Hinten laufen, was ich gestern sah.
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daran schuld ist dieser cesar milan und wolfsprinzip blödsinn, cesar milan ist ja der meinung wenn ein hund einmal vorne laufen darf dann übernimmt der das leben lang die führung. guckt man sich mal an wie der mit seinem "rudel" rumspaziert sieht man wie verängstigt die hunde sind, die trauen sich kaum zu atmen. irgendwann werden wir in den nachrichten lesen dass er von einem seiner hunde schwer verletzt wurde.
mein hund kann auch hinten laufen, ganz einfach positiv aufgebaut ohne blocken. ich will aber nicht dass mein hund hinter mir läuft, das ist ja absurd, ich will doch die körpersprache meines hundes sehen.
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ich hab meinem rüden damals beigebracht an der leine hinter mir zu gehen. sobald er vorlief wollte er alles und jeden zerfleischen. weil er es nicht konnte hat er gerne mal mir ins bein gebissen. das training sah für manche auch ruppig aus und ich wure oft angemacht, ich würde den hund treten. ich hab einfach das bein gehoben, da es bei einem kleinen hund einfacher war. als er es dann gelernt hatte musste ich nur hinter mir sagen und es lief. irgendwann hat er auch nurnoch geknurrt und bald ging er ohne irgendwelchen blickkontakt ruhig an allem vorbei.
meiner schissigen hündin hilft es wenn mal wieder ein größer grusseliger hund kommt.
im freilauf laufen sie meist ein paar hinter mir, weil sie zu viel schnüffeln oder kleben an meinem bein. das ist schon sehr nervig. aber sie laufen irgendwie nie richtig vor
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Oh man , müsst ihr eigentlich immer und jedes mal wenn Euch etwas bei der Erziehung des anderen nicht passt, rumlästern ?
Du kennst doch die Dame und den Hund gar nicht und hast an dem Tag nur eine Momentaufnahme gesehen.
Wie kann man sich da ein Urteil bilden ?Vielleicht hat sie den Hund noch nicht so lang, und er ist eventuell dominant und sie hat nun bei einem Trainer gelernt das sie ihn hinten laufen lassen soll. Vielleicht war das ihr erster oder zweiter Tag mit diesem Training und sie ist noch nicht ganz sicher darin den Hund hinten zu halten.
Meine Hündin war auch als ich sie bekommen habe ein Soldat auf Streife . Und immer wenn sie vorne lief gab es Probleme und sie war unsicher wollte aber trotzdem alles unter Kontrolle haben. Ja die ersten Wochen der Übung hinten laufen sahen warhscheinlich genauso aus wie das was Du bei der Dame gesehen hast. Auch mein Hund war unsicher weil ich undeutliche Signale ( eigene Unsicherheit ) ausgestrahlt habe. Davon ist aber heute nichts mehr zu sehen . Und wenn du mich und meinen Hund heute treffen würdest , würdest Du gar nicht wissen das wir am Anfang auch solche Probleme hatten. Man wächst mit seinen Aufgaben !
tja, ich frage mich auch oft, wieso man nicht einfach entspannt mit seinem Hund spazieren gehen kann.
Weil man manchen Hunden erstmal beibringen muss das man auch entspannt Gassi gehen kann. Nur weil Dein Hund entspannt ist, kann man das nicht auf andere Hunde übertragen.
Würde ich sehen das jemand das so angeht wie beschrieben, hätte ich wohl auch den Drang da ein zu greifen. Das gilt aber ebenso für den Leinenruck oder das Gewerfe mit Gegenständen
Es geht halt nicht immer mit Wattebauschwerfen oder Kekse schmeissen. Manche Hunde pellen sich ein Ei auf solche Erziehung. Wie willst Du einen Hund der total abgeht mit Eititei und Kekswurf aus seiner Agroblase rauskriegen ? Manchmal will man da nich lange rumdoktern und manchmal hift dann halt mal ein Leinenruck oder ein Gegenstand vor die Füße zu schmeissen um den Hund da rauszukriegen.
Ich habe auch die soft Methode bei Hundebegegnungen versucht. Hab Wochenlang den Clicker und Kekse rumgeschleppt und hatte keinen Erfolg damit bei Hundebegegnungen. Ich hab auch keine Zeit da Jahrelang drann rumzumachen. Erst als ich wirklich gesagt habe jetzt reichts und hab ihr was vor die Füße geworfen,. war Ruhe. Das war ein kurzer Schreckmoment für den Hund hat aber eine Wirkung gehabt und ich konnte meinen Hund ,der Kopfmäßig nun bei mir war, umlenken. Manchmal gehts halt so viel schneller.Echt Schade das heutzugage immer über die anderen geredet wird obwohl man gar keine Hintergründe kennt.
Aber psychisch finde ich echt (und das ich das mal sage, erstaunt mich jetzt selbst) Psychisch ist das ein Misshandlung, wohingegen Leinenrucken nur "gemein" ist aber wenigstens nur kurz und nicht solch ein Drangsalieren.
Misshandlung von der anderen Seite also von Hund zum Halter gibt es auch. Oder meinst du es ist lustig von seinem Hund umgerissen zu werden wenn der abgeht wie Irre, oder bei Rückagression gebissen zu werden ist auch nicht lustig. Und bevor ich mich ein paar mal beißen oder umreißen lasse oder meinen Arm ausrenke weil Hund meint er müsste jetzt den Macker raushängen lassen, korrigiere ich einmal und dann richtig. Klar ich kann auch jahrelang mit Watte werfen und dann im Freundeskreis meine Bissnarben, ausgerenkten Schultern oder verdrehten Finger zeigen. Oder Jahrelang immer nur zu unmöglichen Zeiten spazieren gehen damit ich niemanden treffe und mein Hund nicht ausratet. Das schränkt mich in meinem Leben total ein....Aber hauptsache dem Hund gehts gut...Oh man...
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Als ich das Eingangsposting gelesen habe, fragte ich mich, was ich alles über Hundeerziehung noch nicht weiß!? Ich habe "blocking" selbst nie angewandt, wußte ja gar nicht, wofür, warum.
Ok, ich habe Lucky auch erst mit 9 Jahren aus dem Tierheim geholt und er kannte die Grundbefehle und führte sie auch mehr oder weniger gut aus. Er läuft ab und zu von selbst hinter mir, aber auch vor mir. Wenn wir einen engen Weg gehen und uns andere Menschen entgegen kommen, lasse ich Lucky eigentlich immer vor laufen (alles an der Leine), gehe hinter ihm und er ist absolut toll dabei. Er läuft nur gerade aus, ohne die anderen zu beachten.
Aber dies wird mir erst jetzt so bewußt, wo ich dieses Thema hier gelesen habe. Ich habs eigentlich immer als Stelbstverständlichkeit genommen... -
Ich lasse Amy immer vor mir ,oder neben mir laufen aber hinter mir nein.
Ich muss sehen was sie macht und ausserdem verunsichert sie das total.
Ich finde ein Hund muss nicht hinter ein ,laufen man kann ihn auch anders Sicherheit geben.
Ausnahme ist natürlich ,wenn man ein anderen Hund blocken möchte aber ansonsten ist es Schwachsinn. -
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Ueber was man sich alles mokieren kann *kopfschuettel*
Ja der Hund ist jetzt wegen der Misshandlung schwer traumatisiert, das kann man aus dem Auto raus erkennen...
Ernsthaft? -
daran schuld ist dieser cesar milan und wolfsprinzip blödsinn, cesar milan ist ja der meinung wenn ein hund einmal vorne laufen darf dann übernimmt der das leben lang die führung.
als ich entschieden habe, der hund läuft hinten war ich 13. da kanne ich weder einen mila noch irgendwelche wolfexperten, noch hat es mir ein trainer gesagt.
es ist also nich immer alles die schud sogenannter experten. es soll auch menschen geben, die ihre hunde ohne hilfe von tv und internet erziehen und auf ihr bauchgefühl und ihre gemahten erfahrungen hören. wenn ich damals auf manche trainer in hundeschulengehört hätte, hätte ich eine dominante, agressive, kinderfressende bestie, die man kastrieren, schlagen und sogar einschläfern sollte. das gino einfch unsicher war und es auch teilweise an epi uns schildrüsen unterfunktion lag hab ich dann nach und nach erkannt, als ich älter wurde und die krankheiten entdeckt waren. -
Geht man mit seinem Hund (der Meinung andere Menschen nach) zu "hart" um wird gemeckert, ist man (wieder der Meinung anderer Menschen nach) zu "weich" wird auch gemeckert.
Mir ist dies sehr bekannt. Wir haben einen Entlebucher, der sehr konsequente Erziehung braucht. Sie lernt sehr schnell, nutzt aber jede Gelegenheit aus Erlerntes "zu vergessen".
Mein Mann war von Anfang an "streng" in der Erziehung, streng in Worten!!! keine Misshandlung o.ä. Ich war eher so..... "sei lieb", "komm doch mal zu mir"...das brachte gar nichts. Auch ich fing an mit einem kräftigen "komm her", einem kräftigen "Platz" usw.
In solchen Momenten wurden wir von nicht HH aber auch HH schief angesehen und gemeint wir sollen nicht so streng sein. Lassen wir mal was durchgehen".....ihr müsst ihr mal ne Ansage machen"
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Also ich will damit sagen, ohne die direkte Situation zu kennen sollte man sich kein Urteil bilden. -
Ich finde das beschriebene auch nicht schlimm. Ich blocke meine Hunde nicht an der Leine aber schon mal zu Hause wenn sie bellend zur Tür rennen wollen nur weil draußen ein Auto vorbeigefahren ist. Und das klappt wunderbar.
Ich bin mal mit einem Hundehalter spazieren gegangen da waren unsere Hunde so sieben/acht Monate alt und er hatte einen Besenstiel dabei und damit seinen Hund geblockt wenn er vorlaufen wollte. Das war auch ein JRT und da ist der Weg mit der Hand ja ziemlich weit bis zum Hund.
Ich fand es recht amüsant wenn er seinem Hund den Besenstiel vor die Nase gehalten hat und was soll ich sagen? Als wir uns ca. ein Jahr später wiedergetroffen haben lief der Hund an der Leine trotzdem vor. Also einen JRT beeindruckt man damit auf jeden Fall nicht. -
Fragen hilft.
Wir hatten hier in der Gegend mal ein junges Künstlerpaar.
Mit einen großen Hund, dessen Rasse ich nicht kannte.
Mehrmals hatten wir sie gesehen, in meinen Augen wild rumzuppelnd an der Leine, mal hat sie sich im Unterholz versteckt, wenn andere Hunde kamen, hat geschimpft, hat belohnt...Der Hund sah nicht aggressiv aus, eher total unsicher, ging aber auch wie eine Rakete nach vorne, wenn er an der Leine Hunde sah.
Einmal sind wir uns im Ort begegnet, genau an einer Ecke, sie aus der einen, wir aus der anderen Ecke kommend.
Der Hund stand auf seinen Hinterbeinen wie ein Monster, sie versuchte ihn im den Griff zu bekommen.Das sah alles immer sehr sehr ruppig aus, was sie da machte und ich beschwerte mich ständig zu Hause, wie so eine blöde Kuh einen Hund haben dürfte.
Im Wald sah ich sie dann wieder. Mit ihrem Freund und Hund. Ich sagte zu meinem Mann, er solle Chili mal bei sich behalten und bin hinterher gelaufen, rief sie ob ich sie mal etwas fragen dürfe.
Wir hatten dann ein recht langes Gespräch in dem sie mir erklärte, dass ihr Hund total Frust schiebt an der Leine und sie sämtliche Ratschläge ihres Trainers durchprobiert.
Sie sei schon oft beschimpft worden, weil es so gewalttätig auf manche Leute wirke (auf mich ja auch).Dann musste sie wieder los, weil sie gerade Fährtensuche betrieben.
Einige Wochen später war Henry ein Super Hund an der Leine, wir trafen sie dann oft auf der Wiese, im Wald und Chili (und andere Hunde) spielten ausgelassen mit Henry.
Heute leben sie wieder in Berlin.
Schade.Es ist ein Unterschied, ob jemand versucht seinen Hund zu trainieren (und dabei vielleicht auch Fehler begeht, es ruppig wirkt) oder ob das andere Ende der Schnurr wirklich nur ein Ar***öoch ist.
Wie der Typ mit Gipsarm, den ich mal im Rückspiegel sah, der seinen Hund in die Seite trat, weil dieser es gewagt hatte zu schnuppern. - Vor einem Moment
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