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Beiträge von Schnaudel

    @ minimax
    Klar, lass ihn in Ruhe gesund werden. Das finde ich auch wichtiger als gerade die Lepto-Impfung. Achte einfach ein wenig auf sein Trinkverhalten bezüglich Pfützen. Momentan ist es ja sowieso bei uns sehr kalt, ein Infektionsrisiko gibt es natürlich immer, aber es steigt zum Frühjahr mit wärmeren Temperaturen noch an. Jetzt stehen ja noch zwei recht kalte Monate an.

    Er trinkt immer mal wieder aus irgendwelche Pfützen und geht auch gerne ins Wasser, daher überlege ich ob ihn jetzt zum Frühjahr gegen Leptospirose impfen lassen sollte, was meint ihr?


    Also ich wohne in Lokstedt und höre von Zeit zu Zeit immer einmal von Leptofällen. Nicht wirklich oft, aber doch. Natürlich weiß ich dann nicht so genau, wo sich die Hunde angesteckt haben. Aber einen Pfützentrinker würde ich impfen lassen.
    Der Alph wird zum Frühjahr hin geimpft gegen Lepto. weil wir oft im skandinavischen Wald unterwegs sind und was er da so treibt (Mäusekadaver????????)

    Zitat von "stefanie"

    Bei meiner Hündin sind MCH und MCV übrigens seit Jahren erhöht. Wurde aber nie bemängelt. Nun habe ich kürzlich gehört, es hinge möglicherweise mit B12-Mangel zusammen (vom Humanmediziner). Wie kommst Du auf zu wenig trinken?


    Für den B 12- Mangel wäre hier der HB wahrscheinlich "zu gut".

    Zitat von "stefanie"

    Wie kommst Du auf zu wenig trinken?


    Relativ hoher HB-Wert. Erhöhtes Hämatokrit. MCV (mittleres corpuskuläres Volumen) erhöht. Im Zusammenhang gesehen, kann das auf einen Flüssigkeitsmangel hinweisen.

    Ob der Hund tatsächlich und wirklich gesund ist, das kann man nicht allein aus diesen Werten ablesen. Das ergibt sich aus dem Gesamtbild und weiteren organischen Untersuchungen, wenn etwas auffällig sein sollte.


    Zum erhöhten MPV kann ich nichts sagen, aber die anderen Werte, die aus der Norm sind, deuten darauf hin, dass der Hund am Tag der Blutentnahme zu wenig getrunken hat. Wie gesagt, das ist eine Deutung. Ob das wirklich so ist, wird man nicht 100% sagen können.

    Zitat von "Samita"


    Ich möchte hier niemanden angreifen, aber anscheinend hat die Futtermittelindustrie es wieder einmal geschafft.


    Ich möchte hier auch niemanden angreifen, aber was ist denn damit gemeint? Wenn jemand nach eigener Bewertung BARF als unausgewogen empfindet und andere frische Mischkost-Ernährungsformen oder Gekochtes bevorzugt, was hat das mit der Futtermittelindustrie zu tun?
    Und klar, eines ist auch sicher, dass einige Fertigbarf-Anbieter letztendlich genau das Böse sind: Futtermittelindustrie, nicht besonders transparent...


    Ehrlich, ich finde das immer ein wenig befremdlich, wenn Kritik kommt, dann ist es immer die Industrie....

    Zitat von "Lagurus"

    Bin immer wieder erstaunt, wieviele Barfer ihr in eurem Hundebekanntenkreis habt. Ich fühl mich als Barfer eher als "Außenseiter" bzw. Ausnahmeerscheinung.


    Ah, doch so im Laufe der Zeit sind mir schon einige hier begegnet. Die atmen allerdings ziemlich locker ;) Und was ich zuerst für ein reines Forengerücht hielt, habe ich hier auch schon getroffen... eine ältere Dame, die tatsächlich das Gerücht "roh macht blutrünstig" vertreten hat... sie hat echt viel Hundefeeling, aber einige ihrer Ideen sind trotzdem merkwürdig....

    Die Eigentümergemeinschaft kann beschließen, dass Hundehaltung untersagt ist.
    Das müsste dann eigentlich die Hausverwaltung wissen, und es muss sich in den Versammlungsprotokollen der Beschluss finden.
    Wenn der Mieter einen Hund hat, wäre es interessant zu wissen, ob es Probleme deswegen mit den Eigentümern im Haus gibt. Wenn nein, dann kann man eigentlich davon ausgehen, dass Hunde erlaubt sind (es kann natürlich sein, dass der Mieter den Hund einfach so angeschafft hat und es Schritte seitens der Eigentümer gibt - daher kann man nicht immer davon ausgehen, dass die Gleichung "es gibt schon einen Hund im Haus = also ist es erlaubt" aufgeht).

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