Shar Pei - Australian Shepherd
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worst case Shar Pei: Wachhund, Jäger, Einmann-Hund, reserviert, eigenständig. Obwohl sie inzwischen aussehen wie Nilpferde in übergroßen Kartoffelsäcken nach einem allergischem Schock, ist dies eine "altertümliche" Rasse mit der nicht Jedermann zurecht kommt.
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Hi,
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worst case Aussie: Schutzhund dessen Schutztrieb sich in ungewollte Richtung richtet, triebiger "Jäger" gerne auch Autos oder Jogger, Einmann-Hund, sehr reserviert, sehr sensibel, merkt sich Erziehungsfehler besser als alles andere.
Wow, was für eine Klasse Mischung. Vorallem als "Anfängertauglicher Familienhund" hätte die Wahl nicht viel schlechter sein können. Das mit Familienhund wird schwierig wenn man einen Mix aus zwei Rassen nimmt die sich meistens EINER Person anschließen. Anfängerfreundlich ist so eine Sache. Aber wenn man explizit einen einfachen Hund haben will, dann halte ich das für eine denkbar schlechte Wahl.
Vom moralischen Hintergrund betreffend Vermehrung etc. will ich gar nicht anfangen. Die Diskussion führt eh zu nichts.
Rat an die TE: Informiert euch gut über die beiden Rassen, damit ihr Problemverhalten früh genug erkennt und gegenlenken könnt. Sucht euch Trainer die sich mit den Rassen oder zumindest einer davon auskennen, und oder trefft andere Hundehalte oder Züchter die die Rassen gut kennen.
Auch was Erbkrankheiten betrifft solltet ihr euch informieren damit es gegebenenfalls früh genug erkannt wird. Wenn zwei Rassehunde ohne Untersuchungsergebnisse usw (wovon ich mal ausgehe) verpaart werden, dann ist das Risiko dass die Welpen davon betroffen sind leider nicht sehr gering.traurige Grüße
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Es wäre bestimmt besser gewesen, sich die Eigenschaften der beiden Ausgangsrassen anzulesen, statt auf die Werbung des Vermehrers reinzufallen.
Ich würde mir schnellstmöglich einen Trainer über längere Zeit an die Hand holen, um eventuelle Probleme jeweils zeitnah bearbeiten zu können.
LG von Julie -
Oh da würde mich doch auch sehr ein Bild interessieren.

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Zitat
Wow, was für eine Klasse Mischung. Vorallem als "Anfängertauglicher Familienhund" hätte die Wahl nicht viel schlechter sein können.
Besser kann man es nicht zusammen fassen.Zitatwelche Erfahrungen habt ihr mit euren welpen
Tatsache ist, jetzt habt Ihr noch einen Welpen. Der ist anstregend, nervig, kann noch nichts usw. ...aber das alles ohne Ernsthaftigkeit. Ich behaupte mal, diese Erfahrung machen die meisten Welpenbesitzer.Erst wenn der Hund langsam erwachsen wird - und damit meine ich nicht die Pubertät sondern einen Zeitraum in 2-3 Jahren - wird sein eigentliches Wesen wirklich durchkommen.
Ich schließe mich daher an: sucht Euch einen guten Trainer und arbeitet früh mit dem Hund.
Grunderziehung ist das A und O. Aber dazu gehört nicht nur Sitz und Hier, sondern vorallem auch dass der Hund lernt,
dass er Euch nicht beschützen muss
dass Menschen ihm nix böses wollen
dass nicht allem was sich bewegt hinterhergejagd werden darf
usw.Natürlich kann Euer Welpe zu einem tollen erwachsenen Hund werden, aber dafür ist es Eure Aufgabe die Rasse(n)eigenschaften zu kennen und verstehen und gezielt daran zu arbeiten die vorhandenen Triebe frühzeitig in die richtigen Bahnen zu lenken.
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Hallo
Wie bei den Pferdebesitzern, immer auf Angriff.
1. ich habe nicht mal eben schnell den erstbesten Welpen gekauft
2. ich habe vorher mich über beide Rassen informiert
3. Krankheistbilder sind mir bewusst, regelmässiger Tierarztbesuch dementsprechend wird es garantiert gebenWenn ich sehe, das bei 4 Personen aus meinem Umfeld insgesamt 7 Rassehunde sehr früh gestorben sind, Höchstalter 7 Jahre, sehe ich das als Überzüchtung, natürlich gibt es da auch andere Züchter, aber, es ist eben meine Einstellung
Warum ich den Hund mit unserer Trakehnerstute vergleiche, weil wir damals zu hören bekommen haben, brandgefährliches Tier, nein, nur der richtige Umgang war wichtig,
Familienhund ist für mich ein Hund, der uns gerecht wird, und dem wir gerecht werden, da ich keine Kleinkinder mehr im Haus habe, bis auf meine Enkel die ab und zu zu Besuch da sind, sondern sehr aktive Kinder, die mit dem Hund nicht nur kuscheln sondern auch arbeiten wollen, fiel die Entscheidung auf Filou.
Fot, wie lade ich das hoch, er ist Australian Shepard vom aussehen her. ich wollte keine Diskussion, warum gerade diesen Hund, sndern war interessiert wer noch einen Mix hat, welche Rassen etc.
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Verrückte Mischung irgendwie... Ich stell mir grad einen kurzhaarigen Aussie mit dicker Knubbelnase vor. Möchte auch unbedingt Bilder sehen!

Ob Dein Hund gesund bleibt oder nicht, nunja... es wird sich zeigen. Die Ausgangsrassen sind jetzt nicht die gesündesten unter den Rassehunden, aber ich wünsche Dir, dass Du den richtigen "Griff" gemacht hast.
Aussie-Mischlinge gibt es hier im Forum einige. Einen familienfreundlichen Anfängerhund würde ich da jetzt nicht erwarten, aber das ist Dir ja schon selber aufgefallen. Ich würde allerdings die Erwartung, dass der Hund mit Kindern arbeiten sollte auch mal ad acta legen. Beide Rassen bringen es ja nun mit, dass sie sich auf eine Bezugsperson fixieren und mit Fremden "distanziert" sind, wie es die Rassebeschreibungen hübsch blumig beschreiben, was aber nichts anderes heißt, als dass sie Fremde Leute auch angehen, wenn es um Individualdistanz und Territorium geht

Was genau möchtest Du denn wissen?
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Hallo
Wie bei den Pferdeleuten, immer direkt der angriff
1. ich habe nicht mal eben den nächstbesten Hund gekauft weil er süss ist, sondern gemeinsam mit den Kindern überlegt, was wollen wir, und was könneen wir
2. habe mich über beide rassen informiert, auch über deren krankheitsbilder, wird auch dementsprechend beim tierarzt angesprochen
3. ich zweifele nicht an unserer Entscheidung,
4. jeder hat seine eigene meinung zum Them,a rassehund,bzw. Mixwarum ich Filou mit unserer Trakistute vergleiche, weil beide einen eigenen Chrakter haben, uns wurde damals gesagt. das pferd ist brandgefährlich, es hat im beritt einen erfahrenen Bereiter regelmässig sehr böswillig vom sattel katapultiert, meine Tochter, damals 11 jahre nicht einmal, sie hat mit erfahrener Trainerin an ihrer Seite ein tunierfähiges Pferd erarbeitet
foto ist in meinem profilbild zu sehen, er ist Australian Shepard vom aussehen her, und warum ich ihn nicht für einen Anfängerhund halte, aufgrund der beschreibungen beider Hunderassen, und aus meiner Erfahrung als Anfängerin mit dem ersten welpen( eins ehr pflegeleichter Hund9, ich hätte mich damals gegen diesen Hund entschieden.
Mir ging es eigentlich um Erfahrungsaustuasch, nicht um die Diskussion warum gerade ein Kix, diese rassen.

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Irgendwie ist es schwierig. Wie soll man Erfahrungen austauschen, wenn man nicht über die beteiligten Rassen diskutieren soll?
Was genau stellst Du Dir vor?
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Viele - nicht alle - Erbkrankheiten kommen nur dann zum Ausbruch, wenn die Anlage dazu von beiden Seiten her vererbt wird. Das ist bei einem Mischling weniger wahrscheinlich als bei einem Rassehund. Also kein Grund zur Panik.
Eine Bekannte hat mehrere Shar Peis nacheinander gehabt, den letzten kannte ich gut. Das faltige Gesicht, die fehlende Mimik und der steifbeinige Gang führt leider oft dazu, daß andere Hunde ihn mißverstehen und glauben, der Shar Pei würde ihnen agressiv drohen. Raufereien waren nicht selten die Folge. Bei einem Mix dürften diese körperlichen Eigenschaften aber gemäßigter sein.
Alle ihre Shar Peis hatten ausgeprägte Wach- und Schutzeigenschaften. Das bekommt euer Mix also von beiden Seiten mit, aber damit könnt ihr ja umgehen.Eine solche Mischung als familienfreundlichen Anfängerhund auszugeben ist schon sehr dreist, denn beide Ausgangsrassen sind es definitiv nicht. Aber ihr habt ja Erfahrung und seid sicher in der Lage, euren Welpen in der richtigen Weise zu fördern.
Wie so eine Mischung im Erwachsenenalter aussieht, weiß Tante Googles Bildersuche:
http://www.adoptapet.com/pet/7800590-ne…an-shepherd-mixDagmar & Cara
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