Anleinen Ja?/Nein? - Das ewige Dilemma
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Wie lustig
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Hallo,
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Habe jetzt nur den Eingangspost gelesen, also Verzeihung falls ich irgendwen übergehe oder so..
- Newton an der Schleppleine (oder auch im Freilauf), anderer Hund an der Schleppleine. Anderer Hund wird nicht ins Kommando bzw. die Schleppleine nicht kurz genommen. Also gehe ich davon aus, dass Kontakt erlaubt ist? Oder nicht? Bin vor Kurzem übelst angefahren worden, wieso ich meinen Hund dahin lasse...
In solchen Fällen warte ich kurz und rufe evtl. den Hund zu mir. Wenn derjenige seinen Hund trotzdem nicht zurückruft, lass ich frei laufen. Wenn er sich dann beschwert, hat er Pech gehabt. Wenn er keinen Kontakt will, nimmt er halt die Schleppleine in die Hand und hält sie kurz.
Kommt aber sicher auch auf die Körpersprache des Menschen an...wenn ich sehe, dass jemand hektisch wird, nehm ich den Hund halt trotzdem an die Leine - meist kann man das gut erkennen, wie jemand grad drauf ist.- Newton an der Schleppleine/im Freilauf. Uns kommen zwei Leute entgegen mit je einem Hund, einer an der Leine, einer nicht. Da ist mein Dilemma perfekt... Newton soll an der Leine keinen Kontakt haben, der fremde Hund wird aber zu ihm hingehen, wenn ich ihn angeleint lasse. Leine ich ihn allerdings ab, wird er aber vermutlich auch zu dem anderen Hund an der Leine hingehen... Was auch nicht sein soll... Ich habe beide Versionen schon ausprobiert, beide Mal mit negativen Ergebnissen. Einmal ließ ich Newton angeleint und bat dann den Halter des freilaufenden Hundes, ihn bei sich zu behalten. Klappte nicht. Einmal leinte ich Newton ab, was wiederrum der Dame mit dem angeleinten Hund missfiel...
Im Moment versuche ich diesen Situationen auszuweichen, aber das ist leider nicht immer bzw. so weitläufig möglich, dass es klappt. 
Sobald ich einen Hund an der Leine sehe, leine ich an. Wenn der andere Hund des Gegenübers frei läuft, gehe ich erstmal davon aus, dass dieser Bei Fuß geht bzw. meinen Hund nicht belästigt. Meistens ist das so. In einigen Fällen nicht, aber das ist dann in meinen Augen die Schuld des anderen.
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Meistens handhabe ich es,so, dass ich generell anleine, wenn uns jemand mit angeleinten Hund begegnet. Ist der andere nicht angeleint oder macht den Eindruck, dass er nicht im Kommando steht, gebe ich Pino mittlerweile frei, bevor er selbst entscheiden kann. So bleiben meine Kommandos “sauber“.
Bei Schleppleinen gehe ich davon aus, dass sie für die Absicherung des Rückrufes genutzt werden und nicht als Gassileine für mehr Bewegungsfreiheit. Dann wird der Hund von mir wie ein Offline Hund gesehen. -
Und was machst du, wenn du angeleint von kläffenden Kleinhunden verfolgt wirst, die du nicht wirklich blocken kannst (weil sie so schnell die Richtung wechseln), deren Besitzer im Straßencafé sitzen und sich prächtig über die kleinen Frechdachse amüsieren?
Gute Frage. Das sind jedesmal sehr ärgerliche Situationen. Bisher konnte ich die meisten Nervensägen mit Leckerli ablenken bis Hilfe kam. Zur Not habe ich auch noch ein kleines Fläschchen Wasser dabei. Das kam erst einmal zum Einsatz. Doch der Tutnix ist dem Wasserstrahl auch noch hinterher gesprungen
Naja, wenigsten hat ihn das von meinem Hund abgelenkt.
Auch habe ich schonmal versucht einen Ausreisser mit einer kleinen Hausleine (habe ich im Täschchen dabei) anzuleinen. Der ist jedoch ausgewichen, und so ganz ungefährlich ist das wohl nicht.
Ein Hund hat es auch mal tatsächlich an mir vorbei geschafft. Dann sagte mein Hund ihm eben, dass er am besten wieder gehen soll. Solche Situationen will ich jedoch vermeiden. Denn A lässt sich nicht jeder Hund so angranteln (was wiederum für meinen Hund gefährlich werden kann) und B möchte ich nicht, dass mein Hund mit seiner grantigen Art Erfolg hat. Denn gerade daran trainieren wir seit 1,5 Jahren. -
Die Situationen in denen wir einen Gespann aus angeleintem und nicht angeleintem Hund fand ich persönlich für uns früher auch immer schwierig. Besonders als Till noch ein Junghund war. Wenn da ein großer Hund zu uns gelaufen kam wollte ich, aus Sicherheitsgründen, keine Toberei an der Leine. Also blieb mir im Grunde kaum etwas Anderes übrig als abzuleinen.Allerdings hatte ich da immer Angst, daß er, Im Eifer des Gefechtes, dem angeleinten Hund doch zu Nahe kommt. Seit dem er älter ist sind diese Situationen einfacher, da ich weiß, daß er auch im Tobe-und Spielmodus mitbekommt, daß er dem anderen Hund fern bleiben sollte.
LG
Franziska mit Till
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@Atrevido ja, versteh schon was du meinst. Aber selbst das sieht man ja. Wenn der Hund bei Fuß läuft, ist ja irgendwie klar, dass der jetzt nicht "verfügbar" ist. Und dann kann man anleinen oder in meinem Fall einfach mit einem "weiter" weitergehen. Meine ist da zu vorsichtig, die geht nie wirklich auf Hunde zu.
Wird halt immer solche und solche geben. Ich ärger mich zum Beispiel hier eher darüber dass partout die Hunde nicht ABgeleint werden. Für meine ist der Sozialkontakt extreeem wichtig. Hat sie den eine Weile nicht mehr mit fremden Hunden, verlernt sie sehr schnell wieder, dass andere Hunde Spaß machen können.
Heikles Thema
Warum muss der Hund denn im Fuß sein, nur damit man sich vorher abspricht. Gerade auf dem Feld im Wald, darf sich meine Rüde gern einige Meter entfernen. Das heißt aber noch lange nicht, dass ich Kontakt mit anderen Hunden möchtte.
(Weil eben wenn was ist, ich nicht hin kann, da ich ja mein histerisches Weib dabei hab (nervt mich selber), ich gehe dafür gezielt extra Runden mit dem Großen, damit er seine Sozialkontakte hat)Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wo das Problem ist kurz vorher zu fragen, ob Kontakt gewünscht ist. Und bis dahin hält man seinen Hund bei sich, egal ob mit oder ohne Leine.
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Nur kurz: Ich kann doch meinen freilaufender Hund (einige Meter vom Halter entfernt) auch einfach ran rufen wenn ich keinen Kontakt will? Versteh nicht warum ihr das net macht. Warum muss den der andere rannehmen wenn eure freilaufen/wusseln?
Wenn ich keinen Kontakt will (warum auch immer) kann ich meinen doch einfach rannehmen, angeleint oder nicht, und schwups sehen die meisten direkt da nicht hinlassen. Dauert doch meist auch nur ein Minütchen, wenn überhaupt, und dann kann der Hund ja wieder laufen.
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Weil nicht meine Hunde nicht hören, sondern der freilaufende (bei dem Beispiel Hund kommt und ohne vorherige Absprache auf einmal angerannt)
Gerade auf dem Feld...Beispiel was wir regelmäßig haben:Ich stehe da mit meinem Monster an der Leine, der Rüde steht 10-20m entfernt und schnüffelt vor sich hin, er selber würde zu dem fremden Hund nicht hin und macht einfach sein Ding. Nun taucht am anderen Ende eine Person mit einem Hund auf (egal ob 50 oder 500m), soweit so gut. Auf einmal startet der Hund los und rennt zielstrebig auf uns 3 zu. Meinst du das hätte er nicht getan, wenn ich meinen Rüden die paar Meter rangeholt hätte?
Nicht meine Hund werden aktiv, sondern der, der auf uns zukommt. Also muss auch der Halter eingreifen!
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Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wo das Problem ist kurz vorher zu fragen, ob Kontakt gewünscht ist. Und bis dahin hält man seinen Hund bei sich, egal ob mit oder ohne Leine.
So wäre es schön, aber nicht jeder hat seinen Hund erzogen und rechtzeitig bei sich, leider.
Hier sausen die Vierbeiner teilweise unkontrolliert durch die Gegend und die Menschen haben die Blicke auf dem Smartphone.
Die würden nicht mal mitkriegen das sie angesprochen werden.
Ich halte meinen Hund trotzdem erst einmal bei mir und so langsam klappt das auch ohne Leine. Ich mag keinen Stress und will nicht das mein Hund schlechte Erfahrungen macht.
Bisher hat das gut funktioniert. Klar ist mir mein Hund auch schon mal entwischt, aber dann entschuldige ich mich und wir üben weiter. Sie ist noch jung und es wird immer besser und ich hoffe das wir in einem halben Jahr fertig sind und alles sitzt.
Niemand ist vollkommen und da hat wohl auch jeder Verständnis.
Es gibt sie halt die Ignoranten, aber die müssen mit mir klar kommen.LG Terrortöle
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Mal kann es wirklich passieren. Ist mir auch mehrmals passiert, als mein Großer Junghund war. Aber ich habe dann nicht die anderen Leute als doof hingestellt, sondern bin sofort hinterher, hab den Jungspund eingefangen und mich entschuldigt. Wir hatten Glück nie an einen aggressiven Hund zu geraten, aber das kann eben passieren. Und deswegen mag ich die Einstellung nicht, na dann rennt er eben hin. Für den Halter mit einem unverträglichem Hund ist das ein enormer Spießrutenlauf.
Ich bin mit meiner Hündin immer mehr mit Maulkorb draußen. Auf normalen Spaziergängen an sich auch kein Problem. Aber auf dem Feld (sie an der Schlepp) möchte ich sie eigentlich auch apportieren und meinem Rüden apportieren lassen. Geht mit Maulkorb nicht. Und das nur, weil andere Halter ihr Hunde nicht bei sich behalten können. Ich finde das wirklich unfair.
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