Eure Erziehungsgrundlagen
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Mich würde interessieren, was eure Methode in der Erziehung ist. Das wird quasi eine qualitative Umfrage

Mir gehts vor allem um:1. Welche Grundlagen/Systeme/Methoden wendet ihr in der Erziehung eurer Hunde an?
Damit ist nicht gemeint, dass ihr nach Trainer xy trainiert, sondern eher ob ihr z.B. nur positiv trainiert und unerwünschtes Verhalten ignoriert oder ob ihr schon mal straft und der Meinung seid, das gehört dazu. Interessant wäre dann in welchen Situationen oder Trainingsstadien ihr was für nötig haltet.Spoiler anzeigen
“Ich baue Neues rein positiv auf, Wende aber bei bereits erlerntem auch Strafe an, sofern es sicher sitzt und nicht ausgeführt wird
2. Seid ihr noch schwankend mit eurer Form der Erziehung oder sicher, dass das für euch die richtige ist?
Ich bin mir sicher, da es bei uns gut funktioniert.
3. Gibt es Ausnahmesituationen in denen ihr Punkt 1 über Bord werft?
Wenn ich überhaupt nicht weiterkäme, würde ich nicht krampfhaft daran festhalten, sondern auch was anderes probieren.4. Habt ihr früher anders erzogen, bzw. wie kam es dazu, dass ihr jetzt so erzieht?
Ich habe das eigentlich immer so gemacht, war mir früher dessen aber nicht so bewusst wie heute.
5. Welche Hunde habt ihr aktuell? Wie lange habt ihr (eigenverantwortlich) schon Hunde?
Aktuell habe ich einen Hund, Labbi-Beauceronmix. Davor waren es ein Bobtail, ein Podencomix und ein Cocker (hintereinander).Hunde habe ich seit Ca. 25 Jahren.
Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten!
Und ob man vielleicht Parallelen ziehen kann. (Z.B. Leute mit Windhunden erziehen nur positiv
) Nein, so einfach wird es sicher nicht sein.
Dann legt mal los
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1. Welche Grundlagen/Systeme/Methoden wendet ihr in der Erziehung eurer Hunde an?
Damit ist nicht gemeint, dass ihr nach Trainer xy trainiert, sondern eher ob ihr z.B. nur positiv trainiert und unerwünschtes Verhalten ignoriert oder ob ihr schon mal straft und der Meinung seid, das gehört dazu. Interessant wäre dann in welchen Situationen oder Trainingsstadien ihr was für nötig haltet.2. Seid ihr noch schwankend mit eurer Form der Erziehung oder sicher, dass das für euch die richtige ist?
3. Gibt es Ausnahmesituationen in denen ihr Punkt 1 über Bord werft?
4. Habt ihr früher anders erzogen, bzw. wie kam es dazu, dass ihr jetzt so erzieht?
5. Welche Hunde habt ihr aktuell? Wie lange habt ihr (eigenverantwortlich) schon Hunde?
1. Lob, Strafe, ... gibts hier alles, ebenso wie Ignoranz
ich lobe, wenn ich möchte, dass ein Verhalten öfter gezeigt wird
ich strafe bei NoGos
ich ignoriere bei "kannst du tun, aber brauch ich nun nicht"Strafe ist immer nur dann erlaubt hier, wenn der Hund weiß, was er eigentlich tun sollte, bzw. was gewünschtes Verhalten wäre
"Ey, ich hüpf die Oma an, weil die hat ja Leckerlies"
"Ich klau schon mal Leckerlies, bekomm sie ja eh gleich"
"Den da will ich net in Omas Wohnung haben, da knurr und droh ich mal, auch wenn Frauchen mich woanders hingeschickt hat"Gibt Dinge, die gelernt wurden, die Hund aber lästig findet
2. inzwischen schwanke ich relativ wenig, weils funktioniert, wie es läuft
3. wenn es mir dreckig geht, ich üble Migräne hab z.B.
aber dann lein ich nicht ab, geh nur ne Pipirunde etc. und ignorier die Hunde halt, so kann ich weniger Fehler machen4. ohja, mir wurde es anders erklärt
und wie ich zum Umdenken kam? Weil ich mit dem, was ich tat, so nicht glücklich war, was mein Gefühl oder Erfolg angeht5. Meine beiden jetzigen, die ich seit 7 und 9 Jahren habe, sind meine ersten ganz eigenen Hunde
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1. Welche Grundlagen/Systeme/Methoden wendet ihr in der Erziehung eurer Hunde an?
Ich erziehe meine Hunde für den Alltag mit dem Bauchgefühl um einen klaren Rahmen zu geben und dabei möglichst viel gemeinsame gute Laune und gute Gefühle zu haben - auch durch Korrekturen um ihm so viel wie möglich an Freiheiten und Charakter zu geben bzw zu lassen. Ich wäge individuell ab, was sinniger ist - je nachdem - über Bestätigung/Bestärkung/Zuneigung oder eben über eine Korrektur von Erregung. - Es gibt für mich keine "Methode", sondern jeder Hund ist anders - mit jedem Hund bin ich anders und also finde ich mit jedem individuell meinen Weg.
Ich bin kein Roboter - mein Hund auch nicht und ja ich gestehe jedem von uns einen schlechten Tag zu - mal über der Uhr zu sein - denn man ist es eh ab und an mal - und dann keine drei Wochen an schlechtem Gewissen zu leiden. Ich liebe meine Hunde über alles und das äußert sich in jeder Hinsicht in alle "Richtungen".I
Im Hundesport wird alles bis ins Kleinste über positive Verstärkung gearbeitet und erst am Ende abgesichert.
2. Seid ihr noch schwankend mit eurer Form der Erziehung oder sicher, dass das für euch die richtige ist?
Ich bin mir absolut sicher, dass ich für mich die richtigen Wege gehe.
3. Gibt es Ausnahmesituationen in denen ihr Punkt 1 über Bord werft?
Nein - Punkt 1 beinhaltet ja schon alles bei mir. ;-)
4. Habt ihr früher anders erzogen, bzw. wie kam es dazu, dass ihr jetzt so erzieht?
Ganz am Anfang hab ich mir überhaupt keinen Kopf gemacht - und es lief super. Dann hatte ich den ersten Hund mit "Problem" (Jagen) und dann hat mein Kopf mich durch die Extreme geschleift. Von "nur positiv" bis "alles deckeln". Jetzt bin ich ICH und fühl mich wohl (und komme damit auch mit den unterschiedlichsten Hunden gut klar - und die Typen Hund, die mir nicht liegen, die kenn ich jetzt auch)
5. Welche Hunde habt ihr aktuell? Wie lange habt ihr (eigenverantwortlich) schon Hunde?
Malinois und Épagneul Breton - früher Terrier - diverse Bretonen und Terrier als Pflegehunde bis zur Vermittlung und noch mehr Sitterhunde von Schnauzer bis Ridgeback. - Da ich als Kind schon alle Hunde in der Nachbarschaft eingesammelt habe und stundenlang mit rund 5 Hunden rumspaziert bin ist das schwer zu sagen, denn das war auch täglich und mit Verantwortung. Meinen ersten Hund, der auf meinen Namen beim Steueramt vorlag hab ich vor 13 Jahren bekommen.
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1. Welche Grundlagen/Systeme/Methoden wendet ihr in der Erziehung eurer Hunde an?
Absolut nach Bauchgefühl. So subtil und nett, wie es geht, so nachdrücklich und bestimmt, wie nötig. Ich lobe viel verbal und nutze auch Leckerlis im Training. Ggf Clicker oder Markerwort.
2. Seid ihr noch schwankend mit eurer Form der Erziehung oder sicher, dass das für euch die richtige ist?
Mittlerweile bin ich sehr sicher. Ich bin kein Wattebauschwerfer und kein Hardliner.
3. Gibt es Ausnahmesituationen in denen ihr Punkt 1 über Bord werft?
Nein, eigentlich nicht.
4. Habt ihr früher anders erzogen, bzw. wie kam es dazu, dass ihr jetzt so erzieht?Ja, zu "weich". Mein Ersthund hat mich entsprechend auch teilweise nicht ernst genommen. Für ihn waren klare, deutliche Ansagen viel, viel einfacher zu verstehen als das Ignorieren von gewissen Dingen (wir hatten zB ein riesiges Fiep-Problem).
5. Welche Hunde habt ihr aktuell? Wie lange habt ihr (eigenverantwortlich) schon Hunde
Einen eigenen- Sheltie, 3 Jahre.
Dazu diverse Gassihunde, die immer mal wieder da sind.
Eigenverantwortlich habe ich seit 4,5 Jahren Hunde. Also seit ich 21 bin. Davor jedoch auch wechselnde Gassihunde. -
1.
ich versuche mich zu informieren über verhaltensbiologie und lerntheorie. ich wende positive und negative verstärkung an. ich wende auch die methode an, den hund eine zeitlang von einem reiz welcher ein ungewünschtes verhalten auslöst fernzuhalten. ich ignoriere sehr selten ein verhalten, nur wenn es keinen anderen weg gibt damit umzugehen. ich bestrafe nicht (jedenfalls nicht bewusst), anerkenne aber dass strafen eine sehr effektive form der verhaltensänderung sein kann. ich bestrafe nicht, weil ich als mensch davon ausgehe dass ich weder timing noch intensität einer strafe einschätzen kann, zudem ist die gefahr einer fehlverknüpfung für mich sehr gross.
da unser hund an einem deprivationssyndrom leidet, können wir mittels operanter konditionierung meist nichts erreichen. wir versuchen die emotionalität des hundes, zb. mittels gegenkonditionierung zu verändern. ich versuche situatonen, in welchen aggressive verhaltensweisen gezeigt werden, bewusst zu verhindern.
2.
nein nicht schwankend, gibt es aber neue, wissenschaftliche erkentnisse, versuche ich diese in's training miteinzubeziehen. die forschung auf diesem gebiet steckt ja noch in den kinderschuhen.
3.
nein, aber auch menschen haben eine frustrationstoleranz, ich würde also nicht meine hand ins feuer legen und behaupten dass ich niemals schimpfen werde
4.
ja, früher ende 90er, als ich zum ersten mal hundeschulen besuchte, waren aversive methoden gang und gäbe.
5.
wir haben eine kleinere mischlingshündin aus dem tierschutz. eigene hunde habe ich seit ca. 10 jahren. -
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1. Welche Grundlagen/Systeme/Methoden wendet ihr in der Erziehung eurer Hunde an?
Trainieren und erziehen tue ich auf Basis der positiven Verstärkung. Ich weiß um das Lernverhalten und bin mir bewusst, dass mein Hund Zwang/Strafe/negative Verstärkung im Alltag erlebt, zur Erziehung gehört die generelle Anwendung bei uns dennoch nicht. Mit etwa 4 Jahren war mein Hund "fertig erzogen", mittlerweile ist er über 10. Fragen, ob ich alles richtig mache oder etwas ändern müsste stelle ich mir schon lange nicht mehr.2. Seid ihr noch schwankend mit eurer Form der Erziehung oder sicher, dass das für euch die richtige ist?
Ich war mir nie unsicher, wir mussten nie "unseren Weg suchen", nur Kleinigkeiten verfeinern.3. Gibt es Ausnahmesituationen in denen ihr Punkt 1 über Bord werft?
Nein. Ich hatte in 8 Jahren Hundehaltung die ein oder andere Ausnahmesituation, doch ne Grundlage hab ich dafür/darin nicht über Bord geworfen.4. Habt ihr früher anders erzogen, bzw. wie kam es dazu, dass ihr jetzt so erzieht?
Nein. Hab schon immer so erzogen.5. Welche Hunde habt ihr aktuell? Wie lange habt ihr (eigenverantwortlich) schon Hunde?
Seit Juni 2007 einen Hundejungen. -
Hallo,
ich bin konsequent, sehr fair, aber auch liebevoll im Umgang mit meinen Hunden.
Es gibt Regeln die gelten immer und es gibt Regeln mit Ausnahmen.
Sollte mal eine Situation anstehen in der ich nicht schnell genug reagieren kann ist das mein Fehler und dann lass ich auch schon mal ein Kommando einfach aus und versuche eben diese Situation zu retten ohne das ich mich meinem Hund als Weichei darstelle.
Ich halte seit ca. 20 Jahren Hunde und mache seit ca. 13 Jahren Hundesport.
Trainer habe ich anfangs benötigt bei meinen Panik-Tierschutz-Hunden und zum Glück die richtige gefunden. Bücher gelesen habe ich jede Menge.
Jetzt schaue ich mir zwar manchmal verschiedene Sendungen über Hundeerziehung an, nehme aber nur das mit was mir passend erscheint und das ist eher wenig.
Ich denke das ich genug Ahnung habe um meinen Hund selbst zu erziehen, bin mir aber nicht zu Schade auch mal um Rat zu fragen. Ich arbeite mit Clicker, Leckerchen und Spielzeug - je nach Bedarf.
Klappt bisher beim Schäfertier gut.LG Terrortöle
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Mir gehts vor allem um:1. Welche Grundlagen/Systeme/Methoden wendet ihr in der Erziehung eurer Hunde an?
Damit ist nicht gemeint, dass ihr nach Trainer xy trainiert, sondern eher ob ihr z.B. nur positiv trainiert und unerwünschtes Verhalten ignoriert oder ob ihr schon mal straft und der Meinung seid, das gehört dazu. Interessant wäre dann in welchen Situationen oder Trainingsstadien ihr was für nötig haltet.bei neuen sachen leg ich mir vorher weitestgehend nen plan zurecht, was ich wie, in welcher reihenfolge usw. mache.
wenn dann so das grundgerüst steht, mache ich vieles (nicht alles) über bauchgefühl.
erziehungstechnische sachen wie nicht jagen, keine jogger belästigen, impulskontrolle, rückruf usw. also die sachen, die ich wichtig finde...da wird so viel über belohnung gearbeitet, wie möglich...aber wenn gewisse grenzen übertreten werde, arbeite ich auch mit strafe. gehört für mich auch dazu. wie die strafe aussieht, ist unterschiedlich und hängt von diversen faktoren ab...z.b. reizlage, tagesform vom hund, testet er mal wieder oder hats andere gründe...
reicht von "EY", über brüll lassen, bis hin zu anrempeln, schlimmstenfalls fliegt mal was in seine richtung.
genauso versuche ich soweit möglich auch die belohnung individuell zu gestalten, bzw. je nach situation anzupassen...z.b. hund im platz, ich schieße seinen geliebten ball, er bleibt...da wärs eher ne strafe, wenn er dann einen keks essen müsste, bevor er hinterher darf.
anders dagegen spaßgeschichten...tricksen, dummy usw. da arbeite ich fast nur über belohnung. die einzigen "strafen" dabei sind markerwort für falsch, oder dass es halt diesmal keinen keks gibt.
mit ignorieren hab ich in der welpenzeit bei manchen tobsuchtsanfällen gearbeitet, aber auch bei anderen dingen. mittlerweile setze ich es nur selten ein. auch bei spaziergängen ignoriere ich bewusst sehr wenig. je nachdem wo wir wann mit wem unterwegs sind, hat herr hund einen eher eng gesteckten rahmen, weil er einfach sehr gerne anfängt zu regeln. bei situationen, wo ich denke oder weiß, da würde er jetzt gerne, tut aber irgendwas anderes...und sei es pieseln, wird er gelobt, statt ..."ignoriert" ist vielleicht das falsche wort...sagen wir, ich lasse wenig unkommentiert. gibt ja auch noch nen unterschied zw. bewussten und unbewusstem ignorieren, aber das gehört hier nicht mehr hin :)2. Seid ihr noch schwankend mit eurer Form der Erziehung oder sicher, dass das für euch die richtige ist?
ich bin sicher und zufrieden damit, wies bei uns läuft.
3. Gibt es Ausnahmesituationen in denen ihr Punkt 1 über Bord werft?
jain...wenn wir gemeinsam mit anderen hunden unterwegs sind, gelten manchmal andere regeln, als wären wir alleine. z.b. liegen bei uns feld momentan unheimlich viele knochen rum...weiß der geier woher die kommen -.-
eigentlich haben wir die regel, wenn ich ihn nicht gezielt schicke, wird nix vom boden genommen. kann ich mich im normalfall komplett drauf verlassen. nun ist herr hund aber nunmal ressourcen-a...loch...wenn ichs liegen lasse, kööönnte es ja wer anders kriegen.
wenn also andere hunde dabei sind, soll er mir seine fundstücke dann eben bringen, statt sie liegen zu lassen...eklig für mich, aber ansonsten wäre mir der trainingsaufwand, den ich da betreiben müsste einfach zu hoch.4. Habt ihr früher anders erzogen, bzw. wie kam es dazu, dass ihr jetzt so erzieht?
zu beginn hab ich weitestgehend auf strafen verzichtet, viiiel mehr über alternativverhalten gelöst als jetzt. tja...darf man das schreiben? weil mein hund in manchen sachen ein a...loch ist. seine lösungsstrategie in vielen dingen ist, belohnung abholen und dann dass was man nicht machen sollte und wofür man die belohnung bekommen hat, trotzdem noch tun...dabei ist er leider derart ausdauernd, penetrant, schlau und durchsetzungsstark, dass es meistens unmöglich ist, ihn daran zu hindern.
hinzu kommt, dass freilauf ohne strafe (mittlerweile reicht auch ankündigung selbiger) bei uns nicht möglich wäre und ich das als größere strafe empfinde.5. Welche Hunde habt ihr aktuell? Wie lange habt ihr (eigenverantwortlich) schon Hunde?
loki fast 5 jahre aussie
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1. Ganz altmodisch, Zuckerbrot und Peitsche. Wobei das Zuckerbrot überwiegt und die Peitsche nicht wörtlich zu nehmen ist.

ich find das so am logischsten, positives und negatives gehört für mich im Leben und somit auch in der Erziehung (von Hund und Mensch) einfach dazu.2. Ziemlich sicher.
3. Nein, eigentlich nicht. Wenn ich aber mit einem Hund wirklich Probleme hätte, würde ich mir professionelle Hilfe besorgen und wenn die eine andere Methode empfiehlt, das auch ausprobieren.
4. Nein, seit ich Hunde habe, mache ich es grundsätzlich so. Aber mit der Zeit wächst natürlich der Erfahrungsschatz, man lernt immer wieder neue Sachen dazu, von jedem Hund und auch von anderen Hundehaltern.
5. Ich hab seit Sommer 2006 Hunde, also bald 10 Jahre. Davor schon 2 Jahre regelmäßig Mithilfe und Urlaubsbetreuung bei einer Bekannten, einen dieser Hunde hab ich dann auch übernommen.
Ich hatte bis 2008 einen Hund, 2008-2010 zwei Hunde und ab dann bis heute drei Hunde.
Vorher waren es zwei Greyhounds und ein Saluki, heute sind es zwei Salukis und ein Greyhound.
Außerdem hab ich auch beruflich viel mit Hunden zu tun. -
5. Ich hab seit Sommer 2006 Hunde, also bald 10 Jahre.
9 Jahre... voll peinlich.

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