Neue Folgen der Hundeprofi M.R. Teil II
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PocoLoco -
8. Dezember 2014 um 17:54 -
Geschlossen
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Vielleicht hat Rütter auch n Vertrag mit dem Flschenhersteller
das sind doch diese o2 Active Flaschen. Erkennt man auch ohne Etikett 

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4. Oktober 2015 um 10:13
schau mal hier:
Neue Folgen der Hundeprofi M.R. Teil II - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das "Training" mit dem Dackel hat mir auch gar nicht gefallen.
Umso mehr freue ich mich für Feedback, er hat tolle Fortschritte gemacht. Schön, dass der Hund eine Chance bekommen hat.
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Hallo,
hab's gestern Abend verpasst und wollte es mir heute online ansehen. Das überleg ich mir nun doch noch mal. Hab ja scheinbar nix verpasst und es wurde (mal wieder) meine Einschätzung zu seinen Methoden bestätigt.
Interessant finde ich allerdings den Diskussionsverlauf hier. Wo letzte Woche noch Manche dabei waren, die sein Handeln als richtig eingestuft haben und die Maßregelung des Mops-Rüden als völlig adäquat und angemessen angesehen haben, wird nun eintönig die Wasserflasche beim Dackel verurteilt.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Wo letzte Woche noch Manche dabei waren, die sein Handeln als richtig eingestuft haben und die Maßregelung des Mops-Rüden als völlig adäquat und angemessen angesehen haben, wird nun eintönig die Wasserflasche beim Dackel verurteilt.
Liegt wohl daran, dass man in der Hundeerziehung nichts pauschalisieren und als Patentrezept anwenden kann
Der Mops hat sein Verhalten ja nicht aus Unsicherheit gezeigt. -
Beim Mops war auch die Motovation eine ganz andere - er war ein durchweg offener, freundlicher Hund, ohne Anzeichen von Unsicherheit oder Angst im normalen Alltag und Umgang. Die Motivation seines Verhaltens war eher überscheumende Freude und freundliches Beschwichtigungsverhalten. Bei so einem Hund kann man eher über Strafe arbeiten, als bei einem Hund, der in sich eher unsicher ist und das ungewollte Verhalten aufgrund von Unsicherheit zeigt...
Dem Mops wurde zudem das Kommando "nein" per Maßregelung erklärt und nicht das Verhalten direkt per Maßregelung abgebrochen.
Beim Dackel hätte man auch das Wörtchen "nein" in einer ansonsten entspannten Situation per Maßregelung beibringen können. Nur ist bei einem unsicheren Hund, der bei Unsicherheit nach vorne geht, die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man den Hund dadurch noch weiter verunsichert...LG Anna
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Beim Mops war auch die Motovation eine ganz andere - er war ein durchweg offener, freundlicher Hund, ohne Anzeichen von Unsicherheit oder Angst im normalen Alltag und Umgang. Die Motivation seines Verhaltens war eher überscheumende Freude und freundliches Beschwichtigungsverhalten. Bei so einem Hund kann man eher über Strafe arbeiten,
LG Anna
Hallo,
das rechtfertigt für mich schon 3x kein "hartes" Eingreifen. Gerade mit einem freundlichen, aufgeschlossenen Hund kann man prima OHNE Strafe arbeiten.
Ich tue das aktuell, allerdings habe ich hier nen Podenco-Basenji-Mix, der das Verhalten vom Mops in 10facher Potenz zeigt. Die springt, die "beißt" in Hände, klettert auf dem Sofa auf die Menschen, will in sie hineinkriechen, haut ihre Nase ins Gesicht von Menschen und leckt und leckt und leckt...
Klar könnte ich der jetzt an der Tür bei Besuch einmal kräftig was auf den Deckel geben (Wurfkette, Rappeldose...) und das Thema wäre sicher erledigt. Geht aber auch anders...ein "Nein" bauen wir positiv auf, ohne Stubbser, ohne Meideverhalten. Funktioniert alles, wenn man es nur will.
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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Klar könnte ich der jetzt an der Tür bei Besuch einmal kräftig was auf den Deckel geben (Wurfkette, Rappeldose...) und das Thema wäre sicher erledigt. Geht aber auch anders...ein "Nein" bauen wir positiv auf, ohne Stubbser, ohne Meideverhalten. Funktioniert alles, wenn man es nur will.
Das setzt aber voraus, dass man mit seinem Hund langfristig an dem Problem arbeiten will.
Bei der Dackelfamilie bezweifele ich das. Die wollten schnell das Problem abstellen, ohne minimalen Einsatz und schon gar nicht dauerhaft daran arbeiten.
Ich denke, das wußte auch Rütter!
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Der Rütter hat doch eh immer nur die gleichen Methoden: Futterbeutel und Wasserflasche/Rütteldose/Kette.
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Der Dackel tah mir richtig leid :(.
Auch der Satz er will euch verarschen ging mir echt am Keks.
Warum man so mit einen unsicheren Hund arbeitet, habe ich echt nicht verstanden.
Ich frage mich auch, warum man den Dackel überhaupt alleine auf der Strasse rumlaufen lässt. -
Hallo,
Und das ist das eigentliche Los eines Trainers/Verhaltensberaters...die Arbeit mit dem Menschen und ein abgestimmtes Training für Mensch UND Hund. In so einem Falle schlicht den Hund zu deckeln, weil die Menschen (sorry) zu blöde sind, ist in meinen Augen extrem unfair dem Hund gegenüber. Der muß es nämlich ausbaden und aushalten, daß seine Menschen kein Interesse an seinen Bedürfnissen haben. Sehr traurig...
Liebe Grüße
BETTY und Ronja
- Vor einem Moment
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