Wie reagieren wenn anderer Hund eigenen Hund angreift?
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Gast74755 -
21. Oktober 2013 um 19:59
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Ist mir letztens passiert. Naja es war nicht soooo schlimm, ist auch ohne Wunden ausgegangen.
Also da war ein Mann mit ner Hündin und nem Rüden, beide an einer 1,5 m Leine. Ich geh vorbei mit meinem an der Leine. Beide (Rüde und Rüde) zeigen interesse aneinander.
Ich frage: "Darf er ran?" - "Ja kar." (Jaja, ich weiß sie waren alle an der Leine... :S)
Schnupper, Schnuppre... Grrr Grrr Wuff Wuff...
Naja die beiden Rüden haben ziemlich fiese Geräusche abgegeben sind auch gestiegen...
einfach wegziehen und "Naja dann schön' Tag noch! Tschüss."
Wenns ernster wird irgendwas zwischen die Hunde Werfen (schlüssel, Leine o.ä.) dann erschrecken sich beide oder halt dazwischen gehen... Laut klatschen oder irgendwie den Hund (eigener oder nicht eigener) an den Beinen packen oder so.@ Cookie: ist ja auch toll einen Hund zutreten bis er quiekt... -.-*

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Wenn Du richtig zutrittst, geht das wohl in den meisten Fällen, ausser einer ist völlig von Sinnen. Ich könnte das nur nicht, würde das wahrscheinlich nicht übers Herz bringen.
Wir haben so was gesehen im Prater in Wien: ein Boxerrüde und ein gleichgrosser Irgendwas haben sich in Sekundenschnelle in die Wolle gekriegt, richtig böse. Das Herrchen vom Boxer hat sich dazwischen geworfen und hat die Beiden so getrennt. War noch ganz am Anfang, bevor sie sich ineinander verbissen hatten. Das fand ich gut - in diesem einzelnen Fall genau das Richtige und zeigte Wirkung.
Es gibt dafür wohl keine Patentlösung und kommt auf die Hunde und die Situation an.
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Ich reagiere da sehr spontan und wenn der Hund sich nicht verscheuchen läßt und sich auf meine Hunde stürzt, drehe ich ihm das Halsband rum, so das die Luft knapp wird und hebe ihn dann runter und halte ihn fest.
Vor ein paar Tagen riss sich eine uns bekannte und extrem aggressive Schäferhündin los und raste fletschend über die Straße auf Fussel zu. Ich zog ihn sekundenschnelle hinter mich, sah das die Hündin kein Halsband hatte und griff ihr dann in das Brustfell, hielt sie auf Abstand und hoffte nur, das sie mir nicht in den Arm beißt.
Die Halterin kam angerannt und hatte sich bedankt, doch ich hatte keine Zeit zum Pläuschchen, da die Hündin weiter keifte und ich Fussel in Sicherheit bringen musste.
Ich hatte noch drei Tage Muskelkater im Arm und ich war verwundert, was man doch für Kräfte entwickeln kann ... wenn es drauf ankommt.
Männe hatte schon mal einer Hundin, die aus dem Halsband gewunden hatte und auf Buffy zustürmte, in den Würgegriff genommen. Einen Terriermix, der es auf Rowdy abgesehen hatte, griff Männe am Nacken und Hinterfell und warf ihn behutsam zwischen die Vordersitze durch, auf den Rücksitz ........ weil Frauchen noch bei geöffneter Autotür stand und als der Terrier losflitzte nur meinte "Na hoffentlich geht das gut".
Das waren jetzt nur Ausrisse von den vielen Angriffen der letzten Jahre, wir reagieren einfach ruhig und punktgenau, doch haben wir es immer fair gehändelt, also den Angreifer nie getreten oder geschlagen.Mich erstaunt immer die Unfähigkeit der HH wenn ihr Hund angreift und die unternehmen einfach nichts ... stehen nur stocksteif da.

LG Sabine
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selber einfach mit bloßen händen dazwischen gehen, kann sehr böse ausgehe...
es ist sinnvoll die hunde mit sichtschutz zu trennen, heißt dem angreifenden hund eine jacke oder sonstwas über die augen zu werfen...
aber mein erster impuls bei auf meinen zuschießenden hunde, die sich durch gegenüber stellen/stampfen nciht vertreiben lassen, wäre wohl auch ableinen, denn ein angeleinter hund (der womöglich noch in der leine hängt) wirkt viel provokanter...
deeskalation heißt bei mir also die taktik ^^
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Zitat
Wenns ernster wird irgendwas zwischen die Hunde Werfen (schlüssel, Leine o.ä.) dann erschrecken sich beide oder halt dazwischen gehen... Laut klatschen oder irgendwie den Hund (eigener oder nicht eigener) an den Beinen packen oder so.@ Cookie: ist ja auch toll einen Hund zutreten bis er quiekt... -.-*

Ich denke nicht, dass es viel Sinn macht einen Schlüssel zu werfen...oder zu klatschen...oder einen der beiden an den Beinen zu packen..."wenn es ernster wird".
Dann muss man seinen Hund verteidigen...oder eben nicht.
Ich würde lieber einen anderen Hund treten bis er quiekt, statt zu warten bis mein eigener Hund vielleicht nicht mal mehr quiekt -
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nun ich würde auf jeden falls versuchen den anderen zu vertreiben. die mittel dazu sind mir leidlich egal, da unsere owtscharka sich sehr effektiv selbst wehren kann, ich jedoch versuchen würde das zu verhindern.
eigentlich beschütze ich damit wohl eher den anderen hund. -
Zitat
Ich denke nicht, dass es viel Sinn macht einen Schlüssel zu werfen...oder zu klatschen...oder einen der beiden an den Beinen zu packen..."wenn es ernster wird".
Dann muss man seinen Hund verteidigen...oder eben nicht.
Ich würde lieber einen anderen Hund treten bis er quiekt, statt zu warten bis mein eigener Hund vielleicht nicht mal mehr quiektGenauso seh ich das auch.
Ich kenne (leider) sogar solche Freaks, die für solche Fälle Messer einstecken haben.
.. Man kanns ja auch übertreiben
- Handy getippsel - .. via tapatalk 4
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Meiner und zwei ortsansässige Rüden hatten sich mal in der wolle. Da meiner schön mitgemischt hat werde ich uns nun mal nicht als armes opfer darstellen.
jedenfalls hab ich nicht lang gefackelt, sondern meinen am nacken gepackt und weggezerrt. Allerdings hat meiner ca 9 kilo und ich weiß nicht was ich für mittel und wege hätte, würde er 20 oder noch mehr wiegen... oder würde der andere eben ein derartiges gewicht aufweisen.
Neulich hat hier jemand seinen hund mit der leine gehauen. Ist zwar echt mies mit anzusehen und ich denke für ihn war es auch nicht schön, aber der hätte den anderen hund sonst richtig übel zugerichtet... -
Zitat
Cookie:
Da, wo wir früher gewohnt haben, lief immer ein extrem bissiger Hund frei rum.
Das Problem war bekannt, er hat bereits mehrere Menschen gebissen, eine musste ins KH.
Der Besitzer ein A....
Niemand!!! hat sich zuständig gefühlt, da mal was zu unternehmen.Der lief also frei rum und hat alles angegriffen, was ihm übern Weg kam.
Hättest du den getreten, wärst du wohl erst im Krankenhaus wieder zu dir gekommen.Mit ner Stange einfangen und direkt ins Rathaus bringen!
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Ich bin leider einer derjenigen, die ihren Hund bereits zwei mal auf den Arm genommen hat...
OBWOHL ICH ES BESSER WEIß!
Keine Ahnung, war ne Art Reflex, hab mich jedes Mal nachher über mich selbst geärgert.
Ist aber auch nichts passiert und vielleicht hat es dann ja auch gepasst.... Keine Ahnung.Muss aber zu meiner Verteidigung sagen, dass es beide Male RIESENhunde waren und meiner eben nur 9kg wiegt!
Da kann selbst nur ne Rauferei böse ins Auge gehen...Ich sage es ungern, aber leider waren die anderen Hundehalter auch wesentlich entspanner als ich.
Ja warum nur?
Die einen hab ich ein weiteres Mal gesehen und da hatte sich ihr Rüde (BordeauxDogge mit gut 50 kg) mit einem gleichgroßen Hund gekloppt und plötzlich waren die Gemüter erhitzter...Ich weiß ja auch, dass sie sich nicht unbedingt direkt zerfleischen, und mein Hund kann sich auch wehren, wenns drauf ankommt, aber der Größenunterschied ist nicht zu unterschätzen und ich wünschte (manche) HH von großen Hunden wären sich dessen auch mal bewusst und würden nicht noch schmunzeln, wenn ich meinen "Fiffi" in Sicherheit zu bringen versuche...Denn leider kams mir in diesen Situationen so vor.
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