Bankrotterklärung für manche TÄ
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was auch immer "gut ist" bei einem ta besuch zum impfen das man die wurmkur dann erst anschl. nach dem impfen mitbekommt.
und das dann möglichst jedes jahr ein hundeleben lang.
wo doch jeder ta wissen sollte, das man wenn schon entwurmen möglichst vor der impfung durchführen sollte.
unglaublich!Was ist jetzt eigentlich Dein Anliegen? Abzuko****? Warum hast Du nicht selbst Vet.medizin studiert, wenn Du doch so den Durchblick hast? Oder ist das zu anstrengend?
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Aber wer sagt einem, dass der Hund nicht durch regelmäßige Wurmkuren und die Impfungen krank wird? Ich habe das Problem, dass beide Hunde die Impfungen ganz schlecht vertragen und danach RICHTIG krank werden. Egal welcher Impfstoff genommen wird, es ist immer das Gleiche!
Jetzt habe ich zig TÄ abtelefoniert. Ich hätte gerne, dass Einzeldosen und keine Kompipräparate geimpft werden. Keine Change! Das Einzige, was es gibt ist halt TW raus zu lassen. Oder aber ich müsste ein ganzes Paket mit je 10 Dosen kaufen. Was soll ich damit?
Meine Hunde sind jetzt fast 5 und fast 13 Jahre alt und wurden bisher trotz Impfprobleme jedes JAhr geimpft. Jetzt ist Schluss damit. Tollwut muss ich noch impfen wegen der Turniere und Auslandsbesuchen. Mehr kommt mir jedoch nicht mehr in den Hund!Wurmkuren zerstören im Übrigen die Darmflora. Damit sollte man auch nicht spaßen!
Wenn sie mal nötig sein sollte, dann denkt bitte dran danach die Darmflora wieder aufzubauen.
Ich lasse bei Verdacht eine Kotprobe testen. Liegt ein Befall vor, dann wird entwurmt.
Ich nehme ja auch nicht jeden TAg Schmerzmittel, weil ich Kopfschmerzen bekommen könnte. -
Lest mal die Bücher von Dr. vet Jutta Ziegler. Da wird ein bisschen was erklärt.
Ich stehe vielen Behandlungen inzwischen (auch durch eigene Erfahrungen) sehr kritisch gegenüber. Behandlungen die sein müssen, die werden natürlich gemacht.
Ich sehe das so: so viel wie nötig und so wenig wie möglich! Und das nicht aus Geiz. -
Es geht doch aber gar nicht darum, daß man seinen Hund gar nicht mehr impfen lassen will.
Mir auf jeden Fall nicht, ich kenne auch niemanden der das vorhat.
Es geht um diese jährliche Impferei. Wenn alle drei Jahre ausreichend ist, dann muß es doch
auch gut sein.
Einer meiner Rüden hat das Impfen sehr schlecht vertragen, er war jedes mal danach richtig
krank, hat nicht gefressen und war unlustig. Für ihn war die jährliche Impferei eine Qual.
Meine älteren Hunde hab ich so ab dem zehnten Lebensjahr gar nicht mehr impfen lassen.
Und zu dem Verdienst der jungen TÄ kann ich nur sagen, daß die jungen Assistenzärzte in
der Humanmedizin auch nicht mehr verdienen.
Das ist wohl in jeder Berufssparte so, daß Anfänger erst mal "klein" anfangen. -
Der Hund, der beinahe an Parvo gestorben ist, war gut grundimmunisiert und ein erwachsener, vitaler Hund. Es ist nicht so einfach, wie es viele gerne hätten, die rumwettern.
Was man jackbennji bloß alles angetan hat bei Tierärzten, dass dieser Frust überall zu lesen ist? Ich verstehe den Sinn der Pauschal-Schelte nämlich null.
Und wie gesagt - wer lieber nur Kotproben testet - kann gut gehen. Muss aber nicht.

Ich bin bei allem für ein gesundes (!) Mittelmaß. Impfungen immer, wenn nötig. Nicht mehr und nicht weniger. Extreme sind ungesund - auch anti-Tierarzt-Extreme.

PS: Frau Ziegler ist genau wie Herr Grimm nicht das Maß aller Dinge und die Quelle der reinen Wahrheit.
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Der Hund, der beinahe an Parvo gestorben ist, war gut grundimmunisiert und ein erwachsener, vitaler Hund. Es ist nicht so einfach, wie es viele gerne hätten, die rumwettern.
Was man jackbennji bloß alles angetan hat bei Tierärzten, dass dieser Frust überall zu lesen ist? Ich verstehe den Sinn der Pauschal-Schelte nämlich null.
Und wie gesagt - wer lieber nur Kotproben testet - kann gut gehen. Muss aber nicht.

Ich bin bei allem für ein gesundes (!) Mittelmaß. Impfungen immer, wenn nötig. Nicht mehr und nicht weniger. Extreme sind ungesund - auch anti-Tierarzt-Extreme.

PS: Frau Ziegler ist genau wie Herr Grimm nicht das Maß aller Dinge und die Quelle der reinen Wahrheit.
Natürlich sind sie nicht das MAß aller Dinge, das will ich damit auch nicht sagen. Aber im Zeitalter des Internets und der Möglichkeit sich Infos zu suchen, sollte man schon ein gesundes Misstrauen haben und sich einfach mit vielen Dingen beschäftigen und sich informieren.
Ich hab leider auch schon viel TÄ kennen lernen müssen, die nur unser Bestes nämlich unser Geld wollen.
Ich möchte hier mal ein Beispiel nennen. Bobby hatte vor Jahren mal einen Tumor am Augenlied. Diesen habe ich in einer Klinik entfernen lassen. NAch 3 Wochen waren beide Augen fett entzündet. Ich war bei unserer HAusärztin wo wir Augentropfen bekamen. So weit so gut. Die Entzündung ging weg, doch sobald ich sie absetzte kam sie nach kurzer Zeit wieder. Nachdem weitere Behandlungsversuche fehlgeschlagen waren fuhr ich zu einer anderen Klinik. Dort war ich 3 Mal und habe jedes Mal eine andere Diagnose bekommen. Da der Tränennasenkanal dann noch dicht war und die Tränenflüssigkeit im Auge überlief wollte der TA dann das untere Augenlied vergrößern. So sollte die Tränenflüssigkeit dann länger im Auge verbleiben. Aber auch ein größeres Lied würde irgendwann überlaufen! Die OP hätte pro Auge 1.000 EUR gekostet!
Über Umwege bin ich dann zu einem Spaziallisten gekommen. Dort wurde Bobby nun über 3 Jahre hinweg "nur" mit Augentropfen behandelt. Danach war die Behandlung abgeschlossen und die Augen wieder in Ordnung.
Mir wurde dort auch der vermutliche Grund für die eigentliche Entzündung genannt. Bobby hatte vermutlich kontaminierte Augentropfen bei der OP zur Entfernung des Tumors bekommen. Denn nach der OP bekommen Tiere Augentropfen ist Auge, damit es nicht austrocknet. Sie haben ja dann keinen Liedschlag.Dann wurde Bobby noch über Jahre mit Antibiotika behandelt, weil er oft Durchfall hatte. Bis er dann mal entgültig zusammengebrochen ist! Vom NOTARZT hab ich dann eine Diagnose bekommen: Futtermittelallergiker!
Ich schenke unseren Tierärzten nicht immer Glauben und frage sehr viel nach. Das mögen ein TÄ nicht, müssen aber damit leben

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Ich bezweifel nicht, dass es TÄ gibt, die gerne mehr verdienen wollen. Solche Menschen sind überall und vielleicht auch unter den hier Schreibenden.
Und ich habe auch schon zwei davon kennen gelernt aber die hab ich dann nicht machen lassen wie sie wollten.Ich bin absolut für Kritik. Aber diese dämlichen Pauschalaburteilungen eines kompletten Berufsstandes (hast du ja nicht, machen hier andere mit Leidenschaft), ist halt unerträglich und genauso verachtenswert wie es böse Tierärzte sind, die mehr abrechnen, als sie müssten in meinen Augen. Das nimmt sich moralisch nix.
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Was ist jetzt eigentlich Dein Anliegen? Abzuko****? Warum hast Du nicht selbst Vet.medizin studiert, wenn Du doch so den Durchblick hast? Oder ist das zu anstrengend?
hast du schon zu abend gegessen?
Hummel
Was man jackbennji bloß alles angetan hat bei Tierärzten, dass dieser Frust überall zu lesen ist? Ich verstehe den Sinn der Pauschal-Schelte nämlich null.mußt du auch nicht!
Manche halten sich hier für den lieben Gott und da meine ich dich nicht alleine!
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hast du schon zu abend gegessen?Aber klar, danke der freundlichen Nachfrage. Gleich gibt es noch den Megakracher: Mirabellenkompott!

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da kommen wir uns doch langsam näher,
wir hatten mirabellen mit milchreis.

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