Braucht der Hund "seinen Platz"?
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An sich darf Lupo sich hier frei bewegen und auch frei wählen zwischen:
2 Sofas, meinem Bett, der Hundedecke, dem Körbchen und der Sonnenliege auf der Terrasse...
Trotzdem kennt er Kommando "Körbchen"! -das kommt aber äußerst selten im Alltag vor-
da muss er schon übel genervt haben damit er ne Auszeit bekommt.. - Vor einem Moment
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Hi,
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Die Hunde haben schon irgendwo "ihre" Plätze, aber die haben sie sich selber ausgesucht. Erstaunlicher Weise liegen sie selten auf den Hundedecken und in den Körbchen. Nur die Boxen werden gern und oft aufgesucht.
Ansonsten liegt Lenchen meist direkt vor der Haustür, Fabi in irgendwelchen Türen (egal wo, hauptsache direkt in der Tür), Brix an meinen Füßen (ebenfalls egal wo) und Bo an einer bestimmten Stelle unterm Tisch (da steht sie auch fiepsend vor, wenn dort ein Stuhl die Dreistigkeit besitzen sollte zu stehen). -
Zitat
Hallo ihr Lieben,
ich lese hier im Forum ja immer mal Querbeet mit und mir ist aufgefallen, dass viele Hunde im Zuhause/Wohnung ihren Platz haben...
Jetzt würde mich mal interessieren ob denn "Hundis Platz" wirklich so wichtig ist?Denn bei uns gibts sowas eigentlich nicht. Hundi liegt mal auf der Couch (hat da seine Decke), mal aufn flauschigen Teppich, mal im Flur aufm Teppich, mal aufm Balkon, also so wie es ihm gerade passt. Wenn Besuch kommt lege ich ihn irgendwo wo er ausm Weg ist ab und er muss warten bis er dran darf. Außerdem hat er ne Höhle wo er komplett in Ruhe gelassen wird und eine Kissen zum schlafen.
Hat es denn Vorteile ihm so einen richtigen Platz einzurichten?
Bin auf eure Meinungen echt gespannt :)
Hallo Jacke,
wenn dein Hund "ne Höhle hat wo er komplett in Ruhe gelassen wird",
dann ist das schon, so wie du es nennst " Hundis Platz"
wohin er sich zurückziehen kannGrüße
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Bei uns gibt es auch keinen richtig festen Platz.
Also klar, Körbchen stehen rum, der Kennel auch, beide haben ein eigenes Bettchen im Schlafzimmer, in dem sie pennen, bevor sie nachts zu uns unter die Decke kommen
Aber eigentlich schlafen die beiden wo es ihnen am liebsten ist. Ob Sofa, Sessel oder Bett ist egal. Bei den Körbchen merkt man schon, wer welches am liebsten mag, aber trotzdem gibt es keinen Streit und wenn einer weg geht, geht halt der andere rein und gut ist.Allerliebster Platz der beiden ist das Katzenkörbchen auf der Wohnzimmerfensterbank über'm Sofa, wo man ganz wunderbar nach draußen gucken kann. Da legen sich die beiden auch schonmal zu zweit rein, nur wenn's Katerchen schläft traut sich keiner da hoch (Ist überhaupt das Horroszenario für alle Hundebesitzer, die die "Hund-darf-niemals-nicht-erhöht-schlafen-Theorie vertreten
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Bei uns gibt es auch nur so halb "feste Plätze". Etti schläft gerne auf dem Sofa, wenn noch wer draufsitzt und ansonsten in ihrer Decke - das sie nie woanders schläft liegt hauptsächlich daran, dass wir nirgendwo Teppich haben und sie auf dem Laminat nicht schlafen mag. Luna hat früher als ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe gerne unter dem Tisch geschlafen oder einfach irgendwo, wo gerade Menschen in der Nähe warn. Nachts war sie dann im Körbchen.
Ich finde das entscheidende ist, dass es einen Rückzugsort gibt - wo der Hund dann letztendlich schläft ist mir relativ egal. Außerdem kommt es auf die Lebenssituation an, denke ich. Wenn mehrere kleine Kinder im Haus sind, dann würde ich mehr darauf achten, dass der Hundeplatz etwas abgeschirmt ist, bei beispielsweise nur einem eher ruhigen Erwachsenen, der den Hund auch nicht stört, wenn er auf der Sofalehne schläft, ist ein Extraplatz nicht ganz so wichtig.
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Ich behaupte, es kommt auf den Hund an und ich finde, dass es falsch ist zu sagen, nö, ein Hund braucht keinen festen Platz.
Mein Bandit z.b. bräuchte keinen, der liegt einfach irgendwo rum und wenn er stört, wird er weg geschickt.
Bei Anton ist das komplett anders. Der braucht eine äussere feste Struktur, weil er sich selber nur schlecht regulieren kann, und da ist dieser Platz Gold wert.
Wenn er nicht weiter weiss, wenn ihn eine Situation überfordert / aufregt, geht der auf seinen Platz. Anfangs trainiert, gefestigt und mittlerweile bietet er das immer öfter an.
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Meine haben ihre eigenen Liegeplätze, dürfen aber liegen wo sie möchten.
Als Bungee neu bei mir war kannte er so was wie ein eigenes Körbchen gar nicht und hat eins bei mir
im Büro bekommen. Das hat er sich selber im Laden durch Probeliegen ausgesucht. Die ersten Tage ist er sofort
im Büro in dieses Körbchen geflitzt und hat sich mittig reingesetzt.
Darum kann ich sagen Bungee brauchte ganz dringend ein eigenes Körbchen
.Im Schlafzimmr hat auch jeder Hund sein eigenes Körbchen und jeder schläft nur in seinem. Es sind zwei identische
Kudden
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Meiner hat freie Platzwahl und liegt da wo es ihm gerade gefällt (mal vor der Haustür auf den kalten Fliesen, vor der Küchentür, auf dem Sofa, in seiner Box und beim Fernsehen schläft er auf mir drauf im Fernsehsessel
). Sein Lieblingsplatz ist auf dem Laminat in der Ecke unserer Eckbank. Das ist seine kleine Höhle. Nachts liegt er unterm Bett, gerade so dass er noch drunter passt. -
unser hat zwei feste plätze - den im flur zum schlafzimmer als rückzugsort und zum pennen nachts und den in der küche, auf den ich ihn schicken kann, wenn er im weg rumliegt oder -steht und nervt (beim kochen bettelt oder während des essens staubsaugen geht) oder wenn seine vier beine einfach vier beine zuviel sind.
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Unser Lockentier hat auch keinen festen Platz. Entweder liegt sie auf der Couch, irgendwo davor oder am Fenster auf den Fliesen.
Im Büro hat sie ein Körbchen. Oft liegt sie da drin oder auf der Fußmatte vor der Balkontür.Unsere letzte Hündin hat sich ihren Platz unter der Treppe selber ausgesucht und dort lag dann ihre Decke. Von dort aus hatte sie alles im Blick, gleichzeitig aber auch einen gesicherten Rückzugsort.
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