Der Weg zum "perfekten" Hund?! Glück oder Können?

  • Also unsere Ashanti ist beinahe perfekt, wenn da der Jagdtrieb nicht wäre. :roll:

    Ich stellte vor längerem mal fest, dass die ersten Lebenswochen und Grundsozialisierung durch den Züchter eine wahnsinnig große Rolle spielt. Wahrscheinlich mehr, als späteres Training jemals wieder wett machen kann.
    Meine Maus kommt aus eine guten Zuchtstätte. Die Züchterin legt sich so richtig ins Zeug, wenn die Kleinen da sind.
    Da erkennt man den Garten nicht mehr wieder, wenn da der Welpenspielplatz aufgebaut ist. Da gibt es eine Wäscheleine (oder irgend nen Gestänge oder so) wo leere Blechdosen dran hängen, die wunderbar im Wind klappern und Krach machen. Da gibts ne Wäscheleine wo Flatterband und zerrupfte Tüten dran hängen, die schön im Wind flattern. Da werden aufgeblasene Luftballons zum Spielen gegeben, die die Kleinen mit Freude selbst zerplatzen können. Tunnel, Wippe, Ballhäuschen und diverses andere Spielzeug sind natürlich auch mit dabei.
    Die Welpen kommen auch mal in den Garten, wenn auf dem Nachbargrundstück grad der Aufsitzrasenmäher rum fährt, oder die Straßenfeger grad den Parkplatz direkt am Garten reinigen. Trekker, laute LKWs und sonstiger Straßenlärm bekommen die Kleinen auch mit, da es ein Gewerbegebiet ist.
    Hier wird auch noch das gesamte Welpenrudel ins Auto gepackt und ab und an mal eine kurze Fahrt gemacht, entweder ins Grüne für einen kleinen Welpenspaziergang oder zum Tierarzt. Krallenschneiden, hochheben, Zähne und Ohren guggen und kontrollieren werden hier von Anfang an ins alltägliche Leben mit eingebunden.

    Und genau deshalb habe ich heute eine total alltagsresistente Maus. Ich kann sie überall mit hinnehmen, sie bringt so schnell nichts aus der Ruhe.
    - Ich muss mit der S-Bahn fahren und warte auf dem Bahnsteig. Ashanti bei mir im Platz, ein Durchgangszug (ICE) kommt und rauscht vorbei (so was kannte sie vorher gar nicht), Ashanti zuckt nichtmal mit der Wimper und bleibt entspannt liegen.
    - Ein Müllsack fliegt in Fetzen über die Straße, oder der Trekker kommt uns beim Gassigehen entgegen, Ashanti bleibt die Ruhe selbst.
    Wir sind mal aus Versehen in ein proppenvolles Stadtfest geraten, wo wir in unbekannter Stadt Freunde besuchen wollten. Ashanti orientiert sich super an mir und meinem Freund, und bleibt die Ruhe selbst.
    - Eine Touritour mit nem Sightseeing-Boot auf dem Fluss, kein Problem, Ashanti juckt das nur insofern, dass die die Brücken spannend fand, unter denen wir duchgefahren sind. Ansonsten galt auch hier "Entspannung auf ganzer Linie".
    - Und an Silvester geht die Süße auf den Balkon und schaut sich in aller Ruhe die Raketen an, und horcht kurz, was da so böllert, dreht sich dann gelangweilt um und legt sich wieder aufs Sofa und pennt.
    - Tja, und Autofahren war sowieso nie ein Problem.

    Ein "Problem" gibt es aber. Ashanti ist sich zu fein um auf gepflasterte Wege zu machen. Es muss schon die Wiese sein :lol:

    Was ich damit sagen will:
    Es lohnt sich bei der Wahl des Züchter ganz genau auf das Umfeld zu achten, und zu schauen wie und was die Welpen schon frühzeitig kennenlernen. Dann hat man später mit vielen Alltagsdingen einfach nie ein Problem und kann seine volle Energie in die Erziehung des Kleinen reinstecken. Das erleichtert wirklich so Vieles, und ich bin dieser Züchterin sehr dankbar für diesen riesigen Aufwand, den sie bei ihren Würfen betreibt.

  • Luna77,

    sicherlich spielt die Sozialisierung im frühen Welpenalter eine große Rolle.
    ABER, mittlerweile bin ich nicht mehr davon überzeugt, dass alleine durch gute Aufzucht ein souveräner Welpe/Hund dabei heraus kommt. Die Genetik spielt da leider auch eine entscheidene Rolle.
    Hast du einen charakterstarken, aufgeschlossenen kleinen Welpen wird dieser trotz vielleicht mangelhafter Aufzcht zu einem selbstbewussten, umweltsicheren Hund heranwachsen. Der wird versäumte Erfahrungen auch im Junghundalter noch locker ohne Probleme aufholen können.
    Ein kleines ängstliches Sensibelchen wird alleine durch eine gute Aufzucht aber noch lange kein unkomplizierter, sicherer erwachsener Hund.

    Züchter beobachten sowas ja häufig, besonders da alle Welpen (behaupte ich jetzt mal) die gleiche Aufzucht erfahren. Und dennoch gibt es gravierende Unterschiede von Wurf zu Wurf, oder auch unter den Geschwistern.
    Meine Züchterin sagt, dass sie trotz absolut identischen Bedingungen immer mal wieder einen Welpen dabei hat, der eben ängstlicher, unsicherer etc. ist und dies auch über die weitere Entwicklung im erwachsenen Alter nie ganz abgelegt werden kann. (Sie hat zu vielen Welpenkäufern über Jahre sehr guten Kontakt)

  • mal eins vorweg: ich bin absoluter Hundeanfänger, also nicht sofort draufhauen, wenn ich Blödsinn erzähle.

    Unsere Hündin ist auch absolut umweltsicher.
    Wo auch immer wie sie bisher mit hatten, sie war absolut ruhig und gelassen. Sie war schon mit zum Stadtbummel, im Einkaufszentrum und im Baumarkt (zum 'trainieren').
    Sie war schon mit uns in Restaurants, hat bei Freunden und Verwandten, die auch Hunde haben übernachtet.
    Alles absolut kein Problem, sie ist völlig ruhig. Wenn sie die Gelegenheit bekommt, legt sie sich entspannt hin und döst. Sei es mitten in der Stadt, im Einkaufszentrum oder im Restaurant.
    Silvester haben wir bei ner Tante von mir gefeiert. Da war sie auf der Suche, ob sie vlt irgendwo an die Knabbereien rankommt.
    Das Feuerwerk hat sie kein bisschen interessiert. Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich gesagt, sie ist taub.

    Sie läuft zuverlässig am Pferd mit (wir fangen damit erst an). Sie ist abrufbar von Wild, auch wenn sie schon durchgestartet ist.
    Bis jetzt hat sie sich mit ALLEN Hunden vertragen, die wir getroffen haben.

    Sie liebt alle Menschen, egal ob groß oder klein und auch ihren Tierarzt.

    Geboren ist Mia in Rumänien auf der Straße, aufgewachsen in verschiedenen 'Auffangstationen'. Zu ihrer Pflegefamilie kam sie mit etwas über 4 Monaten.

    Ich kann mir auf Grund dieser Erfahrung nicht vorstellen, dass die 'perfekte' Aufzucht so entscheindend ist.
    Ich glaube irgendwie, wenn der Hund schon 'in sich' ruht, dann ist es gar nicht mal soo wichtig, ob er jetzt im perfekten Welpenzimmer mit Welpenspielpatz oder in ner Auffangstation aufwächst.

    Und ich bin mir sicher, das wir bei ihr riesen großes Glück hatten. Ich glaube nicht, das es da zum Großteil an uns lag.
    Klar haben wir auch Dinge mit ihr geübt, abrufen und all sowas. Aber den Grundstock hat der Hund einfach schon von sich aus mitgebracht.
    Der Rohdiamant war schon da. Wir haben nur minimal geschliffen.
    Und ja, für uns ist sie perfekt. Sehen andere bestimmt anders. Und einige würden sicher auch die Hand überm Kopf zusammen schlagen.
    Aber für unser Leben und unsere Bedürfnisse könnte ich mir einfach keinen besseren Hund vorstellen.

  • Ja, es ist schön und bemerkenswert, wenn ein Züchter den Welpen schon von Anfang an diese "Reize" bietet und darauf achtet, dass diese auch gut verarbeitet werden. Das zeugt in meinen Augen von viel Verständnis und Wunsch auf gute Vorbereitung. Das ist zeitintensiv und schon ein Arbeitsaufwand, den sich nicht jeder machen würde, also super.

    Mein Hund kam mit ca 8 Wochen mit seinen Wurfgeschwistern ins Tierheim. Zusammen mit 5 anderen Welpen, verschiedener Rassen und verschiedenem Alters. Zwei waren sogar schon 5 oder 6 Monate alt. Fast alle mit ca 7 oder 8 Wochen von der Mutter getrennt. Mit denen hat keiner "Tamtam" gemacht. Die waren da in ihrem Gegege, drinnen wie draußen. Hatten immer Zugang zu einer eingezäunten Wiese (Klapptür), wuselten da herum.

    Sprich, sie wurden auf NICHTS vorbereitet, was sie da draußen erwartet...kein Auto, keine anderen Geräusche außer Hundegebell und Türen, die zuschlagen. Dennoch ist und war mein Hund nie einer, der mit neuen Situationen nicht umgehen konnte. Er ist und war interessiert, freudig, aufgeschlossen. Nur sekundenweise skeptisch, akzeptiert, und passt.

    Aber, was definitiv in meinen Augen passierte: "Menschen sind toll". Die Leute im Tierheim sind sehr liebevoll mit den Welpen umgegangen und es wurden auch nur externe Menschen (Interessenten) zu ihnen gelassen, wenn sie wirkliches Interesse hatten, einen Hund mitzunehmen. Die Welpen waren in einem sehr guten Zustand, hatten bereits Erfahrung mit einem Tierarzt (Erstimmunisierung und Check, auch wurde der Chip unter der Haut angebracht). Also, ich wage jetzt einfach zu behaupten, dass gewisse Erfahrungen, die ein Hund in seinen ersten Wochen macht, sich in seinem gesamten Leben widerspiegeln..... Da meiner anscheinend (so auch ein Wurfgeschwisterchen, das wir kennen) nie schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, ist mein Hund sehr auf Menschen fixiert, vertraut jedem, der freundlich mit ihm umgeht.

  • Zitat


    Also, ich wage jetzt einfach zu behaupten, dass gewisse Erfahrungen, die ein Hund in seinen ersten Wochen macht, sich in seinem gesamten Leben widerspiegeln.....

    Interessanter Gedanke... Dennoch: Angel wurde mit 8 Wochen von einem anderen Hund gebissen und sehr schwer verletzt. Trotzdem ist sie heute verträglich mit jedem anderen Hund, egal wie groß, wie laut, egal ob Rüde oder Hündin. Als ich sie zu mir nahm wurde auch oft prophezeit, dass sie später garantiert Probleme machen würde wegen des Erlebten. Zum Glück ist das aber ausgeblieben...

  • Zitat

    Interessanter Gedanke... Dennoch: Angel wurde mit 8 Wochen von einem anderen Hund gebissen und sehr schwer verletzt. Trotzdem ist sie heute verträglich mit jedem anderen Hund, egal wie groß, wie laut, egal ob Rüde oder Hündin. Als ich sie zu mir nahm wurde auch oft prophezeit, dass sie später garantiert Probleme machen würde wegen des Erlebten. Zum Glück ist das aber ausgeblieben...


    Deshalb schrieb ich auch "gewisse Erfahrungen", nicht "alle". Was ein Hund rausfiltriert, liegt dann wahrscheinlich am Wesen, oder wie man, in Deinem Falle, die nächste Begegnung mit einem Hund für den eigenen Hund gestaltet.

    Ich kenne eine Dackeldame, die Angst vor einem Kind hatte. NUR vor diesem einem Kind, weil dieses Kind sie im Welpenalter mit dem Gartenschlauch abgespritzt hat... Die Dackeldame hat keine Angst vor Wasser, keine Angst vor Gartenschläuchen, geht neutral auf diese Dinge zu, aber, das Kind (welches heute bereits 20 Jahre alt ist) Kann die Dackeldame nicht ausstehen...jeden anderen Menschen schon..... :???: da steckt man nicht drinnen....

  • Eine interessante Frage.

    Ich habe mir leider das ganze erste Jahr lang die Zähne ausgebissen, weil ich sehr damit gehadert habe, dass Finya eben nicht so ist, wie ich meinen Hund wollte und ganz sicher nicht so, wie ich mir meinen Anfängerhund vorgestellt habe.
    Die Tatsache, dass mein Hund ständig freezt, nach vorne geht oder schlicht und einfach in Trance verfällt, weil ihr die Situation zu viel wird, hat mich echt fertig gemacht und dem war ich einfach nicht gewachsen. Ich hatte schlicht null Ahnung, wie ich darauf reagieren soll.
    Wenn man am Feld steht und als geduldige und gewaltverabscheuende Person seinen Hund, der schlicht und einfach ebenso komplett überfordert ist, am liebsten irgendwo dagegen donnern würde und nur schreien will, dann weiß man, woher der Spruch "Gewalt fängt da an, wo Wissen aufhört" kommt.

    Ob es damals Pech oder schlicht Nicht-können war, weiß ich nicht. Vielleicht beides. Bestimmt hätte sie es bei einer Person mit Hundeerfahrung (besonders mit der unsicheren Sorte) vor allem zu Beginn viel leichter gehabt, weil sie viel schneller ihren Platz gefunden hätte.
    Mittlerweile kann ich mich glücklicherweise nicht mehr beschweren. Sie ist für mich ein absolut toller Hund geworden, der seine Ecken und Kanten hat, mit denen ich gut leben kann, weil ich weiß, wie sie in den Situationen zu händeln ist.
    Reagiere ich falsch, weiß ich auch direkt, welchen Fehler ich gemacht habe. Sie hat mir einfach unheimlich viel beigebracht, was sie irgendwie doch zu meinem perfekten Hund macht.

  • Ohja, das ist wirklich eine interessante Frage.

    Und ich bin der Meinung - wie die allermeisten hier - dass es eine Mischung aus beidem ist, aber dass Glück doch überwiegt.
    Das fängt damit an, dass man einen Hund wählt, der von Grund auf zu einem passt. Das kann man noch relativ gut beeinflussen, aber ganz sicher sein kann man sich doch nicht. Erstens haben manche Hunde ihre Rassebeschreibung nur kurz überflogen oder gar nicht gelesen und zweitens kann es sein, dass sich das Leben mit einer bestimmten Rasse dann doch anders gestaltet als man dachte und sie im Endeffekt doch nicht so gut zu einem passt.
    Dann kommt's einfach sehr viel darauf an, was man persönlich von seinem Hund erwartet und wie (erfolgreich) man das hin bekommt.

    Was aber meiner Meinung auch wichtig ist - dass man zusammenwächst. Im Idealfall erfüllt der Hund die Erwartungen. Oder aber man merkt, dass es auch anders ganz wunderbar passt. Schwer zu beschreiben, aber es muss einfach "passen".

    Mia ist für mich mein Traumhund. Die Rassewahl war damals einfach ideal und sie hat sich quasi genau zu dem Hund entwickelt, den ich immer wollte. Sicher war da auch "Können" dahinter, weil ich sehr viel Zeit und Aufwand in Erziehung/Sozialisierung gesteckt habe. Dennoch hatten wir auch eine gehörige Portion Glück, weil ich sehr viel auch nach Bauchgefühl statt nach Buch gemacht habe und mache (scheinbar richtig).
    Tja, Mia passt einfach von Anfang an haargenau in mein Leben wie ich es mir nicht besser wünschen könnte.
    Und genau dieses "passen" ist für mich einfach der Knackpunkt.
    Entweder es passt von Anfang an oder es wird passend gemacht - solche Geschichten haben ja auch ein paar von euch geschrieben.
    Und manchmal passt es eben (aus diversen Gründen) leider nicht so.


  • Ja, Mia hast Du wirklich super hinbekommen :gut: Und, dass das Wesen eines Hundes auch passen muss, ja. Aber, irgendwie kommt es mir so vor, dass sich selbst bei Defiziten nach einer Zeit entweder der Mensch dem Hund, oder der Hund dem Menschen anpasst :headbash: Es ist halt eine "Beziehung", die man vielleicht nicht so schnell aufgibt, wie manch Beziehung zu seinem Partner, oder eine Freundschaft... Vielleicht arbeitet man härter an der Beziehung zum Hund und demnach wird man tolleranter und einfühlsamer, verständnisvoller dem Hund gegenüber, als vielen, oder den meisten Menschen..... Mir kommt es halt irgendwie so vor.....

  • Zunächst wäre da einmal die Frage zu stellen, was perfekt denn überhaupt ist? Das dürfte für jeden etwas anderes bedeuten.
    Für den einen bedeutet perfekt eben ein Hund der sich quasi von alleine erzieht, für den anderen eine Hund, der eine gewisse erzieherische Herausforderung darstellt (z.B Herdenschutzhundehalter). Dass der letzte auf dem Weg zu seiner Definition von Perfektion vielleicht etwas mehr Arbeit hat, dürfte ihm bewußt sein, aber genau das sucht er ja und genau das macht einen Teil seines perfekten Hundes aus.

    Schlimm ist es, wenn der erste entweder durch falsche Rassewahl oder durch genetische Einflüsse, die nicht vorhersehbar waren, ein Exemplar erwirbt, was eher für den letzten eher geeignet wäre. Der hat dann Pech gehabt.
    Klar, falsche Rassewahl sollte nicht vorkommen, doch leben wir ja alle nicht allein und so ist so manche falsche Rassewahl auch nur durch einen Kompromiß entstanden. Auf welche Rasse würde sich wohl eine virtuelle Familie einigen, wenn die Frau einen mittelgroßen leicht erziehbaren Hund will, der nicht haart, der Mann einen, mit dem er auf dem Hundeplatz beeindrucken kann, mit Naturschärfe, aber kinderlieb sollte er auch sein, und die Kinder wollen einen kleinen mit viel Fell zum knudeln und spielen, so eine Art Boomer-Hund, mit Temperament.

    Ach ja, und der Masstab für den perfekten Hund ist auch nochmal definitionswürdig. Der eine ist erst zufrieden, wenn der Hund irgendeine Punktzahl in der BH-Prüfung erlangt hat und der WInkel zum Menschen im Sitz den Anforderungen der Richter genügt, dem anderen reicht es, wenn der Hund einfach irgendwie sitzt. Was ist da schon perfekt?

    Deshalb kann ich es manchmal auch nicht verstehen, dass so mancher Ratschlag an den hier Hilfe Suchenden nicht mehr aussagt als "selbst schuld", oder "dein Fehler". Klar gibt es grobe Fehler aus denen ein Mangel an Verantwortungsbewußtsein spricht, aber manche Reaktionen sind etwas überzogen.

    Also ich tendiere dazu, zu sagen "Glück", die richtige Entscheidung getroffen zu haben und ein Quentchen "Können" und "Erfahrung".

    LG
    Prunus

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