Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil V

  • kein Missverständnis...
    Ne Freundin war dabei.


    den hund 12std am tag beschäftigen, das würde mich in den wahnsinn treiben! :lachtot:schließ mich beim rest whyona an.
    das mit dem optisch hab ich nicht ganz verstanden @Kleenes87. also ich hab den wortlaut verstanden, aber nicht, was er damit sagen will bzw. was das soll.

    Na so in etwa... Ältere Frau körperlich eingeschränkt sollte kein Windhund haben.
    Genauso wenig ein couchpotato einen aussie.
    Zu mir würde eher ein 8 9 Jahre alter ruhiger hund aus dem Tierheim passen.
    Verstehst in etwa wie ich mein?

  • Bei Livi kann ichs nicht genau sagen, die kam ja erst mit 8 Monaten.

    Bei Casanova ging mit ca. 10 Monaten langsam los (Beinchenheben) und 13-14 Monate waren anstrengend. Dann nochmal mit 17 Monaten für 2 Wochen Hirn aus und seit her ist er toll (ist nun 20 Monate).
    Aber da kommt sicher noch was, der ist noch lange nicht fertig vom Kopf her auch wenn er deutlich chilliger wird. Der wird mal ein ganz toller Hund, da bin ich mir sicher :herzen1:

  • Aber das sagt einem doch schon der Verstand dass so ne Aussage total deppert ist ...

    warst du denn jetzt bei nem zweiten Trainer? Oder kommt das von dem von wegen Körpersprachlich und co ... blick da grad nicht mehr durch.

    Aber auf alle Fälle sind 12h total unsinnig ...

  • wenn uns ein Hund ohne Leine und ohne den zugehörigen Mensch in unmittelbarer Nähe entgegenkommt geht Madame auf die Hinterbeine und lärmt was das Zeug hält.

    Echt? Luna hasst hier einen Jack Russell Terrier auf den Tod, der läuft hier ohne Leine und der Besitzer recht unzugehörig aussehend 10m dahinter. Und sie führt sich wirklich auf als wollte sie ihn fressen mit riesem Geschrei. Richtig richtig schlimm. So krass hab ich das nur 2x in einer blöden Situation erlebt und bei dem Hund zuverlässig. Ich hatte das als Grund schon in Verdacht aber konnte es nicht recht glauben.
    Sie packt übrigens auch den Hund von der bisherigen Hundeschule nicht. Ich hatte da auch im Verdacht dass es damit zusammen hängt dass dieser Hund immer rumrennt beim Training und Bällchen geworfen bekommt. Meine Trainerin sah das anders. Naja..

  • kein Missverständnis...
    Ne Freundin war dabei.


    Na so in etwa... Ältere Frau körperlich eingeschränkt sollte kein Windhund haben.Genauso wenig ein couchpotato einen aussie.
    Zu mir würde eher ein 8 9 Jahre alter ruhiger hund aus dem Tierheim passen.
    Verstehst in etwa wie ich mein?

    jap.

  • In welchem Alter haben euere Junghunde denn angefangen völlig durchzudrehen? :D

    Lucy nie (auf sie bin ich damals oft angesprochen worden, wie ich die in dem Alter so unglaublich ruhig bekommen habe... keine Ahnung, war nicht mein Verdienst, die war einfach so tiefenentspannt von Welpe an.)

    Grisu, joah, so mit 7-18 Monaten dürfte es am interessantesten gewesen sein... ab etwa 3 Jahren ging es wieder halbwegs und mit 7 Jahren waren wir so weit, dass ein weiterer Hund einziehen durfte :hust:

    Smilla: nie tiefenentspannt gewesen, gerne mal hochdrehend, aber nie irgendetwas in Richtung "schwierig", nie "anderes wichtiger findend als mich", nie "nicht zur Zusammenarbeit in der Lage", ganz im Gegenteil. Ein schnell hochfahrendes, gerne mal überdrehendes Kleinteil, das dennoch nie irgendetwas wichtiger findet, als Zusammenarbeit mit mir. Wenn sie durchknallt, dann tut sie das vor lauter Eifer und unbedingt Spiel oder Zusammenarbeit wollen...


    Ich liebe Hunde, die anbieten und mitdenken und fordern und wollen. Und Hunde, die eher "weich" sind, mit denen man nicht alles immer wieder ausdiskutieren muss. Und keinesfalls ein Phlegmatiker. Ich bin nicht der Typ, der Junghunden "Ruhe" beibringen will, auch wenn das manchmal sinnvoller sein mag :ops: . Ich liebe den Arbeitseifer und zu sehen, wie man darüber ein Team wird. Ich gebe mir ja schon Mühe, das Interesse an Action und Zusammenarbeit zu wecken, aber lieber ist es mir, der Hund will selbst und braucht nur noch ein wenig ein "in Bahnen schubsen".

    Ich will nicht "ko machen", warum? und 3 Stunden Beschäftigung bei einem (Jung-) Hund, der in einem ruhigen Haushalt lebt (nicht viel an Fremden, Besuchern, Kinder-Action, immer mit dabei...), finde ich wirklich nicht viel.

  • So richtig krass kam ne Beklopptheitsphase bei Touli noch gar nicht, nur so Stückchenweise schoss ihm etwas in den Kopf, was schnell wieder rauszubekommen war.
    Heute war es das pöbeln, nochmal dran vorbei, konzentrierter und mit etwas Ärger vorher und dann ging es auch wieder.
    Rüde ist er ja eh noch nicht, kein Bein heben, kein Lecken, nischt :headbash:

  • Können alles Zufälle sein. Ich behalte sowas nur immer mal im Hinterkopf. ;-)

    Gestern:

    Der Arschkeks hat sich vorhin plötzlich komisch verhalten. Einmal aufgequiekt und dann in die hinterste Zimmerecke verkrümelt. Mein Mann kam kurz darauf heim - keine Reaktion von ihr. Dafür began sie jämmerlich zu weinen. Hat sich ganz ängstlich an mich gedrückt


    13. Oktober:

    Zitat von HollyAussie


    Dann fing sie plötzlich an ihre Körpersprache zu ändern. Geduckt, eher ängstlich schlich sie mit dem Huhn im Maul durchs ganze Haus. Richtig hektisch dabei. Kam sie an mir vorbei, machte sie Spielaufforderungen. Ging dann aber wieder hektisch ihrer Wege, richtig gestresst in ihrer Körpersprache.

    9. Oktober:

    Zitat von HollyAussie


    <span style="line-height: 16px; -webkit-text-size-adjust: auto; background-color: rgba(255, 255, 255, 0);">Einmal quer durchs Wohnzimmer unter den Esstisch. In ihren Augen die nackte Panik, als hätte sie ein Gespenst gesehen.
    Es fehlte nur noch, dass sie sich einnässt, so hat sie gezittert

  • Aber das sagt einem doch schon der Verstand dass so ne Aussage total deppert ist ...

    warst du denn jetzt bei nem zweiten Trainer? Oder kommt das von dem von wegen Körpersprachlich und co ... blick da grad nicht mehr durch.

    Aber auf alle Fälle sind 12h total unsinnig ...

    Am Samstag war ich bei nem Trainer.
    Der sagte das mit Körpersprache und Stimme, Kommunikation und Vertrauen, und Kopf auslasten.
    Das was ich eben schrieb war beim Verhaltenstierarzt heute

  • Können alles Zufälle sein. Ich behalte sowas nur immer mal im Hinterkopf. ;-)

    Gestern:

    Der Arschkeks hat sich vorhin plötzlich komisch verhalten. Einmal aufgequiekt und dann in die hinterste Zimmerecke verkrümelt. Mein Mann kam kurz darauf heim - keine Reaktion von ihr. Dafür began sie jämmerlich zu weinen. Hat sich ganz ängstlich an mich gedrückt


    13. Oktober:

    Zitat von HollyAussie

    Dann fing sie plötzlich an ihre Körpersprache zu ändern. Geduckt, eher ängstlich schlich sie mit dem Huhn im Maul durchs ganze Haus. Richtig hektisch dabei. Kam sie an mir vorbei, machte sie Spielaufforderungen. Ging dann aber wieder hektisch ihrer Wege, richtig gestresst in ihrer Körpersprache.

    9. Oktober:

    Zitat von HollyAussie

    Einmal quer durchs Wohnzimmer unter den Esstisch. In ihren Augen die nackte Panik, als hätte sie ein Gespenst gesehen.
    Es fehlte nur noch, dass sie sich einnässt, so hat sie gezittert

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