ist oder ich gehe jetzt weiter und nehme nicht länger Rücksicht ich möchte heute noch nach Hause.. Sie schimpfte weiter und ich bin los gelaufen, nun konnte die gute Dame nicht anders als umzudrehen und in die Richtung zu flüchten aus der sie kam... Das ganze hat sicher 5Min gedauert!

    Ich nehme wirklich Rücksicht aber wenn jemand nicht in der Lage ist in 50m Entfernung an zwei Hunden im Platz vorbei zufahren ist das wirklich nicht mehr mein Problem! Ich frage mich wie die überhaupt durchs Leben kommt...

  • Moin,

    da Angst für mich ein emotionales Problem ist, das ich mit Rationalität nicht lösen kann, nehme ich Rücksicht auf Menschen mit Angst vor Hunden, immer - sofern ich davon weiß.

    Deshalb macht mich der Umgang von Schwiegervater mit seiner Dogge auch so wütend, dem ist Angst schnuppe, ganz im Gegenteil, er genießt das sichtlich und freut sich daran, wenn seine Dogge bellend auf jeden zustürmt, der das Grundstück betritt. Anderes Thema.

    In öffentlichen Bereichen nehme ich Lucas gern mit, sobald ich darf. Manchmal lasse ich ihn im Auto und hole ich nach, sobald ich in Erfahrung gebracht hab, das er erwünscht ist. Manchmal lasse ich ihn zu Hause. Lou interessiert sich nicht wirklich für Fremde, die kann es geben - muss aber nicht sein. Er ist äußerst zurückhaltend und freundlich, sehr vorsichtig. Das er Menschen, die zu uns kommen, zur Kenntnis nimmt, passiert selten, hat jemand Angst ist er umso vorsichtiger.

    Daher hab ich mit ihm draußen wenig Probleme, säße ich im Cafe und jemand würde sich fürchten, hätte ich ihn im auge und legte ihn so weit es ginge von der Person ab.

    Die Freundin meines Neffen, bereits schon einmal gebissen, geht mit ihm mittlerweile so entspannt um, wie mit keinem anderen Hund zuvor. Wie sagte sie neulich "vor dem muss man nun wirklich keine Angst haben" und dabei krault sie ihn von vorn bis hinten. :applaus:

    Aber wenn mir jemand signalsiert, er hat Angst, dann nehme ich Rücksicht, einfach weil ich denke, "ich geh mit anderen so um, wie ich es mir von anderen wünshen würde" - das ist dann meist recht einfach.

    Sundri

    P.S. und ich kann ungnädig sein, bei Leuten die meinen ihr Hund darf alles, kann alles und kann pöbeln und nerven schlimmer als jedes kleine Kind, ungnädig den Leuten gegenüber, die mir auf dem Weihnachtsmarkt mit Collie auf dem Arm begegnen und maich anblaffen, das ich aus dem Weg gehen soll..... da find ich dann auch mal garstige Worte, aber sowas von :motzen:

  • Wenn er bellt rufe ich sofort ab und lasse ihn nicht " andere Leute verbellen", wenn ichs vorher sehe rufe ich auch schon vorher, er bellt dann aber trotzdem auch neben mir kurz. Dass ich ihn nicht bellend auf andere zuschießen lasse ist doch selbstverständlich, das will er aber auch gar nicht. Er sagt bescheid, dass da was ist und ich regel das. Die meisten Leute schauen kurz auf und gehen dann weiter. Mehr als zu signalisieren "ich habs im Griff" kann ich nicht. Ich entschuldige mich auch bei den Leuten wenn es die Entfernung zulässt.

    Ja so unterschiedlich denken die Leute :D

    Das es dir unangenehm ist glaub ich, trotzdem halten etliche Leute genau aus diesem Grund Hunde ..... eben das er meldet und anzeigt. Ich hätte nie ein Problem damit das ein Hund bellt wenn er mich im Dunkeln sieht, solang er nicht zu mir kommt oder an der Leine angeht.
    Das melden ist doch normal finde ich und wenn das so abläuft wie du es schilderst seh ich nicht das Problem.
    Leute die sich an deinem Hund stören wird es immer geben egal wieviel Rücksicht du nimmst. Übrigens mein Hund bellt Leute die ihm Suspekt sind auch im hellen an, ich hab noch nie jemand getroffen den das gestört hat..... einmal kam uns jemand entgegen mit Sonnenbrille Kapuze tief in die Stirn gezogen ... na da war aber Alarm :lol:
    Derjenige wusste auch was der Grund war und ganz schnell war die Brille ab und die Kapuze unten und im vorbei gehen ein Entschuldigung ich hab dich erschreckt ;)
    Ist eigentlich wie im Kleinhundethread....
    etwas Verständnis beiderseits und alles ist gut.

  • Ich wäre vor allem im Dunkeln froh den Hund zu hören und zu wissen: aha irgendwo da ist ein Hund, statt den geräuschlos plötzlich neben mir zu haben. Oder der schießt im Dunkeln auf mich zu, man hört es rascheln und ich sehe das erst im letzten Moment. Dann lieber ein Hund, der kurz anschlägt, aber da bleibt wo er ist.

  • Ich finde gegenseitige Rücksichtsnahme auch sehr wichtig, aber man kann sich auch nicht in Luft auflösen. Meine Hunde, Chihuahuas, lösen bei den wenigsten Menschen Angstzustände aus. Da ich aber einen Hund habe, der Menschen blöd findet, achte ich sehr drauf ihn gleich aus Situationen rauszunehmen. Damit er nicht bellt oder sich doof verhält, nehm ich ihn im Treppenhaus öfter mal auf den Arm. Dann gibt er Ruhe. Oftmals habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass jeder sich Rücksichtnahme wünscht, aber wenn ich aufgrund einer Kinderbegegnung im Wald ausweiche und übe, dass nicht gebellt wird, wird stehen geblieben und noch zugeguckt. Wenn ich dann sage, dass meine Hunde unsicher aufgrund des Kindes sind und ob man bitte weiterlaufen kann, wird das oftmals belächelt. Das wäre mit einer anderen Rasse an der Leine wohl seltener der Fall.

    Manchmal wünsche ich mir, dass auf Hundehalter genauso viel Rücksicht genommen wird, wie Hundehalter auf Menschen ohne Hund Rücksicht nehmen. Aber das schaffen ja nichtmal Hundehalter untereinander...

  • Ich verstehe zwar Angst bis zu einem gewissen Grad, denn ich habe auch vor einigen Dingen Angst, die anderen Leuten keine Angst machen. Doch kann und soll man nicht alles abstellen, was irgendjemandem irgendwie Angst machen könnte. Die Angst ist deshalb grundsätzlich das Problem desjenigen, der sie hat.
    Wenn ich mit echter Freundlichkeit angesprochen werde, nehme ich gerne Rücksicht. So wie etwa bei einer alten Frau neulich: "Entschuldigen Sie, könnten Sie ihn kurz festhalten? Ich bin etwas ängstlich und nicht mehr so gut zu Fuß wie Sie." Wer würde sich da weigern?
    Aber unverschämte Forderungen, durch die ich mich als Hundehalter diskriminiert sehe, weise ich deutlich zurück.

  • Rücksichtnahme gern, aber weder löse ich mich mit Hund in Luft auf noch lass ich mich anpöbeln, weil ich die Frechheit besitze, einen Hund zu haben.

    Neulich im Bus meinte der Fahrer, mich anpampen zu müssen, dass ich den Hund kurz halten muss (Spuk trug Leine und Maulkorb), damit er niemanden "anfällt". Da wurde ich ein wenig stinkig, denn der gute Mann setzte während der ganzen Fahrt, während der Spuk brav und ruhig neben mir stand, immer noch eins drauf und ließ z.B. bei noch freien Plätzen Fahrgäste stehen, weil er ja "einen Hund dabei" habe.

    Ebenfalls im Bus erwartete schon mal eine muslimische junge Frau, dass ich mit Spuk aussteige, weil sie Angst hatte, an ihm vorbei zu gehen. Wieder Hund an kurzer Leine neben mir und mit Maulkorb. Sorry, nee.
    Ich hab sogar den Hundekopf auf meinen Schoß genommen, damit sie nicht an der Schnauze vorbei musste, aber auch das war ihr erst mal nicht genug.

    Wenn jemand Angst hat, habe ich kein Problem, rücksichtsvoll zu handeln. Aber nicht unendlich.
    Beispielsweise hat die Vermieterin meiner Eltern, die unten im Haus wohnt, panische Angst vor Hunden und wollte deshalb meinen Eltern vorschreiben, dass ich mit Hund nicht zu Besuch kommen solle, weil sie dann ja kein Auge zumachen könne.
    Meine Eltern sehen das aber nicht ein, ich komm seit zwei Jahren mit Hund her und es gab nie Probleme, weil ich an Anfang im Treppenhaus den Maulkorb am Hund hatte und ihn nicht allein dort rumrennen lasse. Die Vermieterin muss ihm nicht begegnen, aber anwesend sein darf Spuk.
    Inzwischen muss er nicht mal mehr mit Korb im Treppenhaus laufen, weil ich aufpasse, dass wir nicht reinkommen, wenn sie ihre Wohnung verlässt, und sie ist immer wieder erstaunt, wie ruhig mein Hund ist.
    Aber den Hund immer in Pension zu geben, nur weil ich meine Eltern besuchen will, so weit ginge die Rücksicht dann auch wieder nicht.

    Mein Hund darf nicht zu fremden Leuten hingehen oder an ihnen schnuppern, seine Gegenwart müssen sie hingegen ertragen.

    Bittet mich jemand in neutralem Ton, den Hund kurz anzuleinen, mache ich das gern. Sobald aber jemand "Lein gefälligst den Scheißköter an!" oder ähnliches brüllt, fühl ich mich leider nicht angesprochen, da ich keinen Scheißköter habe. :pfeif:

    Was mir allerdings auch schon passiert ist und mich echt nervt: Vater, Mutter, drei Kinder kommen dem dicht neben mir an der Leine laufenden Hund und mir entgegen, Vater warnt die Kinder, dass da gleich ein Hund kommt, und alle drei Kinder springen panisch schreiend und fuchtelnd und weinend AUF DIE STRASSE! Da hört für mich dann der Spaß auf, denn erstens möchte ich nicht schuld sein, wenn bei einer solchen Aktion ein Kind angefahren wird und zweitens bekämen im Zweifelsfall mein Hund und ich sowieso Schuld, wenn was passiert, auch wenn wir nur anwesend wären.

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