Bankrotterklärung für manche TÄ
-
-
Mich genauso. Aber es ist schön einfach, pauschal einfach draufzuhauen. Und wenn sich dann noch ein paar Gleichgesinnte treffen - dann machts noch mehr Spaß...
Wie gesagt: nix gegen konstruktive Kritik und gesunde (!) Skepsis. Die verpflichtet dann aber auch zu einer objektiven Selbst-Information.
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Zitat
Mich genauso. Aber es ist schön einfach, pauschal einfach draufzuhauen. Und wenn sich dann noch ein paar Gleichgesinnte treffen - dann machts noch mehr Spaß...
Wie gesagt: nix gegen konstruktive Kritik und gesunde (!) Skepsis. Die verpflichtet dann aber auch zu einer objektiven Selbst-Information.
Wow! Dank für deinen Beitrag.
Diese Tierarzthetze in Foren erreicht langsam ungeahnte Ausmaße und das Halbwissen, mit denen sich manche hier brüsten ist schlicht und einfach ... besorgniserregend.
-
Zum Thema Leidensfähigkeit der Tierärzte:
Zitatdie tägliche Arbeitszeit gehe von 7.30 Uhr bis nach 19 Uhr. Das Gehalt betrage 600 bis 850 Euro brutto im Monat inklusive Nacht- und Wochenenddiensten. In Gießen werden 850 Euro bezahlt. In Berlin erwartet man ein „überdurchschnittliches Examen“ und zahlt 600 bis 800 Euro. Die jungen Tierärzte lassen sich auf diese Bedingungen ein, weil sie Weiterbildungszeit sammeln möchten, um schließlich den Titel „Fachtierarzt für Kleintiere“ zu erwerben. Viele streben auch eine sogenannte Residency an, eine drei- bis vierjährige internationale Spezialausbildung in verschiedenen Gebieten der Kleintiermedizin, etwa Chirurgie oder Augenheilkunde; das Internship gilt als Eintrittskarte. „Das Gehalt ist während der Residency aber im Grunde genauso niedrig wie im Internship“, sagt Leo Brunnberg, Dekan der Veterinärmedizinischen Fakultät in Berlin. „Man muss in diesem Beruf schon leidensfähig sein und Leidenschaft haben.“
Quelle: http://www.faz.net/aktuell/beruf-…en-1871775.html
Bevor man Parolen und Hetze verbreitet, sollte man doch erstmal etwas genauer hinschauen.
-
Zitat
Hallo Hummel,
nicht aufregen. Bedenke aber auch bitte, daß es viele ältere Menschen gibt, die kein Inet haben,
und nicht so informiert sind wie wir.
Und gerade solche Leute werden dann über den Tisch gezogen. Oder glaubst du ein TA sagt denen
freiwillig, daß ihr Tier nicht mehr jährlich geimpft werden müßte?Naja, von wem kommt denn diese Infotmation? Vom Weltverband der Kleintieraerzte... wenn "die Tieraerzte" nur Geld scheffeln wollten haetten sie das wohl kaum offiziell veroeffentlicht.
Zur 'Titer-Diskussion': es ist tatsaechlich so, dass es Tiere (und auch Menschen) gibt, die auf bestimmte Impfstoffe nicht gut ansprechen, auch nach mehrmaligem jaehrlichen Impfen nicht. Deshalb wird z.B. auch beim Menschen nach der Hepatitis A/B oder Tollwut Impfung routinemaessig der Titer bestimmt und ggf (bei Nicht-Ansprechen) der Impfstoff gewechselt.
Bei Lebendimpfstoffen wie Staupe und Parvo ist das Nicht-ansprechen ein bisschen seltener, kommt aber auch vor.Ob der Titer mit dem Impfschutz korreliert oder nicht ist von Virus zu Virus unterschiedlich und haengt stark davon ab, wie die Immunitaet gegen ein bestimmtes Virus gebildet wird (z.B. humoral vs zellvermittelt). Manchmal - wie bei Tollwut - sind auch nur die NEUTRALISIERENDEN Antikoerper aussagekraeftig und die Gesamtantikoerper nicht. Bei Staupe und Parvo korrelieren der Impfschutz und die Gesamtantikoerper ganz gut. Aber bei anderen Viren wie z.B. Circo werden durch die Impfung nur die klinischen Symptome reduziert, es kommt nie zu einer sterilen Immunitaet und der Ak-Titer hat praktisch keine Bedeutung.
Das Immunsystem ist ein bisschen komplexer als Impfstoff - B-Zell-Antwort - Antikoerper - Memoryzellen...
-
Ganz ehrlich ?
Den meisten Tierärzten geht es ums Geld !Letzte Woche habe ich telefoniert, weil meine Hündin nochmal gegen S, H, P geimpft werden soll, für 3 Jahre.
Ich lasse das mit Novibac machen - laut Hersteller reicht eine einmalige Impfung ab der 12. Woche für 3 Jahre.
Meine TÄ sagt, der Hund müsse 3 X damit geimpft sein, damit man für 3 Jahre impfen kann. Auf meinen Einwand,
der Hersteller sage was anderes, meinte sie, es sei gar nicht sicher, dass der Impfstoff so lange hält.
Nee - klar !! Der Impfstoffhersteller holt sich ne Millionenklage an den Hals ! Ganz bestimmt.Dann bei ner TK in OL angerufen. Führen gar nicht den Impfstoff - impfen mit Enduracell - alles jährlich !
Fein, sollen se man weiter die Hunde zu Tode impfen - ohne mich .Bei einer TÄ angerufen, die grade Praxis eröffnet hat, macht viel mit Homööpathie. Nee, muß man alles jährlich
imfpen - sei wichtig ! Hab ihr gesagt, sie soll mal ne Fortbildung machen !Dann noch bei einer angerufen. DIE impft so, wie man es möchte !
Hier gibt es genügend Leute, die noch wie vor 20 Jahren impfen.
Wer ist denn daran Schuld ? Die TÄ, denn es ist ja ein Unterschied, ob man alle 3 Jahre durch Impfungen Geldein-
nahmen hat, oder jährlich !Tja, u. dann sind da noch die Hundevereine, wo der Hund jedes Jahr gegen alles geimpft sein muss. Die Vereine
lassen sich den Impfpass jedes Jahr zeigen. Und der Verein brummt !Wenn das keine Abzocke ist....!
LG Anke
-
-
Ich kann das auch nicht mehr nachvollziehen. Ich weiß nicht, wie oft ich schon mit ner Rechnung von wenigen (bis 50) € das Behandlungszimmer nach ner Stunde verlassen haben und da schon Materialverbrauch eingerechnet ist. Gut, bei Hunden dürfen TÄs mehr abrechnen als bei Heimtieren, aber trotzdem. Von dem Geld soll ein Tierarzt leben, Angestellte und Miete bezahlen und selbstverständlich auch nur die neuste Technik und Geräte haben. Trotzdem regt sich jeder auf, warum dieses und jenes ja soooooo viel gekostet hat und der Tierarzt nur geldgeil ist. Ich konnte immer mit den Tierärzten reden und mir wurde nie irgendwas aufgeschwatzt, aber dazu muss man sich eben selbst informieren und nicht erwarten, dass man alles auf dem Silbertablett serviert bekommt. Wer das nicht tut (warum auch immer), ist selber schuld. Wenn mir die Behandlung bei einem nicht gefällt, dann nehme ich eben einen anderen, der mir zusagt.
Und wenn es wirklich keinen TA geben sollte, der für 3 Jahre einträgt, ist es doch auch egal. Zumindest bei TW machen es ja die meisten, zumindest, was ich so gehört habe, weil es da schon länger die lange Zulassung gibt. Es gibt keine Pflicht für Impfungen und wenn der Hund offiziell halt nicht geimpft ist, ist es doch auch wurscht. Wenn ich davon ausgehe, dass er geschützt ist, interessiert das Blatt Papier, auf dem das Datum steht, doch überhaupt nicht. Ich kenne es von Vereinen auch nur so, dass TW-Impfung Pflicht ist, alles andere ist egal.
-
Ich komme gerde vom Impfen ( Cookie ist jetzt 17 Mo) und die hat es mir so erklärt, dass die Kombinationsimpfung ( Vibragen canis SHAPPi ( Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Parainfluenza, Leptospirose ) in einem Jahr wiederholt werden muss, die Tollwut (Vibragen canis LT nach zwei Jahren und danach dann nach 3 Jahren. Die Titer- Bestimmung braucht man wohl nur für England.
Vor der Impfung wurde der Hund untersucht, abgehört, abgetastet etc.
Ich bin selber Impf- Befürworterin, befürworte auch das regelmässige Entwurmen und wieso sollen die Tierärzte denn nichts verdienen? Ich bin froh, dass wir sie haben. So eine Praxis zu führen, die Räume zu mieten, das Personal zu beschäftigen, auf Fortbildungen zu gehen, sich für Beratungsgespräche Zeit zu nehmen, in Notfällen mal erreichbar zu sein... etc, das ist doch eine Mischkalkulation.
-
klar lisa, immer schön entwurmen, mehrmals im jahr, ganz wichtig!

Anke
so oder so ähnlich läuft das hier bei uns in der ecke auch ab.
kenne das.
wir haben früher immer aus unwissenheit jährlich impfen lassen. beim ersten mal wo ich ihn fragte die impfung würde doch 3 jahre halten, antwortete er, dann einigen wir uns auf die mitte 2 jahre.
ich daraufhin ich bin hier auf keinem basar und wir beide einigen uns jetzt darauf, das wir gehen und uns hoffentlich nie mehr sehen! -
Hat hier schonmal wer den Titer messen lassen? Ich habe meine Hunde bislang nicht impfen lassen, nur gegen Tollwut bei Auslandsreisen. Ansonsten hat mir die Impfung gereicht, die sie vom Tierheim mitbringen.
-
Diese Impfmüdigkeit führt aber auch dazu, dass alte Krankheiten wieder aufbrechen.
Ich bin schon dafür, dass der Hund regelmäßig - nach Herstellerempfehlung - geimpft wird.
Das sind wir (Hundehalter) unseren Hunden gegenüber einfach schuldig.
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!