Der Mehrhundehalter- Laberthread.
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Ziggy -
11. Januar 2014 um 13:24 -
Geschlossen
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Für normale Spaziergänge fahre ich max. 30minuten - dafür muss ich dann aber besonders auf diesen einen Ort Lust haben. Sonst eher zwischen 5 und 15 Minuten Fahrtweg.
Oft verbinde ich das dann aber auch mit Einkaufen, Tanken, Leute besuchen etc.
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ich fahre zwischen 4 und 10 Minuten für die täglichen Spaziergänge.

Ab und zu auch weiter, aber das ist dann meist auch direkt eine Wanderung, für die ich die Fahrt in Kauf nehme und im (Arbeits)Alltag nicht mehr als 30 Minuten beträgt.Mal was anderes - habt ihr den Trailer schon gesehen? *klick*

Schnulz Alarm, aber ich fand ihn so schön und rührend
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hab das Buch gerade erst zuende gelesen. Wusste gar nicht, dass es verfilmt wird <3
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Ich fahre zwischen 5-20 min. woanders hin zum gassi, oder gehe halt vor Ort, da stehe ich sofort auf dem Feld oder bin in 5 min im Wald. Das ist auch mein Jogging Gebiet.
Will ich jetzt im Sommer den Hunden noch Wasser bieten, fahre ich 3 min mit dem Auto dahin. Da ist ein Bach und ein kleiner, sehr klarer Teich, den ich mit gassiroute verbinden kann. Ist ideal, nur etwas hügelig. Will ich es flach und Wald gibt es 7 verschiedene Runden die einsam sind und Rundwege in 10 min fahrumkreis von hier in alle Richtungen. Dabei ist kein Naturschutzgebiet und die Hunde dürfen da überall frei laufen. Die Runden sind unterschiedlich lang, lassen sich verlängern und verkürzen und bei keiner der Runden treffe ich zumeist jemanden. Und die Jäger kenne ich in den meisten Gebieten auch, ebenso die Landwirte und habe ein sehr gutes Auskommen mit diesen.
Will ich nicht im Wald sondern lieber an und über Felder streifen gibt es ebenfalls einige einsame Runden 10 -15 min von hier weg.
Aber ich bin eher der waldmensch. Ich liebe Wälder, im Sommer ist es dort oft angenehm kühl, bei regen und Wind schützen einen die Bäume und ich liebe die waldluft. Darum bin ich zumeist in irgendwelchen Wäldern unterwegs.
War ich schon als Kind immer. Ich laufe ohne Angst durch den stockdunkeln Wald und genieße das auch noch. Dafür fühle ich mich nachts alleine in der Stadt nicht so wohl.
Die Wälder kenne ich, weiß wo die Rehe stehen, wo der Fuchs seinen Bau hat, usw. Das kann ich einschätzen, die Stadt dagegen nicht wirklich. Ich bin kein ängstlicher Mensch, aber lieber eine Herde Kühe, Pferde oder Rehe, als pöbelnde betrunkene oder Jugendliche.
Lg
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Meine Hunde fänden es sicher toll irgendwo in der Pampa zu leben.
Aber die Hunde sind nicht Priorität Nummer 1 in meinem Leben. Und für mich, meine Frau und die Kinder ist die Stadt einfach besser. Auf der einen Seite von den Angeboten (Kitas, Schulen, Sportvereine, ÖPNV, Ärzte, Nähe zum Arbeitsplatz ...) und auf der anderen Seite möchte ich meinen Kindern ersparen überall der (ich sag mal) "Quotenausländer" zu sein
Die multiethnischen Durchmischung (war das jetzt pc?) gefällt mir hier sehr gut und wir fühlen uns wohl. :-)
Und meine Hunde passen sich da an. Wir haben hier direkt ein großes Waldgebiet und dort laufen wir quasi täglich unterschiedliche Wege. Andere Hunde treffen wir eher selten.
Offen gesagt würde ich mir in unserer Lebenssituation auch keinen Hund vom Züchter holen. Einfach, weil ich ganz persönlich denke, dass wenn ein Hund extra für mich produziert wird (was grundsätzlich natürlich nicht verwerflich ist), will ich ihm optimale Bedingungen liefern. Und bei uns wird eben häufig nur mitgelaufen. Aber da sie alle drei alternativ wohl immer noch im Tierheimzwinger hocken. Sind ja alles keine einfachen Kandidaten gewesen und gerade Murphy auch keine Schönheit. Und sie scheinen mir nicht vollkommen unglücklich. Also passt das schon. -
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Gerade mit Kindern könnte ich mir das Stadtleben noch weniger vorstellen. Absolut nicht mein Ding.
Heute waren wir in der Stadt unterwegs... Wir waren beide so erleichtert endlich wieder nach Hause zu kommen, raus aus dem Stress...
Muss aber jeder für sich wissen.
Und ich finde auch nicht, dass Hunde aus dem Tierschutz zweitklassig behandelt gehören, nur weil die halt da waren und es denen ja noch schlechter gegangen sein mag...
Nö.
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Ich fahre meist 5-15 Minuten.
Hier die Dorfkackrunde zu laufen habe ich keine Lust.
Hier fährt man sowieso für alles, von daher sind mir die paar Minütchen egal. Ich lebe nicht für die Hunde in der Pampa, sondern für mich.
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Wir wohnen ja auch im kleinen, feinen Seelendörfchen, logisch so mit Hof
Wir treffen hier nie jemanden und mit nie meine ich wirklich nie.
Andere HH hier aus den Dorf, lauf dann, wenn sie denn laufen, nach Feierabend und da bin ich im Stall und habe meine Runde fertig. Herrlich.
Ich brauche noch nicht mal ne Leine dran zu machen, wenn wir los laufen, der Weg hinterm Haus gehört sogar uns inklusive unserem großen Teich, welcher jetzt optimal ist, bei diesen Temperaturen.Am WE fahre ich meist woanders hin.
Mal in den Wald, in die Heide oder an die Elbe.
Bis auf die Elbe, habe ich aber auch in den anderen Gebieten so meine Schleichwege, wo ich anderen HH recht selten begegne.Man merkt, ich stehe nicht so auf Fremdhundekontakt...
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@laboheme oh wusste gar nicht, dass es dazu ein Buch gibt. Würdest du das Buch denn empfehlen?
muss eh mal keinen Bücher Vorrat wieder aufstocken, momentan hab ich nur ein ungelesenes Buch daheim und das hält erfahrungsgemäß nicht lange an 
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Gerade mit Kindern könnte ich mir das Stadtleben noch weniger vorstellen. Absolut nicht mein Ding.
Heute waren wir in der Stadt unterwegs... Wir waren beide so erleichtert endlich wieder nach Hause zu kommen, raus aus dem Stress...
Muss aber jeder für sich wissen.
Ihr seid in einer mittelgroßen Stadt durch ein Wohngebiet am Stadtrand gelaufen und das hat euch gestresst? Das tut mir leid.
Und klar ist Landleben mit kleinen Kindern schön. Meine streichen hier auch gerne durch den Wald, bauen Hütten, usw. Haben sie hier ja auch alles direkt am Haus. Aber sie sind auch froh nicht 1-2h zur weiterführenden Schule fahren zu müssen und meine Frau ist froh arbeiten zu können, weil die Kita durchgängige Betreuung anbietet und nicht von 12-14 Uhr Mittagspause macht oder nur vormittags geöffnet ist. Und ich bin froh, dass ich meine Kinder nicht ständig mit dem Auto überall hinfahren muss.
Ist sicher Typfrage, ja. Und auch Gewöhnung. Aber gerade die organisatorischen Dinge unterschätzt man als Kinderloser häufig :-)
Bin selber Dorfkind und froh da weg zu sein auch wenn die Natur und die Ruhe natürlich unschlagbar ist.Und ich finde auch nicht, dass Hunde aus dem Tierschutz zweitklassig behandelt gehören, nur weil die halt da waren und es denen ja noch schlechter gegangen sein mag...
Nö.
Klingt fast so als wolltest du es bewusst falsch verstehen oder wir reden aneinander vorbei.
Ich behandle meine Hunde nicht zweitklassig. Sie dürfen täglich mehrere Stunden ohne Leine durch den Wald stromern, kommen mit zur Arbeit und chillen da in der Sonne im Garten oder bei mir im Büro. Sie werden hochwertig ernährt, spielen wenn sie Bock haben mit mir und meiner Familie, schlafen bei meinen Töchtern im Bett und werden heiß und in innig geliebt. Sie bekommen jede notwendige medizinische Behandlung bezahlt, werden wenn nötig auch zur Physio gebracht, müssen wenig alleine bleiben und werden gewaltfrei mit ganz viel Ruhe und positiver Bestärkung erzogen. Was daran zweitklassig ist, erschließt sich mir nicht.Wenn ich aber etwas plane (wie die bewusste Anschaffung eines Hundes), will ich es halt optimal. Da bin ich Perfektionist. Ist eine Charakterschwäche von mir, gebe ich zu. Zu meinen Hunden bin ich immer zufällig gekommen, hab sie mir auch im Tierheim nicht ausgesucht, zum Teil sollten sie nur bleiben bis eine passende Familie für sie gefunden wird. Kam halt anders und jetzt arrangieren wir uns gut, auch wenn meine Hundehaltung nicht immer meinen hohen Ansprüchen an mich selbst genügt. Und sicher auch nicht den Ansprüchen einiger DF-User.
Meine Tochter, die im April geboren wurde, war auch nicht geplant und die Umstände meiner Meinung nach nicht perfekt für ein weiteres Baby. Jetzt ist es halt so und sie wurde genauso freudig erwartet, wird liebevoll umsorgt und geliebt.
Planung und Realität sind in meinem Privatleben halt immer zwei Paar Schuhe. Und ich hätte ja nein sagen können (Hunde) bzw. es aktiv verhindern können (Kind).Und zum Glück darf natürlich jeder wohnen wo er mag. Ist ja auch besser so, sonst würden wir uns alle am gleichen Fleckchen Erde gegenseitig auf den Füßen stehen. Und das wäre dann selbst mir als Stadtmensch zu viel

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