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Ich suche den passenden Hund: mittelgroß, KEIN Jäger!
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wurde der Deutsche Pinscher schon genannt? Wobei da der Jagdtrieb ganz unterschiedlich stark ausgeprägt sein soll.
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17. März 2014 um 13:29
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Ich suche den passenden Hund: mittelgroß, KEIN Jäger! - Vor einem Moment
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Diese nordischen haben doch meist immer so ein unabhängiges Wesen und meist mit Jagdtrieb? O.o Ich habe meine Süße (Schäferhundmix) aus dem Tierheim, eine absolut liebe, wenn auch wilde Seele. Hat allerdings auch Jagdtrieb. Meine Freundin hat einen Border, der hat auch Jagdtrieb, und ich kenne eine Frau mit 2 Windhunden, die haben überraschenderweise KEINEN Jagdtrieb!
Warum gehst du nicht einfach mal im Tierheim gucken, ob da einer zu dir passt? Wenn es um sowas geht, würde ich mich nicht auf eine Rasse festlegen - klar, dass bestimmte Hunderassen, Jagdhunde , gezielt dafür gezüchtet wurden, aber mir fällt eigentlich keine Rasse ein, die nicht zumindest ein bisschen am Jagen interessiert ist - das sind ja immernoch Hunde. zB auch Hütehunde reagieren ja auf sich schnell bewegende Objekte. Mein Verhaltenstherapeut meinte zu unserer Schäfermixhündin zB auch, dass wir das wohl nicht ganz aus ihr herauskriegen, weils das eben "Hütehund" ist.
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Ich denke bei so ziemlich allen größeren Hunden, die man so klassisch im Hundesport sieht, besteht durchaus die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund jagen würde, wenn man es nicht unterbindet. Je nachdem geht das aber relativ einfach. Meine alte Retriever Hündin hat im Endeffekt auch nicht gejagt und nix aufgestöbert (im Prinzip so wie das wohl gewollt ist) - allerdings hätte sie das ohne Erziehung schon getan.
Da muss man halt mal in den sauren Apfel beissen und sich ein paar Wochen konsequenter damit beschäftigen oder eben seine Ansprüche ändern.Ich verstehe, dass man nicht unbedingt einen Vollblutjäger will, bei denen man ständig aufpassen muss, aber wenn "stöbern gerne mal und nehmen Fährten auf" (was man ja , wenn es wirklich nur das ist doch recht leicht abstellen kann) schon ein Ausschlusskriterium ist, muss man sich den Hund wohl noch backen. Oder auf einen Extremen Sonderfall hoffen.
Wenn ich Hundesport machen will, dann brauche ich nunmal einen Hund der motivierbar ist - dass sind idR dann die Gebrauchshunderassen, Hütehunde und ein paar Jagdhunde. Die Motivierbarkeit dieser Rassen (eigentlich die aller Hunde) basiert aber nunmal im Grunde auf dem Jagdverhalten, was mehr oder minder stark verformt wurde und bei dem es mehr oder minder leicht fällt, es in seinem klassischen Sinne nachzustellen.
Alle Schäferhunde die ich kenne würden jagen, wenn man sie lassen würde. BC auch, Pudel auch, etc etc.
Kurzhaarcollie kenne ich keinen persönlich, kann mir aber auch nicht vorstellen, dass da wirklich so viele Exemplare existieren, die nicht grundsätzlich mal einer Fährte nachgehen würden, aber sich trotzdem gut für Hundesport eignen.wenn man wirklich strikt bei den Ansprüchen bleibt, ist backen wohl die beste Wahl.
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Ich find den KHC und den Dalmatiner auch ganz passend, oder eben Boxer, ggf. Entlebucher od. Appenzeller Sennenhund.
Dass jeder Hund/jede Rasse Jagdtrieb mitbringen kann ist denk ich klar.
Aber ich verstehe schon, dass man die Wahrscheinlichkeit einen Vollblut Stöberspezialisten zu bekommen, reduzieren möchte.
Ich glaub, so ist das auch gemeint.Wobei die Retriever, die ICH kenne, allesamt einen sehr gut kontrollierbaren u. lenkbaren Jagdtrieb haben.
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Zitat
Dass jeder Hund/jede Rasse Jagdtrieb mitbringen kann ist denk ich klar.
Aber ich verstehe schon, dass man die Wahrscheinlichkeit einen Vollblut Stöberspezialisten zu bekommen, reduzieren möchte.
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Wobei die Retriever, die ICH kenne, allesamt einen sehr gut kontrollierbaren u. lenkbaren Jagdtrieb haben.Würde ich aber auch sagen ... WENN man mit ´nem Hund entspannt durch die Gegend laufen kann, dann doch mit ´nem Labrador.
(Da ist die Wahrscheinlichkeit zumindest sehr hoch.) -
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Bei Labradoren kennt man aufgrund der extremen Häufigkeit schnell mal welche, die richtige Jäger sind. Kenne ich auch, aber das liegt vermutlich einfach an der Masse. Die Mehrheit sind absolut kontrollierbar. Ich denke, mit nem Retriever (Labrador, Golden) bist du schon gut beraten, wenn es um entspannte Spaziergänge geht.
Was da auch noch dazukommt, finde ich, ist i.d.R. die gute Umweltverträglichkeit bei entpsrechender Sozialisation. Bei vielen anderen Rassen wie die verschiedenen Schäferhunde, Dobermann etc. kommt beispielsweise nicht selten Schutztrieb dazu, der auch noch gehändelt werden will. Manche Vertreter neigen auch nicht unbedingt zur Artgenossenverträglichkeit. Man kann zwar viel mit Sozalisation erreichen, aber rassetypische und gewünschte Eigenschaften kann man nicht komplett wegerziehen.
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Ich würde Dir zu einem Boxer raten. Der sollte alle Deine Ansprüche erfüllen. Mal abgesehen davon, dass Er ein extremer Charakterkopf ist und von daher nur macht wozu Er Lust hat. Sprich: Man bracht beim Hundesport in der Ausbildung viel Gedult.
LG
roem -
Zitat
wurde der Deutsche Pinscher schon genannt? Wobei da der Jagdtrieb ganz unterschiedlich stark ausgeprägt sein soll.
Ich kenne nur jagdlich sehr interessierte Dt. Pinscher. Mir ist auch noch nie ein Dobermann ohne Jagdtrieb untergekommen....
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Zitat
Hat denn der Kurzhaar Collie so garkeinen Jagdtrieb?
ich kenne ehrlich gesagt keinen einzigen Hund, der ohne Training keinem Hasen zb hinterher geht...
Es gibt sicher auch Collies, die jagen, ein typisches Merkmal ist es dennoch nicht. Sie hetzen vielleicht gerne mal, das stimmt, aber die müssen das Viehzeug erstmal sehen. Ich bezeichne meine gerne als Blindfische. Auf Spur gehen die schon gar nicht, sie sind nasenbehindert.
Ich habe mit meinen nie trainiert und die gucken den Hasen nur doof an, wenn sie ihn überhaupt sehen. Wie gesagt, man kann egal bei welcher Rasse einen Jäger erwischen, aber beim Collie ist die Wahrscheinlichkeit doch etwas höher, keinen zu bekommen. -
Ich find deine Vorstellungen unrealistisch, ein Hund ist nun mal ein Raubtier, und ich kenne keinen einzigen der ohne Training nicht jagt
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