Am Wochenenede Sonderprogramm für den Hund?
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ist das einfach eine frage der prioritäten?
Ich denke schon.
Für mich ist die Zeit mit den Hunden Erholung, und die braucht jeder Mensch.Ich gebe selber Kurse zur Burn Out Prophylaxe und von daher weiss ich, was nötig ist, um gesund zu bleiben, gerade wenn man Job, Kinder, Haushalt und was sonst noch alles unter einen Hut bringen möchte

Und ja, wenn ich die Wahl habe zwischen Bügelwäsche und ner Waldrunde entscheide ich nach meinem aktuellen Bedürfnis, und wenn das " Wald " sagt, dann ist Wald dran.
Gerade am Wochenende kann ich meine Zeit selbstbestimmt verbringen, und das setze ich um. - Vor einem Moment
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Bei uns gibt es Wochenende kein gesondertes Extraprogramm für die Hunde. Habe eh nur 2 Wochenenden im Monat frei (wenn ich Glück habe). Da wird dann ein bisschen was aufholt was sonst so liegen bleibt.
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Hier ist es eher anders herum .... Unter der Woche gibt es eher mal Freiräume für lange Spaziergänge etc.
Am WoE fahren wir alle dann ein bisschen runter, und ich kürze Runden schon mal ab, damit ich mit entweder mit anderen Dingen beschäftigen, oder einfach mal die Füße hochlegen kann.

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Am Wochenende sind wir auch viel im Garten, der ist groß, Haus auch und Hof, na ja. Samstag gibts im Garten zu tun, für den Momo ist nebenbei immer etwas Zeit. Ballspiel, Verstecken von Spielzeug oder Leckerlie, kleine Hilfsarbeiten für den Hund wie was tragen von einem zum anderen usw. Abends grillen, da hat er zu tun, aufzupassen, daß nix umkommt was runterfällt. Sonntag ist Maintraillig, Bewegung für uns alle. Die Woche kommt er mit zur Arbeit, da ist er abends erledigt.
Also es paßt. -
Die meisten haben am Wochenende halt mehr Zeit und nutzen dann diese paar Stunden um auch mal mit dem Hund viel Zeit zu verbringen, egal ob beim großen Spaziergang oder halt aufm Hundeplatz.
Als ich in der Woche schulisch eingespannt war, hatte ich da auch recht wenig Zeit. Dafür gabs dann am Wochenende mehr Programm mit Freunden Gassi, Hundeschule & co.
Und nu ist es immernoch so.
Samstags neuerdings hundeplatz und Sonntag treff ich mich sehr oft mit meiner Gassigruppe und wir gehen richtig lang spazieren, gehen an den See und und und :)von unterwegs..
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Kann mich da muecke nur anschließen. . Für mich ist die Zeit am WE die ich mit meinen Hunden verbringe Erholung pur. Da kann der Haushalt und Büroarbeiten auch mal warten. Mit zwei Selbstständigen (jeder ein eigenes Geschäft) ist unter der Woche (in unserem Fall Mo-Sa Mittag) eh nicht viel Zeit für Sonderbespassung. Unter der Woche Morgenrunde mit Gassigruppe, Mittagsrunde jeder für sich (teilen beide Hunde tagsüber auf) und Abendrunde beide mit mir. Ab Samstag nachmittag ist Hundezeit und das genieße ich in vollen Zügen.
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Bei uns gibt es am Wochenende auch oft Hundeprogramm, zumindest einen Tag gibt es einen schönen großen Ausflug aber wir sind mind. 3-4 Stunden am WE mit den Hunden draußen. Mir macht das Spaß, das ist für mich keinen Stress sondern meine Entspannung & Erhoung
Außerdem sind am Wochenende oft Familienfeiern und die Hunde begleiten uns bei fast allen Unternehmungen.
Außerdem habe ich mir einen Hund angeschafft um ihm gerecht zu werden, d.h. ein Lebewesen ist mir wichtiger als meine Bügelwäsche, die kann ich abends beim Fernsehschauen nebenbei bügeln. Timing & Management ist ales.
Am Wochenende stehen wir um 9uhr auf, es ist bi 20Uhr hell, d.h. 11Stunden. Wenn ich davon am Wochenede 3-4 Stunden mit meinen Hunden verbringe bleibt immernoch genug Zeit für Hausarbeit und Faulenzen. Zumal ich auch einen Partner haben & man somit die Arbeit auch teilen kann.
Meine Hunde gehen täglich mit ins Büro, sie haben auch an den Tagen 3- 3 1/2Stunden Auslauf, müssen aber auch 8 Stunden wirkliche Ruhe halten, an diese normalen Werktagen muss ich aber gestehen dass einiges an Hausarbeit auf der Strecke bleibt, denn das bedeuet wir gehen morgens um 8Uhr aus dem Haus und kommen abends um 19Uhr -19.30Uhr nach Hause (schon mit Gassigehen & mal noch einkaufen). Dann wird nur noch gegessen, Hunde gefüttert, Meerschweinchen versorgt, vielleicht mal noch Wäsche gewaschen usw. Aber keine wirkliche Hausarbeit. -
Da ich zuhause arbeite und mir selber aussuchen kann wie wann usw. kann ich mir auch meine Zeit für meinen Hund einteilen. Und da ich eh immer zuhause bin kann ich die Hausarbeit mit der Arbeit verbinden.

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Wir fahren generell kein spezielles Programm nur für die Hunde, da diese alles boykottieren. Am Wochenende oder in Urlaub ist es höchstens so, dass mein Mann mal die ein oder andere Runde mehr übernimmt oder auch weniger "Gehetze" dabei ist. Bei schönem Wetter gehen sie mal mit in den Stall und zusammen mit dem Pferd spazieren oder wir gehen in den Wald...allerdings sind die Runden da nicht länger als sonst.
Zudem wissen unsere Hunde sehr wohl, wann Urlaub oder Wochenende ist (da sind wir dann nämlich beide ganztägig zu Hause) und haben dies dann meist selbst. Da wird oft geschlafen bis in die Puppen, obwohl wir längst wach sind, und tagsüber geht es nur im Schneckentempo von einem Schlafkorb zum Nächsten. Hektik kommt bei uns selten auf und alle genießen einfach die Zeit zusammen.
Mein Haushalt bleibt NIE liegen. Bevor hier irgendjemand das Haus verlässt ist alles sauber aufgeräumt und gesaugt. Aus diesem Grund gibt es daher auch nur selten Tage, an denen mehr anfällt (komplette Böden wischen, Fenster putzen).
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Also wir gehen an den freien Tagen auch gerne stundenlang raus, wandern, Fotos, Hundetreffen.
Ich setze mir da Prioritäten.
Mir ist meine Erholung, Lupos Entertainment und unsere gemeinsame freie Zeit einfach wichtiger als vieles andere.
Da ich dazu Single ohne Kind bin, mach ich alles so wie´s mir passt. Der Hund ist mein schönstes Hobby, mein
"Quell der Entspannung und Freude" -hört sich schwülstig an, ist aber so!
Dann bleibt der Haushalt eben liegen wenn draussen die Sonne scheint!
Dann gehe ich sicher nicht
den Keller aufräumen oder so- das kann warten bis es dunkel ist. Einkaufen lege ich auch auf die späten Abendstunden-ab 20 Uhr sitzen alle vor der Glotze und ich hab Platz und Ruhe-Hundi schläft derweil zu Hause, erschöpft vom Gassi vorher. Ansonsten kommt er eigentlich zu allen Unternehmungen und Besuchen wo er mit kann
natürlich mit. Da wir kein Auto haben, laufen wir meist überall hin oder fahren mit den Öffis, nochmal
zusätzliche Bewegung/geistige Anregung für Lupo.
Ich bin zudem so´n schrecklicher Multi-Tasking-Mensch, kochen, putzen, waschen und TV gucken gleichzeitig
muss sein
Ich hab mir mit Absicht ne relativ kleine Wohnung gesucht, die günstig gelegene Gassimöglichkeiten bietet.
Kleine Wohnung=weniger Putzen, Nahe Gassiwege= Fahrtzeit gespart.Du sprichst mir aus der Seele!

Ich denke es ist beides, äußere Umständen plus Prioritäten. Ich habe noch keine (menschlichen) Kinder, meine Hunde sind "meine Babys", nach denen ich mein Leben - dort, wo es mir freisteht - ausrichte. Ein pflegeintensiver Garten wäre mir zu viel Arbeit, da suche ich mir lieber eine Wohnung, die zwischen Parks liegt, und da ich meine Wäsche auf dem Wäscheständer und nicht im Trockner trockne, brauche ich auch nicht bügeln. Das spart viiiel Zeit.
Wenn ich mal ein Wochenende sehr eingespannt bin, dann meistens wegen der Uni - oder meinem Job - da das aber beides sehr kopflastig ist, ist die Hundezeit dann meine Belohnung, meine Pause, meine Auszeit. Das ist nicht: "Oargh, jetzt muss ich ja auch noch mit den Hunden raus...", sondern "Juhu, Lernpensum geschafft, jetzt gehts in den Park!". Ich bin aber auch ein ziemlicher Naturmensch, das ist einer der Gründe, weshalb ich so gerne mit Hunden zusammenlebe. Und ja, so kommt eins zum anderen - die meisten meiner Freund*innen sind ebenfalls Hunde- oder zumindest Naturmenschen, also verbringen wir gemeinsam Zeit draußen, wo auch meine Hunde auf ihre Kosten kommen. Ich habe zwar auch hundeinkompatible Hobbys (ich gehe zB auch gerne feiern), die lebe ich dann aber nur an Wochenenden aus, wo eh mieses Wetter ist. Ansonsten bringe ichs nicht übers Herz, ich denke mir dann immer meine Hunde haben nur ein Leben, und sie sind nunmal auf mich angewiesen, dass ich etwas daraus mache.Wie steht es denn mit deinen Kindern, haben die keinen Spaß an Spielen mit dem Hund? Ich habe es als Kind immer geliebt, meinem damaligen Hund Tricks beizubringen und war immer total stolz, wenn es irgendwann geklappt hat.
Ansonsten kann aber auch ein Gartentag - richtig gestaltet - durchaus schön für einen Hund sein. - Vor einem Moment
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