In der Freizeit "ganz für den Hund da sein" - was bedeutet das für euch?
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dankeschön @Antoni
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Schön, dass es so interessante und unterschiedliche Lebensstile gibt, mit Hund- kein Grund, sich gegenseitig irgendwas vorzuwerfen.
Jeder nach seiner Fasson.
Wir alle stellen uns auf unsere Hunde ein, machen das Beste draus und wollen für die Tiere nur das Beste.Ich musste ja zb lernen, wie wichtig für Aussies das "Runterfahren" ist.
Das habe ich gelernt. Gehe jetzt noch mit den Vierbeinern auf entspannte Nachtrunde und wünsche die Herunterfahr- Funktion allen Beteiligten!
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Ich liebe es mich mit Einstein zu beschäftigen, ihm Dinge beizubringen und mit ihm spazieren zu gehen. Ich mache sogar Ausflüge mit ihm, die ich sonst nicht machen würde. Dennoch gibt es Tage, da geht es nur raus zum lösen und es wird sonst nichts gemacht. Mir kommt vor, dass Einstein diese Ruhepausen braucht. Er tankt Energie für die restlichen Tage. Da schläft er auch verdammt viel.
Das hab ich mit Gisi auch so gemacht. Wir hatten auch immer wieder Tage, wo gar nix los war und faule Gammeltage. Das hat ihr auch gut getan. Hardy lernt ebenfalls, daß es Tage gibt, an denen nix los ist. Ihm tut es noch besser, weil er mehr zum hochpuschen neigt.
Ansonsten muß ich ehrlich sagen, daß ich nicht der Typ bin, der alleine durch die Natur stapft.
Ich habs versucht als ich die paar Monate hundelos war, und es war einfach nur öde und hat mir keinen Spaß gemacht. Andererseits aber wahnsinnig gefehlt, aber ohne Hund machts einfach keinen Spaß.
Ich bin auch durch Gisi erst mehr zum Outdoormensch geworden, davor war ich Couchpotatoe
Und durch Gisi hab ich gelernt, wie gut mir das tut und wie ich auch diese Ausflüge brauche, um Kraft und Energie zu tanken.Ich hab gemerkt: andere Menschen machen ihren Sport um abzuschalten, bei mir ist es das gemeinsame Laufen mit Hund in der Natur
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"In meiner Freizeit für den Hund da sein" bedeutet für mich einerseits, mich aktiv mit ihm zu beschäftigen (herumalbern, spielen, spazierengehen), andererseits gibt es aber auch Zeiten, da liegen wir einfach nur faul rum oder ich mache andere Sachen und der Hund liegt im Korb und döst, beschäftigt sich mit Kausachen oder guckt aus dem Fenster.
Viel Bewegung finde ich ganz wichtig. Ich möchte, dass mein Hund sich auspowern, schnüffeln, in der Natur an der frischen Luft sein kann. Durch ihn bin ich ein Outdoor-Freak geworden. Wir sind an einem normalen Tag schon mindestens 2 Stunden draußen. Das sieht bei uns aber immer unterschiedlich aus, mal habe ich Lust, in einen größeren Park zu fahren, mal steht Waldwanderung auf dem Programm, mal eine Toberunde mit der besten Hundefreundin im Park gegenüber.
Derzeit bin ich an der Uni und nicht so oft weg, mein Hund ist momentan nur 1 bis 2 Mal die Woche für wenige Stunden alleine. Arbeite ich und kann meinen Hund nicht mitnehmen (was realistisch betrachtet wohl wahrscheinlich ist), muss er ein paar Mal die Woche mehrere Stunden alleine bleiben.
Meine restliche Freizeit würde bzw. werde ich dann so gestalten, dass er an diesem Tag möglichst nicht mehr (und wenn doch, dann nur kurz) alleine bleiben muss. Ich würde mich sicher nicht den ganzen restlichen Tag über aktiv mit ihm beschäftigen, aber ich würde dann schon eine extragroße Runde mit ihm drehen, ihm vielleicht was Neues beibringen, ganz lange mit ihm auf der Hundewiese bleiben...Für mich bedeutet das auch keine Einschränkung. Ich genieße ja die Zeit mit meinem Hund, das ist für mich eine schöne Zeit, viel besser als Uni/Arbeit/Haushalt/Kochen etc. Und ich habe keinerlei andere zeitaufwändige Hobbys.
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Viel Bewegung finde ich ganz wichtig. Ich möchte, dass mein Hund sich auspowern, schnüffeln, in der Natur an der frischen Luft sein kann. Durch ihn bin ich ein Outdoor-Freak geworden. Wir sind an einem normalen Tag schon mindestens 2 Stunden draußen. Das sieht bei uns aber immer unterschiedlich aus, mal habe ich Lust, in einen größeren Park zu fahren, mal steht Waldwanderung auf dem Programm, mal eine Toberunde mit der besten Hundefreundin im Park gegenüber.
Das kann ich genauso übernehmen
Bevor ich Amy hatte, habe ich mich im Fitnessstudiu gequält und war kaum an der frischen Luft. Seitdem sie eingezogen ist, bin ich soviel mehr draussen unterwegs und es tut mir einfach gut. Ich liebe es, wenn wir nach einem langen Spaziergang beide kaputt sind, ich mich mit einem Tee auf´s Sofa setzen kann und Amy in ihrem Korb oder neben mir eindöst. Auch das ist für mich gemeinsame Zeit.Ich richte meinen Tag bzw. meine freie Zeit nicht komplett nach ihr, aber ich achte drauf, dass sie nie zu kurz kommt und bei den meisten Aktivitäten dabei sein kann. Und wenn sie dann mal ein paar Stunden alleine zuhause sein muss, kommt sie auch gut damit klar.
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Ich kann mich übrigens auch als ehemaliger Stubenhocker outen. Bevor ich Lina hatte, wäre ich im Traum nicht auf die Idee gekommen raus zugehen in den Wald.
Ganz ab und zu hab ich mir mal die Hündin meiner Mama geholt und bin mit der ein bisschen gelaufen, aber so richtig ernst hab ich das nicht gemeint.
Jetzt bin ich eigentlich jeden Tag unterwegs, außer es geht mir wirklich nicht gut, weil ich krank bin.
Wandern hab ich auch für mich entdeckt. Genauso Geocachen. Ohne Hund wäre ich auf so Ideen nie gekommen.
Für viele meiner Bekannten scheint das leider ziemlich langweilig zu sein. -
Da bin ich ja nicht die einzigste, die sich als Stubenhocker vor der Hundezeit outet
Ich hatte noch nichtmal passende Kleidung dafür, mit meinen Jacken war im Winter ein Aufenthalt draußen unmöglich ohne sich nach 10 Minuten den Hinter abzufrieren. Genauso Schuhe, joa, auf 10 cm Hacken läuft es sich im Gelände nicht sehr bequem
Mittlerweile hab ich ein großes Sortiment an bequemer Outdoormode im Schrank, bei mir hat sich auch der Kleidungsstil geändert. Vor Gisi wär ich nicht auf die Idee gekommen, das Haus in Trekkingschuhen zu verlassen
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Ich liiieeeebe wandern - aber ich würde es niiieeemals ohne Hund machen.

Ich bin wirklich sehrsehr viel im Wald in meiner Freizeit - aber ich hab auch das Gefühl, dass meine Hunde die Zeit alleine, wenn ich arbeiten bin, geradezu brauchen, um genug Schlaf zu bekommen. Deshalb hab ich da wirklich nie ein schlechtes Gewissen.
Wenn ich Ganztagsdienste hab, kann ich die Hunde mitnehmen, aber ich mag das gar nicht so gerne, weil sie da schon sehr ko sind am Abend, weil sie da untertags nie wirklich tief schlafen. Also Hund ständig bei Mensch kann auch (zu) anstrengend sein, finde ich.
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Ich find spazieren gehen ohne Hunde auch total doof und sinnlos. Mit Hunden bin ich gerne stundenlang unterwegs. Hab mir dafür schon früher gerne Hunde von Freunden geliehen, bevor ich eigenen hatte.
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Ich bin ebenfalls sehr gern draußen, aber ohne Smilla wäre mir das gar nicht möglich - außerdem hätte ich dann niemals so viel Spaß daran, kleine Seen zu entdecken, Ebenen, auf die man springen kann oder eine besonders schöne Stelle im Gras, von der aus man gut das restliche Geschehen beobachten kann. So was macht mir nur mit Hund Spaß, dafür allerdings auch jede Menge.
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