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Hilfe, Hund hat Richter am Tisch angebrummelt

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    Meinen Rüden habe ich seid dem 6 Monat regelmäßig ausgestellt und jetzt ist er 21 Monate alt.


    Clubsiegerschau, ich stelle den Hund auf den Richtertisch und er grummelt den Richter an las er angefasst wird der Richter nana, ich sagte habe ien läufige Hündin zu Hause. Der Richter tritt hinter ihn und betastst Rücken und Hoden brummelt er wieder. So das wars wir mussten den Ring verlassen.
    Was für eine Blamage :sad2:


    Jetzt muss ich allerdings schon sagen das er seit einigen Tagen auch mich angebrummelt hat beim Kämmen. Klarer Fall von Pupertät / Austesten aber wie reagiere ich??


    Auf den Rücken legen? Nächste Woche habe ich wieder eine Ausstellung was mache ich?


    Mein erster Rüde hatte auch mal so eine Phase beim Kämmen aber nur mir gegenüber aber nie einem anderen Menschen/Richter.
    Das gab sich von selbst wieder
    Ich habe panische Angst vor nächstem Sonntag.
    Mir ist klar da habe ich bei der Erziehung etwas falsch gemacht.


    Wer kann mir bitte bitte Tipps geben das ich wieder Rudelführer werde und er das akzeptiert.

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  • Auf den Rücken legen? Neee


    Wenn der Hund das nicht mag lass es doch einfach. Der Hund kann nichts für die Showgeilheit von Menschen.


    Und diese blöde Rudelführertheorie lass mal stecken. Mit dem brummeln sagt dein Hund dir nur das ihm was gerade nicht passt. Was soll er den sonst machen? Sprechen geht ja wohl nicht. Wenn du das brummeln unterbindest und das knurren ebenso dann beißt er dir oder dem Richter das nächste Mal in die Hand, besser? In jedenfalle wohl verdient wenn man über so Methoden nachdenkt nur weil der Hund keine glitzernde Medallie für die Vitrine mit nachhause bringen konnte ><
    Statt auf Ausstellungen solltest du in die Hundeschule gehen und dich mit Hundeverhalten auseinandersetzen

  • Ist er verfressen? Dann würde ich erstmal wieder das Kämmen und Anfassen schön füttern (zb Leberwursttube). Und vorerst nicht auf Ausstellungen gehen. lg

    In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück - all mein Inneres, Krankes, Wundes heilt in seinem Blick.
    (Friedericke Kempner)

    „Es muß Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wesens kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verläßt.“


    Karl Ferdinand Gutzkow

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  • Hm meiner würde sich auch nicht von Fremden begrapschern lassen :D Einer der wenigen Gründe warum wir nie zu solch einer Austellung gehen könnten. Er würde dem Richter wohl eher den Finger abbeißen, als das Maul brav zu öffnen.
    Als Tipp würde mir einfallen_ ÜBEN und Schönfüttern.
    Übt solche Situationen zu Hause. Stell den Hund auf den Tisch und lass ihn von jemand "fremden" Nachbarn oder so, anfassen. Und wenn er nicht knurrt, belohnen und loben. Wenn er knurrt - ignorieren!
    Bitte nicht schimpfen oder diesen Rudelführerquak...Hunde SOLLEN knurren, es ist ihre Art zu sagen: Nein Mensch!
    Ein Hund der nicht knurrt, schneppt womöglich zu. Der Hund warnt dich ja damit und das ist auch ok so.
    Zeig ihm doch, "Anfassen" ist schön - ich finde am effektivsten ist es, wenn der Hund richtiges Verhalten mit Leckerei verknüpft und falsches Verhalten wird ignoriert.
    Also wenn er nicht knurrt beim Anfassen - Leckerchen
    Wenn er knurrt -ignorieren.


    Versucht es dochmal so.
    Auf den Rücken legen? Und was soll das bringen? Wenn ich meinen auf den Rücken lege, dann denkt er höchstens der Bauch wird gekrault :D

  • Ich fürchte, die einzige Antwort, die ich dir geben kann, ist: Lass den Hund in Ruhe, wenn er brummt.
    Ganz offenbar möchte er das nicht und zeigt dir das auch deutlich. Wenn du das unterbindest, wird er dich in nächster Instanz vermutlich anknurren und wenn du auch das ignorierst, irgendwann direkt zupacken. Was soll er sonst auch tun? Er kommuniziert klar und das wird schlichtweg ignoriert, weil er "da durch muss".
    Ich finde nicht, dass er das muss. Sicherlich ist das für dich jetzt ärgerlich, weil das zwangsläufig bedeutet, dass du ihn nicht mehr ausstellen kannst, aber so ist nun mal die Sachlage.
    Du kannst versuchen, ihm dieses ganze Kämmen und Betastetwerden schönzufüttern oder sonstwie sehr positiv zu bestätigen, damit es ihm eben nicht mehr unangenehm ist.
    Abgesehen davon würde ich, wenn das immer an den selben Bereichen am Körper auftritt, mal einen Tierarzt auf den Hund gucken lassen. Vielleicht hat er Schmerzen und brummt deswegen.
    Von Rudelführergehabe halte ich übrigens rein gar nichts. Und grade in deiner speziellen Situation kann soetwas auch ganz schnell ganz arg nach Hinten losgehen.

    Es grüßt Sabrina Sophie mit
    der Corgizei:
    Welsh Corgi Pembroke Sheriff Carlie (*19.08.2014)
    & Welsh Corgi Pembroke Deputy Scooter (*07.08.2015)


    Lieben heißt auch loslassen...
    Berner Sennenhündin Maja (*09.04.2011 - †27.03.2015)

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  • Ich möchte keine Diskussion bezüglich Ausstellungen.


    Er ist ein Deckrüde und muss auch gezeigt werden außerdem ist er kein "Kampfhund" wobei auch diese sich auf Ausstellungen anfassen lassen müssen.
    Er zeigt mir den Stinkefinger!
    Wenn er andere Rüden nicht mag ist o.k. wobei bei uns im Verband auch schon die Meinung herrscht diese Rasse muss alle anderen ihrer Rasse mögen.Aber es sind Hunde
    Aber er darf keinen Menschen anbrummeln.


    Von klein auf war er auf Ausstellungen und hat es bisher sehr gut gemacht.


    Es geht ja auch darum das er mich anbrummelt.


    Wer von euch lässt sich das den gefallen wenn er halt nun mal gekämmt werden muss oder gebadet wenn er sich in Scheiße gewälzt hat ? Man kann doch dem Hund nicht alles durchgehen lassen. Ich bitte doch nur um Tipps wie er mich voll akzeptiert!


  • Gott, geh in eine Hundeschule und nicht auf Ausstellungen. Das ist ja echt grausam was du hier schreibst. Dein Hund ist ein Lebewesen und er brummt und knurrt um dir etwas mitzuteilen. Aber hey, mach wie du denkst. Ich freue mich auf den Tag wenn er dir oder den Richter in die Hand beißt und du siehst was du davon hast.
    Oder aber du willst mit ernsthaftigkeit und nicht für dich sondern für den Hund an diesen Problem arbeiten dann verändere mal deine Einstellung. In erster Linie ist das nicht deine Samenproduktionsmaschine sondern ein Hund mit Gefühlen und eigenen Bedürfnissen und er sagt dir: Ey, was du da machst finde ich doof.


    Klar muss er dadurch wenn er gebadet werden muss wenn er sich in sch*** wälzt, aber er muss nicht dadurch wenn es für den Hund vollkommen sinnlos ist. Das ist doch nur für dich und dein Ego, diese Ausstellungen. Also fütter es den Hund schön oder lass es um des Hundes willen, aber Gewalt ein NO GO.

  • Zitat von "Maha"


    Wer von euch lässt sich das den gefallen wenn er halt nun mal gekämmt werden muss oder gebadet wenn er sich in Scheiße gewälzt hat ? Man kann doch dem Hund nicht alles durchgehen lassen. Ich bitte doch nur um Tipps wie er mich voll akzeptiert!


    Was hat das denn mit "durchgehen lassen" zu tun? Dein Hund zeigt dir, dass er etwas nicht möchte. Wenn du da mit Druck ankommst, wird er Gegendruck erzeugen.
    Akzeptieren wird der Hund dich mit Sicherheit nicht, wenn du ihn für etwas bestrafst, was ganz natürliches Verhalten ist.
    Stell dir mal vor, jemand würde dir die Haare kämmen. Das zieht und tut ab und zu mal weh. Irgendwann sagst du demjenigen dann, dass du das nicht möchtest. Und was bekommst du als Reaktion? Du wirst auf den Boden gedrückt, so dass du dich nicht wehren kannst und es wird weiter gekämmt.
    Würdest du das nächste mal wieder still halten? Und das mal danach? Sicherlich nicht. Irgendwann würdest du schon vorher aufstehen und demjenigen deine Meinung sagen. Und wenn auch das nicht funktioniert und du weißt, dass du Schmerzen zu erwarten hast, würdest du noch früher reagieren...
    Und jetzt stell dir vor, derjenige gibt dir, dafür dass du sitzen bleibst und dir die Haare kämmen lässt, ein Bonbon. Oder irgendetwas anderes, was du total gerne magst. Und er gibt dir jedes Mal ein Bonbon, wenn die Situation für dich vielleicht unangenehm ist. So lässt sich das ganze doch viel leichter aushalten, oder?


    Ich bin übrigens absolut nicht gegen Ausstellungen. Aber ich bin der Meinung, dass die Hunde die dort ausgestellt werden immer noch ganz normale Hunde sind, die klar zeigen dürfen, wenn sie etwas nicht wollen. Und ganz egal ob er ein Deckrüde ist oder nicht: Wenn er nicht geeignet ist um ausgestellt zu werden, weil er sich nicht von fremden Menschen anfassen lassen mag, muss man - meiner Meinung nach - auch mal in den sauren Apfel beißen und dem Tier seinen Charakter lassen. (Nachdem man versucht hat, es ihm so schmackhaft wie möglich zu machen und ihm zu zeigen, dass das alles ganz toll ist. Nicht, indem man ihn unterbuttert und ihm klar macht: "Freundchen, du MUSST! das über dich ergehen lassen, weil ICH das so will!")

    Es grüßt Sabrina Sophie mit
    der Corgizei:
    Welsh Corgi Pembroke Sheriff Carlie (*19.08.2014)
    & Welsh Corgi Pembroke Deputy Scooter (*07.08.2015)


    Lieben heißt auch loslassen...
    Berner Sennenhündin Maja (*09.04.2011 - †27.03.2015)

  • Glaubst du das außer brummen/knurren mehr kommt?


    Nein? Dann mach einfach weiter, erst aufhören, wenn er Hund eine Weile nicht brummt/knurrt.


    Und wie schon gesagt wurde: belohnen, belohnen, belohnen!

    Labrador Retrieverhündin, blond *09/2001 | Dalmatinerhündin s/w (taub) *10/2006 | Jack Russell Terrierhündin, tricolor *01/2009


    "Beißt der Hund seinen Herren, ist nicht der Hund Schuld, sondern der Herr, der den Hund falsch erzogen hat....."

  • Ich habe auch nichts gegen Ausstellungen.
    Es gibt Hunde die mögen das und es gibt welche, die finden es doof und man muss mit ihnen das üben.
    Und üben heißt nicht, den Hund zu zwingen. Zwang zerstört das Vertrauen.
    Der Hund muss halt darauf trainiert werden - warum soll er das auch gut finden auf einem Tisch von Fremden angefasst zu werden.

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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