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Qualzuchten
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AnniMalisch -
11. Januar 2015 um 18:38 -
Geschlossen
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Der Schäferhund-Standard beschreibt einen völlig normal funktionierenden, leistungsfähigen Hund. Das Problem ist die seltsame Auslegung bzw Mißachtung des Standards durch die Schaurichter, die wiederum die Richtung der Zucht vorgeben.
Ähnlich beim Pekinesen, wenn der Standard dort explizit vorschreibt, daß die Körperkontur deutlich erkennbar sein muß und Überfülle des Haars ein schwerer Fehler ist, dann kann eine Fellexplosion wie der Crufts-Sieger nur dann gewinnen, wenn die Richter komplett am Standard vorbei bewerten.
Dagmar & Cara
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16. März 2016 um 08:43
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Nur um das noch kurz zu sagen. Ich wollte lediglich wissen, wovon manche jetzt reden, weil Postings auftauchten ala 'wenn die Welpen schon so laufen, dass sie sich kaum auf den Beinen halten können'. Das war auch schon alles und rumeiern habe ich nie erwähnt

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Es gäbe ja durchaus einige noch wildlebene, funktionale 'Traber', an denen man sich orientieren könnte:
Weil der Wolf ja erwähnt wurde:
Beispiel Nr. 1: Klick mich!
Nichts von Rundrücken, nichts davon, dass das halbe Hinterbein den Boden berührt und die Pfote schleift. Das ist ein Tier ohne Übertreibungen.
Beispiel Nr. 2, ein Dingo: Klick mich!
Das gleiche Spiel bei den verwilderten Haushunden.
Es gibt aber ja durchaus noch andere:
Beispiel Nr. 2: Klick mich!
Nicht in unserem Sinne 'schön', aber wiederum funktional.
Das sind nun also Tiere, die tatsächlich in ihrer Umgebung funktionieren müssen. Die Winkelungen, die sie zeigen, sollen ja angeblich nicht 'ideal' sein, um weite Strecken zu laufen. Und dennoch tun sie es. Nun können wir uns überlegen, ob der Denkfehler beim Menschen oder doch woanders liegt...
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Es gibt aber ja durchaus noch andere:Beispiel Nr. 2: Klick mich!
Nicht in unserem Sinne 'schön', aber wiederum funktional.
Was sieht man denn da? Ich kann's leider nicht öffnen.
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Im Standard steht doch auch nix von Rundrücken oder extremen Winkelungen. Das machen die Richter und Züchter draus

Den Standard könnte man durchaus auf das Gebäude des Wolfes übertragen. Der hat immerhin auch eine leicht abfallende Kruppe.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Im Standard steht doch auch nix von Rundrücken oder extremen Winkelungen. Das machen die Richter und Züchter draus

Den Standard könnte man durchaus auf das Gebäude des Wolfes übertragen. Der hat immerhin auch eine leicht abfallende Kruppe.
Ja das haben wir im Thread mehrfach festgestellt.
Keine Ahnung warum das schon wieder diskutiert wird? Hab ich überlesen, dass jemand sagte der Standard ist Schuld? -
Ähm ja, ganz ruhig ^^
Das sind nun also Tiere, die tatsächlich in ihrer Umgebung funktionieren müssen. Die Winkelungen, die sie zeigen, sollen ja angeblich nicht 'ideal' sein, um weite Strecken zu laufen. Und dennoch tun sie es. Nun können wir uns überlegen, ob der Denkfehler beim Menschen oder doch woanders liegt...
Darauf bezog ich mich. Und ja, wo kommt das "angeblich nicht ideal" her? Wer sagt, dass das nicht ideal ist?
Vllt hab ichs falsch interpretiert aber für mich laß sich das so, als sei das eine Kritik an dem, woran man sich aktuell orientiert, nämlich am Standard. Quasi als Verbesserungsvorschlag, sich besser an der Natur zu orientieren. Deshalb meine Antwort. -
Es ist doch eh müßig zu diskutieren... man hat seine vorgefertigte Meinung, weil man mal drei lahme DSH gesehen hat und die Cruftsbilder kennt, also weiß man wie der Hase läuft.
Dann kommt noch die alte Mär von den gesunden DDR DSH die im Osten noch vereinzelt rumlaufen und alles andere muss einfach krank sein, weil es auf RTL in einer Reportage gezeigt wurde und auch in den Hundzeitschriften wurde mal die Heulstory von dem Belgier mit dem kranken HZ DSH veröffentlicht, also hat man recht und Punkt.Die tausenden gesunden LZ Hunde existieren nicht und in der HZ kann es sowieso keine gesunden Tiere geben, denn das sieht der geschulte Hundefreunde ja auf den ersten Blick.
Ich finde es ja bemerkenswert, dass bordy sich da immer wieder die Zeit nimmt, so lange die Leute da draußen eine abfallende Kruppe von einem Karpfenrücken nicht unterscheiden können, wäre mir das ehrlich gesagt zu doof.
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@Nebula : weil ihre Winkelungen vermutlich nicht dem entsprechen, was die Forschung ausgerechnet hat.
Demzufolge braucht es bestimmte Winkel, um effizient zu traben.
@corrier erwähnte etwas von einem Forscher, der das ausgerechnet hätte.Das kann ich z.B. bei den Pferden nicht bestätigen- es gibt einige Pferde, die wirklich schlecht gewinkelt sind und trotzdem einen genialen Trab haben und Pferde, die vermeintlich perfekt dastehen und sich nicht bewegen können.
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Dann hab ichs wohl wirklich falsch verstanden. Sorry

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