Vielzahl an Welpen-Threads
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Wie hast Du das denn, mit dem Alter von 31 Jahren, hin gekriegt?
Ich bin in einen Hundehaushalt geboren, mit Hunden aufgewachsen, schau auf mein Alter, wie lang ist demnach meine "Hundeerfahrung"?

Gaby, ihre schweren Jungs und Finn
Also, "Hundeerfahrung" ist ein Wort, das ist erst in Internetforen gelernt haben und da wurde immer die Zeit gerechnet, die man mit Hund gelebt hat - und das hab ich einfach auch gemacht: von 1983 bis 2010 durchgängig und jetzt wieder seit Juli...sind fast 3 Jahrzehnte, passt doch
deine wäre dann 6 Jahrzehnte, fast wie bei meiner Mutter :-) - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Wenn ich ganz ehrlich bin, es gab schon hin u wieder Themen, wo ich gedacht hab 'das gibt's doch nicht/wie kann man so blöd sein/der/die hat sich mit Garantie keine 2min informiert bevor er/sie den Hund angeschafft hat/wozu haben/wollten die überhaupt einen Hund' oä. Ganz egal ob es um Welpen ging od um erwachsene Hunde.
Wenn jmd schreibt das er so furchtbar verzweifelt ist u 'nicht mehr kann' weil der 8. Wochen alte Welpe 3 Tage nach dem Einzug immer noch rein kackt u die Schuhe zerbeissen will, dann fällt es mir einfach schwer zu glauben, dass der jng sich auch nur 1x Gedanken gemacht hat, WAS ein Welpe ist! Da braucht man doch nicht mal großartig 'Hundewissen' zu haben - der normale Menschenverstand sollte einem doch sagen, dass das ein BABY ist, u es darum xy noch überhaupt gar nicht können/wissen kann!!
Od der Hund aus dem Auslands Tierschutz, der nach einer Woche 'immer noch nicht' stubenrein ist u Angst vor fremden Männern hat..Andererseits, bei so machen Informationen die verbreitet werden, ist es auch kein Wunder wenn va Anfänger verunsichert sind!
Wenn man eigentlich erwartet das der eben aus ganz bösen Verhältnissen gerettete Straßenhund furchtbar dankbar ist, weil man ihn ja schließlich gerettet hat, u dann hockt der aber nur irgendwo unterm Tisch u knurrt sobald jmd in die Nähe kommt, ja, dann versteht man bestimmt die Welt nicht mehr.
Od wenn ich mich erinnere als mein Plüsch noch ein winzelig kleines Baby Plüsch war.
Das wurde in der früh irgendwann wach, u abends ist es mit mir zusammen schlafen gegangen. In der Zwischenzeit waren wir entweder spazieren, od es hat an irgendwas herumgeknabbert, od ich hab mit ihm gespielt, od es hat mit dem kleinen Kater gespielt, od es hat aus dem Fenster geschaut, usw. Geschlafen hat es tagsüber fast gar nicht. Höchstens mal ein bissl rasten/dösen.
'Aufgedreht' od so war es überhaupt nicht! Ein ganz normales Hunde Baby halt.
Hätte ich mich aber an diese unsinnige 5 Minuten Regel gehalten, u dann noch erwartet das der arme Kerl noch 20std am Tag schläft, ja, dann wäre ich garantiert durchgedreht u va wäre ich der Meinung gewesen das mein vollkommen normales Hunde baby hyperaktiv u total gestört ist. -
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Auf die Idee, dass man sich zu viel vorbereiten kann, bin ich ehrlich gesagt nicht gekommen.
Ich habe mich am Anfang für eine Erziehungsphilosophie entschieden, in dieser Richtung zwei Bücher gelesen und das dann durchgezogen. Hat super geklappt. :)Dazu möchte ich mal was schreiben....
Es ist ja schön und gut, das es mit "deiner" Erziehungsphilosophie (die mich auch mal interessieren würde, gerade, wenn es auch einem Buch ist) bei deinem Hund bisher so toll geklappt hat.
Aber dein Hund ist gerade mal 6 Monate alt und ich finde, da kann man ja kaum sagen, ob die Philosophie letzendlich geklappt hat.
Ausserdem finde ich es immer problematisch, nach einem Schema zu erziehen. Schließlich geht es ja erstmal mehr um eine Beziehung statt um Erziehung und darum, das Verhalten eines Welpen zu verstehen.
Mein zweiter Welpe war ein Dobermann. Nachdem ich schon einen Afghanen-Riesenschnauzer erzogen hatte und von den DSH meiner Eltern "vorbelastet" war, dachte ich, das wird ein Klacks....
Ich habe mich wirklich viel informiert, wie es ist, wenn wieder ein Welpe einzieht und auch viel über die Rasse Dobermann gelesen.
Aber.... es war alles viel schlimmer, wie ich es mir habe träumen lassen. Das war ein Monster im Welpenpelz für mich.
Im Nachhinein wahrscheinlich noch "normales" Welpenverhalten, trotzdem war ich überfordert und habe so manches Mal geweint und den Hund auf den Mond gewünscht.
So einen Welpen hatte ich bis dato nicht erlebt, obwohl ich viel mit Hunden zu tun hatte.
Mein schöner "Erziehungsplan" war hinfällig, weil ich schon alle Hände voll damit zu tun hatte, den Hund einigermaßen "alltagstauglich" zu machen und meine Haut und die meiner Familie zu schützen.
Da hat mir mein angebliches Wissen und die vielen Bücher vorher nichts genutzt.
Eine ordentliche Portion Gelassenheit und die Gewissheit, das aus dem Ungeheuer irgendwann ein normaler Hund wird, hätten mir wesentlich mehr geholfen.
Damals kannte ich noch keine Hundeforen und ich wäre froh gewesen, wenn ich dort moralische Unterstützung bekommen hätte.
Wenn der Züchter mich in den ersten 6 Monaten gefragt hätte, ob ich ihm den Hund zurückgeben würde, ich hätte es gemacht. Ich war mit diesem Hund gefordert, als nach der Geburt meines Sohnes
Die beiden nächsten Welpen waren danach so pflegeleicht, einmal weil sich meine Einstellung geändert hat und bestimmt auch, weil es pflegeleichte Welpen waren.
Das weiß ich aber erst nach meiner verrückten Dobermannnudel zu schätzen.Ich finde auch, unterschwellig kommt bei deinem Eingangspost schon rüber, das du ja alles genau richtig gemacht hast und andere, die mit dem Welpenverhalten Probleme haben, entweder nicht informiert sind, oder einfach schlicht keinen Plan haben.
Das ist schon etwas überheblich von Jemandem, der Erstbesitzer von einem 6 Monate altem Junghund ist.
Vllt hattest du nur noch nicht den richtigen Welpen
LG
Katrin -
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Ich finde auch, unterschwellig kommt bei deinem Eingangspost schon rüber, das du ja alles genau richtig gemacht hast und andere, die mit dem Welpenverhalten Probleme haben, entweder nicht informiert sind, oder einfach schlicht keinen Plan haben.
Das ist schon etwas überheblich von Jemandem, der Erstbesitzer von einem 6 Monate altem Junghund ist.
Vllt hattest du nur noch nicht den richtigen Welpen
LG
KatrinDanke!
Ganz ehrlich, wenn mich hier Themen nerven - und so wirkt das bei der TE, wenn sie in Welpenthreads antwortet und aber sinngemäß den Beitrag beginnt mit "Der gefühlt 1000ste Welpenthread!!!!
" -, schau ich da einfach nicht rein.
Klar, könnte man die Suchfunktion bemühen und nicht immer wieder dasselbe eröffnen. Ich habe aber Verständnis für verzweifelte Welpenbesitzer.
Ich hatte mich vorher auch intensiv informiert und mich auch für eine Erziehungsphilosophie entschieden und dazu 2 Bücher gelesen
, aber als Devlin dann da war, waren die meisten Tipps irgendwie unbrauchbar.Und wie gut die Erziehung wirlich ist/war, zeigt sich ja eh erst, wenn der Hund erwachsen ist.
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Das jemand überhaupt keine Probleme mit seinem Welpen hat, wage ich auch mal anzuzweifeln. Wobei sicherlich auch erstmal zu fragen ist, was man überhaupt als Problem ansieht. Wenn ich die Sache ganz entspannt und locker betrachte, dann habe ich mit Banks auch keinerlei Probleme. Bin ich etwas kritischer, dann muss auch ich zugeben, der Rückruf funktioniert manchmal eben nicht, Sitz macht er auch ab und an nicht, dafür schnappt und kratzt er, er zeigt nicht an wenn er pieseln muss, er ist nicht für Geld und gute Worte zum Rausgehen zu motivieren, er läuft nicht gescheit an der Leine, NEIN ist manchmal auch nur "hat die was gesagt?" und so weiter und so fort.
Alles also eine Frage der Wahrnehmung.
Wie viele Hilfe-Welpe-Threads hier täglich auftauchen, habe ich nicht so wirklich auf dem Schirm. Trotzdem auch von mir ein kleiner Beitrag (bzw. Hypothesen) zu den möglichen Ursachen.
1. Ursachen, die in der Struktur dieses Forums begründet liegen
a) Es gibt keine angepinnten Beiträge im Sinne von "Was Welpenbesitzer zuerst lesen sollten/wissen müssen/o.ä."
b) Es gibt hier keine ewigen "Benutz die SuFu"-RufeDadurch liegt die Hemmschwelle, für sein eigenes Problem auch einen eigenen Beitrag zu eröffnen deutlich niedriger als ggf. in anderen Foren.
2. Ursachen, die in der Gesellschaft begründet liegen
Hier sehe ich vor allem eine Informationsflut, vor allem bedingt durch das Internet, wobei die Informationen bisweilen geschönt, widersprüchlich, missverständlich etc. sind sowie eine Informationsflut im Sinne von "Mein Welpe kann schon dies und jenes". Daraus ergibt sich ein Druck, ebenfalls möglichst viel möglichst schnell und möglichst perfekt umzusetzen. Bauchgefühl und ein gewisses Realitätsbewusstsein gehen verloren. -
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Ein bissel herablassend klingt der Eingangstext leider schon....verschiedene Menschen, verschiedene Wahrnehmung.
Den Satz finde ich klasse:
ZitatEine ordentliche Portion Gelassenheit und die Gewissheit, das aus dem Ungeheuer irgendwann ein normaler Hund wird, hätten mir wesentlich mehr geholfen.
Ich denke ja, dass das die größte "Geheimzutat" ist...gepaart mit der Fähigkeit über seine eigenen Fehler bzw. Doofheit zu lachen.

Das sagt sich oft leicht, klar, und selbst das ist so unterschiedlich wie die Menschen eben sind, besonders in ihren Empfindungen.
Ich will gar nicht wissen, wie viele in meinem Haushalt durchdrehen würden, dabei ist das total locker und entspannt...für mich.
Und sehe das nicht mal als etwas besonderes.Manchmal denke ich beim lesen von einzelnen Threads schon: "Oh man, ein bissel Hirn einschalten, weniger Drama und dann läuft es." ...kennt sicher jeder.
Unterm Strich ist es doch aber einfach gut, wenn jemand sich Hilfe sucht, gerade, wenn der eine oder andere bloß mal einen Schubs in die richtige Richtung benötigt.Für jeden von uns gab es mal DEN ersten Hund/Welpen und blöde angestellt hat sich in der einen und anderen Situation jeder...und das passiert natürlich auch als - ggf. vermeintlich- megaerfahrener Hundehalter...wäre doch sonst langweilig.
Zur Zeit habe ich Welpe Nummer fünf (Familienhunde ausgeschlossen, also tatsächlich eigene, selbst angeschaffte) bei mir daheim, aus den anderen vieren ist auch was geworden.
Natürlich gehe ich mit vielen Dingen deutlich gelassener um, als noch bei Welpe Nummer eins, wäre ja seltsam wenn nicht, aber sie überrascht mich trotzdem hin und wieder und das finde ich gut! Zumal ich mich ganz sicher nicht für allwissend halte, jeder lernt doch ständig was neues dazu...sollte er im besten Fall jedenfalls und gerade DAS macht es doch aus.ZitatDas jemand überhaupt keine Probleme mit seinem Welpen hat, wage ich auch mal anzuzweifeln. Wobei sicherlich auch erstmal zu fragen ist, was man überhaupt als Problem ansieht.
Magst Du vorbei kommen?

Der Kern ist natürlich tatsächlich: Was empfindet der einzelne als problematisch?
Meine kleine Motte ist natürlich erst ne knappe Woche hier, aber mir fällt nix dramatisches ein, mit dem sie mich in ein Problemloch fallen lässt. Ist ja bloß ein Welpe, kein Monster.
DAS ist, denke ich, sicher auch ein Problem
bzw. kann eines sein, wenn die Erwartungen/Träumereien an der Realität vorbei gehen. -
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2. Ursachen, die in der Gesellschaft begründet liegen
Hier sehe ich vor allem eine Informationsflut, vor allem bedingt durch das Internet, wobei die Informationen bisweilen geschönt, widersprüchlich, missverständlich etc. sind sowie eine Informationsflut im Sinne von "Mein Welpe kann schon dies und jenes". Daraus ergibt sich ein Druck, ebenfalls möglichst viel möglichst schnell und möglichst perfekt umzusetzen. Bauchgefühl und ein gewisses Realitätsbewusstsein gehen verloren.Hinzu kommen noch die Hundeexperten, die man im Wald trifft und einem einreden wollen, dass auf ewig Hopfen und Malz - besonders bei einem Terrier - verloren sind, wenn man den 10 Wochen alten Welpen nicht schon bei jedem vorbeifahrenden Radler absitzen lässt.
Und im Internet liest man dann: in dem Alter sollte man noch gar nicht "Sitz" üben, sonst - schon wieder - sind Hopfen und Malz verloren.Irgendwie bekommt man den Eindruck, Hundeerziehung sei komplizierter als Kindererziehung. Ein Fehler und schwupp: für immer ist der arme Hund verkorkst.
Da kann man schon mal verzweifeln, besonders wenn man dann von anderen liest, wie toll alles klappt.
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Hinzu kommen noch die Hundeexperten, die man im Wald trifft und einem einreden wollen, dass auf ewig Hopfen und Malz - besonders bei einem Terrier - verloren sind, wenn man den 10 Wochen alten Welpen nicht schon bei jedem vorbeifahrenden Radler absitzen lässt.
Und im Internet liest man dann: in dem Alter sollte man noch gar nicht "Sitz" üben, sonst - schon wieder - sind Hopfen und Malz verloren.Irgendwie bekommt man den Eindruck, Hundeerziehung sei komplizierter als Kindererziehung. Ein Fehler und schwupp: für immer ist der arme Hund verkorkst.
Da kann man schon mal verzweifeln, besonders wenn man dann von anderen liest, wie toll alles klappt.
Ich kann dir wirklich nur voll und ganz zustimmen. Insbesondere was die Punkte "sonst sind Hopfen und Malz verloren" und "so toll klappt es ja bei anderen".
Außerdem vermute ich mal, verlieren viele Welpenbesitzer auch den Fokus darauf, was eigentlich wichtig ist. Mein Welpe kann beispielsweise auch mit 12 Wochen noch nicht Platz. Aber dafür bleibt er an der Außentreppe sitzen und wartet, während ich 3 Meter weiter seinen K-Beutel wegwerfen ("Bleib!"). Außerdem weiß er dass die Küche No-Go-Area ist. Dafür lässt er sich nicht auf seinen Platz schicken. So what?
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Mir geht es so, dass ich einfach zuviel Vergleiche.
Ich weiß wie es bei meinem Großen war und das die Kleine aber in vielen Dingen ganz anders tickt muss(te) ich erst verstehen lernen. Es sind halt doch unterschiedliche Charaktere, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint. Und was der Große sehr schnell lernt, dauert bei der Kleinen ewig lange und auch anders rum.Gibt da soviel Beispiele in denen die sich unterscheiden und wo ich selbst vom Trainer verschiedene Dinge hörte, man liest unterschiedliche Sachen. Und letztendlich habe ich es nun auch aufgegeben bestimmte Dinge aufs genauste theoretisch durchzugehen, denn praktisch sieht es eh wieder ganz anders aus...
Ich glaube aber auch, dass viele Leute einen Hang zum Perfektionismus haben: Am Besten sollte alles gleich von vorn funktionieren, damit Nachbar, Fremde, Freunde und Familie einen ja nicht kritisieren (geht mir manchmal so) und so fange ich auch an, normales Wellenverhalten zu entschuldigen (wie z.B. das klassische Hochspringen oder mal zu fest zubeißen).
Und sowieso wissen es nicht HH eh immer besser
Eigentlich ist es doch wie mit Kindern... -
Nun sind wir doch mal ehrlich: Zuwas ist ein Forum denn da, wenn nicht um verunsicherte Halter entweder zu beruhigen, oder noch mehr zu verunsichern? :) Wo will man sich denn geballt mit dem Thema Hund auseinander setzen, als in einem Forum das sich in seinen Hauptbestandteilen um den Hund dreht?
Klar, auch ich rolle manchmal mit den Augen, wenn ich Fragen wie "Wie geht euer Hund mit der Zeitumstellung um?", oder "Ab wann macht ihr das Fenster zu weil es eurem Hund zu kalt ist?", oder auch "Darf mein Hund ein Katzenbett haben?" lese (nur als Beispiel, weil sie mir gerade noch in Erinnerung sind). Aber dann denke ich mir: Ja mei, wo soll man denn solche Fragen stellen, wenn nicht hier?
Wenn ich ehrlich bin, so hatte ich zu Beginn meiner Hundehalterkarriere komplett andere Ansichten in vielen Dingen als jetzt. Was für mich früher ein Muss war, ist jetzt eine unwichtige Belanglosigkeit. Womit ich mich früher nicht auseinandersetzen musste, ist jetzt eins meiner Hauptauseinandersetzungsthemen.
Hundehaltung ist abhängig vom jeweiligen Halter (man, es hat gedauert bis ich meinen eigenen Weg gefunden habe und nicht alles zu Herzen genommen habe, was mir andere selbsternannte Experten erzählt haben), vom jeweiligen Hund (Poco war ein Ding für sich mit seinen Unsicherheiten gegenüber normalen Alltagsgegenständen und Männern/ Pauline war ein Ding für sich mit ihrem unbändigen "Alle haben mich lieb und freuen sich über mich und anderen Hunden kann ich auf die Nerven fallen, ohne das mir irgendwas und irgendwie passiert" Denken und ihrer Krankheit/ Rosie ist ein Ding für sich mit ihrem fehlenden Will to please (den die anderen Beiden in Massen hatten) und ihrem Will to Kill wenn es um Wild geht) und der Umgebung in welcher man sich mit dem Hund befindet und mit der man sich umgibt.
Ich habe damals viel im Forum hier gelernt, auch wenn das ein odere andere bei anderen Usern sicher auch Augenrollen ausgelöst hat.
Schon wieder eine die auf eine Vermehrerin reingefallen ist!
Schon wieder eine die aus ihrem Hund eine ballfixierte Hibbelmaschine macht!
Schon wieder eine, die einen schlecht sozialisierten Hund aufgenommen hat und sich nun wundert, warum das Autofahren zB nicht so klappt.Nun bin ich schon seit bald 8 Jahren hier, habe seit bald 8 Jahren meinen ballfixierten Vermehrerrüden und mache mit Allerwahrscheinlichkeit immer noch genug Fehler was meine Hunde angeht. Aber so ist es nunmal: Man ist Mensch, man lernt.
Und wenn man von Erfahrungen anderer lernen kann, umso besser. Hat mich einiges gelehrt, das Forum. Unter anderem auch wen man ernst nehmen kann und wen eher nicht (bzgl Tipps und Ratschlägen).
Sich mit einem 6 Monate alten Hund schon aus dem gröbsten heraus zu sehen ist in meinen Augen eine Naivität, die ich damals mit meinem 11 Monate alten Hund genauso hatte.
Meiner war mit 24 Monaten so ungefähr aus dem Gröbsten raus. Nachdem er endlich erwachsen wurde und nicht mehr Punchingball für andere Rüden spielte, sondern selbst zu einem anderen Hunden gegenüber in meinen Augen recht souveränen Hund geworden ist. - Vor einem Moment
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