Deckversuche bei nicht läufigen Hündinnen zulassen?
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Oh Mann Bubuka, du gibst wieder tolle Tipps.
Ach ja , wenn der Chi mit schweren inneren Verletzungen auf der Wiese liegt, nachdem mal eine Hündin nicht willig war, empfiehlt Bubuka Arnika D6.
Hilft auch gegen innere Blutungen.
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Hallo,
hast du hier Deckversuche bei nicht läufigen Hündinnen zulassen? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Zitat
danke bubuka

also, ich lerne: hunde haben nicht aus spaß sex, ich muss gut aufpassen dass er nicht zu doll über die rübe bekommt von den hunden die er bejuckelt und ich muss dazwischen gehen wenn er nicht aufhört. ausserdem lerne ich: besitzer von hündinnen wollen keine juckelhunde auf ihrem hund. mein hund ist wahrscheinlich einfach nur jung und unerfahren und braucht noch viel erziehung und wenns sein muss auch die leine.
damit habe ich die antworten die ich brauchte, merci
Aufgrund Deiner Beiträge gehe ich mal davon aus, dass Du wenig Ahnung von Hunden hast. Ist das Dein erster Hund?
Du willst das Dein Hund ein freies Leben führt? Dann nimm die Erziehung in die Hand und erklärt ihm die Spielregeln. Möglichst BEVOR ein anderer Hund das übernimmt. Denn aufgrund des Gewichtsunterschiedes zu den meisten Hunden kann eine Maßregelung durch andere Hunde schnell böse ausgehen für Deinen Zwerg. Und das hat erstmal nix mit gutem oder schlechtem Sozialverhalten zu tun. Kleinhunde sind bei großem Größen- oder Gewichtsunterschied einfach verletzungsgefährdet.
Viele Hunde erwehren sich erstmal nicht solcher unerzogenen Nervensägen, da ihnen sowas aberzogen wurde, oder sie eben zurückhaltender sind. Das heißt nicht das sie mit dem Treiben Deines Hundes einverstanden sind. Auch die Besitzer der anderen Hunde werden das nicht einfach so hinnehmen. Ich vertreibe solche Kandidaten gern mal mit einem herzhaften Fußtritt wenn der Besitzer auch nach Aufforderung nicht eingreift.
Du musst solches Verhalten verhindern BEVOR es entsteht. Vielleicht bedeutet das für die nächsten Wochen ein Leben an der Schleppleine, das gewãhrleistet aber ein unbeschadetes Restleben, wenn alles gut geht.
Besuchst Du eine Hundeschule oder einen Verein mit Deinem Hund? Lass Dir sein Verhalten erklären, beobachte ihn viel. Dann kannst Du ihn auch besser "lesen". Du weißt dann in manchen, und immer mehr, Situationen schon was gleich passieren wird, und kannst regulierend eingreifen. Auch kleine Hunde müssen dringend erzogen werden, sonst entwickeln sie sich schnell zu echten Nervensägen, bei deren Anblick alle anderen Hundebesitzer das Weite suchen.
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Es spricht hier einiges dafür, dass der junge Kerl sich das als Stressventil bei anderen Hunden angewöhnt hat. Er ist also nur sekundär sexuell motiviert. Er hat es sich als Handlungsweise zum Stressabbau ausgeguckt.
Das kann man dann auch nicht mehr wegkastrieren, denn "erfolgreiche" Stressabbauhandlungen (erfolgreich bedeutet, dass der Hund es ausführen darf und kann) bleiben in der Regel genau so erhalten, weil sie aus der Not geboren sind und der Hund keinen anderen Weg weiß.
Hier wäre also Erziehung bezüglich anderer Hunde angebracht. Dabei wird es allerdings nicht weiterhelfen den Zwerg wegzuholen und dann Nein zu sagen
Wie das richtig geht und welche Probleme genau bestehen, könnte man in einer Hundeschule lernen 
Viele Grüße
Corinna -
Dem Rat der anderen kann ich mich nur allerdringendst anschließen - sonst wird dein Hündchen mal ganz böse Schaden nehmen, weil das Ganze eben nichts mit Sex zu tun hat, sondern mit Streßabbau per Geprolle. Das mögen viele andere Hunde überhaupt nicht.
Ich hatte übrigens mal eine erfahrene alte Terrierin, die bei solchen Rüpeln eine ganz eigene Methode hatte: Sie packte die ganz gezielt hart am Ohr, schlimmstenfalls bis zum Durchknipsen. Half auch bei den stursten Riesen.
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also die hundewiese ist sehr groß. wenn man schnellen schrittes einmal drum herum läuft braucht man zwanzig minuten. wenn man schlendert und hin und wieder stehen bleibt 30. Wir schnacken zwar viel aber ich lasse meinen Hund nie aus den Augen und pfeife ihn zurück wenn er nach meinem empfinden zu weit weg ist. ich werde die besuche auf der hundewiese ganz sicher nicht reduzieren das macht ja wohl garkeinen sinn. er soll mit hunden in kontakt kommen. ich werde in die hundeschule gehen wenn er 6 monate alt ist, dann kann er in die junghundschule. die welpenstunde kam leider auf grund zu weniger welpen nicht zustande.
Ja er ist mein erster Hund. Jedenfalls mein erster eigener. Und er hört bis auf das aufreiten sehr gut. Wenn er entfernt ist und ich ihn rufe kommt er sofort. Er kann jegliche Kommandos und spielt mit großen mittelgroßen und kleinen hunden. er hat noch nie gebissen und wurde noch nie gebissen. sprich, er ist auf einem sehr guten weg. Das aufreiten bekommen wir auch noch in den griff, da bin ich mir sicher. Das mit der Schleppleine ist eine gute Idee. Werde mir eine besorgen. -
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also die hundewiese ist sehr groß. wenn man schnellen schrittes einmal drum herum läuft braucht man zwanzig minuten. wenn man schlendert und hin und wieder stehen bleibt 30. Wir schnacken zwar viel aber ich lasse meinen Hund nie aus den Augen und pfeife ihn zurück wenn er nach meinem empfinden zu weit weg ist. ich werde die besuche auf der hundewiese ganz sicher nicht reduzieren das macht ja wohl garkeinen sinn. er soll mit hunden in kontakt kommen. ich werde in die hundeschule gehen wenn er 6 monate alt ist, dann kann er in die junghundschule. die welpenstunde kam leider auf grund zu weniger welpen nicht zustande.
Ja er ist mein erster Hund. Jedenfalls mein erster eigener. Und er hört bis auf das aufreiten sehr gut. Wenn er entfernt ist und ich ihn rufe kommt er sofort. Er kann jegliche Kommandos und spielt mit großen mittelgroßen und kleinen hunden. er hat noch nie gebissen und wurde noch nie gebissen. sprich, er ist auf einem sehr guten weg. Das aufreiten bekommen wir auch noch in den griff, da bin ich mir sicher. Das mit der Schleppleine ist eine gute Idee. Werde mir eine besorgen.Ja, aber Du bist da nicht in der richtigen Spur. Zum Beispiel das Zurückpfeifen wenn er zu weit weg ist. Das sollte nicht nötig sein. Er sollte sich an Dir orientieren, und einen gewissen Radius nicht überschreiten, denn Du hast dann Null Einfluss darauf.
In Deinem Fall halte ich Hundeschule mit sechs Monaten für zu spät. In diesem ersten halben Jahr passiert bei kleinen Hunden so wahnsinnig viel in der Entwicklung! Du solltest Dir da sofort Anleitung holen! Hundeschulen gibt es Doc gerade heute wie Sand am Meer! Da wird sich ja wohl eine finden. Durch das unkontrollierte Herumgetobe mit Hunden aller Altersklassen und aller Gemütslagen kann da jede Menge schief gehen. Gerade wenn der Halter keinen Plan hat, und, entschuldige bitte, das ist bei Dir der Fall! Du erkennst ja schließlich auch nicht, das Dein Hund großen Stress hat auf diesen Spaziergängen, denn nichts anderes ist dieses Gerammel! Das hat mit Deckversuch soviel zu tun wie eine Kuh mit ner Mondrakete!
Hundekontakte schön und gut, aber doch bitte ausgewählt und kontrolliert! Hundewiese kannst Du die restlichen 12 Jahre immer noch, wenn Du das für nötig hältst. Ich persönlich meide solche Wiesen wie der Teufel das Weihwasser, gerade weil ich viel Mühe in meine Hunde gesteckt habe, und mir das nicht versauen lassen will durch irgendwelche "Tutnixe" und "Guckmawiesüße".
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ich wohne in einer großstadt, soll ich meinen hund jedes mal ins auto setzen und eine halbe stunde fahren damit er auf einen ruhigen acker scheißen kann? .. Ja es gibt viele Hundeschulen aber ich möchte aus finanziellen gründen in den verein (und nun steinigt mich weil ich kein großes geld investiere) .. ich glaube uns tut das beiden gut auf die hundewiese zu gehen. Wir haben beide Freunde gefunden. Er kann sich austoben und ich habe auch meinen spaß
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Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ihr mal wieder so angriffslustig seid.
Bubuka, ich finde deine Beiträge in diesem Thread übrigens super.
Bubuka schrieb NICHT, dass alle Hunde das untereinander ausmachen, sondern, dass eine Ansage eines gut sozialisierten Hundes häufig viel mehr bewirkt, als die Ansage des Menschen.
Mit einer kleinen Ergänzung, nämlich, dass die Gewichtsverhältnisse passen müssen, stimme ich ihr zu.
Sie sagte gut sozialisierte Hunde, das schließt schon mal Hunde aus, die den Jungrocker totbeißen, wenn er aufreitet.
Wie kommt ihr denn darauf, dass sie solche Hunde meint?
Aufreiten in diesem Alter ist sehr typisch. Häufig bauen junge Hunde über das Gerammel Stress ab.
Gerade Hundewiesen sind für die meisten Hunde in dem Alter ein absolutes Stresspotential - hier wird gerannt, gestritten, gespielt und gestänkert. Und die Besitzer stehen meistens auf einem Fleck - nicht förderlich für die Bindung zwischen Hund und Halter.
Ich würde, lieber Flohzirkus, solche Wiesen strikt meiden und stattdessen mit ruhigen, gut sozialisierten, erwachsenen Hunden spazieren gehen, die deinem Zwerg freundlich, aber bestimmt Grenzen aufzeigen und hier auch immer wieder Pausen in der Interaktion setzen.
Wildes, unkontrolliertes Spiel würde ich meiden.
Bei Hunden, die das nicht korrekt können, musst du übernehmen und hier im Ansatz schon nen Cut setzen.
Hierfür ist es wichtig, dass du lernst, deinen Hund zu lesen. Hierfür ist eventuell ein erfahrener Trainer eine gute Hilfe. Wo wohnst du denn? Vielleicht kann man dir jemanden empfehlen :)
Sobald er im Kontakt mit anderen Hunden Erregung zeigt (Ohren nach oben/hinten gezogen, hecheln, "Stressgesicht", brete, nach hinten gezogene Mundwinkel, kreiselnde, hoch erhobene Rute, fiepen, tänzeln), nimmst du ihn kurz aus der Situation.
Ruhe reinbringen, darüber nachdenken, ob nicht vielleicht zuviel Bewegung und Stress in der Interaktion war und den Kontakt - wenn er sinnvoll ist - wieder zulassen.
Denk immer, wenn du Hundekontakte zulässt, darüber nach, ob sie deinem Hund etwas bringen. Was kann er von Hund XYZ lernen?
Denn er ist in einem Alter, in dem er viel lernt - eigentlich rund um die Uhr. Und wenn er lernt, sich übers Rammeln den Kick zu holen, hast du ganz schnell ein massives Problem - spätestens dann, wenn er auf erwachsene Geschlechtsgenossen trifft, die das nicht so lustig finden.
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Es geht ja nicht darum,den Hund 30 Min im Auto zu kutschieren,damit er kacken gehen kann!!
Wie Dein Hund sich auf der Freilaufflaeche austobt,hast Du ja beschrieben.Er belaestig andere Hunde und hat mMn NULL Spass!. DU hast den Spass,weil Du mit anderen am Quatschen bist.Ich finde das Deinem Hund gegenueber recht egoistisch.Und wenn Du das nach diversen Vorrednern, die genau in meine Richtung schreiben,immer noch nicht begriffen hast,dann finde ich das schon fast verbort.. -
Erstmal zu deiner Meerschweinchen-Theorie: Meerschweinchen rammeln um die Rangordnung zu klären und zu festigen, dass hat nichts mit Sex zutun. Das dominatere Tier besteigt das Schwächere um es in seine Schranken zu weisen. Das kannst du nicht mit Hunden vergleichen.
Vor einigen Jahren hab ich eineunschöne Situation zwischen zwei Hunden in der Nachbarschaft mitbekommen (einem Dackel und einem Rottweiler).
Der Dackel war ohne Leine, ist vom Grundstück gelaufen und hat den angeleinten Rottweiler belästigt. Erst hat der noch Ruhe und Geduld bewiesen und den lästigen Dackel ignoriert. Als aber die Besitzer des Dackel nicht eingegriffen haben und der Besitzer des Rottweilers den Dackel nicht zu fassen gekriegt hat, hat der Rottweiler die Situation geregelt. Ein Biss, einmal geschüttelt, abgelassen und weitergegangen. Der Dackel hatte Glück, dass der Große nur die Hinterhand zu fassen gekriegt hat, trotzdem musste er genäht werden.Meiner Meinung wurden auf beiden Seiten Fehler gemacht, allerdings haben die Besitzer des Dackels ihren armen kleinen Hund natürlich als total unschuldig hingestellt. Als würde der und sie selber keine Schuld tragen, nur der große böse "Kampfhund" (deren Worte, nicht meine) war Schuld.
Was ich damit sagen will ist, dass gerade so kleine Hund mit großer Klappe anfällig für solche Situationen sind. Und du schreibst, dass du deinen Hund zurückpfeifen musst, wenn der zu weit wegläuft. Wenn dein Hund in solcher Distanz an den falschen Gerät, dann bist du nicht rechtzeitig bei ihm. Dann kannst du nur drauf hoffen, dass der Besitzer des anderen Hundes schneller handelt als du.
Also musst du und dein Hund lernen, euch gegenseitig besser im Auge zu behalten. Das heißt für deinen Hund, dass er nicht mehr alleine weit vorlaufen darf, sondern er nach ein paar Metern zu dir schaut und sich nicht über diese Gewisse Distanz von dir entfernt. Für dich heißt das, dass du deinen Hund besser kenen lernen musst und eingreifst, bevor dein Hund einen anderen besteigt.Die Schleppleine willst du dir ja schon zulegen, das ist schonmal ein Anfang.
Aber eine gute Hundeschule ersetzt die nicht. Ich schließe mich den anderen an, die sagen, dass du nicht noch warten, sondern direkt einen Kurs aufsuchen solltest.
Die Hundewiese würde ich in deiner Situation erstmal meiden, bzw. wengier besuchen. Für mich hört es sich so an, als würdest du nur da so gerne hingehen, weil dein Hund dadrauf schnell ausgepowert wird und du schwatzen kannst. Um eine bessere Bindung mit deinem Hund herzustellen ist aber wichtig, dass ihr mehr Ruhe und Zeit zu zweit auf Spaziergängen braucht und nicht dauerend abgelenkt werdet. - Vor einem Moment
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