Daisy (14,5 J.) hat Krampfanfälle (mit Video) Hilfe gesucht
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MilaRuby -
15. März 2014 um 14:48
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Magnesium und Karsivan, mit Absprache des Arztes würde ich geben.
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Hi,
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Zitat
Magnesium und Karsivan, mit Absprache des Arztes würde ich geben.
Magnesium hatte ich ihr schon mal in den Trinknapf getan. Habe eins von mir genommen
Daisy hat es getrunken, aber hat nichts gebracht.Karsivan habe ich noch hier. Kann ich auch noch mal testen.
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Zitat
Das war doch absolut nicht als Kritik gemeint.

Du hast ja anfangs auch von "Krampfanfällen" geschrieben. Die sehen wirklich anders aus.
Wenn du ihr Verhalten als "Anfall" bezeichnen willst, ist das ja okay.
Und natürlich können wir das aus der Ferne nicht optimal beurteilen, aber du wolltest doch Einschätzungen. Ansonsten hättest du das Video ja nicht eingestellt.Ich wünsche deiner Hündin wirklich, dass die Ursache gefunden wird!
Sorry, dich wollte ich damit auch nicht treffen.
Aber dieses Zitat hat mich echt geärgert:ZitatEs ist ja leider immer das Gleiche.
Sehr oft wird keine Ursache gefunden. Der Hundehalter will das Problem aber weghaben.
Tierärzte sagen nicht: Wir können Ihnen leider nicht helfen.
Da wird dann lieber ein Medikament gegeben, ob es passt oder nicht.Das sind wieder diese schönen Verallgemeinerungen.
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Magnesium muss länger geben werden und wegen der höheren Bioverfügbarkeit Magnesiumzitrat. Auch ist auf die Dosierung zu achten, nicht einfach mal von unseren Dingen einfach so in den Napf, kann bei Überdosierung zum flotten Otto führen und Steine begünstigen, somit mit Bedacht und Absprache herangehen.

Eins geht mir nicht aus dem Kopf. Wenn die Bandscheibenvorfälle dokumentiert sind, warum leitet man nicht erst eine Therapie mit Schmerzmittel & Ruhe gegebenenfalls Physio ein.

Wenn sich darunter nichts bessert, kann man immer noch weiter sehen!!
Ich habe einen Hund mit Epilepsie und er bekommt keine AE, weil die Anfälle auch anders ausfallen, obwohl er schon richtig krampft. Nebenbei hat Fussel auch HD und Rückenprobleme, darum unterstütze ich ihn nach Goldakupunkturen jetzt noch mit Physio /Osteopathie.
Unser Rowdy hatte auch zwei Jahre Krampfanfälle, bei ihm war es das Herz und Unterzuckerung, er ist nun 6 Jahre ohne Medis anfallsfrei.Ich würde an deiner Stelle erstmal kein Pexion geben, darum die Empfehlung zum Epiforum. Dort sind auch User mit älteren Hunden und oft waren die Anfälle eben von sekundärer Natur ( Tumor, Rückenprobs, Durchblutungsstörungen etc.)
Magnesium, B - Komplex (B12 ist bei vielen älteren Hunden zu niedrig), eventuell Taurin.
Nicht bös gemeint, ist einfach nur so ein Bauchgefühl!
LG Sabine
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Zitat
Eins geht mir nicht aus dem Kopf. Wenn die Bandscheibenvorfälle dokumentiert sind, warum leitet man nicht erst eine Therapie mit Schmerzmittel & Ruhe gegebenenfalls Physio ein.
Wenn sich darunter nichts bessert, kann man immer noch weiter sehen!!
Das habe ich auch gedacht.
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Die Bandscheibenvorfälle wurden heute erst festgestellt.
Zwischendurch hatte sie schon Schmerzmittel, da hatte sie aber auch noch Anfälle.Das Problem im Moment ist einfach, dass ich zum Teil viele Stunden an der Fachhochschule bin und Daisy in der Zeit alleine zu Hause ist. Leider ist Daisy bei den Anfällen unberechenbar und ich habe die Angst, dass sie irgendwelche Dummheiten macht, während ich weg bin und sie einen Anfall hat.
Das Pexium müsste erst bestellt werden. Ich werde es mir übers Wochenende noch mal überlegen. Kostet ja auch "nur" ca. 40 €
Physio/Osteopathin kommt Mittwoch vorbei.
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Moin,
na ja, ich hab auch den Eindruck, das Epimedikamente viiiieeel zu schnell gegeben werden, Malik hat sie vor langer Zeit bekommen und sich durch sie extrem stark im Wesen verändert - die sind nicht ohne und das muss man berücksichtigen. Am Ende war es keine Epi, was immer es auch war - es kam nicht wirklich wieder, ich vermute heute, das es Vergiftungsanfälle waren aufgrund von Boutulismusbakterien - das kann sehr ähnlich aussehen.
Und die Wesensveränderungen sind bei uns gravierend gewesen, ehrlich - allein bleiben ging nicht mehr, weil Malik stundenlang bellte (tat er vorher nie und hinterher auch nie). Pexion ist ein neues Mittel und auch nicht ohne, informiere Dich bitte über die Nebenwirkungen - der Preis ist nicht ausschlaggebend.
Lucas sollte auch gleich Epimedikamente bekommen - ich hab es nicht gemacht und siehe da, seine Anfälle waren Schmerzanfälle, die wir durch Röntgen (Ausschluß) und eine richtig gute Physiotherapeutin, die Wirbelblockaden ohne Ende fand, weg bekommen haben, ich habe einen ganz anderen Hund. Keine Anfälle, er läuft ganz anders und spielt auch wieder..... kein Unterschied zu vorher.
Ich schrieb ja schon, für mich sieht es nach Schmerzen aus und ich würde weiter suchen und nicht herum doktern. Natürlich vertraut man seinem TA, ich hätte - hätte mir das Epiforum nicht so zur Seite gestanden und ich das ein oder andere bereits gesehen hab, Lucas durchaus solche Medis gegeben - kann sein, daser keine Anfälle mehr bekommen hätte - aber seine Schmerzen, die hätte er behalten und am Ende hätten wir beide verloren.
Karsivan muss einen bestimmten Spiegel aufbauen, ob es hilft oder nicht dauert seine Zeit, ich mein, meine TÄ hätte etwas von zwei bis drei Wochen gesagt? Es wird dann dauerhaft gegeben, ohne Unterbrechung.
Physiotherapie ist wirklich eine ganz wunderbare Sache, ich würde meinen Hund einfach mal vorstellen. Meine Physiotherapeutin arbeitet in einer Klinik, da geht alles Hand in Hand.
Sundri
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Zitat
Sorry, dich wollte ich damit auch nicht treffen.
Aber dieses Zitat hat mich echt geärgert:Das sind wieder diese schönen Verallgemeinerungen.
Ich wollte Dich damit nicht angreifen. Wenn Du ganz ehrlich bist, ist es so.
Du bist verzweifelt, weil Du arbeiten musst und Dein Hund diese Anfälle hat. Das kann ich verstehen. Die Tierärzte geben immer ein Medikament. Sie sagen Dir nicht, dass sie nicht helfen können.Ich hatte auch eine Hündin mit Epilepsie. Diese Medikamente gegen Epilepsie sind der Hammer. Man erkennt seinen Hund nicht wieder. Darum versuche ich, Dich zu warnen.
Hätte Dein Hund wirklich typische Anfälle, würde ich das anders sehen. Aber diese Anfälle sehen gar nicht nach Epilepsie aus. -
Zitat
Diese Medikamente gegen Epilepsie sind der Hammer. Man erkennt seinen Hund nicht wieder. Darum versuche ich, Dich zu warnen.Das kannst du aber auch nicht so verallgemeinern.
Meine Hündin ist Epileptikerin und bekommt Phenoleptil. Sie hat sich vom Wesen her überhaupt nicht verändert und auch Nebenwirkungen konnten wir keine beobachten.
Ihr geht es sehr gut im Moment und sie ist seit fast zwei Jahren anfallsfrei. -
Ich habe mich jetzt auch im Epi-Forum angemeldet. Vielleicht geht es auch mit der Nahrung oder ähnliches zu helfen..
Wenn es wirklich Wesensveränderungen bei Daisy geben würde, würde sie (bei meinem Glück) nicht mehr alleine bleiben können und draußen noch unausstehlicher werden (wie es schon ist, wenn sie schlecht drauf ist).
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