Züchterin während der ersten LW des Welpen im Urlaub
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Natürlich jeder wie er mag.
Aber dann dürftest Du deine Welpen wirklich nur an "Nachbarn" verkaufen. Ich hätte nicht jedes Wochenende 500 km eine Strecke fahren mögen. Bei den Spritpreisen wage ich auch zu bezweifeln, daß dies viele Welpenkäufer machen.
Und ich denke auch an die Welpen. Was für eine Unruhe bringt ständiger Besuch für die Kleinen, daß muß nicht sein.
Bei mir springt der Funke zum Züchter sofort über oder gar nicht. Dazu brauche ich nicht mehrere Besuche.
Gaby und ihre schweren Jungs
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Hallo,
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Mit ein bisschen Menschenkenntnis und einem guten Gespür klappt das auch ohne Vorkontrolle. Und glaube mir, das funktioniert!
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Zitat
Und ich denke auch an die Welpen. Was für eine Unruhe bringt ständiger Besuch für die Kleinen, daß muß nicht sein.
Gaby und ihre schweren JungsGesunde, wesensfeste Welpen halten kurzfristigen "Stress" durchaus aus. Später im neuen Zuhause kommen viele Eindrücke und die muss ein Welpe auch verkraften.
Im Übrigen können viele Besucher durchaus den Charakter eines Hundes prägen.
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Zitat
Bei mir springt der Funke zum Züchter sofort über oder gar nicht. Dazu brauche ich nicht mehrere Besuche.
Gaby und ihre schweren Jungs
Na, fein!
Ich brauche da länger, ich kenne die Menschen!
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Im Übrigen können viele Besucher durchaus den Charakter eines Hundes prägen.
Und wie das den Welpen prägen kann

Ich würde da, wo es zu geht wie im Taubenschlag keinen Welpen kaufen.
Zitat
Ich brauche da länger, ich kenne die Menschen!Ich nicht, ich lebe ja als Eremit

Gaby und ihre schweren Jungs
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Ich denke, ich habe die HP des Züchters gefunden. Da erhält man ja auch oft so manche Information über die Sozialisierung.
Darüber habe ich zwar nichts negatives gefunden, aber mir stößt es extrem bitter auf, wenn die Preise nach Gewicht vergeben werden. Des weiteren gibt es keine Infos über die Zuchthunde und deren Untersuchungen. Mein Fall wäre der Züchter sicher nicht. -
Zitat
Und wie das den Welpen prägen kann

Ich würde da, wo es zu geht wie im Taubenschlag keinen Welpen kaufen.
Ich nicht, ich lebe ja als Eremit

Gaby und ihre schweren Jungs
Und wie so oft, wird alles nur negativ bewertet.
Die Dosis macht das Gift!
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Grinsekatze und Gaby - ich weiß gar nicht was euer Problem ist.
Gaby, du schreibst von 3-4 Besuchen in der Aufzuchtzeit, das wären doch alle zwei Wochen ein Besuch.
Grinsekatze, warum sollten 3-4 Besuche nicht ausreichen um den Züchter kennenzulernen?!Wie oft und wie lange sollten die Interessenten denn zum Züchter gehen und ihn besuchen? Nenne doch mal eine konkrete Zahl. Jeden Tag? Zweimal die Woche? Jede Woche? Alle zwei Wochen?
Bedenke aber, das es in manchen Würfen 10, 15 Welpen gibt. Pro Welpe zwei Personen im Schnitt (Ehepaar, Single, Familie mit Kind). Sollte also jeder Interessent mindestens einmal die Woche zu den Welpen gehen, für - sagen wir mal - drei Stunden müssten ja JEDEN Tag mindestens 4 Personen zu Besuch sein. Also zwei Personen für jeweils drei Stunden, heißt sechs Stunden am Tag Besuch. Wo soll denn der Züchter da noch arbeiten, Familie versorgen, Haushalt machen und die Hunde versorgen, sozialisieren, TA Besuche, soziale Verpflichtungen, etc.pp.?
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Bei "meiner" Züchterin ist es so, das Welpeninteressenten Samstags kommen und bis auf ganz wenige Ausnahmen auch wirklich nur samstags.
Heißt zum kennenlernen, ohne das Welpen da sind (was ihr am liebsten ist) quasi das ganze Jahr hindurch, wenn Welpen da sind (sei es zum kennen lernen oder zum Welpen besuchen weil man sich schon kennt) ab der 4. Lebenswoche dann die restlichen 4 Wochen.
Weg fahren würde meine Züchterin nicht wenn Welpen da sind - zumindest nicht für 14 Tage!
Es ist schon mal vorgekommen das sie halt übers WE weg fuhren weil z.B. ein Familienfest war. Dann blieb jedoch der erwachsene Sohn rund um die Uhr im Elternhaus um auf die Hunde aufzupassen.Ich würde an Deiner Stelle, liebe Threadstarterin, auch mal drauf schauen, ob der eigene Rüde immer an den Würfen beteiligt war/ist - da hätte ich dann auch ein seltsames Gefühl...
Auch hier: bei meiner Züchterin hat auch ein Deckrüde gelebt - und er war bei insg. 13 Würfen 3x der Vater - das finde ich einen "guten Schnitt" - die anderen Male waren es Rüden die 2 oder 3x sogar aus dem Ausland kamen. -
Mir stösst die Menge der Hunde auf.
Wie wird man denn 10Hündinnen, 2Junghündinnen und einem Rüden PLUS Welpen gerecht?Der Verein wäre mir egal, wichtig sind doch die Untersuchen die gemacht werden!
Meine kann wegen der Rasse nicht im VDH züchten. Aber dennoch sind ALLE Untersuchungen gemacht worden, sogar mehr als im VDH vorgeschrieben sind. Belegen kann sie das.Aber eine Züchterin die ihren Wurf nicht begleitet... merkwürdig.
Wahrscheinlich leben diese Hunde dann alle im Zwinger oder? Kann mir grad icht vorstellen das soviele in einer Wohnung/Haus leben. Wachsen die Babys dann auch im Zwinger auf?Für mich persönlich ein Nogo.
Ein kleines VErmögen? Naja kommt auf die gesamte Aufzucht an. Das "Vermögen" für Hunter hab ich gerne bezahlt. Da passte aber auch alles.
Für einen Welpen aus dem Zwinger würde ich NIEMALS soviel hinblättern. Wofür? Ist doch viel weniger Arbeit als mehrmals täglich ein Haus zu putzen, Decken zu wechseln und waschen. - Vor einem Moment
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