Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kastration - ja oder nein?
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Ich habe einen 5 jährigen Rüden, der schon gedeckt hat. Ich hatte auch mal überlegt ob ich den Chip versuchen sollte. Ich hab mich dagegen entschieden, wegen den unerwünschten Nebenwirkungen davon. Er ist relativ sicher, ich weiß aber nicht ob das sich nach der Kastration hält.
Ja, er merkt, wenn eine läufige Hündin in der Gegend ist, man merkt es an seinem ausgiebigen Schnüffeln. Dennoch denke ich nicht, dass er sich quält,er kann sich sehr gut konzentrieren, wenn wir Such- Spiele machen. -
8. April 2015 um 22:42
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du sagst doch das er keine Probleme hat, dann steht er doch auch nicht ständig unter Strom, das wäre ja auch eine ganz andere Grundlage.
Ich halte die These für sehr gewagt, denn dann müssten grundsätzlich alle männlichen Lebewesen kastriert werden und einige weibliche auch - grins -ne mal im Ernst, solange dein Hund mit der gemeinen Damenwelt klar kommt ist doch alles gut!
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Das war nicht ohne medizinisches Recht, sonst hätte der Tierarzt wohl nicht kastriert, wa?
sorry, aber das geht null aus deinem Beitrag hervor. Du schriebst, dass du kein Bock mehr auf einen Potenten Rüden hast und das ist kein medizinischer Grund!!!
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Schon alleine wegen dem Narkoserisiko würde ich es mir 3x ueberlegen.
Ich bin kein Kastrationsgegner aber ich weiß was man sich für Vorwürfe macht wenn einem der Hund in der Narkose wegen so jer Lapalie die nicht sein musste wegstirbt -
Zitat
du sagst doch das er keine Probleme hat, dann steht er doch auch nicht ständig unter Strom, das wäre ja auch eine ganz andere Grundlage.
Warum? Was machen denn Menschen dieses Schlages? Lassen sich doch auch nicht kastrieren.
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Ja und? Dann frag doch freundlich bist du n Überblick hast- vor allem wenn du weisst das man ohne medizinischen Grund nicht kastrieren darf, wie kommst du dann auf die Idee, das mein Hund ohne medizinischen Grund kastriert wurde? Das geht ja schon rein vom Gesetz nicht :)
Oder meinst du, ich hab ihn mit Wodka und Morphinen zugedröhnt an die Wand gehängt und den Kram selbst entfernt? -
Diese Menschen können das aber für sich entscheiden- der Hund nicht. Mit deiner Argumentation kann man jede Einschränkung am Hund negieren, denn ein Mensch würde sich da ja immer anders entscheiden.
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stimmt.....aber ich meine damit ja auch, dass die Grundlage dann eine andere ist und man daran arbeiten muss, damit es nicht zu medizinischen Problemen kommt und dann kastriert werden muss.
Aber bei einem Hund wo alles okay ist und der nur ein wenig tröpfelt (Vorhautkathar) ist doch gar keine Grundlage zum Nachdenken über eine Kastration gegeben!
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Ja und? Dann frag doch freundlich bist du n Überblick hast- vor allem wenn du weisst das man ohne medizinischen Grund nicht kastrieren darf, wie kommst du dann auf die Idee, das mein Hund ohne medizinischen Grund kastriert wurde? Das geht ja schon rein vom Gesetz nicht :)
Oder meinst du, ich hab ihn mit Wodka und Morphinen zugedröhnt an die Wand gehängt und den Kram selbst entfernt?sag mal sucht du Stress??
Edit by Mod, bitte keine Beleidigungen
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Erlaubt ist eine Kastration durchaus - im Zuge der Fortpflanzungskontrolle stellt der Eingriff keine "Amputation eines gesunden Körperteils" dar.
Ich staune allerdings über die Heilpraktikerin - das ist für diesen Berufsstand eine sehr seltsame Einstellung...
Eine Kastration ist nicht ohne medizinische Kehrseite. Diesen Beitrag hierzu finde ich sehr informativ: Paradigmenwechsel bei Kastration von Hunden
Überlege Dir gut, ob die zu erwartenden positiven Aspekte (das Tröpfeln wird wahrscheinlich aufhören) und die ungewissen "psychologischen" Aspekte (Rüdenverhalten hört nicht zwangsläufig auf) und den möglichen medizinischen Nachwirkungen in vernünftigem Maß gegenüberstehen. Bei einem Hund, der eigentlich keine Probleme hat, wäre mir persönlich im Grunde schon das Narkoserisiko zu hoch.
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