Deckversuche bei nicht läufigen Hündinnen zulassen?
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Wenn du realisierst, dass er aus Stress rammelt (und eben nicht sexuell motiviert und mit 15 Wo auch nicht status-orientiert), ist der Weg doch klar: Ihn weniger Stress aussetzen.
Jedes Mal wenn er rammelt - hast du ihn in in eine für ihn zu stressigen Situation gebracht.
Du kannst ja selbst 1 + 1 zusammen zählen, was die ihn stressenden Faktoren sind, die du minimieren solltest. - Vor einem Moment
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Hi,
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Zitat
ich wohne in einer großstadt, soll ich meinen hund jedes mal ins auto setzen und eine halbe stunde fahren damit er auf einen ruhigen acker scheißen kann? .. Ja es gibt viele Hundeschulen aber ich möchte aus finanziellen gründen in den verein (und nun steinigt mich weil ich kein großes geld investiere) .. ich glaube uns tut das beiden gut auf die hundewiese zu gehen. Wir haben beide Freunde gefunden. Er kann sich austoben und ich habe auch meinen spaß
Dann wünsche ich euch weiterhin viel Spaß!
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Na hoffentlich überlebt Dein Hund das auch.
Hundewiese nur unter strengsten Bedingungen, ist mein Weg. Und auch nur mit Hunden, die ich gut kenne.
Und in jeder Großstadt gibt es auch Grünflächen, wo man spazieren gehen kann, ohne, dass der Hund so gestreßt wird.
Meine ist sehr geduldig, aber wenn Deiner sie ständig besteigen würde, hätte er irgendwann ein großes Problem.
Und daran wäre nicht mein Hund schuld. -
Zitat
(...) Ich möchte einfach keinen Ärger mit Hundebesitzern aber meinen Kurzen auch nicht seiner Freiheit berauben
Deine Freiheit endet aber da, wo eine andere anfängt... Ich hab zwar auch 'nur' einen Chi, aber meine Dame würde da schon schön Bescheid geben, dass sie das Aufreiten von nem dahergelaufenen Rüden so gar nicht gut findet...
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Ich hab übrigens nichts von Tot-Beißen geschrieben.
Meine Hunde sind gut sozialisiert.
Nur bei dem Gewichts-und Größenunterschied könnte es tödlich enden. -
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Zitat
Nur bei dem Gewichts-und Größenunterschied könnte es tödlich enden.Das wollt ich auch anfügen. Meine Hündin ist gut sozialisiert, solche Aufreiter bekommen sehr klare Ansagen, die in der Regel sofort verstanden werden. Bei nem JRT geht das noch gut, aber nen frechen Chi unter einem verärgerten 70cm Tier .... ich weiss nicht ... Mir wärs mulmig.
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Zitat
Das wollt ich auch anfügen. Meine Hündin ist gut sozialisiert, solche Aufreiter bekommen sehr klare Ansagen, die in der Regel sofort verstanden werden. Bei nem JRT geht das noch gut, aber nen frechen Chi unter einem verärgerten 70cm Tier .... ich weiss nicht ... Mir wärs mulmig.
Und natürlich ist der große Hund dann Schuld.
So etwas brauch ich nicht und mache einen Bogen um diese kleinen aufdringlichen Machos. -
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ihr mal wieder so angriffslustig seid.
Bubuka, ich finde deine Beiträge in diesem Thread übrigens super.
Bubuka schrieb NICHT, dass alle Hunde das untereinander ausmachen, sondern, dass eine Ansage eines gut sozialisierten Hundes häufig viel mehr bewirkt, als die Ansage des Menschen.
Mit einer kleinen Ergänzung, nämlich, dass die Gewichtsverhältnisse passen müssen, stimme ich ihr zu.
Sie sagte gut sozialisierte Hunde, das schließt schon mal Hunde aus, die den Jungrocker totbeißen, wenn er aufreitet.
Wie kommt ihr denn darauf, dass sie solche Hunde meint?
Aufreiten in diesem Alter ist sehr typisch. Häufig bauen junge Hunde über das Gerammel Stress ab.
Gerade Hundewiesen sind für die meisten Hunde in dem Alter ein absolutes Stresspotential - hier wird gerannt, gestritten, gespielt und gestänkert. Und die Besitzer stehen meistens auf einem Fleck - nicht förderlich für die Bindung zwischen Hund und Halter.
Ich würde, lieber Flohzirkus, solche Wiesen strikt meiden und stattdessen mit ruhigen, gut sozialisierten, erwachsenen Hunden spazieren gehen, die deinem Zwerg freundlich, aber bestimmt Grenzen aufzeigen und hier auch immer wieder Pausen in der Interaktion setzen.
Wildes, unkontrolliertes Spiel würde ich meiden.
Bei Hunden, die das nicht korrekt können, musst du übernehmen und hier im Ansatz schon nen Cut setzen.
Hierfür ist es wichtig, dass du lernst, deinen Hund zu lesen. Hierfür ist eventuell ein erfahrener Trainer eine gute Hilfe. Wo wohnst du denn? Vielleicht kann man dir jemanden empfehlen :)
Sobald er im Kontakt mit anderen Hunden Erregung zeigt (Ohren nach oben/hinten gezogen, hecheln, "Stressgesicht", brete, nach hinten gezogene Mundwinkel, kreiselnde, hoch erhobene Rute, fiepen, tänzeln), nimmst du ihn kurz aus der Situation.
Ruhe reinbringen, darüber nachdenken, ob nicht vielleicht zuviel Bewegung und Stress in der Interaktion war und den Kontakt - wenn er sinnvoll ist - wieder zulassen.
Denk immer, wenn du Hundekontakte zulässt, darüber nach, ob sie deinem Hund etwas bringen. Was kann er von Hund XYZ lernen?
Denn er ist in einem Alter, in dem er viel lernt - eigentlich rund um die Uhr. Und wenn er lernt, sich übers Rammeln den Kick zu holen, hast du ganz schnell ein massives Problem - spätestens dann, wenn er auf erwachsene Geschlechtsgenossen trifft, die das nicht so lustig finden.
^Das
Ich verstehe jetzt die Aufregung auch nicht. Ein etwas überdrehter, pubertierende Chi juckelt an anderen Hunden. Ok, gerät er an den falschen Hund kann das ins Auge gehen. Es ist schon wichtig, darauf zu achten mit welchen Hunden man ih zur Zeit toben läßt damit er eins auf die Mütze bekommt aber eben nicht so krass, dass er danach zum Tierarzt muss.
In meiner Hundeschule war die Gruppe klein und trotzdem war es kaum möglich auf individuelle Einzeprobelme detailliert einzugehen. Ein paar Trainerstunden wären da sinnvoller, da kann der TS dann auch viel besser gezeigt werden wann sie wie am besten eingreift. -
Zitat
Wenn du realisierst, dass er aus Stress rammelt (und eben nicht sexuell motiviert und mit 15 Wo auch nicht status-orientiert), ist der Weg doch klar: Ihn weniger Stress aussetzen.
Jedes Mal wenn er rammelt - hast du ihn in in eine für ihn zu stressigen Situation gebracht.
Du kannst ja selbst 1 + 1 zusammen zählen, was die ihn stressenden Faktoren sind, die du minimieren solltest.
Das ein pubertierender Junghund nur wg Stress od sexuell motiviert rammelt war mir neu...aber man lernt ja nie aus.Zitat
Mein kleiner Chi-Mischling ist jetzt 5 Monate alt und steigt auf jedes Weib. Ich renne immer wie eine gestörte hinter im her und nehme ihn runter sage laut "NEIN!" und beim 3. mal leine ich ihn an.
Also sind Weiber der Stressfaktor und du musst einfach jeder Hündin aus dem Weg gehen.
Ich denke das beste wäre einfach aufm Teppich zu bleiben --> Es geht um einen 5 Monate alten Zwerg.
Mach ihm einfach klar das das nicht geht und gut ist. Das dauert, manchmal wirst du ihn da auch wegholen müssen, manchmal wird er ne Ansage kriegen, er wirds schon noch lernen. [/quote]Allerdings würde ich bei grösseren Hunden schon aufpassen. Bei unserem Bär (60cm/28kg) quikt der andere bei ner Ansage. Wie das dann bei nem Chi aussieht will ich gar nicht wissen. Aber bei so nem Größenunterschied stell ich mich auch generell dazwischen bzw so das ich im Notfall noch ne kleine Chance habe was zu machen
Will auch keine großen, bösen Hunde haben..... -
also echt. wie ihr hier ausrastet. Der hund wird nicht sterben. ich werde es nicht weiter zulassen, und er ist auch nicht durchgehend nur am rammeln ich habe im ersten beitrag geschrieben dass er das problem bei weibern hat und im weiteren verlauf erklärt dass es auch bei rüden vorkommt. er HAT spaß auf der wiese. mag sein nicht in diesen momenten aber er rennt auch viel mit dem windspiel und rauft (ohne juckeln) mit einem jack russel. wenn ich tatsächlich einen hund hätte der NUR mit juckeln beschäftigt wäre dann könnte ich weder sagen dass er spaß hat noch dass ich spaß habe dann wäre ich nämlich total entnervt und gestresst. Man hier wird man ja dermaßen angeprangert. ich hab schon fast kein bock mehr überhaupt nochmal irgendwas zu fragen. ich finds echt unfreundlich. NICHT ALLE aber viele.
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