Beiträge von Emanuela

    Dann breche ich mal eine Lanze für alle Zeichner. |)


    Ich fand und finde die Pferde großartig gezeichnet und habe es auch nie komisch gefunden wie lange sie rennen. Ehrlich gesagt ist mir nicht mal aufgefallen oder bewusst, dass sie da eine außergewöhnliche Leistung zeigen. Ich meine die Pferde haben hoffentlich so etwas wie ein Überlebenswillen, wenn sie den nicht hätten, würden sie dauernd von Titanen platt getrampelt werden. Vielleicht ein Adrenalinkick? ^^ Im Endeffekt geht es ja auch eher um die Leute im Sattel, wie um die Reittiere, die meistens durch die Ausrüstung auch noch überflüssig sind.

    Ich muss ja sagen ich versteh Attack on Titan nicht und finde die irgendwie optisch nicht ansprechend deswegen schau ich es nicht.

    Erklärt mir bitte was mir da entgeht:ops:


    Ansonsten bin ich für alles zu haben. Hab auf Netflix z.B. gerne Fate geschaut. Oder was ich unheimlich gerne schaue ist Seven Deadly Sins, One Piece oder Fairy Tail. Ach es gibt zu viel zum gucken. Mangas sind garnicht meins.

    Attack on Titan hat einen wirklich sehr guten Zeichenstil und eine wirklich hervorragende Animation. Allerdings weiß ich nicht wie ich dir ohne Spoiler klar machen kann, was dir entgeht, wenn du schon sagst das es dir nicht gefällt? ^^" Was mich an AoT fasziniert hat waren die Titanen, diese ungeheure Macht gegen die die Menschen ankämpfen mussten. Dann kamen die Fragen dazu, woher die Titanen kommen, ob es eine Welt außerhalb der Mauern gibt usw. dazu wer natürlich Fan von Blut und Aktionszenen ist findet sich da sehr gut beheimatet. Dazu finde ich das man sich bei AoT nie 100% sicher sein kann. Es mag wie eine klassische Shonenserie beginnen. Hauptprotagonist, nette Anhängsel, Bauernopfer, Plot, aber irgendwo und irgendwann kommt dann plötzllich ein Crash wo du dir denkst; Was zum Teufel? Und ab ca. Staffel 4 / Ende Staffel 3 geht die Serie dann völlig in eine gedrehte Richtung, wo man als Zuschauer nur mit offenen Mund dasitzt.


    Seven Deadly Sins ist halt tatsächlich die klassische Shonenserie nach Muster x, genauso wird AoT nicht verlaufen.

    One Piece widerrum ist ein sehr guter Klassiker, wobei ich da mich nur noch über den Manga aktuell halte ^^"

    Bei Netflix gibt es Verhältnismäßig viele Animes. Auch welche, die sie in Eigenproduktion mit deutscher Synchro besetzen "Netflix Originale". Als Beispiel: Saiki Kusuo no Psi Nan, Staffel 1+2 gibt es nur mit japanischen Originalton (oder Englisch) und deutschen Untertitel. Staffel 3 ist ein "Netflix Original" und hat eine deutsche Synchro. Es lohnt sich also durchaus finde ich.

    Ich bin sooooooooooooooooooooooo vernarrt in Boku no Hero Academia im Augenblick. Die Serie ist genial! Anta- und Protagonisten sind toll ausgearbeitet, die Story- und Erzählweise sowie Animation und Zeichenstil sind der Wahnsinn.


    Ich bin auf dem aktuellsten Mangastand und grundlegend schwanke ich zwischen Weinen (weil es so traurig ist) und Begeisterung (weil es so spannend ist).


    Meine Lieblinge?

    Shigaraki, Deku, Dabi, Shoto und Bakugou. Googelt die Namen nicht, die Beschreibungen enthalten sicher Spoiler.



    Attack on Titan verfolge ich aber auch den Manga und bin nach wie vor ein großer Fan
    ^^


    Desweiteren verfolge ich Death Tube. Davon gibt es keine Anime Adapotion, was mich aber wundern würde

    Genre:

    Ich würde gerne noch einen Punkt einwerfen:

    Du hast geschrieben, du hättest gehofft die Fronten sind geklärt, wenn der Hund von der Katze mal eins mit den Krallen abbekommt. Ich kann den Gedankengang durchaus verstehen, aber bedenkt bitte, dass die Katze dann nicht unbedingt sensibel agiert sondern (in dem Falle speziell) aus einer Notlage heraus. Der Wunsch das dein Hund die Krallen zu spüren bekommt, wenn er sich daneben benimmt, kann also durchaus dazu führen das der Hund ein Auge opfert, weil die Katze die Krallen durch den Augenball gezogen hat. Nicht schön oder?

    Und noch etwas dazu:

    Es kommt auf den Hund drauf an. Meine Jessy (Jack Russel Terrier), war 6 Jahre ihres Lebens mit Genuss bei der Katzenjagd dabei. Allerdings abrufbar und "Ok". Aber dann kam Tag x. Katze im Garten, was wir nicht gesehen haben. Jessy rannte auf die Katze zu und bekam eins gewitscht. Das Auge wurde nur um wenige mm verfehlt. Aber seit diesen Tag x, hat sie bei Katzensicht das volle Jagdprogramm abgezogen. Fixieren, an der Leine wüten, zittern usw. Das war selbst für Leien erkennbar, dass sie von "noch Ok" zu "Ich töte dich wenn ich dich kriege", gewechselt hat. Sehr unschön.

    Natürlich hat sie weder wer auf die Katzen absichtlich gelassen, noch haben wir da irgendwelche Experimente versucht.



    Das war das Extrembeispiel in eine Richtung. Gehen wir mal in die andere:

    Mein Yuukan (Border Collie Mix) ist SEHR sensibel. Wenn dem eine Katze wehtun würde, wäre er sein Lebenlang vor dieser auf der Flucht. Mit Abhauen, zittern, Panik, nicht mehr abrufbar usw.

    Natürlich sind das beides die Worse Case Szenarien, aber ich möchte damit sagen, dass du sicherlich auch keine Version im Haus haben willst, wo dein Hund auf dem Sofa sitzt und sich zitternd vor Angst nicht mehr rühren will, weil er das Schnurrhaar der Katze registriert hat, nicht?

    Ich habe leider keinen ultimativen Tipp für dich, schließe mich aber denen an die sagen das man erst Mal trennen sollte bis die Trainerin da war. Alles Gute ^^

    Was ich hier noch mal Anmerken will. Auf den ersten Seiten beschreibst du sehr gravierende Symptome "komplett durchdrehen" "Angst rauszugehen" "Leute melden die hinter mir laufen" "Flashbacks" usw.

    Ich wünsche dir wirklich, dass du all die Probleme meistern kannst, aber ein Hund ist nur eine Stütze, kein Therapeut. Sensible Hunde werden merken wenn du "komplett durchdrehst" und ich bezweifel das du dann noch Rational bist. Angst ist Angst und Panikattacken mit Flashbacks garniert eine ordentliche Hausnummer. So ein Self-made Assistenzhund, der der Angstpatient für sich allein ausgebildet hat (mit fachlich nicht ausgebildeter Hilfe), wird sich da vielleicht auch zum Angsthund entwickeln.


    Wie könntest du den Worse Case händeln und der Hund reagiert bei deiner Panik ebenfalls mit Panik z. B. mit dem versuch wegzurennen, sich aus dem Halsband winden, oder aggressiv zu versuchen den Auslöser zu verbellen / stellen oder gar zu beißen. Rational gesehen werden die meisten Leute die hinter dir Laufen harmlose Passanten sein, die dann von einen vielleicht (je nachdem) großen Hund angegangen werden.

    Irgendwie erinnert mich der Treahd hier an das gestrige Umstyling bei Germanys next Topmodel und ich habe das Bedürfnis das Popcorn wieder hervorzukramen um den bitterlichen Weinen über paar cm (wieder nachwachsender) Haare / Fell gebührend zu würdigen.


    Ich drücke natürlich aber feste die Daumen das der Hund diese Kriese übersteht :bindafür:

    Also, schlagt mich nicht. Aber für mich liest sich das nach einen unter- oder überforderten Aussie. Also auf der Ebene "Normal"?

    Aussies sind ja nicht gerade dafür bekannt das sie so toll mit Artgenossen können. Vor allem wenn das im vorherigen Zuhause vielleicht auch noch verbockt wurde. Aussies sind gezüchtet worden um Rinderherden zu Hüten, sollen also eigene Entscheidungen treffen können und auch bisschen mehr "Biss" mit einbringen können. Ich meine Rinder sind nun mal ein Kaliber für sich. Dann sind es Reizoffene, sensible, triebige Hunde.

    Da hätte ich zur TE fast die Frage warum diese Rasse gewählt wurde?


    Also anscheinend hat sie nun nach 1 Jahr oder nach einer bestimmten Eingewöhnung ausgepackt was sie so hat (normal), dazu zählte zuerst das sie Hunde aus ihren Sichtfeld vertrieben hat (Normal), dann wurde sie vehemmenter weil das Managment noch nicht gepasst hat (auch normal), dann hat sie aus welchen Gründen auch immer den Besitzer geschnappt. Das kann alles mögliche sein. Ursprungshandlung, Korrektur, Frechheit usw. also für die Rasse, falsch oder unpassend geführt auch noch Normal.
    Dann hat sie es ausgeweitet und vertreibt eben nun auch andere Menschen und nicht nur Hunde aus der Reichweite ihres zu Beschützenden Eigentums (dem TE) und das ist auch noch normal. Zumindest Normal für einen Aussie, der bestimmte Erziehungsdefizite hat bzw. dazu noch sein Aussieprogramm abspult. Die Frage ist ob du das in die richtige Richtung bringen willst oder lieber an Aussie erfahrene Menschen abgeben magst?

    Kann es vielleicht sein, dass du ihn im Schlaf mal getreten hast? Also ich kann nur für mich und meinen Hund sprechen. Nerida ist eine 25 kg schwere Dame. Sie hat zwar keine Fußphobie, aber einen Deckenfetisch. Sie liegt immer so, dass irgendeins meiner Körperteile rausschaut aus der Decke und friert. Es gibt Nächte da klappt es wunderbar und dann gibt es Nächte in denen ich so Semi- Wach werde und bitterlich friere. In solchen Nächten, schiebe ich mir Nerida auch notfalls mit den Füßen zurecht. Also Füße untern Hund und Füße drauf, Füße links- oder rechts. Ich will damit nicht ausdrücken das ich dem Hund wehtue, aber ne zarte Blume bin ich dann auch nicht. Nerida ratzt übrigens einfach weiter, die stört sich daran nicht sonderlich. Was ich damit sagen will, im schlafenden Zustand oder im halbwachen Zustand machen wir manchmal dumme Dinger.


    ich spinne jetzt einfach mal vor mich hin: Hund schläft friedlich, du auch. Du träumst irgendwas, streckst ruckartig dein Bein aus und haust es den Hund in die Seite. Hund tut sich weh, erschrickt sich und verbindet das vielleicht zufällig mit dem Fuß selber. Dann hast du ihn nie offiziell getreten im klassischen Sinne, aber doch wehgetan.