Das ist doch Körperverletzung,oder?
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Oh danke für so viele Antworten.
Meine beiden Rüden benehmen sich nicht übermäßig schlimm wenn eine Hündin im Dorf läufig ist. Es gibt da wesentlich schlimmere Fälle.Ihr meint es ist möglich die Hunde einfach nur zu trennen? Aber ich hatte bis jetzt nur Rüden. Erkenne ich auch genau wann die gefährliche Zeit ist?
Die Rüden sind es nicht gewohnt irgendwo eingeschränkt zu werden, die dürfen überall hin außer in den Laden.
Da müßte ich wohl jetzt schon mal mit anfangen.Die gefährliche Zeit, also die Standhitze, erkennst Du am Verhalten von Rüde und Hündin.
In der Vor- und Nachbrunst würde die Hündin den Rüden wegschnappen, wenn er versucht, aufzureiten. Mein Rüde ist sehr erfahren und versucht das keinen Tag zu früh. Er erkennt es am Geschmack des Urins, wann die Standhitze beginnt.Wenn die Standhitze beginnt, bietet sich die Hündin regelrecht an und nimmt den Schwanz extrem zur Seite.
Bis zur Standhitze lasse ich die Hunde - unter Aufsicht - noch zusammen.
Auch nach der Standhitze wieder.Ich würde das räumliche Trennen immer mal üben. Die Hunde gewöhnen sich schnell daran.
Wie oft eine Hündin läufig wird, ist sehr unterschiedlich.
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Hallo,
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Wo ist denn das Problem? Gibt es viele Leute die unkastrierte Rüden und Hündinnen zusammen halten und trotzdem keinen Nachwuchs bekommen. Dann muss man die Hunde eben trennen in der Zeit.
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Also meine alte Hündin ist relativ unregelmäßig läufig geworden und ich muss selber gestehen
ich hab das nicht immer sofort gemerkt.
Ich denke es ist egal ob du die Rüden oder die Hündin kastrierst,
ich würde wahrscheinlich die Hündin nehmen.
Aber sicher bin ich mir auch nicht.
Es ist aufjedenfall nicht schlimm egal wen zu kastrieren. -
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Es ist aufjedenfall nicht schlimm egal wen zu kastrieren.
Wenn man sich mit den Auswirkungen der fehlenden Hormone nicht befasst, dann scheint es nicht schlimm zu sein.....
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Und wäre der Chip beim Rüden denn ein sicheres Verhütungsmittel? Vielleicht wenigstens erstmal? Leila war Ende September zuletzt läufig. Kann man sich auf "alle 6 Monate" verlassen oder steht das Problem schon vor der Tür?
Ich weiß zumindest von einem Fall, in dem die Hündin trotz Kastra-Chip gedeckt wurde. Verlassen würde ich mich auf die Wirkung also nicht :-O
Räumliche Trennung für die relevante Zeit halte ich aber für machbar - Züchter halten es ja auch so. -
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es ist alles eine Frage der Managment. Wenn du es schaffst due Hunde gut zu trennen, dann kannst du alle intakt lassen. Aber lass dir bitte gesagt sein, dass eine Gitterbox alleine keinen Schutz bietet. Ich kenne Hunde, die das durch eine Gitterbox hindurch geschafft haben zu decken.
Du alleine weißt am besten, wie und ob du die Hunde gut trennen kannst. Kannst du das nicht gewährleisten, solltest du über eine Kastra nachdenken.
OP-technisch wäre es bei deinen Rüden ein geringerer Eingriff. Da werden die Hoden entfernt. Bei der Hündin ist das schon eine größere OP. Aber in der Regel ein oft gemachter Eingriff. Die Frage ist natürlich dann auch, ob du gewährleisten kannst, dass kein anderer Rüde aus dem Dorf an die Hündin kommen würde, wenn sie läufig ist. Was bringt es, wenn deine Hunde nicht decken können, dafür aber Nachbars Lumpi kommt. Da würde ich dann vielleicht doch eher die Hündin kastrieren lassen.
Ich hab beide meiner Hunde kastrieren lassen. Bobby mit 3 JAhren, weil es notwendig wurde und Emma schon sehr früh, aus diversen Gründen. -
Für mich wäre Sterilisation der Rüden wohl das Mittel der Wahl.
Dabei werden lediglich die Samenleiter durchtrennt, die Hoden bleiben an ihrem Platz. Somit wird auch nicht in den Hormonhaushalt eingegriffen. Der Deckakt wird dann vermutlich trotzdem ausgeführt (das kann dir allerdings auch mit Kastraten passieren) und es könnte (je nach Aufdringlichkeit der Kerle) auch dann nötig sein kurzfristig oder zeitweise eine Trennung vorzunehmen, um der Hündin den Stress mit zwei liebestollen Rüden zu ersparen. Allerdings wäre ungewollter Nachwuchs dann im Zweifel ausgeschossen und man müsste nicht so höllisch genau aufpassen und dauernd trennen.
Bleibt natürlich das Narkoserisiko (was ich in deinem Fall allerdings wohl eingehen würde) und die Tatsache, dass nicht jeder TA eine Sterilisation vornimmt/nehmen kann/will. -
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Ich würde mich hier anschließen. Wäre der Rüde meiner Eltern nicht schon kastriert, dann hätten wir auf jedenfall einen der beiden kastrieren lassen, als wir Layla dazu bekamen.
Ich bin meinen Eltern unendlich dankbar, dass sie sich während meiner Arbeitszeit um meinen Hund kümmern, da kann ich es nicht noch erwarten, dass sie ihren Alltag komplett umkrempeln müssen mit hin und her sperren, auch wenns nur um ein paar Wochen im Jahr geht. Und mal eben frei nehmen geht auch nicht.Habe eben meinem Mann die Antworten hier vorgelesen und er schließt sich diesen Meinungen an.
Er beschäftigt sich gerne mit den Hunden wenn ich im Laden bin aber er wird, so seine Aussage, nicht die Hunde und sich selbst mit Trennen im Haus quälen. Und alleine schon deshalb kann ich nicht gewährleisten dass sie getrennt bleiben.So bleibt also nur noch Chip,Hormonspritze oder Kastration.
Da fahre ich dann mit der kleinen kerngesunden Leila (die sich wahrscheinlich noch darüber freut wie Bolle) zum Tierarzt,gebe sie dort ab und hole dann ein verletztes Tier mit Schmerzen und was weiß ich, wieder ab.
Ich weiß nicht ob ich das nur momentan so emotional sehe, aber ich käme mir so Sch.... vor dabei.Oder doch beide Rüden? Wenn es für Rüden doch nicht so schlimm ist?
Kann mir jemand die Entscheidung abnehmen?
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So bleibt also nur noch Chip,Hormonspritze oder Kastration.Da fahre ich dann mit der kleinen kerngesunden Leila (die sich wahrscheinlich noch darüber freut wie Bolle) zum Tierarzt,gebe sie dort ab und hole dann ein verletztes Tier mit Schmerzen und was weiß ich, wieder ab.
Ich weiß nicht ob ich das nur momentan so emotional sehe, aber ich käme mir so Sch.... vor dabei.Oder doch beide Rüden? Wenn es für Rüden doch nicht so schlimm ist?
Kann mir jemand die Entscheidung abnehmen?
Hast du meinen Post (den über deinem) gelesen?

EDIT: Chips oder Hormonspritzen würde ich auf Dauer definitiv nicht wählen, die belasten auf die Zeit gesehen zu stark...
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Für mich wäre Sterilisation der Rüden wohl das Mittel der Wahl.
Dabei werden lediglich die Samenleiter durchtrennt, die Hoden bleiben an ihrem Platz. Somit wird auch nicht in den Hormonhaushalt eingegriffen. Der Deckakt wird dann vermutlich trotzdem ausgeführt (das kann dir allerdings auch mit Kastraten passieren) und es könnte (je nach Aufdringlichkeit der Kerle) auch dann nötig sein kurzfristig oder zeitweise eine Trennung vorzunehmen, um der Hündin den Stress mit zwei liebestollen Rüden zu ersparen. Allerdings wäre ungewollter Nachwuchs dann im Zweifel ausgeschossen und man müsste nicht so höllisch genau aufpassen und dauernd trennen.
Bleibt natürlich das Narkoserisiko (was ich in deinem Fall allerdings wohl eingehen würde) und die Tatsache, dass nicht jeder TA eine Sterilisation vornimmt/nehmen kann/will.OH, eben erst gelesen. Das kann die Lösung sein. Wenn es Ärzte gibt, die das machen,mir ist egal wie weit ich fahren muss. Ich werde mich erkundigen DANKE
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