Brüder wachsen zusammen auf

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    Oh mein Gott! Sie sind so unglaublich niedlich und den Golden Retriever und den Gorden Setter (jedenfalls beim großen Bruder) kann man nicht leugnen! =)


    Und das Muster vom belgischen Schäferhund :D
    Der kleine hat die Ohren vom Papa gemischt mit Border Collie, sie witzig sieht das aus wenn er sie nach hinten macht :D Aber sonst sieht man ihm die Mischung nicht sooooo an... Ich werd immer gefragt ob er ein Beagle ist :lachtot:

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    Aber sonst sieht man ihm die Mischung nicht sooooo an... Ich werd immer gefragt ob er ein Beagle ist :lachtot:

    Das wird sich legen, wenn er ausgewachsen ist (oder gibt es Riesen-Beagle ? :lol: )

    Ich habe übrigens auch Wurfgeschwister, Bruder und Schwester, und bei uns ist das größte Problem der Umgang mit anderen Hunden, sie mobben zu zweit seeeehr gern :ops:

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    Das wird sich legen, wenn er ausgewachsen ist (oder gibt es Riesen-Beagle ? :lol: )

    Ich habe übrigens auch Wurfgeschwister, Bruder und Schwester, und bei uns ist das größte Problem der Umgang mit anderen Hunden, sie mobben zu zweit seeeehr gern :ops:


    Das denke ich mir auch die ganze Zeit, was soll denn das mal fürn Beagle werden :D?
    Also muss ich definitiv vorsichtig sein mit dem "zusammen sind wir die Stärksten". ich werd mir Mühe geben :)

  • Ich kenne jeweils zwei Geschwisterpaare, die zusammen groß geworden sind. Die einen zwei kann man gar nicht zu anderen Hunden lassen, weil sie alles und jeden sofort mobben und unterbuttern und auch richtig heftig werden. Und bei den anderen zweien da zeichnet sich genau dieses Verhalten jetzt mit 7 Monaten schon ab. Das wäre also aus meiner Sicht auch das Wichtigste, auf das zu achten ist! ;)

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    Hallo ihr Lieben,
    ich habe einen (jetzt) 12 Wochen alten Mischlingsrüden namens Nero adoptiert, sein Vater ist ein Gordon Setter und seine Mutter 50% Border Collie 25% Golden Retriever und 25% Belgischer Schäferhund. (Mal sehen was da so bei raus kommt :headbash: ) Er ist nun seit knapp drei Wochen bei mir und ich bin super glücklich. Mein Freund hat seinen Bruder adoptiert und zur Zeit (für die nächsten 3 Monate) wohnen wir zusammen.
    Alles klappt super, sie lernen schnell und haben schon ordentlich Vertrauen geknüpft

    Nun zu meiner Frage: Die beiden raufen natürlich ziemlich viel, wenn es uns zu übertrieben wird wird abgelenkt oder wenn es zu heftig wird auch unterbrochen... Könnt ihr mir Tipps geben, was wir beachten sollten mit den beiden? Neros Bruder ist etwas größer und meist mit anderen Hunden "dominant" ( ), unterdrückt meinen kleinen Racker aber keineswegs, das Spiel ist ziemlich ausgeglichen da Nero etwas geschickter ist als sein "großer" Bruder. Ich war auf einen Welpen vorbereitet, aber nicht auf zwei... deswegen würden mir eure Erfahrungen im Umgang mit Brüdern sehr weiterhelfen
    Liebe Grüße

    Wir hatten ja auch mehr oder weniger spontan statt einem zwei Welpen. Wir haben sie immer spielen lassen wie sie wollten, es sei denn sie waren übermüdet. Jeder hatte eine Box in die wir sie mit was zu knabbern gesetzt haben als Auszeit. Sie lieben ihre Box und suchen dort immer noch Ruhe.

    Später in der Pubertät haben wir ab und an eingegriffen. Teilweise ging es da echt heftig zu. Sie haben sich niemals nie verletzt, aber Fellbüschel flogen und es war einfach zu stressig für alle. Wir haben ein Stopsignal, wie genau wir das aufgebaut haben weiss ich garnicht mehr :???:
    Teilweise durften sie dann nichtmehr miteinandern raufen, da es fast immer eskalierte. Nach einer Weile hat sich das gelegt und sie dürfen natürlich wieder miteinander spielen :smile:


    EDIT:

    Was eben angesprochen wurde ist auch ganz, ganz wichtig! Da sie immer einander hatten, hatten und haben sie absolut kein Interesse an anderen Hunden! Bei uns wurde das ganze durch blöde Erfahrungen noch verschärft, aber das ist eine Problematik die man nicht unterschätzen sollte!

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    Wir hatten ja auch mehr oder weniger spontan statt einem zwei Welpen. Wir haben sie immer spielen lassen wie sie wollten, es sei denn sie waren übermüdet. Jeder hatte eine Box in die wir sie mit was zu knabbern gesetzt haben als Auszeit. Sie lieben ihre Box und suchen dort immer noch Ruhe.

    Später in der Pubertät haben wir ab und an eingegriffen. Teilweise ging es da echt heftig zu. Sie haben sich niemals nie verletzt, aber Fellbüschel flogen und es war einfach zu stressig für alle. Wir haben ein Stopsignal, wie genau wir das aufgebaut haben weiss ich garnicht mehr :???:
    Teilweise durften sie dann nichtmehr miteinandern raufen, da es fast immer eskalierte. Nach einer Weile hat sich das gelegt und sie dürfen natürlich wieder miteinander spielen :smile:


    EDIT:

    Was eben angesprochen wurde ist auch ganz, ganz wichtig! Da sie immer einander hatten, hatten und haben sie absolut kein Interesse an anderen Hunden! Bei uns wurde das ganze durch blöde Erfahrungen noch verschärft, aber das ist eine Problematik die man nicht unterschätzen sollte!

    Das mit der Box müssen wir glaub ich auch einführen, wir haben nur einen großen Käfig (natürlich, es war ja nur eienr geplant...) und der nächste wird gerade angeschafft... das wird bestimmt auch nochmal Entspannung bringen...
    Die beiden sind sehr interessiert an anderen Hunden, Nero findet es nur ziemlich doof überrannt zu werden und hält sich dann lieber raus, wenn sie andere Hunde sehen sind sie aber total sozial und verhalten sich jedenfalls anfangs sehr sehr höflich und so wie es sich für einen Welpen gehört. Wenn der Große merkt das der erwachsene Hund ihm Dominanzaustesten durchgehen lässt wird er manchmal frech :P Aber spielen mit anderen Hunden finden sie beide toll!
    Es gibt eine Hündin, ein Finnischer Spitz, die ärgern sie immer im Team.... Dann nehmen wir einen weg und lassen sie abwechselnd spielen (Freunde von mir, also im Haus) dann hat die Dame die beiden einzeln auch super im Griff und zeigt werd die Chefin ist :)

  • Also bei uns war es so:

    Ganz am Anfang waren andere Hunde auch cool (wirklich in den ersten Wochen wo sie bei uns waren). Dann hat Rider nurnoch Schiss gehabt, sogar vor anderen Welpen/Junghunden. Da war er etwa 5 Monate alt. Da sind wir dummerweise an die falsche Hundeschule geraten :/
    Roonie hatte mit einem 3/4 Jahr eine Klopperei und seitdem hat sie auch Angst.


    Wichtig finde ich, dass man viel einzeln mit den Hunden geht!

  • Nero ist auch ein wenig schüchtern, wenn er merkt dass der andere Hund nicht zu ruppig ist ist er aber voll dabei... Was habt ihr/hat die Hundeschule denn deiner Meinung nahc falsch gemacht, was ich vermeiden könnte?
    Liebe Grüße :)

  • Wir sollten nichts machen und weg gehen wenn er bei uns Schutz sucht. Dadurch lernt der Hund nur, dass er die Dinge eben selbst regeln muss.


    Nehmt den Hund ernst und geht aus einer Situation raus wenn es ihm zu viel wird.

  • Weg gehen wenn er Schutz sucht? Oh... also ich ignoriere ängstliches oder komisches Verhalten einfach (gegenüber Menschen die er manchmal komisch findet) quatsche weiter mit den Leuten und lobe ihn wenn er mutig ist. Wenn er jedoch bei mir Schutz sucht, dann lasse ich ihm den Schutz (ist doch besser als das er wegrennt und sich versteckt, oder?) Ich lobe ihn jedoch nicht. Er darf einfach neben mir sitzen, kein Problem.
    Wenn ein anderer Hund zu heftig wird, dann stoppt der andere Besitzer ihn oder ich tue es wenn nötig (bis jetzt noch nicht ;) )
    Ich hoffe das macht Sinn so ;)?
    Achja, und ich gehe natürlich entspannt weg, wenn die Situation gerade ruhig ist und ich denke das ist zu viel für meinen Burschen..

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