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Jetzt wieder einen Hund?

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    Hallihallo,


    ich weiß - es gibt schon tausende dieser oder ähnlicher Themen und ich habe mir auch echt schon viel durchgelesen, aber ich hoffe trotzdem dass manche vielleicht trotzdem Lust haben mir eine Einschätzung zu geben :-)


    Zu meiner Situation:
    Ich möchte unbedingt wieder einen Hund haben. Seit ich vor ca. zwei Jahren meinen letzten Hund durch eine Trennung verloren habe, lässt mich der Gedanke nicht los, wieder einen in mein Leben zu holen. Ich habe also Erfahrung und weiß eigentlich auch was es bedeutet einen Hund zu haben. Nur irgendwie kann ich gerade trotzdem nicht richtig einschätzen, ob es die klügste Idee ist, mir jetzt wieder einen Hund zu holen. Und die Erfahrung, wieder einen Hund zu verlieren, möchte ich auch keinen, keinen, keinen Fall machen.
    Finanziell wäre ein Hund kein gravierendes Problem, ich habe Rücklagen für Notfälle und auch die monatlichen Kosten wären machbar. Momentan studiere ich und habe zwei Nebenjobs, wobei ich bei einem von zu Hause aus arbeite. Ich bin also schon viel zu Hause (Uni-Präsenz-Termine habe ich immer nur wenige) und es ließe sich locker einrichten, dass der Hund nicht länger als 5-6 Stunden ab und zu alleine wäre. Mein Studium dauert noch ca. 3 Jahre und da ich danach promovieren möchte, kommen sicher noch mal ein paar dazu (wobei ich da dann wohl mehr arbeiten müsste). Die nächsten Jahre wären also auf jeden Fall "gesichert".
    Ich lebe mit meinem Freund zusammen, der noch keine Hundeerfahrung hat, aber der Idee grundsätzlich positiv gegenübersteht unter der Prämisse, dass ich die Hauptverantwortung übernehme (d.h. ich würde die meisten Spaziergänge übernehmen, Hundeschule/-training usw., er würde aber auch ab und zu Gassi gehen und natürlich zu Hause für den Hund da sein). Mein Freund schließt gerade sein Studium ab und - jetzt kommt der Haken - weiß noch nicht ganz wie es jetzt weiter gehen soll. Aber hier wohnen bleiben möchten wir auf jeden Fall.
    Jetzt zum eigentlichen Knackpunkt: Ich habe gerade ein bisschen Angst, dass ich das Leben mit Hund etwas romantisiere (was irgendwie komisch ist, da ich ja eigentlich weiß wie es ist). Ich habe Angst, dass ich vergessen / verdrängt habe was für Einschränkungen ein Hund mit sich bringt und wie sehr mich das unter Umständen nerven kann. Also vor allem solche Sachen wie, dass man nicht einfach mal spontan noch was trinken gehen kann, wenn man tagsüber schon in der Uni war (und also den Hund alleine gelassen hat). Oder dass man sich halt um Betreuung kümmern muss, wenn doch mal was Längeres (wie beispielsweise eine Tagung) ansteht. Meine Hund waren bisher immer alle sehr alltagssicher, ich habe sie auch viel mitgenommen, aber trotzdem fallen manche Dinge halt flach bzw. sind mit erheblichem Aufwand verbunden. Und da ich schon ein Mensch bin, der gerne draußen und unter Menschen ist, kann ich gerade überhaupt nicht einschätzen ob ich diese Bedürfnisse mit denen eines Hundes unter einen Hut bringen kann.
    Jetzt könnte man natürlich einwenden - warte doch eifach ein paar Jahre. Ja, das stimmt, aber irgendwie ist der Wunsch total konstant und auch in der Zeit, in der ich jetzt keinen Hund hatte, habe ich mich trotzdem super viel mit Hunden beschäftigt, immer recherchiert, mir neues Wissen angelesen usw. Also das verschwindet nicht so einfach und ich weiß nicht wie lange ich dem Wunsch noch "standhalten" kann. Dazu kommt noch, dass ich jetzt ganz aktuell einen soooo wunderhübschen und von der Beschreibung auch top klingenden Hund im Tierschutz gefunden habe, dass ich zumindest über die wenigen Infos, die ich durch die Anzeige habe, das Gefühl habe, meinen "Herzenshund" da gefunden zu haben... Und das geht mir wirklich nicht schnell so, meist klicke ich mich durch die Seiten und denke zwar so "ach süß", aber so richtig BÄM hat es in den zwei jahren bisher nur ein Mal bei mir gemacht. Natürlich müsste ich den Hund noch kennenlernen, aber ich habe Angst, wenn ich das tue, dass ich dann sofort sage ok, ich nehme sie.
    Sorry, ich weiß gerade auch eigentlich gar nicht so richtig was ich mir von dem Post erhoffe, aber vielleicht hat ja jemand Tipps und kann mir meine Zweifel etwas erleichtern ;-) Ich bin gerade einfach so verwirrt und weiß nicht, ob ich mir trauen kann. Ich will mir echt hundertpro sicher sein....
    Alles Liebe,
    Lottel

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  • Hallo,


    ganz simple Antwort von mir. Wenn der Wunsch nach einem Hund so groß ist, ist man bereit sich auf einen Hund einzustellen und sein Leben ein Stückchen nach ihm auszurichten. Dann kann man eben am Abend mal nichts unternehmen, wenn der Hund am Vormittag schon sechs Stunden alleine war. ;) Oder man macht seine Termine eben von vornherein so, dass der Hund nicht länger als sechs Stunden insgesamt alleine sein muss.
    Ich persönlich hätte während des Studiums keine Zeit für einen Hund gehabt. Und auch nicht das nötige Kleingeld.


    Grüße,
    Rafaela

  • aber ich habe Angst, wenn ich das tue, dass ich dann sofort sage ok, ich nehme sie.

    Wovor genau hast du da Angst? Dass du es später bereust?


    Wenn ich dich richtig verstanden habe, sind deine einzigen Bedenken, dass du nicht mehr so frei bist wie vorher. Ja, das wird so sein. Die Frage ist, wie schlimm ist es für dich?
    Abgesehen davon kann man sich auch so organisieren, dass man auch mit Hund viel unternehmen kann bzw. mit enstprechender Betreuung auch ohne Hund.
    Es ist natürlich einfacher, wenn der Partner gleichberechtigt mitzieht, aber das kommt meist von selbst.
    Kann man natürlich nicht so planen.


    Letztendlich ist alles eine Frage der Motivation und der Einschätzung der eigenen Fähigkeiten. Beides muss stimmen bzw. einen gewissen Grad erreicht haben, dann wirst du dir auch einen Hund anschaffen. Mangelt´s deutlich an einem, dann wird es wahrscheinlich nichts.


    Ich würde mir an deiner Stelle (an meiner auch) einen nicht so sehr fordernden Hund anschaffen, auch hinsichtlich des Alleinbleibens.


    Ansonsten:

    Ich bin gerade einfach so verwirrt und weiß nicht, ob ich mir trauen kann.

    Wenn du das nicht weißt - woher sollen wir das denn wissen?
    :ka:


    Aber vielleicht hast du auch nur etwas Muffensausen - Angst vor der eigenen Courage. Das ist bis zu einem gewissen Grad normal.


    Es ist hilfreich, wenn man in dem Wunsch wirklich unterstützt wird und nicht alles auf einem allein lastet.

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  • Hi,
    vor allem solltest Du Dir überlegen, wo der Hund bei einer eventuellen Trennung bleibt.
    (Nicht, dass Dir der gleiche Fehler zweimal passiert).
    Hört sich jetzt gemein an, ist aber wichtig!
    L. G.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ja, du stellst eine Weiche für das leben, DEIN Leben der nächsten 15 Jahre. Das kann schon mal Angst vor der richtigen Entscheidung hervorrufen.


    Ich sehe das so: Ich treffe eine Entscheidung, nachdem ich alles gut durchdacht habe, mit meinen Freunden/Familie/Hundeforum gesprochen habe und dann fälle ich meine Entscheidung.
    Und dann stehe ich dazu.


    Was soll denn in deinem Fall passieren? Wovor hast du denn Angst?
    Du kannst einen Hund toll in dein Leben integrieren.


    Oder du entscheidest dich, jetzt KEINEN Hund aufzunehmen, was auch in Ordnung ist.
    Man ist ungebundener, kann problemloser Reisen, ist flexibler.


    Ist der Hund nur "Mittel zum Zweck" dich unflexibel zu machen? WIllst du immer eine "Entschuldigung" haben, nicht dieses oder jenes spontan machen zu können, weil ein Hund ada ist?
    Oder möchtest du einfach das Tier Hund als Begleiter durch dick und dünn?
    Diese Entsscheidung solltest du mit kühlem Kopf treffen.


    Dann kannst du auch Hunde anschauen, ohne gleich den erstbesten (evt. vollkommen ungeeigneten "niedlichen" Hund aufzunehmen)


    Ich würde dir einen zu dir passenden Hund empfehlen, einen der dich als (denke ich jedenfalls) jungen Menschen gesund und fröhlich begleitet, ohne Macken zu haben. Einfach einen ganz normalen Hund. Und bei der Grösse musst du auch gucken, was passend ist.


    Lg

  • ich lebe mit meinem Freund zusammen, der noch keine Hundeerfahrung hat, aber der Idee grundsätzlich positiv gegenübersteht unter der Prämisse, dass ich die Hauptverantwortung übernehme (d.h. ich würde die meisten Spaziergänge übernehmen, Hundeschule/-training usw., er würde aber auch ab und zu Gassi gehen und natürlich zu Hause für den Hund da sein). Mein Freund schließt gerade sein Studium ab und - jetzt kommt der Haken - weiß noch nicht ganz wie es jetzt weiter gehen soll. Aber hier wohnen bleiben möchten wir auf jeden Fall.

    Vielleicht hast Du auch irgendwo unbewusst die Befürchtung, dass Deine Beziehung wegen dem Hund leiden könnte?


    Für mich persönlich ist das schon immer so gewesen: entweder stehen beide voll hinter der Anschaffung und sind bereit alle Pflichten zu teilen oder man verzichtet noch auf die Anschaffung eines Tieres. Dabei ist es fast egal, ob es sich um eine Katze, einen Hund, einen Papageien handelt - wobei der Hund bei diesen Beispielen ganz klar, das größte Pflichtenheft hat. Erziehungsarbeit und Verhaltensauffälligkeiten lassen sich auch nicht so einfach ausblenden, da ein Hund auch draußen dabei ist und man ihn nicht ständig zu Hause lassen kann, um sich zu entspannen.


    So richtigen Hundeverrückten ist das zwar egal, sie kümmern sich dann tatsächlich auch um alles selbst, aber es kann bei einem Hund schon deutliche Einschränkungen geben, die auch der Partner zwangsläufig mittragen muss, was z.B. die Spontanität betrifft, Freizeitaktivitäten, Urlaube usw. müssen auch ganz anders geplant werden, Ausschlafen wird uU zum Luxus, Tierarztkosten können die Kasse total plündern usw. Der Dreck und die Haare erfordern auch eine gewisse Akzeptanz, die nicht jeder leisten kann, der eigentlich keinen Hund will.


    Ich würde an Deiner Stelle, die unbequemen und aufwendig werden könnenden Seiten eines Lebens mit Hund zusammentragen und sie meinem Partner vorlegen. Kann er damit wirklich umgehen oder macht er mir am Ende Frechheiten, weil ich unbedingt dieses "Viech" ins Haus holen wollte? Das wollte ich eindeutig geklärt haben.


    Und ich würde abwarten, wie sich die Wohnsituation entwickelt. Wenn das Studium Deines Freundes bald abgeschlossen ist, ist es ja nicht ganz unwichtig, was danach passiert - eventuell muss er in eine andere Stadt ziehen.


    Und ich würde sicher sein wollen, dass ich den Hund auch alleine durchbringen kann. Falls die Beziehung zum Herzblatt nicht hält, was sie verspricht.


    Was mir persönlich im Nachhinein auch total wichtig ist, ist die hundefreundliche Umwelt. Wir hatten da zufällig Glück, haben uns aber vorher gar keine so großen Gedanken darüber gemacht: hier herrscht kein Leinenzwang, viel Wald und Flur, viel Platz für jeden Hund, viele Leute haben Hunde und sind locker drauf - auch was die nervigen Seiten von Hunden betrifft: bellen, mal ausbüchsen usw. und alles ist gut - auch auf Vermieterseite gibts ortsbedingt eine hundefreundliche Einstellung - man ist großzügig in vielen Bereichen. Aber in einer Großstadt sieht die Lage deutlich anders aus ... da ist Hundehaltung deutlich stressiger und längst nicht so entspannend.

  • Meine Hündin habe ich von der Mutter meines Exfreundes geschenkt bekommen,
    weil sie immer nur noch zu mir wollte (sie hat mal gezüchtet und hatte zu dem Zeitpunkt drei Hunde). Dann zerbrach die Beziehung und ich habe sie dort gelassen, weil ich wusste das sie es dort besser hat als bei mir. Nach einem Jahr null Kontakt hab ich es nicht mehr ausgehalten und bin hingefahren und sie wäre vor Freude fast erstickt von dem Zeitpunkt an, hab ich sie immer am Wochenende zu mir geholt.
    Bis wir umgezogen sind und in der neuen Wohnung durfte ich keinen Hund haben.
    Dann hab ich mir eingeredet, dass es so besser ist, weil ich abends nicht immer nochmal raus muss und weniger Dreck in der Wohnung ist. Solange bis ich es selbst geglaubt habe. Bis dann nach zwei Monaten unsere Fenster erneuert wurden, da hab ich mich zu meiner Vermieterin gesetzt und mit ihr so geredet und irgendwie kamen wir auf das Thema und sie meinte dann das ich sie sofort holen kann, wenn ich möchte. Sie hatte es nur erst nicht erlaubt, weil sie uns noch nicht kannte.
    Und als wir jetzt ausgezogen sind, war sie richtig traurig. Und ich bin so froh das ich das gemacht habe. Alles negative was ich mir vorher eingeredet hab (um nicht ganz so traurig zu sein) ist für mich total nichtig. Für mich gibt es nichts negatives an Hundehaltung. Vielleicht hilft dir das ein bisschen und ist bei dir genauso.

  • Ich bin selbst Studentin mit Hund und liebe das Leben mit meinem Milo. Trotzdem muss man dazusagen, dass die Hundehaltung schon mit Einschränkungen verbunden ist: wenn meine Kommilitonen nach dem Labor noch alle zusammen etwas trinken gehen, muss ich passen und nach hause, weil ich nicht will, dass mein Hund länger als 6 Stunden alleine sein muss. Auch kann ich nicht, wie es ein paar Freunde von mir machen, jeden Tag in der Unibibliothek mit lernen und Kontakte pflegen verbringen, von den anderen Studenten höre ich oft, dass sie sich zum jetzigen Zeitpunkt ,,nie einen Hund holen würden", aber wenn ich in die Augen meines Hundes blicke, ist das natürlich einfach toll, ich liebe es ihn bei mir zu haben und es macht mir extrem viel Spaß, lange Spaziergänge mit ihm zu machen (bin seitdem körperlich auch deutlich fitter).
    Milo ist aus dem Tierschutz konnte das erste halbe Jahr keine Sekunde alleine bleiben und mich auch so gut wie nirgendwo hin begleiten. Diese Zeit war ziemlich schrecklich, weil ich auch ein Mensch bin, der oft unter Leute gehen ,,muss". Aber mittlerweile klappt es zum Glück ganz gut und ich bin sehr glücklich mit ihm :)

  • Meine Lösung wäre: Ich würde einen älteren Hund nehmen, so ab 8 oder gerne noch älter.
    Ich weiß, dass dieser Vorschlag ungehört verhallen wird, aber ich finde das ideal!
    Ältere Hunde schlafen mehr und sind auch mal mit kleineren Runden zufrieden. Ich finde sie einfach pflegeleichter. Und: Man legt sich eben nicht auf 15 Jahre fest.
    Für mich gäbe es da nur zwei Dinge zu bedenken: 1. Man kann Pech haben und der Hund braucht im hohen Alter intensivere Pflege/Betreuung (was auch mit Kosten verbunden sein kann) und 2. man kann vielleicht nur noch 2 oder 3 Jahre anstrengendere Touren/Reisen unternehmen.
    Das ist dann eben die andere Seite der Medaille.


    Ich würde mir einen ca. 10-jährigen, mittelgroßen, coolen Jagdhund suchen. Die sind noch agil, in der Regel freundlich und eher ruhig (nicht alle, aber nach so einem Exemplar kann man ja suchen), man kann jede Menge Spaß mit ihnen haben, sie brauchen nicht viel Erziehung und ihre Ansprüche an Auslastung etc. sind überschaubar.


    Meine erste Hündin bekam ich als Studentin, mitten im Examen. Es war eine 10-jährige English-Setter-Hündin. Eine bessere Entscheidung konnte ich nicht treffen!

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