ANZEIGE

Beiträge von Manfred007

    Solange der Hund nicht sehr gut Leinenführig ist, würde ich immer ein Geschirr nehmen.


    Sehr gut Leinenführig heißt:
    Wirklich nur in Ausnahmesituationen am Halsband ziehen.


    Wenn mehrmals pro Spaziergang starker Zug auf dem Halsband ist, würde ich zum Geschirr tendieren.


    Wenn man möchte, kann man immer noch am Halsband Leinenführigkeit üben.

    Mein Hund weiß, am Halsband gilt lockeres Beifuß (auch nicht mal schnüffeln, wo er eben wieder in der Leine hängen würde).

    Am Geschirr darf auch mal gezogen werden - aber auch da gibt es Regeln+Grenzen. Also mich permanent am Geschirr durch die gegend ziehen lassen tue ich auch nicht ;)

    Einer entfernten Bekannten ist das 4 Jährige Kind beim stolpern auf den Hund gefallen (Zwergdackel) und hat dem Hund das Rückgrad (die Wirbelsäule?) gebrochen.

    Ich denke sowas in der Richtung könnte gemeint sein.


    Kann man eben als normales "Lebensrisiko" sehen.

    Kann man aber auch als Risio ansehen, was man recht einfach verhinern kann (indem man sich eine robustere Rasse wählt)

    Sieht ja jeder anders.


    Für MICH kommt daher die nächsten Jahre (leider) kein sehr kleiner Hund in Frage ...


    Auch für mich käme der Einzug eines Hunden kurz vor der Geburt nicht in Frage.

    Ich habe einen tollen Hund, der super umgänglich und alltagstauglich ist - wir sind seid Jahren ein eingespieltes Team.

    Letztes Jahr habe ich meine Cousine im Wochenbett unterstützt - war für ca 1 Woche bei ihr und dem neugeborenen Baby.

    Trotz meines unkomplizierten Hundes, war ich sehr froh, dass ich ihn nicht mitgenommen habe (wie ich es sonst im Urlaub tue)

    Ich hätte mich nicht noch um einen Hund kümmern wollen (auch wenn es gegangen wäre ...).


    Und ja, es war "unser" erstes Baby - also alles total neu.

    Dafür hatten wir aber auch nicht noch ein anderes Kind zu versorgen, das Baby war sehr einfach und umgänglich

    und auch die Geburt lief reibungslos.

    Nichts konkretes , alles nur Hörensagen .

    Wo bleiben die Beweise ?

    Danke.

    Gehört habe ich da in Foren schon viel von.

    Wirkliche Berichte, Reportagen, "Beweise" - wie das Ganze aussieht und wie das finanziell funktionieren soll, würde mich auch sehr interessieren.

    Bei den "Rassehunden" aus den Puppymills kann ichs gut nachvollziehen.


    Aber Welpen produzieren, Impfen, anpreisen, rüber bringen und dann für den durchscnittlochen Preis von ca 300 Euro verkaufen ... rechnet sich das?

    Gibt es bestimmte Maßstäbe, wie ich das erkennen kann, ob es sich wirklich um Tierschutz handelt ?

    https://www.tierschutzhund.inf…hutzhund-aus-dem-ausland/

    Hier ist eine umfassende, schöne Zusammenfassung was seriösen Tierschutz ausmacht.


    Und (etwas weiter runter scrollen) woran man seriösen Auslandstierschutz erkennen kann/worauf man bei der Adoption achten sollte.

    Ich würde mich eher in die "Familien-und Alltagstauglichkeit" vertiefen als ins Joggen.

    "Ab und zu" mal mit joggen klingt für mich so, als würdet ihr das weder regelmäßig machen, noch dazu einen Hund brauchen.

    Also wenn der Hund mitlaufen mag ist das OK - aber wenn er es nicht mag/kann - und das kann einem bei fast jeder Rasse passieren - ist das halt etwas, was ihr ohne ihn machen könnt.


    Ansonsten, 15km Joggen gehen auch nicht mal einfach so ohne Training. Also enn der Hund regelmäßig läuft oder längere Spazierggänge/Wanderungen mitmacht, ist er ja in Form und kann das. Ich merke bei meinem Hund, dass er nach der Winterpause (wo ich gar nicht Fahrrad fahre mit ihm) nicht mal eben so locker flockig die 15 km schafft - das müssen wir erst wieder aufbauen.

    (Wobei ich mich gerade frage - läuft ein Freizeit-/Gelegenheitsjogger wirklich 15km? - Mit Rad brauche ich dafüf mind. 1h - wenn Arek mitläuft und ich deutlich langsamer bin (aber immer noch schneller als Joggertempo) brauchen wir locker 2h ...)


    Und bei Familien- und Alltagstauglich, möchte ich auch meine Stimme für die Begleithunde abgeben. (FCI Klasse 9 - einfach mal googeln)

    Vielleicht auch ein kleiner Terrier - die sind oft robuster/ausdauernder - aber auch kerniger, "fordern" mehr, und sind meist eher sowohl Stur,- als auch Quatschköpfe.


    Vorteihalft finde ich vor allem die Größe.

    Kleine Hunde finden einfacher im Auto platz, oder dürfen mit auf den Kinderspielplatz wenn sie im Bollerwagen bleiben, können schnell ins Fahrradkörbchen bei Touren, sind wegen der Größe oft unkomplizierter wenn ihr zu Besuch geht oder wenn Besuch kommt, unauffälliger im Restaurant, im Ferienhaus, usw ...

    5-10 kg würde ich favorisieren.


    Ein Mischling (oder Rassehund) aus 2. Hand (Tierschutz/Privatabgabe) wäre auch gut vorstellbar.

    Es sollte jedoch kein Hund einziehen, den man nur vom Bild im internet und vagen/unseriösen Beschreibungen her kennt.


    Ansonsten, wenn das bei euch möglich ist (Besonderheiten bei deinem Sohn und derzeitige Bestimmungen wegen Corona) empfehle ich gerne einen Familienausflug bei einer Rassehundeausstellung. Die unterschiedlichen Rassen in echt zu sehen/zu erleben, ist viel aufschlussreciher als Bilder und Zahlen (Größe/Gewicht) im Internet.

    man kann Kontakt mit Züchtern herstellen und Rassekennen - jeder erzählt gerrne über seine Rasse und ein guter Züchter wird auch die "Schwirigen" seiten nicht unerwähnt lassen.


    Viel Spass bei der Hundesuche - eine spannende Zeit =)

    meine Arbeit liegt 20 min mit dem Rad (10 mit Auto) entfernt.

    Wie lange wäre denn der Hund täglich alleine?
    Das wäre mit eine der ersten Überlegungen die ich bei der Hundeanschaffung aufstellen würde.


    Wenn es zu lange ist - meine persönliche Grenze liegt bei 6h täglich (inklusive Fahrtweg, Einkaufen, ...) - sollte man sich Alternativen überlegen wie Hundesitter, Mitnahme zur Arbeit usw.
    Und diese Überlegung würde ich mit einbeziehen in die Rasseüberlegungen.

    Ist der Chef einverstanden wenn ich einen Chi auf Arbeit mitbringe (wobei andere Rasse da eher ein Problem darstellen meist.?
    Habe ich eine zuvrlässige Betreuung in petto die einem Winzling gerecht wird? Habe ich die finanziellen Mittel um langfristig für diese Betreuung aufzukommen).
    usw.


    Ist der Vermieter mit der Hundeanschaffung einverstanden? (schriftliche Genehmigung ist von Vorteil)

    Gebt dem Hund was er braucht.


    Er jault nicht um euch zu ärgern, sondern um euch seine Nöte, Ängste und Sorgen mitzuteilen.
    Egal wie lächerlich die euch erscheinen mögen - für den welpen der gerade ALLEs verloren hat und sich komplett umstellen muss, sind seine Nöte sehr essentiell.


    Ignorieren und in eine Box stecken hat nichts mit bedürfnisorientierem Umgang zu tun.


    Ich würde mal drauf tippen, dass der Welpe einfach Nähe und Sicherheit braucht.

    Ob das stimmt weiß ich nicht - kann man aus der Ferne auch schwer beurteilen ohne den Hund, euch und euren Alltag zu sehen.

    Im Ansatz unterbinden hilft auch.


    also wenn du merkst, dass sie am Hochspringen ist, es ihr direkt mit nem Abbruchsignal verbieten. (Wenn sie es mit 4 Monaten eben schon kann)


    Geduld und Konsequenz

    und immer dran denken, sie ist jung und meint es nicht böse ;)

    Für die paar Kröten im Jahr gibst du den Besitz deines Hundes auf?

    Ich habe mich auch gewundert,


    aber wenn die Firma dann auch Futterkosten, Tierarztkosten usw. steuerlich als "Betriebskosten" abrechnen könnte.

    Würde sich das schon ziemlich rechnen.

    Ob das so geht weiß ich nicht,

    und ob das wirklich sinnvoll oder einfach nur dreiste Steuerhintterziehung ist weiß ich auch nicht ...


    Der TE muss sich jetzt nicht rechtfertigen, aber neugierig und interressiert an einer Erklärung wäre ich schon wie sowas funktioniert ^^



    Frage zur Namensänderung im EU Pass:

    Da steht noch mein alter Name (Mädchenname) drin - darf/muss ich das selber ändern? Ist das irrelevant? (weil in meinem Personalausweis ja auch beide Namen stehen und ich nachweisen kann dass ich mal so hieß)

ANZEIGE