Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV
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Gast41354 -
9. März 2015 um 21:47 -
Geschlossen
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Ally war ja ähnlich. Die war nicht müde zu kriegen - nie.
Was haben wir gemacht? Statt das Pensum zu steigern haben wir wert darauf gelegt, dass sie langeweile aushält, sich anpasst und vor allem: lernt ihre Aktivität selbst zu regeln..5 Stunden hat Bonnie schon immer wieder mal wenn sie mit ist auf Wandertouren. Aber halt bei Gott nicht jedem Tag sondern max. 2x/Monat. Ally hatte das noch nie, wird sie zukünftig aber auch immer wieder mal haben. Aber als Ausnahmen.
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Hi,
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Hier machts eher die Qualität statt die Quantität. Ein normaler Spaziergang mit Freilauf, kleinen Spielchen und Übungssequenzen zwischendurch dauert hier etwa eine bis anderthalb Stunden. Manchmal auch mehr. Wenn ich richtig mit ihnen arbeite (zB. UO für die Birne und Longieren für die Bewegung und die Birne), sind die aber auch schon nach ner halben Stunde kopftot und fallen danach ganz zufrieden in ihre Hundebetten. Ich schaue eben auch, nicht immer das gleiche Programm abzuspulen und sie immer mitdenken zu lassen.
5 Stunden Programm finde ich viel zu viel und übers Ziel hinaus geschossen. Soviel muss man nicht tun, um seinen Hund zufrieden zu stellen und auszulasten. Ich wüsste auch gar nicht wo ich die Zeit hernehmen soll. Natürlich gehen wir auch hin und wieder wandern und sind länger unterwegs...aber das ist eben die Ausnahme.
Ich habe ja nu auch ne Rasse hier hocken, die sehr stigmatisiert ist und der man gerne mal Hibbelei und Nervigkeit unterstellt. Die brauchen ja so viel Programm. Nö. Richtig ist wichtig. Und nicht stundenlang in der Pampa rumlatschen. Das wäre meinen beiden auch viel zu langweilig.@Goldenboy : Dem Aussie reicht eben einfach nur rumlaufen nicht. Wer versucht, den Tatendrang dieser Hunde in Kilometer umzuwandeln, sollte sich lieber gute Wanderschuhe und ein gehöriges Maß an Kondition antrainieren. Damit kommt man auf keinen grünen Zweig. Wenn der Aussie deiner Freundin nach drei Stunden Spaziergang noch so unausgelastet ist, macht sie einfach etwas falsch ;). Da kann der Hund nüscht für ;).
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Was bin ich froh das meine Hunde sich alle sehr gut anpassen.
Dauert der Hauptspaziergang an dem einen Tag 45min ist das genauso ok wie 1 1/2 Stunden, einen aufregenden Tagesausflug oder krankheitsbedingt mal nur kurze Pipirunden.
Ob man unterwegs andere Hunde trifft, Suchspiele, Ballspiele o.ä. macht oder auch einfach nur normales spazierengehen angesagt ist spielt da keine Rolle, im Anschluss wird ersteinmal geschlafen.
Das ist für mich persönlich sehr wichtig.
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...]Soviel muss man nicht tun, um seinen Hund zufrieden zu stellen und auszulasten. [...]
Eh nicht der Hund, sondern sichtlich der Halter
.Passend zum Thema machen wir heute auch einen Faultag - ev. gibts nachher ein paar Suchspiele im Haus, mal schauen.
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Also wo Snoopy jünger war (ab so 1,5 Jahren), waren 5h wandern/spazieren gehen nichts für ihn (Ausdauer wie ein Weltmeister)
20km wandern, 30min Pause zu Hause, dann wieder hellwach und voll da.Er hat schon nerven können, wenn er es unbedingt was wollt. Er hat sich gefreut wenn wir Stundenlang durch Wiesen, Felder und Wälder gezogen sind.
Dazu hat er sämtliche andere Beschäftigungen dankend angenommen und konnte das auch stundenlang machen (Frisbee, Denkaufgaben etc.)Mit 3 Jahren mussten er dann zwangsweise lernen, dass weniger manchmal mehr ist

Da ich einen dreifachen Bänderriss im Sprunggelenk hatte, dann 4 Wochen fast nichts mehr ging, weil schließlich keine Bänder mehr da waren.Bis auf Frisbee im Garten, kurze Spaziergänge und Schwimmen im Dorfweiher gab es nichts mehr.
Er hat diese Zeit mit Fassung getragen und einfach den Sommer so rumgekriegt.Ich hatte echt Schiss das er mir die Wände hochgeht, aber nein er hat sich einfach den Umständen angepasst.
Nach den 4 Wochen bin ich dann noch mit Schiene mit ihn 20km gewandert ganz andere Strecke als sonst, er war pure Glückseligkeit. Doch ich merkte da erst: ihn geht es viel mehr dadrum Neues zu entdecken als körperlich ausgepowert zu werden. Das Erstemal das er nichts nach 30min neben mir wieder stand oder mir im Haus hinterher gedackelt ist.Wir sind ab dann gar nicht mehr 5 oder mehr Stunden stumpf gewandert, sondern haben einen ganz anderen Weg eingeschlagen.
Zauberwort ist seitdem bis heute Geocachen
Wandern, suchen + neue Orte machen den mittlerweile leicht angegrauten Herr Hundesenior noch sehr glücklich. -
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Wenn wir mal eine 5h Runde drehen, laufen wir natürlich nicht die komplette Zeit. Wir machen viele Pausen an verschiedenen Stellen wo sie dann ausgiebig schnüffeln kann und sich ausruhen kann.
Das Programm gibt es auch nicht jeden Monat.
Und auch bei 2h laufen wir nicht durchgehend sondern machen Pause, Unterordnung, Suchspiele, Impulskontrollübungen.
Und Tage an denen nichts los ist außer kurze Löserunden und Garten gibt es als Ausgleich natürlich ebenfalls. -
bei uns gibt es unter der Woche pro Tag ca. 1 Stunde spazieren mit Hund + mehrere kleine Löserunden von ca. 5 Minuten... Den Rest des Tages ist Hund einfach nur dabei(auch mit auf Arbeit), es wird geclickert oder der Dummy gesucht usw.
Machen wir mehr ist Kim schnell "drüber"...Letztens hat die mich übrigens total blamiert. Ich mache Feierabend und geh mit Kim eine kleine Treppe runter. Unten gehe ich rechts weil ich noch zur Zeiterfassung muss - Kim sprintet plötzlich los Richtung Hof-Ausfahrt. Ca 30 Meter entfernt von uns stand dort ein jugendlicher, Rucksack vor ihm auf dem Boden und spielte an seinem Handy.
Kim rannte und kläffte und ignorierte mein "hier". Normalerweise (als sie jünger war hat sie das manchmal bei unserem Nachbarn gemacht) bleibt sie 3 Meter vorher stehen, aber bei dem Jugendlichen rannte sie bellend bis hin um dann an ihm und Rucksack zu schnuppern. Mir war das so peinlich... Jemand nen Tipp was ich dagegen machen kann außer anleinen? Ich hab die Situation nicht so eingeschätzt, dass das passieren würde... -
Das "Können" ist hier auch nicht das Thema - von Kondition undBewegungsdrang her könnte Hilde den ganzen Tag *lach
Wenn wir unsere Radtour machen sind das 10 km - und die ZIEHT sie. Also das geht schon. Und ja, freut sie sich auch drüber. Ich hätte bei ihr aber nie das Gefühl, dass es irgendetwas geben könnt, für das ich ihr noch zusätzlich Kondition auftrainieren müsste ;-)
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Ich liebe mein kleines süßes Hundiwuff
Wir wollen ihn am letzten Mai-we mal wieder in eine Show einbinden. Es ist ein kleiner Markt mit relativ wenig Publikumsverkehr, deswegen sollte das kein großes Problem werden.
Der Wuff muss 3 Dinge tun:1. Sich eine Löwenmähne anziehen lassen und damit einmal über den Kampfplatz laufen
2. Das Kommado "Attacke" ausführen
3. Sich verbeugenAttacke klappt sowieso immer. Ist einer seiner Lieblingstricks ^^ Dabei streckt man den Arm aus, zeigt auf eine Person, sagt "Attacke" und der Hund "beißt" in den Arm. Er ist dabei so vorsichtig, dass man es nicht mal mehr spürt.
Und verbeugen ist ein recht neuer Trick. Den haben wir heute das erste Mal draußen geübt. Klappte an sich schon super
Und dann haben wirs noch vorm Hort geübt (zig Kinder draußen), also mit ziemlich großer Ablenkung und es war ebenfalls kein Problem. 
Ich bin also sehr guter Hoffnung für den nächsten Markt :)
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wie bringt man denn die Atacke bei?
mein Freund fänd den Trick sicher geil
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