Beiträge von Manfred007

    der hinten fest auf dem Gepäckträger befestigt wird.

    Ganz kurzer Einwand.

    Meine Körbe waren immer auf dem Gepäckträger befestigt - Federung gleich Null - das stelle ich mir für den Hund recht unanegehm vor.

    Aber es gibt auch "Hinten-Körbe" mit so einer Federungsstange (wie bei Kinder-Fahrrad-sitzen - auch die sind idR an einer Federung dran und nicht fest mit dem Gepäcktäger verschraubt).


    Diese Federungsstange wird dann an der Rahmenstange des Fahrrads befestigt - dann wippt der Korb hinten zwar ein wenig, da muss sich der Hund sicher erst dran gewöhnen - aber er spührt nicht gleich jede Erschütterung.
    Sowas hier würde ich wählen: https://d1aev0esfa35jt.cloudfr…age-hinten-1579788290.jpg

    Ich hatte für Arek (10-11 kg) 2 Fahrradkörbe und jetzt einen (Kindera-)Anhänger.
    Der Kinderanhänger hat den Vorteil,

    + auch für Kinder (eigene Kinder, Gastkinder, ...) nutzbar

    + es gibt mehr Modelle zur Auswahl

    + oft sind die gefedert - was bei Hundeanhänger selten der fall ist

    + jeh nach Modell extra Stauraum (Seitentaschen, "Kofferraum")

    + meist ganz automatisch (und easy) als Buggy nutzbar

    - weniger Platz als ein herkömmlicher Hundeanhänger (Die Kindersitze müssen meist etwas ausgepolstert werden damit der Hund vernünftig sitzen kann - wobei es auch Kinderanhänger gibt wo die Sitze ausgebaut werden können und man quasi eine "Ladefläche" hat)

    - schlechterer Einstieg für den Hund (Hundehänger kann man meist von Hinten/ebenerdig öffnen - Kinderhänger nicht)


    Ansonsten schreib ich mal mit lila in die bereits von dir gemachte Pro- und Kontraliste rein.




    Würdet Ihr bei einem kleinen Hund (6 kg) eher zu einem Anhänger oder einem Korb tendieren?

    Definitiv zum Korb, der hinten befestigt wird und gefedert ist.

    Der ist im Alltag einfach praktischer wenn der Hund gut und sicher rein passt.


    Bei meinem 11 kg Hund ist das von gewicht und Größe grenzwertig - weswegen wir uns für den Anhänger entschieden haben und ich für meinen Hund den Anhänger lieber nutze.

    Aber für einen 6kg Hund würde ich zum Korb greifen und mich nicht mit einem Anhänger belasten.

    Duzende, auch alt User hier, nehmen ihre Hunde morgens mit zum kiga.

    "Weil alles das machen ist es OK" - ist für mich kein Argument.
    Als Erzieherin kenne ich auch außerghalb des Forums einige Leute die den Hund am KiGa-Zaun anbinden.

    Und aus dieser täglichen praktischen Erfahrung heraus kam meine Empfehlung, es lieber sein zu lassen.

    Zudem das Kind bereits 5 Jahre alt ist und die kiga Zeit eh zu Ende geht. Und in die Schule gehen doch Eltern nicht mehr mit bis zur klassentüre nach kurzer Zeit.

    Der TE hat den KitaGang/Schulgang fest in die Hundezeit mit eingeplant - also geht er davon aus dass er die Kinder noch ne weile zur Einrichtung begleitet nehme ich an.

    Für mich ist das absolutes kleinklein

    Für mich nicht

    Dalmatiner, Collie (Langhaar und Kurzhaar) und Pudel fielen mir ein.

    Golden Retriever vielleicht (wobei ich mir das mit dem Zugsport noch nicht so recht vorstellen kann)


    Einige weitere Rassen fielen mir auch ein,

    wo man dann aber Abstriche machen müsste.

    - Husky/Alaskan Malamut (viel eigenständiger Jagdtrieb)

    - Australian Shepherd (Wachtrieb und eine gewisse Reizoffenheit/Sensibilität - da braucht es mehr Fingerspitzengefühl um einen welpen zum ausgeglichenen Hund zu erziehen)

    - Bei den (gesunden) Molosser-Rassen könnte man auch mal schauen - wobei es da Schwierigkeiten mit dem Zughundesport geben könnte (dafür ist der Körperbau einfach nur bedingt geeignet)


    Oh da fällt mir noch der Boxer ein - auch ein Molosser? Weiß ich gerade nicht.


    Bedenkt bitte, dass ein Welpe/Junghund die ersten Monate/Jahre keinen intensiven Sport betreiben sollte,

    und dass es nicht in der Natur eines jungen Lebewesens liegt "ruhig" zu sein ^^ (ausgeglichen ja - aber trotzdem mit Hummeln im Po ;) )


    Viel Spass bei der weiteren Informationssuche!

    Habt ihr eigentlich schon mal über eine "Trainingspause" nachgedacht?

    Seit 2 Monaten, seit der ersten Nacht mit Welpe,

    wird ständig analysiert, gewertet, verglichen, nachgefragt, rumprobiert ...

    (ihr probiert Sachen aus, bei denen ihr ein schlechtes Gefühl habt - wieso?)


    Weder ihr noch euer Welpe bekommen über fremde Leute in einem Forum die Sicherheit und das Bauchgefühl, welches ihr so dringend benötigt.


    Ich würde einfach mal vorschlagen, zwei Wochen lang jeglichen Methoden (Clickern, Beschäftigung und Sozialisation nach Lerbuch, Ansage nach Plan, ...) wegzulassen.

    2 Wochen Hundeforum-Pause.

    Einfach der Routine folgen die ihr jetzt habt - auf den Bauch hören was gerade richtig ist.

    "Einfach" zusammen leben - einander achten und die eigenen Bedürfnisse und die Bedürfnisse des Hundes erfüllen.


    Für euren Weg gibt es keine Anleitung.

    Dann vielleicht doch eher Katzen -> Hund -> Kind

    (wobei man Katzen und Hund ja meist besser planen kann als das Kind - wenns Kind kommt, isses halt da und alles wird gut ^^


    Aber wenn möglich empfiehlt es sich schon zu gucken, dass man Baby und Welpe zur selben Zeit vermeidet.

    Ideal wäre (meiner Meinung nach), wenn das Kleinkind 4+ Jahre alt ist wenn der Welpe kommt, oder der Hund 2+ jahre alt ist wenn das Baby kommt.


    Aber das Leben ist ja nicht immer so wie wir es planen, nä? ,)

    3 wochen kann ich mir vielleicht urlaub nehmen, 2 sicher, aber mehr? wohl eher nicht..

    Und dein Partner?


    Also klar - auch Fremndbetreuung von Anfang an ist möglich - Man muss sich halt bewusst sein dass die Fremndbetreuung auch Einfluss auf den Welpen hat.
    Mit allen positiven und negativen Folgen die entstehen könnten. (Und da ist die Welpenzeit ja prägender, als würde man einen älteren Hund in Betreuung geben).
    Und wenn ihr für euch entscheidet, dass das für euch OK ist, dann ist das doch völlig in Ordnung. =)

    sondern eben weil ich angst habe, dass es der hund bei uns nicht gut hätte.

    Lieber ein mal mehr überlegen, als überstürzt zu handeln =)
    Aber wenn alles passt, sich auch nicht durch unbegründete selbstzweifel ausbremsen lassen.

    Für das alleine Bleiben habt ihr doch viele gute Lösungen/Ansätze (wie das nachher konkret aussieht, kann man jetzt noch nicht sagen) - mehr kann man nicht machen.

    Oder gibt es noch etwas, das dich zweifeln lässt?

    also wie lange voll zuhause bleiben (ferien)

    Ich würde so lange wie mölich Zuhause bleiben.

    Also 4-6 Wochen Urlaub (mein Mann und ich abwechselnd)

    Einander kennen lernen, eine gemeinsame Sprache lernen, einen Alltag finden - dem Welpen einfach möglichst viel zeit geben seinem genetischen Bauplan entsprechend sich zu entwickeln - und ich würde einfach, so lange ich kann, Fremndbetreuung meines Welpen vermeiden.

    Also ruhig auch noch ein paar Homeoffice-Tage dran hängen falls das geht.

    .ich sehe, dass es viele sitter gibt die dann ein ganzes rudel halten

    das überfordert einen welpen doch sicher? wäre da eine einzelperson besser?

    Kommt auf den Hund und die Betreuung an.

    Bei einem Rudel muss man dem Hundesitter schon ziemlich vertrauen dass er alles im Blick hat.

    Dass dein Hund kein asoziales Verhalten lernt oder schlechte Erfahrungen macht.

    Auch die Größe eines so kleinen Rasse kann im Rudel gefährlicher sein.


    Ein Hund kann von einer Betreuung im Rudel sehr profitieren. (Der Mensch kann keinen artgenossen ersetzen - hündisches Verhalten/Kommunikation lernt ein Hund nur von anderen Hunden).

    Bei einer nicht so optimalen Betreuung im Rudel kann, denke ich, aber auch deutlich was schief gehen.


    Die Entscheidung nimmt euch keiner ab.