Erster Hund im Jugendalter?

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    Hallo ,
    gibt es hier einige von euch , die ihren ersten Hund mit 14, 15, 16 bekommen haben?
    Wie habt ihr es später geregelt mit z.B. Studium?
    Hattet ihr so mit 22 immer noch genügend Zeit euren Hund richtig auszulasten?
    Oder findet ihr den Zeitpunkt für den ersten Hund rückblickend als viel zu früh?


    Würde gerne eure Meinungen dazu hören.
    Diese Fragen stellen sich mir, da unser Pflegehund (7 Monate) Interessenten bekommen hat und wir (meine Eltern, meine Geschwister(1o und 11 Jahre) und ich (15 Jahre)) nun überlegen ob wir ihn nicht doch behalten sollen oder nicht. Wenn wir ihn jetzt abgeben, werde ich für lange Zeit keinen Hund mehr haben, da unser Vermieter diesen "Hundewechsel" ( wir hatten zuvor schon einen Pflegehund für ein halbes Jahr, der dann eine Endstelle gefunden hat) nicht mehr erlaubt.


    Zu unserer Situation: Wie schon gesagt , ich bin 15 und gehe noch zur Schule. Hauptsächlich kümmere ich mich um den Hund (Auslastung, Futterzubereitung..), meine Eltern unterstützen mich wenn ich in der Schule bin und der Hund raus muss. Es ist eigentlich immer jemand zuhause, das kann sich aber ändern in ein paar Jahren/Monaten.


    Meine größte Befürchtung ist, dass ich dann mit 20 nicht mehr genug Zeit für ihn habe und die Entscheidung ihn zu behalten, bereue. Naja bis ich 18 bin, bin ich mir sicher , dass ich es geregelt kriege , aber was danach kommt weiß ich auch noch nicht.


    Ich weiß jetzt nicht wie ich mich entscheiden soll :hilfe: im Endeffekt wird es dann ja mein Hund und ich bin jetzt hin und hergerissen zwischen behalten und nicht behalten, da er uns natürlich auch schon richtig ans Herz gewachsen ist ...


    Danke an alle die bis hierhin durchgehalten haben^^ Also was meint ihr ?

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  • Ich habe meinen ersten Hund mit 10 bekommen. Als ich zum studieren ausgezogen bin, war er also neun. Da er nicht alleine bleiben konnte, habe ich ihn schweren Herzens bei meinen Eltern gelassen.


    Diego ist allerdings auch eingezogen, als ich noch am studieren war. Ich hatte immer genug Zeit für ihn, das ging ziemlich problmelos. Man muss sich nur im klaren sein, dass es dann nicht möglich ist, jede Nacht durchzufeiern, einfach nen WE irgendwohin zu fahren oder auch nur mal bei wem anders zu übernachten. Man sagt jetzt so einfach "kein Problem für mich", aber wenn man dann anfängt zu studieren, stelle ich es mir riiichtig hart vor.


    Also, alles in allem hängt es vor allem vom Charakter des Hundes, dem Charakter des Menschen, der Betreuungsmöglichkeit ab. ;)


    Ich hab dir jetzt wahrscheinlich nicht viel geholfen, aber du musst das schon alleine entscheiden. Möglich ist alles. Diego zB muss jetzt, wo ich arbeiten gehe, auch 9 Stunden alleine bleiben. Damit das nicht so hart für ihn ist, kommt mittags ne Sitterin, die ne Stunde mit ihm geht. Das kostet aber im Monat auch um die 300€, ist schon nen Haufen Geld.

    Viele Grüße von Jana und Diego



    Diego *2010 (Schäferhund-Rottweiler-Mix)

    Linus *2009 (deutscher Jagdterrier)


    Im Herzen dabei

    Rocky 1998-2009 (Glatthaar Foxterrier)

  • Jemand, der mit 15 schon so verantwortungsbewusst und realistisch ist, sich diese Fragen ernsthaft zu stellen und gegebenenfalls zum Wohl des Hundes zu entscheiden, findet bestimmt auch mit 22 sinnvolle Lösungen.
    Ich finde es echt stark und sehr erwachsen, dass du dir so viele Gedanken machst.
    Die Entscheidung wird euch keiner abnehmen können, aber wenn du mich fragst...
    Die Voraussetzungen dafür, den Hund zu behalten, hören sich doch gut an!
    Ich könnte mir vorstellen, dass du es bereuen würdest, wenn du ihn abgibst.
    Mit hundertprozentiger Sicherheit kann niemand planen, egal ob 15 oder 35. Wenn du hinter deiner Entscheidung stehst, wirst du auch Wege finden, mit Hund zu studieren!
    (Btw. Es kommt natürlich auf den Studiengang an, aber so viel Zeit wie im Studium hatte ich seither nie wieder :D )

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  • So sehe ich das auch. Ich denke nicht, dass du deine Entscheidung später bereuen wirst, nachdem ihr so viele Jahre lang ein Team gewesen seid. Fakt ist, dass niemand weiß, was die Zukunft bringt, aber wenn man danach ginge, dürfte sich niemand ein Tier anschaffen :smile:

    Liebe Grüße,
    Anne

  • Wie es letztendlich bei dir sein wird, kann dir natürlich niemand im Vorraus sagen. Aber du klingst mir auf jeden Fall sehr verantwortungsbewusst und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es geht.


    Also ich war 16 als mein Hund als Welpe einzog. Meine Eltern wollten nie einen Hund und fanden es gerade so erträglich das nun einer da ist. Das heißt es war von Anfang an klar, dass ich mich zu 99% zu kümmern habe. Abgeklärt waren Notfälle, wo sie einspringen. Das finanzielle war zu 100% mein Problem. Ich war gerade in der Ausbildung und hatte demnach ein recht geringes Gehalt zur Verfügung. Trotzdem war mein Wunsch nach diesem Hund so groß, dass ich alles dafür auf mich genommen hätte.


    Es gab nie Probleme. Zu keiner Zeit mussten meine Eltern mich ermahnen, dass der Hund raus muss oder nicht ausgelastet ist. Ab und zu haben sie ihn mir dann sogar freiwillig "abgenommen", weil er meine oberste Priorität war und sie Angst hatten, ich vernachlässige deswegen die Ausbildung. Und ich muss sagen, sie hätten Recht gehabt :D


    Nun dann, knapp 7 Jahre später habe ich diesen wundervollen Hund immer noch. Das 16-jährige Mädchen hat einiges tollen Hundeexperten gezeigt, dass man auch in jungen Jahren einen 55kg-Molosser gerecht werden kann. Dieser Hund ist nach wie vor mein Traum, den ich keinesfalls missen möchte.
    Ich bin mit 20 zu Hause ausgezogen, jedoch in die Nähe meiner Eltern. Ich arbeite nämlich nun volltags und so wäre mein Großer gut 9 Stunden allein. Meine Mutter ist Hausfrau und er geht dort quasi zur Kita. Das ist ein Nachteil, worrüberi ch ehrlich gesagt mit 16 damals nicht drüber nachgedacht habe. Auch wenn ich ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern habe, ist es unglaublich nervig 2x am Tag dort täglich auf der Matte zu stehen um den Hund zu bringen und abzuholen. Urlaub war mir nie wichtig bzw nur solcher, wo der Hund mit kann. An manchen Wochenenden habe ich bereut, weil lange Party machen, war/ist nicht drin. Da ich aber auch kein totaler Partymensch bin, gewöhnt man sich daran und es ist okay.
    Thema Jungs war damals so ne Sache. So gut wie niemand hat verstanden, wie man als junges Ding, den Hund überall mit hinschleppt. Partys absagt, statt im Sommer den ganzen Tag ins Freibad geht, auf den Hundeplatz fährt usw. Aber mittlerweile habe ich den tollsten Mann gefunden, der sicherlich öfter mal mit den Augen rollt (gerade nach Hund Nr 2 :roll: ), aber mich in diesem Traum/Hobby super unterstützt und das ohne, dass er selbst ein "Hundemensch" ist.


    Also es gibt viele Nachteile. Mein ganzes Leben ist um den Hund geplant. Aber ich bereue es auf keinen Fall :gut:

    LG Saskia und das Bull-Terrier-Team


    Shira – Old English Bulldog *29.11.2010
    Lito – Irish Soft Coated Wheaten Terrier * 26.11.2016

    Sancho – Cane Corso und für immer unvergessen im Herzen <3

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also unsere Hunde sind eingezogen als ich 14 war. Es waren aber klar auch die Hunde meiner Mama, obwohl Rider mein absoluter Herzenshund ist. Die Schulzeit über war ich schon auf meine Mama angewiesen, ich hatte einfach mit dem Reiten noch ein sehr zeitintensives Hobby und natürlich Schule. Nun bin ich 20 und habe im Sommer mein Abi gemacht. Ja, was soll ich sagen, nun studiere ich 350km von Zuhause weg und die Plüschs habe ich schweren Herzens Zuhause gelassen. Einmal wegen der Wohnungssuche (habe nun eine mega tolle WG in 2min Fußnähe zur Uni wo aber keine Haustiere erlaubt sind), wegen der Zeit und auch wegen der Hunde selbst. Das Reiten musste ich aufgeben weil ich die wenige Freizeit die ich noch habe mit den Plüschs verbringe. Dafür Pendel ich momentan auch noch jedes Wochenende nach Hause.


    Vielleicht nehme ich mal einen Hund mit wenn sich hier alles geregelt hat (und natürlich nur mit Erlaubnis der Vermieterin), aber zur Zeit ist mein Zukunftsgrundgerüst erstmal wichtiger, so schwer es mir auch fällt. Ich weiss dass es die Plüschs ganz toll Zuhause haben und es ihnen an nichts fehlt, von daher ist es nur für mich blöd =)


    Von daher: ich bin so froh eben immer meine Mama zur Unterstützung zu haben. Klar, ich hätte eventuell auch eine Wohnung weiter ausserhalb suchen können (was aber mehr Zeit alleine bedeutet hätte) und vielleicht wäre es irgendwie gegangen, aber so ist es nunmal für alle das einfachste...

    Mit Rider, Aussie, * 28.01.09


    Und Roonie für immer im Herzen. 10.01.09-23.11.17

    "
    Du bist nicht da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind."


    -> Fotothread

  • Ich habe meinen Charly als Welpe bekommen, als ich 15 war. Meine Eltern haben sich nur gekümmert, wenn es gar nicht anders ging. Klar, ich musste mich einschränken und als ich ein halbes jahr auswärts studieren musste und ihn nicht mitnehmen konnte, haben sie sich auch gekümmert. Sonst hat da aber alles recht gut geklappt.


    Man verzichtet allerdings schon auf einiges und manchmal fand ich das auch echt nicht gut und habe mich gefragt, wie es wohl ohne Hund wäre. Einfach Abends nochmal weg, ohne schlechtes Gewissen oder sogar absagen zu müssen, weil man den Hund ja nicht schon wieder alleine lassen kann. Es ist nicht der einfachste Weg mit Hund, aber ob man das möchte muss jeder selber entscheiden.
    Im Nachhinein bereue ich es aber nicht, denn was bitte hätte ich von durchfeierten Nächten gehabt? Klar macht das Spaß, aber auch mit Hund ist das ja möglich, nur eben etwas geplanter und nicht so oft. Die Erfahrung einen Hund in seinem Leben zu haben ist mir in jedem Fall mehr Wert und gerade in der schwierigen Zeit des erwachsen werdens mit all seinen Höhen und Tiefen war Charly doch immer eine Konstante, die mir half, ein Freund der immer da war!


    Das mit den Jungs war bei mir ähnlich wie bei Saskia. Typen, die den Hund nicht mochten, waren eben raus und ich bin mir sicher, das war auch besser so! Mein Freund jetzt mochte Charly, so seltsam er im Alter auch wurde. Und jetzt haben wir einen Hund gemeinsam :)


    Es gibt mit Hund in so jungen Jahren immer auch mal Momente, in denen es ohne sicher einfacher wäre. Aber das was man bekommt, wenn man das inKauf nimmt, ist soooo viel mehr wert wie ich finde.


    Endtscheiden musst du das ganz allein. Aber du wirkst wirklich schon sehr überlegt und realistisch, das haben schon ganz andere gut hinbekommen. Würden deine Eltern denn notfalls weiterhin einspringen? Auch mal länger? Auslandsemester, Praktikum, whatever?? Wenn sie das machen oder du jemanden hättest, der das macht, dann finde ich hast du gute Voraussetzungen!


    Ich hatte als ich dann allein in einer anderen Stadt lebte als meine Eltern ne HUndesitterin, die so alt war wie ich und sich gerne kümmerte für etwas Geld, weil sie selbst keinen Hund halten konnte. Solche Leute braucht man schon, aber die findet man mit ein bisschen Mühe wohl fast überall!


    Alles Liebe!!!

    Lieben Gruß, Kieselchen


    mit
    Alf, unserem Terror-Streber (*23.2.2013), Deutsch Drahthaar,
    Chilli (*20.06.2013), X-Malinois und
    Charly im Hundehimmel (*28.8.2000 +20.11.2013), Deutsch Drahthaar/Epagneul Breton


    ALF - Null Problemo!! Schaut mal rein

  • Also ich wuchs schon immer mit Hund auf, als ich 15 war, bekam ich dann meinen eigenen, auch einen Älteren bzw. keinen Welpen oder Junghund mehr. Und es lief wirklich alles super. Ich bin 20 und alles ist wunderbar regelbar mit Hund.


    Ich finde es auch super von dir, dass du dir in deinem jungen Alter diese Fragen schon stellst! :gut:
    Abnehmen kann dir diese Entscheidung allerdings niemand, würde ich sagen. Aber wenn deine Geschwister und gegebenenfalls deine Eltern dich auch unterstützen würden, spricht da denke ich nicht viel dagegen.
    Dir sollte eben nur wie schon gesagt bewusst sein, dass du dann nicht nur feiern kannst, sondern auch auf deinen Hund schauen "musst", außer du hast eben Unterstützung in deiner Familie.
    Oder ihr regelt es einfach so, dass es einfach nicht speziell dein Hund ist, sondern der deiner gesamten Familie, also deiner Geschwister und Eltern.


    Würden dich denn deine Geschwister und/oder Eltern unterstützen, wenn ihr den Hund behalten würdet, also auch zukünftig?

    Liebe Grüße von Desiree mit:


    Nelly - Pudel/Maltesermischling - meine kleine Flauschkugel *01.08.2014 &
    Filou - Hauskater - seinem Namen absolut gerecht *05.2011 &
    Speedy - Hauskater- der faulste im Haus *09.2007

  • Hallo,
    meinen ersten Hund habe ich mir vor wenigen Monaten angeschafft. Da mein Berufsweg krankheitsbedingt anders als bei Gleichaltrigen verlaufen ist, versuche ich erst jetzt im Arbeitsleben Fuß zu fassen und auch nur geringfügig beschäftigt. Als das Thema "Hund" aktuell" wurde, war ich mir bewusst, dass ich in Zukunft den Familienzuwachs nicht mehr Tag und Nacht zur Verfügung stehen kann. Zu diesem Zeitpunkt klärte ich, auf welche Personen ich mich im Notfall verlassen kann und mir war/ ist im Klaren, dass das Leben mit Hund mit gewissen Einschränkungen verbunden ist. Doch in erster Linie wusste/weiß ich, dass egal, was passieren wird, Ares, so sein Name, an erster Stelle steht. Ich bin jung (21 Jahre) und es wird sich noch vieles in meinem Leben ändern, vor allem beruflich.
    Du machst einen verantwortungsvollen Eindruck! Die Entscheidung kann dir niemand abnehmen, aber ich könnte den Gedanken nicht mehr ertragen, mein Leben einen längeren Zeitraum ohne Hund zu verbringen...
    Stell` dir vor, wie es ist, wenn der Pflegehund nicht mehr bei dir ist. Denkst du, du würdest das Hergeben bereuen?

  • Meinen ersten Hund bekam ich mit 17 Jahren. Mitten in der Ausbildung - ohne zu wissen was danach sein wird. Heute bin ich 37 und ich hatte in den letzten 20 Jahren immer Hunde, einige Jahre auch zwei, so wie heute auch. Wenn man es will, findet man immer eine Lösung die nicht zu Lasten des Hundes geht.


    Das finde ich wichtig zu bedenken....


    Zitat von "Ceri05"

    Man muss sich nur im klaren sein, dass es dann nicht möglich ist, jede Nacht durchzufeiern, einfach nen WE irgendwohin zu fahren oder auch nur mal bei wem anders zu übernachten. Man sagt jetzt so einfach "kein Problem für mich", aber wenn man dann anfängt zu studieren, stelle ich es mir riiichtig hart vor.


    und auch das:


    Zitat von "Atrevido"

    Urlaub war mir nie wichtig bzw nur solcher, wo der Hund mit kann. An manchen Wochenenden habe ich bereut, weil lange Party machen, war/ist nicht drin. Da ich aber auch kein totaler Partymensch bin, gewöhnt man sich daran und es ist okay.
    Thema Jungs war damals so ne Sache. So gut wie niemand hat verstanden, wie man als junges Ding, den Hund überall mit hinschleppt. Partys absagt, statt im Sommer den ganzen Tag ins Freibad geht, auf den Hundeplatz fährt usw. Aber mittlerweile habe ich den tollsten Mann gefunden, der sicherlich öfter mal mit den Augen rollt (gerade nach Hund Nr 2 ), aber mich in diesem Traum/Hobby super unterstützt und das ohne, dass er selbst ein "Hundemensch" ist.

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