Warum spielt sie nicht mehr?
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Hallo,
ich war gerade mit dem Hund 2 Stunden unterwegs, Wald und Feld.
Spielzeug nehme ich gar nicht mit. Diese Ball- und Stöckchenschmeisserei finde ich total doof und sinnlos.
Wir finden immer jede Menge was zum Spielen, bzw. zur Beschäftigung verwendet werden kann. Wir sind geklettert und balanciert - eher der Hund.
Hundi war auch im Wasser und hat dort Stöcke heraus geangelt um die wir dann gekämpft haben.
Geübt haben wir auch ein wenig, denn geplant ist im Frühsommer die BH. Leckerchen verstecken ist auch super toll. Vor allem kann das Hundetier mittlerweile sitzen und warten, auch wenn ich 100m weg gehe. Erst auf Kommando darf sie los und freut sich wie Bolle wenn ich dann helfe. So langsam schnallt sie es wenn ich die Richtung zeige.
Auch das Herumschicken um Bäume und Pfähle macht ihr Spaß und das klappt jetzt schon auf größere Entfernung.
Fangen spielen ist auch super. Ich muss nur aufpassen das sie dann nicht zu wild wird und mich festhalten will. :/
Oft findet das Schäfertier aber noch andere Hunde zum Herumrennen. Hier ist genug Platz und die meisten Hundehalter sind total entspannt.
Seit kurzem üben wir das Betätigen einer Ampel, allerdings nur wenn die Pfoten nicht matschig sind.
Es gibt so viel was man mit dem Hund machen kann, auch für Hunde die eher nicht spielen.LG Terrortöle
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Ich will meinen quirllligen Hund zurück.
In 5 oder 6 Jahren können wir noch mal drüber reden das sie ruhiger wird..........................ich will noch keinen ruhigen Hund, heul heulVersuche doch eine gemeinsame Beschäftigung zu finden, die euch beiden Spaß macht. Wenn sie so gar keine Jägerin ist, ist das Ballspielen einfach nichts für sie (was ja sehr klug ist vom Hund, weil es ziemlich sinnlos ist). Vielleicht gefällteuch ja aber Longieren oder Wald und Wiesen Agility, Tricksen, Dog Dance, ZOS, Fährtenarbeit, Mantrailing, Rally Obedience und und und
Es gibt doch so viele Möglichkeiten abseits des Apportierens.
Ich war auch erst irgendwie enttäuscht, dass meine Hpndin mit jeder Läufigkeit erwachsener wurde. Ich habe das wilde Rumgeflitze und die 5 Minuten geliebt, weil sie einfach viel Lebensfreude verbreitet haben.
Aber ein Hund, der klarer im Kopf ist, hat auch ganz viel für sich und wenn man eben gemeinsam Dinge macht, die dem Hund auch Spaß machen, ist die Motivation in dem Moment ja auch sehr hoch und der Hund "quirliger" -
Quelle?
Ui, wie gut, dass du fragst, entgegen meiner Seminarunterlagen is die Halbwertszeit nochmal wesentlich geringer
https://books.google.de/books?id=C_q3Q…=onepage&q=half life adrenaline animals&f=false -
Oder hier https://books.google.de/books?id=sEEuB…page&q=adrenals dogs half life&f=false
"The half life of catecholamines is very short (1-3 minutes)."
Sorry, der erste Link is irgendwie daneben gegangen, erstes Buch Seite 173
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Wie erkläre ich mir dann, dass Hunde so lange brauchen, um von einem "Ball-Trip" wieder herunterzukommen? Und noch viel länger Ballentzug brauchen, um nicht erneut gleich wieder angefixt zu sein?
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Hallo,
ich habe nicht alle Beiträge gelesen. Antworte also direkt auf den Eingangspost.
Ich sehe kein Problem darin, wenn dein Hund nicht mehr spielen möchte. Muss sie denn unbedingt spielen? Oder möchtest du gerne mit ihr spielen und ärgerst dich, weil sie nicht mehr möchte?
Ich finde es ehrlich gesagt eher störend, wenn ich anderen Hundehaltern mit Spielzeug begegne. Gut, kommt auch darauf an, wie der Hund drauf ist, dem das Spielzeug gehört... Aber es ist eine Ressource, also ein potentieller Streitpunkt, wenn andere Hunde dazu kommen.
Wenn ich mit Newton unterwegs bin, nehmen wir kein Spielzeug mit. Brauchen wir nicht. Gegen Ball werfen, Stöckchen werfen, etc. bin ich sowieso. Zergeln finde ich für einen Labbi, der noch eine Dummy-Ausbildung machen soll, nicht sehr passend.
Ich finde man kann Spaziergänge auch anderes interessant gestalten, wenn der Hund zusätzliche Animation benötigt.
Liebe Grüße,
Rafaela -
Das Zergeln hat aber doch nichts mit dem Dummytraining zu tun
Wir zergeln am liebsten, am beliebtesten sind alte Handtücher, da kann man gut auch zu dritt dran rum ziehen
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Das Zergeln hat aber doch nichts mit dem Dummytraining zu tun
Wir zergeln am liebsten, am beliebtesten sind alte Handtücher, da kann man gut auch zu dritt dran rum ziehen
Ich weiß, diese Diskussion hatten wir schon. Mag sein, dass ein ausgewachsener, fertig ausgebildeter Hund zwischen Dummy tragen und auf Stöckchen rumknautschen unterscheiden kann... Newton ist noch nicht fertig ausgebildet und daher unterlasse ich alles, was in irgendeiner Form hinderlich sein könnte bevor ich es später wieder mühsam abtrainieren muss.
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Meine erwachsenen Hunden haben alle kein Bällchen gespielt, das war / ist unter ihrer Würde
Ausnahme meine Bordermixhündin, die würde Bällchen spielen bis sie umfällt, darf sie aber nicht , weil sie dann zum kläffenden Monster wird.
Was anderes ist aber eine echte Aufgabe, wie apportieren oder suchen, mit ein wenig Training haben das alle gerne gemacht. Vorteil, das läuft ruhig ab, lastet gut aus, ist was für das Köpfchen und da reichen wenige Wiederholungen aus. Ansonsten machen wir viele Suchspiele in allen Varianten und schauen uns die Welt an.
Ich denke Eure Maus wird erwachsen und hat auf solchen Kinderkram keine Lust mehr . -
Mein Hund ist der Spielteufel schlechthin. Raufen, zergeln, auf dem Boden rumtollen-rollen und draußen ohne Ende mit allen anderen Hunden, die sich dafür anbieten. Rasse, Geschlecht, Farbe, Größe, alles egal, Hauptsache es spielt mit. Einem Ball würde er niemals hinterherlaufen.
Mir ist aber auch noch kein Grund eingefallen, warum ich das schlimm finden sollte.
Lustig, agil sein und Lebensfreude lässt sich doch nicht am Ballspielen festmachen.
Ich finds klug von deinem Hund. 2 Jahre sind genug, jetzt mußt du dir endlich was Neues einfallen lassen. - Vor einem Moment
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