Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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danke @Mejin - gesundheitlich ist alles in Ordnung

wenns noch mehr gibt die sagen das die Möglichkeit besteht (sie würde nach Welpen suchen)würde mich das aber ungemein beruhigen.

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Hallo,
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Ich möchte mich nun offiziell bei euch einreihen mit Leo.
Er ist etwas über 5 Monate und noch nicht in der Pubertät, aber Welpi auch schon lang nicht mehr
Ich wollte euch fragen, wie vorsichtig ihr mit der Belastung seid?
Er wird mal recht groß und dementsprechend vorsichtig bin ich. Allerdings sollte er gewisse Erfahrungen machen und da bleibts nicht aus ihn anzustrengen und länger unterwegs zu sein.
Findet ihr für so einen jungen, großwerdenden Hund einen Ausflug von ca. 3 h mit Pausen kritisch oder ist das kein Problem, solange es nicht zu oft stattfindet?Und wie genau haltet ihr euch im Alltag noch an die 5-Minuten-Regel? Ab wann kann man die außer Acht lassen?
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Ich hab mich mit Smilla nie an die 5-Minutenregel gehalten.
Ich glaube ich kann auch so langsam hier hin wechseln. June hat bis auf einen Fangzahn alle Zähne gewechselt und hat seit ein paar Tagen das Bellen für sich entdeckt. Bisher ignoriere ich es, klappt aber eher nicht so.
Wenn June auch nur einen Hauch Ähnlichkeit mit Smilla hat diesbezüglich, ist das Bellen dermaßen selbstbelohnend, da hast du von Ignorieren mal rein gar nichts
. Kleiner Belltie
. Wir haben da aber auch nie wirklich dran gearbeitet, dafür stört es mich zu wenig (und ländlich genug wohnen wir auch dafür)mit welcher Leidenschaft sie kläffen kann...
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Ein herzliches Willkommen den Neu-Jundhunden!
Ich wollte euch fragen, wie vorsichtig ihr mit der Belastung seid?
Er wird mal recht groß und dementsprechend vorsichtig bin ich. Allerdings sollte er gewisse Erfahrungen machen und da bleibts nicht aus ihn anzustrengen und länger unterwegs zu sein.
Findet ihr für so einen jungen, großwerdenden Hund einen Ausflug von ca. 3 h mit Pausen kritisch oder ist das kein Problem, solange es nicht zu oft stattfindet?Und wie genau haltet ihr euch im Alltag noch an die 5-Minuten-Regel? Ab wann kann man die außer Acht lassen?
Ab und zu finde ich, kann man es ja gar nicht vermeiden, mal länger unterwegs zu sein und solange es Pausen gibt und man hinterher dann ein, zwei Tage Ruhe einbaut, damit das Erlebte verarbeitet werden kann, sehe ich das gar nicht kritisch. Jetzt mal von einem "normalen", nicht z.B. übermäßig ängstlichen Hund ausgegangen. Es geht ja zu Anfang eher darum, ständige körperliche und geistige Überforderung zu vermeiden.
Ähnlich bei der 5-Minuten-Regel. Die habe ich für mich so interpretiert, dass es wirklich um Spaziergänge und Laufen an der Leine geht. Damit kommt man halt die ersten 2, 3 Monate nicht weit, aber das ist ja auch noch gar nicht nötig und in der Zeit kann man ja auch große Hunde noch gut tragen. Ich habe mich (auch mit kleinem Hund) dann auch relativ lange dran gehalten bzw. finde ich, es wächst sich so langsam natürlich aus: Mit 5, 6 Monaten ist man dann ja schon bei einer halben Stunde am Stück und damit kann man ja auch schon ganz gut was anfangen, und mit 10 Monaten ist es dann wohl auch egal, ob man 50 oder 60 Minuten unterwegs ist - aber dann ist man ja ohnehin bald in den Dimensionen, die so ein normaler Spaziergang dauert und altersmäßig eben so weit, dass man langsam mit Sport und Konditionsaufbau anfangen kann.
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Ich war damals nur die ersten Monate sehr vorsichtig - wobei da auch mal eine Tour von 2 Stunden dabei war - aber eben echt selten. So ab dem 6.-7. Monat hab ich den Hund normal mitlaufen lassen. Da ich aber eh im Alltag kein "ich bewege den Hunde Stunde über Stunde" Mensch bin, sondern normalerweise nen Gang von 1-1,5h mache und das wars dann, war das auch echt okay. Sind keine Gewaltmärsche und man hält ja dann hier mal und da mal... da wäre ich nicht päpstlicher als der Papst. Nur ganz am Anfang - da sind die Knochen ja noch nicht mal richtig miteinander verbunden im Körper - da war ich sehr achtsam.
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Ich hab mich mit Smilla nie an die 5-Minutenregel gehalten.
So verschieden ist das. Letztlich muss man wohl auch noch "einberechnen" wo man so wohnt: Ich z.B. in der Stadt, hier muss man halt auch für jede Löserunde an der Leine an der Straße langgehen, da ist in 10 Minuten auch jedes Mal so viel neuer Input, Autos, Menschen, Hunde, das reicht dann für einen Welpen oder jungen Jundhund quasi schon für den Tag.Jetzt bin ich hier grad bei meinen Eltern, mit Garten und in zwei Minuten steht man mitten im Wald: Hier trifft man immer die gleichen Menschen, Hunde, Autos, zum schnellen Lösen kann man in den Garten gehen und man muss nicht erstmal 10 Minuten gezwungenermaßen Hauptstraße laufen, bis man im Grünen ist, sondern man ist einfach schon da. Das macht schon einen großen Unterschied, finde ich.
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Ich hab die 5-Minuten-Regel als Referenzwert angenommen, bin aber auch öfters drüber. Dafür gabs dann die nächsten Tage weniger Programm (bzw. im längeren Spaziergang auch Pausen etc). 3 Stunden würde ich persönlich noch nicht mit einem Junghund mit 6 Monaten gehen - ich weiß aber, dass ich damals den ersten 1h-Spaziergang gemacht habe (mit Pausen).
Dafür springt der Flummi so abartig gern, dass ich echt hoffe, dass sich das nicht negativ auswirkt. Und immer kann man es nicht verhindern...
Beim Bellen und Fiepen kann ich (leider
) auch mitreden. Wobei es eigentlich geht für eine laute Rasse, mich nervt nur wirklich jede Lautäußerung, darum korrigiere ich relativ viel. Unsere alte Appihündin hat sich bei meinen Eltern regelmäßig "eingebellt", bei mir wurde das immer unterbunden und ich konnte ohne Hörschaden Autofahren
. Kara ist da zum Glück deutlich angenehmer. -
Wie haben die Hunde eigentlich früher überlebt, als noch nicht penibel auf soviel geachtet wurde?...
Ich hab' damals auch bis ca. 6 Monate halbwegs die Regel eingehalten - aber Zoey war auch immer alles schnell zu viel hier mitten in der Stadt.Gibt's eigentlich tatsächlich mal neuere belegbare Beweise, dass z.B. Treppen wirklich so schädlich sind... und eben z.B. Rumhüpfen?
Ich denke z.B. die älteren Straßenhunde müssten doch alle auch sehr geschädigt sein, die 'bremste' ja niemand...
Oder muss man das irgendwie anders betrachten?
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So verschieden ist das. Letztlich muss man wohl auch noch "einberechnen" wo man so wohnt: Ich z.B. in der Stadt, hier muss man halt auch für jede Löserunde an der Leine an der Straße langgehen, da ist in 10 Minuten auch jedes Mal so viel neuer Input, Autos, Menschen, Hunde, das reicht dann für einen Welpen oder jungen Jundhund quasi schon für den Tag.Das stimmt. Mit Bliss habe ich mich auch nicht an die Zeiten gehalten. Hier ist es ja sehr ländlich und meist gibt es Freilauf. Das war anders, als Tex noch klein war. Da wurde erstmal aus Sicherheitsgründen viel an der Leine gelaufen und es ging jedesmal ein Stück durch die Stadt.
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Mit Kiwi habe ich mich Anfangs ein wenig drangehalten, aber hab dann schnell danach beurteilt wie konzentriert sie noch war. Wenns nach 5 Minuten ein reines Geziehe war gings nach Hause, wenns aber nach 20 Minuten noch immer in Ordnung war gings weiter.
Und irgendwann bin ich dann gar nicht mehr nach Zeit gelaufen, dann durfte sie frei rumhüpfen und dann wars auch egal.Kiwi ist heute zum ersten Mal im Fahrradkorb vorne gefahren, da wir keinen haben haben wir einen alten Korb-Kindersitz umfunktioniert. Denn wir wollen morgen paddeln fahren, aber nicht mit dem Auto extra zur Paddelstelle fahren und brauchten deswegen eine Lösung für Kiwi. 20 Minuten neben dem Rad herlaufen an der Straße geht nicht mit ihr. Aber im Korb hats super geklappt

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