Agressionsverhalten zwischen Hunden
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Hundewiese hin oder her, Staff hin oder her. Wenn einer meiner Rueden bei einem Fremden den Kopf auflegen wuerde und kassierte dafuer Loecher, wuerd ich ganz sicher kein Gehempel drum machen. Das koennte auch ohne Loch ausgehen, ja. Aber dafuer muesste Kopfaufleger sicher deutlich kleine Broetchen backen, wenn der Kopfbelegte reagiert. Riskiert er noch ne dicke Lippe, ist die Schlaegerei eben perfekt.
Aber genau das, ist einer der Gruende, warum ich meistens Kontakt mit Fremdrueden vermeide. Blinde Hundehalter, die nicht sehen (koennen), was das vermeintliche Engelchen anstellt.Ach und wegen "so schnell hochfahren": ich stand mal mit Finlay am Tierarzttresen zum Bezahlen. Ich gebe zu, hab nicht genau geguckt, wer da grad noch rein kommt. Bin eben davon ausgegangen, dass ein weiterer Hundebesitzer auf seinen Hund achtet, wenn ich da doch bezahle und mein Hund neben mir steht. Und wusch... hat Fin angeleint, den anderen angeleinten Hund auf den Ruecken verfrachtet. Der war naemlich so rotzfrech und wollte aufreiten. Frechheiten werden nun mal in sekundenschnelle beantwortet. Das hat mit "schnell hochfahren" nix zu tun.
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Ich denke eins ist sicher, es ist nicht die Schuld der Hunde!
Wenn die HH nicht reagieren und eingreifen, dann kommt sowas dabei rauß. -
Zitat
Warum hast Du uns nicht gleich alle Infos mitgeteilt?
Interessant ist auch ob der Hund beim Griff an die Kehle geschüttelt, gerissen oder sontwas hat, oder ob der tiefe Riß entstanden ist als sie im falschen Moment von den Besitzern voneinander gezerrt wurden...? So entstehen schnell Rißwunden, die sonst nicht entstanden wären.
Aber wie auch immer - ich war nicht dabei, Deine Erzählweise ist mir zu einseitig und deshalb bin ich hier raus.Immer mehr hasse ich "Hundespielwiesen".
Oh ja.
Kleine Anekdote. Wir stehen mit meinen drei und einer Hundefreundin abseits des Weges und die Hunde haben schön interagiert. Die Hundefreundin ist ein Chihuahua-Dackel-Mix und hatte da gerade noch ihr Rückenleiden auskuriert. Also hat die Besitzerin darauf geachtet, dass die Kleine nur Kontakt zu bekannten Hunden hat. Meinen Fplegling hatte ich dafür an der Leine, weil der manchmal etwas zu körperlich wird.
Akuma und Yoma waren frei.
Da kommt uns einer mit seinem Dobermann-Rüden entgegen. Noch bevor ich meine Hunde einsammeln kann, hoppelte der schon an. Ich kenne den Hund. Der ist noch jng und verspielt und ich persönlich habe kein Problem damit - aber mit dem Besitzer, der meiner Meinung nach falsch mit dem Tier umgeht. Auf der einen Seite lässt er den Hund ungefragt zu allen anderen, auf der anderen Seite zieht er seinen Hund bei der kleinsten Knurrerei unter Rüden am Halsband zurück.
Zumal Akuma zum Beschützen von Hundefreunden neigt und Yoma diesen Hund nicht so gerne hat (kommt selten genug vor). Mit so einem Kandidaten spielen meine keinesfalls, um Ärger zu vermeiden, gehe ich da eigentlich lieber. Gut, es ist halt nun einmal passiert, die Hunde treffen aufeinander. Akuma zieht sein Gebell ab, Dobermann interessiert das nicht, Akuma widment sich wieder seiner Hundefreundin. Der Dobermann wollte halt Yoma nochmal richtig kennenlernen. Yoma knurrt kurz, blinzelt, Dobermann versucht ihn zu beschnüffeln, Yoma knurrt wieder, Dobermann beschwichtigt.
In diesem Moment kommt der Halter, reißt den Hund am Halsband und die Hunde "gehen aufeinander los" -wieder reißt der Halter so blöd an seinem Hund rum, dass der sich in Yomas Hals tackert und ihm ein Büschel rausreißt. Das war dann eine relativ große Stelle, ein 50-Cent-großes, blutiges Loch. Habe das desinfiziert und gut war. heute sieht man nichts mehr davon.
Und sowas verbuche ich unter "blöd gelaufen" (und "Halter unfähig").Theoretisch hätte ich ausrasten müssen, weil da 40 Zentimeter und 8,5 Kilogram gegen 65 Zentimeter und 40 Kilogramm waren.
Hätte man nicht so dermaßen dilettantisch "eingegriffen", wäre es niemals zu so einer Verletzung gekommen.Beim "Zwischenfall! mit einem Cane Corso hatte Yoma gerade mal Speichel im Fell. Es war ein typisches Rüden-Imponieren. Er macht seither einen Bogen um diesen Hund. Den Dobermann aber hat er "gefressen" und ich muss nun immer aufpassen.
Wenn man zwei Rüden zusammenlässt, die sich imponieren, dann greif ich doch nicht beim ersten Knurren so dämlich ein...
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Ja da sieht man es wieder! Genau das falsche im genau falschen Moment gemacht!
Und dann rutschen manche Rassen einfach ins falsche Licht. -
20hexe05
Mir tut es um den Dobermann leid. Denn sämtliche Hundebesitzer haben eine gewisse Angst vor dem Hund. Ein bisschen zu neugierig und forsch war er ja; in dem Alter auch normal, aber er hat doch jede kleine "Abmahnung" genau verstanden und entsprechend gehandelt.
In Bayern sind Dobermänner ja nicht auf der Liste, aber dennoch empfinden ihn doch einige als "Kampfhund". Solche Zwischenfälle sind einfach ungut, zumal es "Kleiner Hund gegen großer Hund" war. ICH sehe ja, dass beide Hunde "Schuld hatten" (und der Besitzer hat dem Ganzen die Krone aufgesetzt), aber die anderen sehen das nicht. Der kleine Hund ist gerne der unschuldige (bzw. der "leise Hund").***
Interessant finde ich auch, wie die TS erst eine Einschätzung haben wollte - und nun, da ein kritisches Hinterfragen stattfand, das ohne Fingerzeig auskommt und das natürliche Hundeverhalten miteinschließt, wird die Geschichte weiter aufgebläht und alle, die hier schreiben, dass eine volle Beschädigungsabsicht NICHT SEIN KANN (sonst Schäferhund massiv bis tödlich verletzt), sind die Dummen.
Wenn Menschen an sich prügelnden Rüden so ungut herumdoktern, dann passieren kleinere Wunden schnell. Ich bin kein "Die machen das unter sich aus!"-Typ, ich siebe viele Hunde im Vorfeld aus, aber wenn ich ein einfaches Imponieren sehe (oder eine temperamentvolle Antwor auf unhöfliches Verhalten - Akuma wurde da auch schon zu Boden gedrückt von viel größeren Hunden!), dann lasse ich die Hund tatsächlich "machen". Sogar vornehmlich mit größeren Hunden, weil deren Besitzer das viel gelassener sehen, in der Regel. Die reagieren auch nicht völlig hysterisch. Ich stehe halt dann da und beobachte und clickere noch dabei für jedes deeskalierende Verhalten. Ein Restrisiko besteht immer, ich achte eben darauf, dass es nicht unbedingt Frontalbegegnungen sind und schon gar nicht mit Hunden, die von Weitem schon auf Krawall gebürstet oder aber ängstlich sind - kann ich es nicht einschätzen, weiche ich aus!
Deswegen jemanden beim OA anzuschwärzen... nein... also wirklich, nein.
Das ist doch reinstes Denunziantentum! -
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Zitat
Gerade wenn man weiß, dass der Hund so schnell hochfährt - was hat der auf so einer Hundewiese dann zu suchen?? Wie geschrieben - es gab dort noch nie Vorfälle. Sicher mal eine Streiterei, aber nie ernst mit Beschädigungsabsicht. Ich fand den HH an sich auch extrem rücksichtslos. Statt nach dem Vorfall zu gehen, blieb er dort. Es liefen auf dem oberen Teil der Wiese noch 2 Mischlinge frei und es waren dort auch Kinder anwesend. Was auch immer da zwischen den Hunden gelaufen ist - ist das okay, so einen Hund (unabhängig von der Rasse) als "friedlich" zu titulieren und in den Freilauf zu lassen?? ICH finde es nicht okay...
Also, ganz ehrlich - ich hab mit Bossi auch einen Terrier, der "normalerweise friedlich" ist. Aber wenn ein anderer Hund ne leise Geste macht, die ihn provoziert, z.B. während der üblichen Begrüßung mit Anschnuppern, dann steigt der nur zu gerne drauf ein und "fährt hoch", sprich korrigiert - hundlich durchaus vollkommen korrekt. Terrier sind hart, aber herzlich - und können eine Korrektur eben sehr punktgenau erteilen, die fackeln nicht lang. Deswegen ist der aber nicht gleich ne wütende Bestie - und dafür, daß IHR MENSCHEN eine evtl. Warnung des Hundes vielleicht nicht wahrgenommen habt, kann der arme Staff ja schließlich nix, gell? ;-)
Abgesehen davon - ein Kopfauflegen durch den Fremdhund fällt für mein Terriertier schon unter "massive Provokation"! Einmal waren wir trailen (schon ne Weile her), da kam so ein kleiner Yorkie ohne Leine, Fraule mit der Nachbarin quatschend, reagiert NULL, (wir in vollem Staffel-Trail-Outfit damals noch, haben ja ne Weile in der Staffel traininiert mit ihm!) - und hat gemeint, den Macker machen zu müssen. Bossi an langer (Trail-)Leine, ich noch stehengeblieben, aber der Kleine war ohne Leine natürlich schneller bei uns als ich meinen Hund auf die Seite nehmen konnte. Stellt sich der kleine Pups doch einfach mal eben quer vor meinen 3mal so schweren Kerle (T-Stellung) auf den Trail und meint, er könnt meinen mal a weng ärgern und baut sich vor ihm auf.... Die Besitzerin war ob Bossis Reaktion (schnell und laut *gg) fürchterlich erschrocken, weil ihr Hund wollt doch "nur mal Hallo sagen" - passiert ist natürlich nix (und wenns nen Kratzer gegeben hätt - mei, die Terrier halt...), Bossi hat einfach nur ne Korrektur gesetzt angesichts dieser Frechheit. OT: Das Trailen war für den Tag übrigens "gegessen", Konzentration vollkommen weg. Inzwischen haben wir das mit Hundebegegnungen geübt, und er geht gelassener mit Hunden auf dem Trail um, weil ich´s managen kann, fährt nimmer so hoch und arbeitet im Anschluß anständig weiter. Juhu - 3 Monate lang nur daran gearbeitet *gg Ich liiiebe Terrier.... ;-) Neulich hat er sich bei nem prollenden Boxer in 20-30-Metern Entfernung von vorne kommend nach gaaanz kurzem Zurückgrollen selbständig korrigiert und ist in Trailrichtung nach rechts abgebogen.Und genau so sehe ich die von Dir beschriebene Situation. Nur, daß es eben ein Staff war, der korrigiert hat, und damit gleich wieder sämtlichen Klischeevorstellungen Nahrung gibt. Schade, echt - gerade von Hundehaltern untereinander sollte man doch mehr Verständnis, aber auch Auge für hundliches Verhalten verlangen können. Und genau das ist auch das Problem an solchen Hundewiesen: die Hunde sind alle vollkommen normal, die sind nicht das Problem, aber die Halter quatschen, kriegen nix mit, beobachten nicht, und wenn sie beobachten, können sie nicht mal ihre eigenen Hunde lesen, geschweige denn rechtzeitig eingreifen, bevor´s brenzlig wird, oder erkennen, wenn´s zu viel wird, und das Ganze nämlich kein Spiel mehr und längst gekippt ist.
Bin mir sicher, es gab ne Warnung - ein Hund, der net vorwarnt, hätte den Wesenstest (wenn das denn stimmt) nie bestanden. Aber Warnungen fallen halt nun mal unter Hunden etwas subtiler aus als bei Menschen, die sieht man nicht auf 7 Meilen Entfernung - auch Du nicht. Ich bin aber sicher, der Schäfi hatte eine bekommen und auch verstanden, der hatte sich sicherlich schon vor dem Kopfauflegen aufgebaut, und spätestens da ne Warnung ignoriert.
Du schreibst, der Hund ließ sich nicht mehr kontrollieren - warum ist er dann anschließend nicht wieder auf den Schäfi los? Wo ist da die Beschädigungsabsicht? Und Dein Jungspund hätte sicherlich nicht gewagt, dem fremden Hund "mal eben" den Kopf aufzulegen, also wäre da mal genau - NXI passiert... Hör doch mal auf, auf dieser "Aggression" rumzureiten. Das war eine Reaktion auf die Provokation durch den Schäfer - und der muß mit der Antwort rechnen, wenn er sich so verhält, Punkt.
Weil Du schriebst, der Staff ließ nicht los: Klar - weil der Schäfi sich wahrscheinlich noch nicht 100% ergeben hatte. Der hat zweifellos irgendwo noch Widerstand geleistet. Dann hätte der Staff riskiert, daß Schäfi sich auf ihn stürzt, wenn er losläßt, bevor der sich ergeben hat. Warum sollte er also loslassen? In so nem Moment dazwischenzugehen, ist das Dümmste, was man machen kann - der Hund hält den anderen einfach nur. Sobald der untere Hund (Schäfi) Unterstützung kriegt durch die Menschen, die mit rumhüpfen, wird der wieder Oberwasser kriegen, und sich nie ergeben - und dann habt Ihr die schönste Prügelei und steckt im Zweifel mittendrin - wenns wirklich Beschädigungsabsichten gegeben hätte, wär die Situation jetzt, in diesem Moment, eskaliert und völlig außer Kontrolle geraten, und die Hände der Halter zwischendrin - herzlichen Glückwunsch.... *grusel.....
Und dann noch den Halter (in Deinem Fall auch noch als nicht Betroffener!) verpetzen, weil man selbst keine Ahnung hat, und damit nem wahrscheinlich ganz normalen Hundehalter mit Listenhund das Leben noch zusätzlich erschweren..... Lieber Gott, bin ich froh, daß ich zwar bekloppte Terrier hab, die aber net auf der Liste stehn.....
Übrigens: ne "tiefe Wunde an der Kehle" kann auch daher rühren, daß der Staff noch nicht loslassen konnte, aber er von den Leuten weggezerrt wurde von dem anderen Hund. Daß der da Widerstand leisten muß, solang der andere sich noch net ergeben hat, ist klar, und dann packt er erst richtig zu, um den anderen zu halten. Das sehe ich jetzt noch nicht als Wunde, die durch die Aggressivität entstanden sein muß. Wenn Menschen eingreifen, siehe oben, dann kann´s eher mal eskalieren, und dann erst dadurch die Verletzungen entstehen. Ich wett was, der Hund hätte einfach nur weiter festgehalten und nicht fester gepackt, wenn er in dem Moment nicht noch von den Menschen bedrängt und an ihm rumgezerrt worden wäre... Hat ja tixi6 schon so schön geschrieben.
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Um auch mal eine Anekdote einzuwerfen ...
Ort des Geschehens: die örtliche Hundewiese.
Protagonisten: french Bully Rüde, Dobermann RüdeDie Bully stänkert den Dobi. Dieser war früher sehr schlecht auf andere Rüden zu sprechen. Nach einem Halterwechsel und ner Menge Arbeit ist er da aber recht entspannt.
Naja, jedenfalls stänkert die Bulldogge, der Dobi zeigt Ausweichverhalten. Dreht den Kopf, geht weg, weicht teilweise sogar weiträumig aus.
Der Halter des Dobi geht zu ihm, nimmt ihn am Halsband und bittet die Halterin der Bulldogge ihren Hund doch bitte vom Dobi abzupflücken da dieser sonst der Bully die Grenzen aufzeigen würde. Die Besitzerin reagiert nicht, sondern meint nur aus einiger Entfernung "der hört eh nicht, er ist taub".
In diesem Moment springt die Bully wieder am Dobi hoch, der öffnet lediglich die Schnauze und die Bully hüpft quasi hinein.
Was passiert dann?
Dobi steht da wie zu Stein erstarrt und hält die Bulldogge einfach nur fest. Der große hat sich nicht gerührt, die Bully hat gezappelt. Die Bullybesitzerin kam angestürmt und zeterte wild herum. Der Dobibesitzer hat sie gebeten NICHT einzugreifen! Natürlich hat sie nicht gehört und wollte dem Dobi das Maul aufhebeln um ihren Hund zu "retten". Es kam was kommen mußte - sie wurde gebissen. Aber von ihrem eigenen Hund, denn der war noch am zappeln und rappeln. Der Dobi war noch immer erstarrt und konnte (oder wollte) noch nicht los lassen.
Die Besitzerin der Bulldogge ist umgefallen (dachte wohl der Dobi hätte gebissen), und es musste die 112 gerufen werden.
Das Ende vom Lied?
Nun wird erzählt der Dobermann hätte die Bulldogge angegriffen und schwerst verletzt. Ausserdem sei die Besitzerin ebenfalls an der Hand schwer verletzt worden duch den Dobermann.
Tatsache ist das der Dobermann die Frau gar nicht beissen konnte, denn er hatte ja den Mund noch voll mit der Bulldogge! Und als die Bully sich beruhigt hatte, ließ er sie auch los.
Natürlich hatte die Bulldogge auch Verletzungen. Tage später mußte sie wohl auch in den OP, allerdings bezweifeln wir das dies aufgrund des Vorfalles auf der Hundewiese passiert ist.Der Dobibesitzer hat der Bullybesitzerin eine Kostenbeteiligung der Tierarztbehandlung (OP ausgeschlossen) angeboten. Das finde ich schonmal sehr fair, denn schließlich hat er seinen Hund schon zur Seite genommen und die Besitzerin der Bulldogge ebenfalls darum gebeten. Nun, der Krach ist vorprogrammiert und mal wieder ist es der böse" Dobermann ...
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Unfassbar sowas. Kein Wunder, dass die meisten Großhundebesitzer mit Kleinhundebesitzern so verkracht sind!
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ZitatAlles anzeigen
Hi,
ich hab das Gefühl du bekommst nicht die Antworten die du gerne haben wolltest. Es wurde mehrmals vorher genau nach den Verletzungen des Schäfis gefragt - du bist überhaupt gar nicht darauf eingegangen. Und jetzt hat er eine tiefe Wunde am Hals.
Genau so geht es mir auch...Hunde sind nunmal irgendwo Raubtiere und haben Zähne. Damit es zu einer Auseinandersetzung kommt reichen oftmals Blicke, und ganz zarte Gesten die wir oftmals gar nicht wirklich registrieren.
Leider habe ich auch nur die Erfahrung gemacht das auf diesen eingezäunten Freilaufflächen ausschliesslich Hundehalter sind, die sich meisten eher sehr wenig mit dem Thema Hund beschäftigen. Da wird das Lieblingsbällchen geworfen und sich gewundert das es riesen Ärger gibt, da wird Futter verteilt etc pp.
Wenn Rüden sich richtig in die Wolle kriegen - dann wollen sie auch beschädigen. Das ist ganz normal. Wenn Hündinnen sich richtig in die Wolle kriegen, dann gehts es meistens noch viel schlimmer aus.
Wenn der Staff den anderen hätte richtig richtig ernsthaft beschädigen wollen, dann wäre er vor dem Kopfauflegen schon drauf gegangen.
Und dieses Kopfauflegen ist schon eine arge Geste unter Hunden. Wenn da zwei Macker aufeinander treffen und es greift keiner Frühzeitig ein dann kracht es wegen dem Kopf auflegen schon mal gewaltig. Vor dem Kopfauflegen kommt ja schon oft was anderes. Meist die T Stellung wo schon mal abgecheckt wird.
Genereller Rat - diese unkontrollierten Ausläufte meiden!
Das mit den Kindern finde ich auch blöd - was haben Kinder dort zu suchen? Es kann immer mal was passieren - kommt natürlich darauf an wie alt die Kinder waren.
lg
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Doch ich kann mir das super vorstellen. Meinen Hund habe ich aus dem Tierheim. Dort hat er auch den Wesenstest bestanden. Bei mir wollte er dann mehrmals auf Menschen losgehen und andere Hunde hätte er am liebsten gleich kalt gemacht.
Ist mir bis heute ein Rätsel wie er den Wesenstest bestanden hat. - Vor einem Moment
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