Shar Pei - Australian Shepherd
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Rein vom Avatar her würde ich da auch nie auf Shar pei kommen,finde er sieht sehr wie nen Eurasier Welpe aus.
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Rein vom Avatar her würde ich da auch nie auf Shar pei kommen,finde er sieht sehr wie nen Eurasier Welpe aus.
Jedenfalls ist er super süß, so ein Schnuckel :-)! Würde mich echt über mehr Fotos freuen!
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Hab nicht gesagt, das ich keinen Familienhund will, ich würde es anders benennen, weil es für mich einen " Familienhund" so nicht gibt, jeder Hund kann u.U. ein Familienhund sein, da gibt es keinen typischen für mich.
Er ist ein Mitglied der Familie, intensiver bei uns als unsere Pferde,er kommt mit einkaufen gehen und Co. gut zurecht, zumal das ja nicht jeden Tasg und stundenlang ist, manchmal ist mir aber das getue ium einen jungen Hund genauso to much wie bei einem Jungpferd, man kann es auch übertreiben, wichtig ist nur, das genügend Ruhephasen drin sind, nicht jeder spaziargang zum erlebnisrundgang wird, Gassi gehen ist oft auch nur zehn Minuten um das Geschäft zu verrichten,
sein verhalten passt mehr zu der Wesensbschreibung eines Aussis, natürlich kann das noch variieren, sich ändern, aber, mein Erfahrungswert ist, das so ein paar typische Geschichten halt da sind, war bei meinen früheren Mischlingen auch so.
Er soll Begleiter beim pferd werden, und je nachdem wie er sich entwickelt eventuell im therapeutischen bereich bei kindern und Jugendlichen eingesetzt werden, das steht aber in den Sternen, ist bisher nur eine Idee, ihn auch beruflich mit einzubeziehen, da ich die Möglichekit habe, ihn dann zusätzlich ausbilden zu lassen
fotos, werden noch gemacht, aber da bei uns momentan eigentlich Dauierregen angesagt ist, macht das fotografieren nicht soviel spass, und drinnen schläft er meistens.
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Ich persönlich kann mit dem Begriff Familienhund nicht soviel anfangen, ist für mich genauso wie der Begriff Anfängerpferd.
Mit dem Begriff habe ich auch meine Probleme, ich würde allerdings einen Familienhund nicht mit einem Anfängerhund gleich. Es gibt einfach Rassen die sich aufgrund ihres Charakters / Eigenschaften besser als Familienhund / Anfängerhund eignen als andere.Nicht jeder ist ein Hundeflüsterer, nicht jeder hat das Engagement seinen Hund entsprechend zu erziehen, zu fördern und nicht zuletzt kann nicht jede Familie mit div. Eigenschaften leben. Das kann dann zu Problemen führen und weder Hund, noch Familie haben Spaß am Zusammenleben.
Ein Aussie kann schon sehr fordernd sein, nicht jede Familie kann dem gerecht werden. Andere Familie haben u.U. ein Problem damit, wenn sie einen reservierten Eigenbrödler ihr Eigen nennen.
ZitatIch würde mich auch bzgl. der versch. "Rassekrankheiten" erstmal nicht bekloppt machen, es muss ja nichts passieren und der Fall ist wahrscheinlicher, als das etwas passiert und der Hund wirklich ernsthaft erkrankt!
Ich würde mich dennoch informieren. Gerade der Shar Pei ist nicht unbedingt die gesündeste Rasse. Es ist gut zu wissen was die Rassen alles haben können und wie es sich äußert.
Man muß sich nicht verrückt machen, aber man sollte es wissen. Meine Hündin wird dieses Jahr 11 Jahre alt und hat keine rassespezifische Erkrankungen. Sie ist auch ein Shar Pei Mix, wenn ich aber so lese und höre, was andere Shar Pei und Mischlinge daraus alles haben können, schadet es nie, wenn man sich oberflächlich darüber informiert. Sicher ist sicher.ZitatWürde mich echt über mehr Fotos freuen!
Ich auch
Auf dem Avatar sieht er auf jeden Fall sehr niedlich aus. -
hallo
Filou entwickelt sich gut, stubenrein, fährt gerne Auto, brav im Kofferraum, meldet sich, wenn er Langeweile hat, wenn er raus muss.Ob er jetzt nun ein Eigenbrötler wird, bis dato nicht, andersrum, ich bin mit einem Asperger Autisten verheiratet, und habe einen autistischen Sohn, die sind auch anders.Nächste Woche gehts das erste mal in urlaub, mein Mann arbeite 450 km von uns entfernt, und damit er den hund kennen lernt, bevor dieser erwachsen ist, fahren wir spontan hin. Und da mein Mann in einem 1000 seelndorf lebt mit viel Natur dürfte es für Filou toll werden.
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Warum ich der Meinung bin, das er vom Wesen her eher Aussie ist?
Er ist kontaktfreudig, alles was sich bewegt ist interessant, auch autos kann man jagen, kann natürlich auch nur die lebendige Neugier eines Welpens sein, wird sich im Laufe der zeit dann ja auch rauskristalisieren.Nur mal so.... du schreibst von einem Welpen. Die sind in der Regel alle ziemlich neugierig und kontaktfreudig (außer, sie haben schlechte Erfahrungen gemacht). Daran würde ich nicht festmachen, dass er mehr vom Aussie hat.
Wie auch immer... er sieht am Avatarbild süß aus (ja, wie jeder Welpe ;)) - und ich hätte jetzt nicht vermutet, dass das ein Aussie-Pei-Mix ist.
Aber ich freue mich, dass er sich offenbar so gut entwickelt.
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Hört sich doch ganz sympathisch an ;-) Glücklich wird allerdings nur der mit einem Shar Pei, wer mit diesen Eigenheiten wirklich leben kann und zu schätzen weiß. Ein worst case ist das allerdings eher nicht, sondern eigentlich Standard. Bei einem mehr, beim anderen weniger ausgeprägt.Zudem sind Shar Pei sehr dickköpfig, unnahbar und mißtrauisch gegenüber Fremden. Sie sind sehr sensibel und reagieren auf die kleinste Verhaltensänderung ihres Menschen.
Von Aussies habe ich eher wenig bis gar keine Ahnung. Aber die Mischung halte ich für etwas prickelnd, deswegen würde ich dir sehr ans Herz legen, die Erziehung nicht zu vernachlässigen und div. Verhaltensweisen immer kritisch zu beobachten.
Kann ich so nur unterzeichnen.
Hab hier zwar durch ein paar traumatische Erlebnisse nicht unbedingt das repräsentativste Exemplar sitzen (höchstens in die Richtung, was passiert, wenn man gewisse Dinge falsch anpackt :D), aber gerade das Thema Sensibilität kann ich nur doppelt unterstreichen.Ich bin ein bisschen gespannt, ob sich Schutztrieb und Schutztrieb wohl addieren lässt...
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In welcher Rassebeschreibung soll der Aussie denn als Kontaktfreudig gelten? In der Regel werden sie als reserviert gegenüber Fremden beschrieben, und genau das ist auch meine Erfahrung.Aussies sind ein-Mann Hunde...
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In welcher Rassebeschreibung soll der Aussie denn als Kontaktfreudig gelten? In der Regel werden sie als reserviert gegenüber Fremden beschrieben, und genau das ist auch meine Erfahrung.Aussies sind ein-Mann Hunde...

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ich kann hier mal reinwinken- ich kenne genau so eine Mischung. Bzw ein Geschwisterpärchen. Beide kommen äusserlich eher nach der Mutter, dem Aussi. Einen Pei würde man so nicht vermuten- sehen irgendwie aus wie Eurasier. Nur das Eurasier eben wirklich Famileinhunde sind. Max und Clärchen sind nicht wirklich unkompliziert. Die Besitzer wollten Hunde die einfach problemlos alles mitmachen, die ein bissl Sport und Hundeschule bzw Tricks mögen und eben relativ leicht zu erziehen sind. Also so einen Everbodys Darling. Bekommen haben sie ziemlich anstrengende Hunde. Max jagt sehr gerne, er kann deshalb nur an der SL geführt werden. Beide haben eigentlich nie Bock auf irgendwelche Kommunikativen Dinge mit ihren Menschen. Gut, nach einem Jahr Training machen sie irgendwie mal Sitz wenn es unbedingt sein muss aber so diese ganzen Spaßsachen wie Pfötchengeben usw da gucken sie dich an und zeigen dir nen Vogel. Max geht dann wie gesagt gerne jagen und Clärchen hütet irgendwelche Menschen und da gibts das nächste Problem, sie mögen keine fremden Menschn und sie wollen schon gar nicht angefasst werden von solchen. Aussitypisch gehen sie auch gerne mal nach vorne. Im Übrigen leben die Beiden nicht im gleichen Haushalt sondern sehen haben sich damals nur einmal die woche bei uns auf dem Hundeplatz getroffen wenn die Freundinnen mit ihnen zu uns kamen. Beide sind ziemlich terrotorial geworden als sie erwachsen wurden. Max empfängt zuhause wohl keinen Besuch mehr. Sie müssten heute so 5 oder 6 Jahre alt sein. Wirklich sportlich waren sie übrigens auch in jüngeren Jahren nicht. Zur Gesundheit kann ich nichts sagen, die Hündin hat eben ne schwere HD aber sonst scheinen sie gesund.
Für mich wäre so eine Mischung nichts und als Familienhunde würde ich sowas auch nicht betiteln und als anfängerfreundlich schon mal gar nicht.
Dennoch wünsche ich euch alles Gute mit dem Kleinen!
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