Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Echte Wölfe und blöde Fragen
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mittendrin -
27. Juli 2013 um 09:58 -
Geschlossen
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Genau das stand vor ein paar Jahren mal mit Vergleichsbildern in irgendeiner Hundezeitschrift (ich glaube, es war Der Hund).
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1. Februar 2016 um 15:10
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Frage: was hilft uns hier im relativ dicht besiedelten Deutschland ein Bericht über die Wölfe im Yellowstone National Park?
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Zum einen ist D nicht so dicht besiedelt, bis auf die Ballungszentren, zum anderen hat auch D Laubbäume -wälder, auch NadelBäume werrden gewädigt. Yellowston ist doch so groß... warum kommt es zu solchen, gravierenden Schäden dort?
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Der Yellowstone National Park hat knapp 9.000 km² an Fläche.
Das ist ungefähr die Hälfte der Fläche von Rheinland Pfalz....Und im Gegensatz dazu hat der Yellowstone National Park keine Bewohner. Rheinland Pfalz dagegen knapp 4 Millionen.
Selbst MeckPom, welches die dünnste Bevölkerungsdichte hat, hat noch immerhin 1,5 Millionen Bewohner, bei einer Fläche von rund 23.000 km².Das mag ja alles aus diesem Grunde dort im Yellowstone National Park ganz toll klappen und hat vielleicht auch dazu geführt, dass sich das Schalenwild vor der Ansiedlung des Wolfes sehr stark vermehren konnte.
Daraus aber zu schliessen, man könne 1:1 übertragen, ist aus o.g. Gründen unsinnig. -
Zum einen ist D nicht so dicht besiedelt, bis auf die Ballungszentren, zum anderen hat auch D Laubbäume -wälder, auch NadelBäume werrden gewädigt. Yellowston ist doch so groß... warum kommt es zu solchen, gravierenden Schäden dort?
Weils ein amerikanischer Nationalpark ist und kein deutscher Wald.
Die Wapitis da werden nicht bejagt, im Gegensatz zu unserem Wild.Was die Bevölkerung angeht hat @Patti ja schon gut erklärt.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wenn es weder Jagd noch Grossraubtiere gibt, vermehrt sich bei genügend Nahrung das Wild exponentiell. Wenn die Nahrung nicht mehr nachwachsen kann, kippt das System, und das Wild verhungert, oder fällt in dem geschwächten Zustand Parasiten und Infektionskrankheiten zum Opfer.
Es gibt Tierarten, die bremsen die Vermehrung rechtzeitig bei knapperer Nahrung. Andere fressen alles kahl und crashen dann.
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Wobei die Natur noch eine andere Lösung hat, um die "Überbevölkerung" einer Spezies zu stoppen: Krankheiten und Seuchen.
Und was die Fläche angeht, ist es wirklich ein Unterschied zu Deutschland. Auch, daß hier gejagt wird.
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Ich finde ja vor allem, dass das Gute das Negative nicht ausschließt. Es ist ja durchaus möglich, dass der Wolf in deutsche Wälder (Flora und Fauna) mehr Gleichgewicht, mehr Gesundheit hinein bringt. Ob das so eintritt oder eben doch nicht, kann man sicher erst irgendwann sagen.
Aber damit verschwinden ja nicht die negativen Seiten, die der Wolf so mitbringt. Und den Nutztierhaltern wird ein gesunder Wald wenig nützen, auch wenn sie den toll finden. Und ich spaziere natürlich gerne durch einen gesunden Wald, würde das aber gerne weiterhin mit abgeleinten Hunden tun.Also ganz platt gesagt: wenn der Wolf im Wald bleibt und von den Wegen und den Weiden weg - dann ist alles gut.
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Die Wapitis da werden nicht bejagt, im Gegensatz zu unserem Wild.
unser Wild wird aber lange nicht genug gejagt, Reviere sin stark überbelegt, manchmal bis zu tausend Prozent. Yellowston war ja nur als Beispiel genannt in hinsicht auf den Schaden von Reh Hirch und co. Hier müssen Schonunge eingezäunt werden, damit die Pflanzen überhaut die Möglichkeit haben zu wachsen.
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