Gebärmuttervereiterung!!!
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Hallo alle zusammen,
ich muss mir hier einmal was von der Seele reden! Und zwar hat meine Hündin seit gestern eine offene Gebärmuttervereiterung...war natürlich gleich in der Tierklinik und dort wurde auch eine Sono gemacht..
Gebärmutter hat 1cm Durchmesser und laut Tierärztin war die OP nicht SOFORT notwendig da Amy auch an sich relativ fit ist außer das andauernde abschlecken
Nun habe ich Antibiotika bekommen und soll mich morgen früh nochmal vorstellen.
Laut Tierärztin soll aufjedenfall operiert werden da es ja immer wieder auftreten kann aber es reicht wohl wenn die OP kommende Woche geschehen wird. Also doch die Kastration
ich habe so Angst.. Ich meine sie ist 6,5 Jahre alt und soweit fit wie ein Turnschuh aber es kann ja immer Komplikationen geben.
Natürlich will ich nur das beste für sie!
Hat iwer Erfahrungen mit Kastrationen bei Hündinnen ? Ändert sich das Verhalten sehr? Sie ist ja so von Natur aus schon recht dominat gegenüber Rüden.. und im Internetiest man oft Schauermärchen
Nun gut jetzt muss ich wohl erstmal bis morgen abwarten

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Hallo,
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Vorweg wünsche ich dir starke Nerven und deiner Hündin schnell gute Besserung! Ich habe Ähnliches mit meiner Hündin letzten Winter erlebt. Ich würde (und habe) auch kastrieren lassen, ich denke, dass ist in dieser Situation angebracht. Wenn die Medis anschlagen und das möglich ist, würde ich die hormonelle Ruhephase zwischen zwei Läufigkeiten abpassen, das ist am Besten.
Über eine mögliche Wesensveränderung würde ich mir jetzt keine Gedanken machen - sie kann sich verändern, das muss aber auch nicht passieren. Wichtig ist erstmal, dass sie gesund wird. Alles Gute! -
Oh, ich kann richtig gut mitfühlen. Meine Hündin hatte Anfang Juni auch eine offene Gebärmutterentzündung. War morgens beim Tierarzt, da hat sie dann erst Antibiotika bekommen, weil ich erst noch über eine Op nachdenken wollte. Habe mich dann informiert, beraten lassen und für die Op entschieden, die dann auch gleich schon am nächsten Tag gemacht wurde. Sie hat die Op gut überstanden, war nach 2 Tagen auch schon wieder fast fit. Jetzt erinnert nur noch der nackte Bauch an das Ereignis. Eine Wesensveränderung konnte ich bisher zum Glück überhaupt nicht feststellen.
Alles Gute für euch! -
Meine Hündin wurde mit 8 Jahren auf Grund einer Gebärmuttervereiterung sofort nach der Diagnose operiert.
Ich habe keine Veränderung in ihrem Wesen festgestellt. Bei jeder OP kann mal was schiefgehen, aber die Märchen die da manche erzählen, nun ja man soll nicht alles glauben.
Ich wünsch deiner Hündin alles Gute und drücke die Daumen für die OP und schnelle Genesung.
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Bonnie wurde im Mai auch nach einer Gebärmutterentzündung kastriert. Bislang habe ich keine Veränderung an ihr festgestellt. Sie ist noch eine genauso verrückte Nudel wie vorher auch.
Ich drücke dir die Daumen, dass sie alles schnell und problemlos übersteht.
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Ich würde mir nicht zu viele Gedanken wegen der Kastration machen, es ist eine Routine-OP und meist sind die Hunde schon 2 Tage später wieder fit.
Wenn das AB gut anschlägt würde ich mir aber überlege ob eine Kastra jetzt direkt gemacht werden muss, es ist sinnvoller diese in der Mitte des Zyklus zu planen wenn man die Zeit dazu hat. Bei einer Not-OP geht das natürlich nicht.
Deine Hündin ist mit über 6 Jahren ausgewachsen und charakterlich gefestigt, da halte ich eine Kastration für weitaus weniger bedenklich als bei Hunden mit 1 Jahr oder jünger. Ich bin nie für sinnloses kastrieren, aber wenn man mal eine Vereiterung hatte dann ist die Gefahr groß dass es wieder kommt & als Halter ist man jedes mal nach der Läufigkeit in Sorge. D.h. ich würde die Kastra machen lassen, falls möglich aber in einer hormonellen Ruhephase falls es die Situation zu lässt.
Alles Gute für deine Hündin! -
Nein wir hatten hier noch nie eine Wesensveränderung nach der Kastration.
Ich musste auch schon mal eine Hündin während einer Gebärmutterentzündung kastrieren lassen, es hat lange gedauert bis sie sich erholt hat - sie war halt sehr krank. Wenn möglich würde ich deshalb auch warten bis sie wieder fit ist und dann den richtigen Zeitpunkt für eine Kastration abwarten. Meine gesunden Hunde und Pflegies waren nach 2 Tagen wieder fit.
Gute Besserung ! -
Ich musste eine Setterhündin mit 6 kastrieren lassen. Außer dass sie danach vom Fell her aussah wie Samson aus der Sesamstraße (bei dieser Rasse normale Reaktion) null Veränderung - keine Wesensveränderung, keine Inkontinenz.
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danke für eure lieben Worte, ich bin etwas beruhigter jetzt :)
Da die Antibiotika meiner Meinung nach gut anschlagen, werde ich mal gucken was mein Tierarzt dazu sagt.
Ich fände es auch schöner, wenn die Kastra nicht jetzt sofort gemacht werden würde, es sei denn es ist jetzt sofort notwendig.
Ich werde aufjedenfall berichten wenn ich nachher vom Tierarzt wiederkomme! :) -
Eine unserer damaligen Schäferhündinnen musste wegen Gebärmuttervereiterung mit 13 Jahren kastriert werden. Auch sie hatte es trotz ihres hohen Alters sehr gut überstanden.
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