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Hunde aus dem Tierheim/Ausland

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    Hallo ihr Lieben, wir haben uns nun dazu entschieden einen Hund aus dem Tierheim aufzunehmen und sind schon fleißig am recherchieren. Es sind schon mehrere Hunde in der engeren Auswahl, allerdings müssen wir noch bis Mitte Juni warten. Die meisten Hunde kommen natürlich aus dem Ausland und es ist mir ein Anliegen gerade einen dieser Hunde zu retten. Nun wollte ich gerne mal hören, wer von euch schon Erfahrungen mit Hunden hat die direkt aus dem Ausland kommen und wie das dann ungefähr abläuft. Auf was muss ich achten, da ich mir ja kein persönliches Bild vom Hund machen kann, sondern zuerst entscheide und ihn dann zu uns hole. Wurden eure Erwartungen erfüllt? Oder wurden euch wesentliche Dinge verheimlicht und habt gar einen total kranken Hund bekommen? Würde mich freuen wenn ihr mir Organisationen empfehlen könnt, falls das erlaubt ist. Wobei es ja dazu auch schon einen Thread gibt. Bin im Moment nur immer auf den gleichen Seiten unterwegs. Ich freue mich über jeden konstruktiven Beitrag. :applaus: Danke schon Mal...

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  • Hallo Krümel,


    schön, dass du einem "Secondhand-Hund" eine Chance gibst. Ich habe aktuell einen Hund aus dem Auslandstierschutz ( er ist auch eine Internetbekanntschaft - also nichts mit vorher anschauen) und auch mein Zweithund wird aus dem Auslandstierschutz kommen.
    Ich für meinen Teil kann sagen, dass ich sowohl extrem gute Erfahrungen gemacht habe wie auch meinen persönlichen Albtraum mit Auslandshunden erlebt habe. Mein jetziger kleiner Grieche ist genauso wie er beschrieben wurde, konnte schon fast alles und was er nicht konnte, hat er schnell gelernt.


    Der Pflegehund, den ich vorher hatte, war ein ziemlicher Schock. Als leicht ängstlich beschrieben war er ein absolut traumatisierter Hund. Man konnte ihn nirgendwo mit hinnehmen (auch 6 Monate und 2000 Euro Hundetherapie später nicht), zuhause bleiben konnte er aber auch nicht. Da schrie er alles zusammen und randalierte. Die damalige Orga hatte "kleine" Details ausgelassen: Zum Beispiel, dass jemand den Hund angezündet hatte, dass er aufgrund seines Verhaltens eingeschläfert werden sollte ... tja.


    Aber genug Horrorgeschichten: Such eine Orga, die vor Ort Ansprechpartner hat. Suche Leute, die von dort einen Hund bekommen haben. Sehr gut sind Orgas, die danach noch mit dir in Kontakt bleiben: Über Spaziergänge, Ausläufe oder über eine einfache FB-Gruppe.
    Eventuell kannst du dann die Leute bei diesen Veranstaltungen selbst kennenlernen.


    Bei der Orga meines aktuellen Hundes war es zum Beispiel so, dass man erstmal nur für 14 Tage Pflegestelle war und sich dann erst entscheiden musste, ob es für alle passt. Lass dich nicht überrumpeln oder unter Druck setzen á la "wenn du dich nicht sofort entscheidest, wird er morgen getötet". Die Hunde sollten auf Mittelmeerkrankheiten getestet sein. Traue dich bei der Vorkontrolle ruhig, kritische Fragen zu stellen und höre auf dein Bauchgefühl.


    Viel Erfolg!
    Beste Grüße
    Geckolina

  • Auf was muss ich achten, da ich mir ja kein persönliches Bild vom Hund machen kann, sondern zuerst entscheide und ihn dann zu uns hole.

    Ohne eine Vertrauensperson im Tierheim, wird es ein Glücksspiel bleiben. Warum möchtest du den hund nicht kennenlernen?

    »Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Liebe, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!«

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  • Moin,


    ich habe damals einen total kranken Hund bekommen, obwohl er mir als gesund beschrieben wurde und ich auf den Fotos auch nichts gegenteiliges erkennen konnte. Charakterlich ein super Hund, aber mit vielen, zum Teil heftigen Baustellen - die mir alle verschwiegen wurden. Er kam aus Spanien und wurde per Flugpate nach Deutschland gebracht, habe ihn dann am Flughafen abgeholt und zum ersten Mal live gesehen.


    Es gibt natürlich auch genug Beispiele in denen das besser läuft und die Hunde auch so beschrieben werden, wie sie wirklich sind - aber für mich persönlich kommt eine "blinde" Anschaffung nie wieder in Frage. Empfinde die Methode einfach als zu riskant, da man die Verantwortung für ein Lebewesen trägt und es nicht einfach umtauschen kann, wie z.B. einen Elektroartikel den man in China per Internet bestellt. Und sollten Hund und Mensch bzw. das neue Lebensumfeld gar nicht zusammen passen, dann ist keinem geholfen.


    Ich habe mich damals in meinen Hund auf Grund der Fotos und der Beschreibung verguckt. Mein Bauchgefühl hat damals einen entscheidenen Teil dazu beigetragen, das ich mich für den Hund entschieden habe - obwohl mein Verstand mir riet es sein zu lassen. Vom Charakter des Hundes her hat mich mein Bauchgefühl auch nicht getäuscht, denn er passte wie Arsch auf Eimer zu mir, aber langfristig gesehen war die Entscheidung quasi ein "Griff ins Klo". Was bringt mir der tollste Hund, wenn ich mit ihm nur eine relativ kurze Zeit die Welt entdecken kann und ihn dann von seinen Qualen erlösen muss, weil er nicht mehr geheilt werden kann!? Klar, wir hatten eine wahnsinnig tolle Zeit miteinander(obwohl sie ganz anders war als erhofft) und ich bin froh ihn bei mir gehabt zu haben und das ich ihm noch eine tolle Zeit ermöglichen konnte, bevor ich ihn in meinen Armen beim Tierarzt gehen lassen musste - ABER dafür hätte er nicht extra nach Deutschland geflogen werden müssen.


    Ich will keine Diskussion "Pro/Kontra Auslandshunde" anfangen, aber ich würde gerne rein interessehalber von dir wissen, wieso es dir ein so großes Anliegen ist, einen Hund aus dem Ausland zu kaufen? Richtig, in meinen Augen ist es kein "retten", sondern ein bewusster Kauf. Möchte dich nicht persönlich angreifen, hoffe das kommt auch nicht so rüber. :)


    Meine Empfehlung:
    Lerne deinen zukünftigen Hund vor dem Kauf auf jeden fall kennen, gehe öfter mit ihm Gassi und überstürze nichts.
    Wenn es unbedingt ein Hund aus dem Ausland sein muss, dann würde ich mich an seriöse Orgas wenden, die Hunde in Deutschland auf Pflegestellen haben. Die kennen die Hunde, du kannst sie besuchen und dir bleiben höchst wahrscheinlich krasse Überraschungen erspart.
    Viel Erfolg bei der Suche! :)

  • Erfahrungsberichte sind immer gut, außerdem ist es wichtig, dass du einen festen Ansprechpartner hast und dass du auch die Möglichkeit hast, im Notfall von ES zu PS zu wechseln oder den Hund direkt zunächst in Pflege zu nehmen.


    Ich hab Smilla aus dem rumänischen Shelter in Constanta und sie ist schon irgendwie so, wie es beschrieben wurde, allerdings hätte meine Beschreibung wohl etwas anders ausgesehen. Zur Erläuterung: Smilla wurde als Anfängerhund mit viel will-to-please beschrieben, etwas ängstlich, sehr sozial und auch für Rentner und Familien geeignet. Nun ist es jedoch so, dass der wtp eher ein "ich kann schon, aber zeig mir mal, dass du's verdienst" und die Jedermanns-Tauglichkeit ist auch eher nicht gegeben. Das konnte die Orga jedoch nicht wissen, da sie sich dort so zeigte, wie sie beschrieben wurde und auch für uns auf den Videos so wirkte.
    Sie ist ein sehr eigenständiger, eigenwilliger Hund, ein absolut treuer Einmannhund, mit viel Wach- und Schutztrieb, anderen Hunden/Menschen gegenüber scheu bis desinteressiert, aber eher nicht änsgtlich - und sie hat einen sehr großen Arbeitswillen. Ich glaube, andere Leute, die nicht mal eben 5-8 Stunden am Tag Zeit für den Hund (der nicht für Hundesport geeignet ist) haben, hätten mit ihr Probleme, für mich ist sie jedoch ein Traumhund.


    Andere Leute, die ich zum Teil sehr gut kenne, haben fast ausschließlich gute Erfahrungen mit ihren TS-Hunden gemacht, die noch unproblematischer und toller waren als sie beschrieben wurden.


    Ich denke, wenn man damit leben kann, dass der ausgesuchte Hund Baustellen haben kann, an denen man arbeiten muss, sollte es keine Probleme geben.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Es gibt auch Tierschutzorgas, welche die Hunde aus dem Ausland hier her holen in Pflegestellen. Dann kann man sie sich genauso anschauen, wie die deutschen Hunde.


    Woher kommst du denn?


    Einen Tip zu TS Orgas noch: Meistens haben sie mehr Hunde im Angebot, als im internet zu sehen. Die werden zT so schnell vermittelt, dass es sich nicht lohnt, sie rein zu stellen.
    Ich hatte damals zB einer Bekannten gesagt, was ich suche und diese hat das der Leitung weiter gegeben. So bin ich an meinen Hund gekommen (gute Erfahrung, auch aus dem Ausland). Und meine war gar nicht erst im Internet.

  • Ich will keine Diskussion "Pro/Kontra Auslandshunde" anfangen, aber ich würde gerne rein interessehalber von dir wissen, wieso es dir ein so großes Anliegen ist, einen Hund aus dem Ausland zu kaufen? Richtig, in meinen Augen ist es kein "retten", sondern ein bewusster Kauf. Möchte dich nicht persönlich angreifen, hoffe das kommt auch nicht so rüber. :)


    Meine Empfehlung:
    Lerne deinen zukünftigen Hund vor dem Kauf auf jeden fall kennen, gehe öfter mit ihm Gassi und überstürze nichts.
    Wenn es unbedingt ein Hund aus dem Ausland sein muss, dann würde ich mich an seriöse Orgas wenden, die Hunde in Deutschland auf Pflegestellen haben. Die kennen die Hunde, du kannst sie besuchen und dir bleiben höchst wahrscheinlich krasse Überraschungen erspart.
    Viel Erfolg bei der Suche! :)

    Das ist eine berechtigte Frage. ;) Auch wenn es in Deutschland genug Tiere gibt, die leiden und aus schlechter Haltung kommen, denke ich mir immer, dass im Ausland schlimmere Umstände herrschen. Also von Straßenhunden, bis zu Tötungsstationen. Das gibt es ja bei uns zum Glück nicht. Verstehst du was ich meine?
    Ich weiß aber auch was du meinst. Meine letzte Hündin kam aus Griechenland, war allerdings schon in D, sie hatte Leishmaniose und nach anderthalb Jahren musste ich mich wieder von ihr trennen. Trotzdem bin ich dankbar für jeden Tag. Auch wenn es schmerzhaft und viel zu kurz war.
    Ich werde mir dein Rat zu Herzen nehmen und evtl. doch mal nach Hunden gucken, die bereits hier sind. Habe jetzt aber schon zwei Orgas angeschrieben, mal sehen was daraus wird. ;) Vielen Dank für deine Antwort.

    Ja das stimmt. War bei meiner ersten Hündin auch so s.o. Ich werde es mir zu Herzen nehmen.

  • Ich habe selbst zwei Spanier. Meine Hündin habe ich zwar in Deutschland in einer Pflegestelle kennengelernt, aber im Grunde sagten diese 2 Besuche überhaupt nichts aus. Bei mir hier hat sie sich nochmal total verändert, in den 2 Wochen in ihrer Pflegefamilie konnte sie ihre Persönlichkeit nicht entfalten. Sie war nie ein unkomplizierter Hund, aber für mich die absolute Traumhündin. Meine Rüde blieb als Pflegehund hier, er war zu ängstlich für eine Vermittlung - aber das wusste ich vorher und wurde auch ehrlich aufgeklärt. Außerdem hatte ich schon an die 30 Pflegehunde hier, im Grunde jedesmal ein Abenteuer, aber jeder war auf seine Art ein Schatz. Gesundheitliche Probleme waren vorher bekannt und wurden behandelt. Meine eigenen Hunde sind kerngesund.
    Hundeanfängern empfehle ich trotzdem den Hund erst in einer Pflegefamilie kennenzulernen. Bei Direktadoptionen muss man immer auf Überraschungen gefasst sein, meist sind die Orgas aber sehr ehrlich, aber wie sich der Hund bei dir entwickelt weiß niemand.

    Liebe Grüße Jana und Wuffel

  • Hi,


    bevor ich mir die Hunde angucke, würde ich erst die Organisation so genau wie es geht unter die Lupe nehmen.


    Denn nur Hunde über die Grenze Karren bringt nichts - die Problematik ist damit nicht gelöst - wichtig ist vor allem das die Organistaion auch vor Ort hilft.


    Wichtig ist mir:
    - Vorkontrolle und viele Gespräche (ich erwarte dass mich die Organisation genau unter die Lupe nimmt bevor sie mir einen hudn anvertraut, wenn ich sage der Hund muss täglich 10h alleine sein, erwarte ich dass ich dort keinen Hund bekomme)
    - die Beschreibung vom Hund und die ganze Aufmachung der Seite sollte nicht zu emotional sein. Wenn man auf die Tränendrüse drückt schalten viele den Kopf aus weil das Herz sagt "DEM musst du helfen!" - und Hundeanschaffung ohne Verstand kann böse nach hinten los gehen.
    - Tierschutzprojekte vor Ort (Aufklärung, Kastration, Medizinische Hilfe usw.)
    - Fragen werden im Sinne des Hundes beantwortet und nicht im Sinne von "der muss jetzt schnell vermittelt werdne"
    - Beschreibungen des Hundes müssen nicht allumfassend, aber richtig sein. Wenn bei jedem Hund steht "Verträglich mit jedermann" wäre ich sehr skeptisch.
    Wenn dort auch steht (z.B. bei großen Hunden/entsprechendem Rassemix) Da wir Hund XY noch nicht genau einschätzen können, wird XY derzeit nicht zu familien mit kleinen Kindern vermittelt. o.ä. - das ist realistischer und verantwortungsvoller.
    - Wenn man sich darüber hinaus ein Bild von der Orga+Mitarbeitern+Hunden machen kann
    "Meine" Organisation hatte ein Forum - wo z.B. viele Hundebesitzer ihre Hunde im neuen zuhause von der Orga vorgstellt haben - viele aktuelle Berichte und ein reger Austausch - das finde ich gut.
    - ich finds gut wenn man ein vidio vom Hund sehen kann (Auf meinem konnte ich nur sehen dass er keine Angst vor menschen hat - das war mir am wichtigsten)


    Im Nachhinein bin ich auch sehr froh, dass wir unseren Hund vom polnischen TH abholen konnten und er nicht, wie Hunde aus dem Süden z.B. geflogen werden müssen.
    Habe mehrfach gelesen dass das mitunter sehr traumatisch für den Hund sein kann.
    Wenn irgendwann der zweite TS-Hund kommt, werde ich auch wieder gucken dass er nicht geflogen werden muss.


    Wir haben mit unserer Orga und unserem hund absolut super Erfahrungen gemacht.
    Tolle Vorgespräche - wir haben noch immer Kontakt.
    Arek hatte ich vorher nur vom Foto gekannt und es wurde von Anfang an gesagt, dass sie ihn nicht gut einschätzen können.
    (Die Vereinsmitglieder sind zwar fast jedes WE im partnertierheim, aber bei 200 Hunden die ausgeführt werden wollen, hat man gerade mal 30 Minuten zeit für einen Hund in 4 Monaten oder so.
    Und die 2 Mitarbeiter des TH haben dafür gar keine Zeit :/)


    Wir haben einen tollen Hund bekommen mit keinerlei Baustellen - aber das ist auch Glückssache.
    Aber hätten wir Probleme gehabt, hätte ich jederzeit zur orga gehen können. Die wollten gerne dass ich nach der ersten nacht mit Hund mich melde und bescheid gebe wie es lief - fand ich sehr gut. Auch nachdem arek schon 6 Monate bei mir war hatte ich kurz per Mail ne medizinische Frage gestellt und am selben Abend noch nen Anruf bekommen wo wir uns unterhalten haben - so fühlt man sich echt gut aufgebhoben. Aber das merkt man auch erst nach der vermittlung.


    leider vermittelt meine Orga derzeit keine Hunde sonst hätt ich sie genannt ^^


    Viel Erfolg euch!

  • Wir haben 3 Hunde aus Spanien. Alle kannte ich nur von Fotos. Ich kann anhand eines Bildes beurteilen, ob ein Hund passt oder nicht. Worauf ich explizit achte, weiß ich nicht, hauptsächlich auf die Augen. Deswegen sind aussagekräftige Bilder für mich sehr wichtig.
    Ein Hund wurde von seiner Pflegestelle, die auch in diesem Zug die Vorkontrolle machte, aus Berlin mitgebracht. Sie machten direkt (mit Mann und 2 Hunden) 2 Tage Urlaub bei uns. Danach blieb die Lütte bei uns. Die zweite Auslandshündin habe ich auf der Pflegestelle besucht und direkt mitgenommen. Die 3. Hündin kam direkt per Auto aus Spanien, sollte eigentlich Pflegehund sein, weigerte sich aber beharrlich, hier wieder auszuziehen. So kamen wir schlussendlich zu 4 Hunden. (die Ersthündin kommt aus' m Ruhrpott)
    Wir haben mit A.S.P.A eV wirklich sehr gute Erfahrungen gemacht, sei es als Pflege- oder Endstelle. Ich kann diese Orga nur empfehlen.

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