Mit Garten oder ohne.....pro und contra
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Also wir wohnen im Moment mit 2 Hunden in einer Mietwohnung nur mit Balkon und ich bin froh dass wir jetzt im August in ein eigenes Haus mit Garten ziehen. Ich finde es sehr pratisch wenn ich die Hunde zum Toben einfach in den Garten lassen kann. die zwei spielen gerne mal miteinander und da ist die Wohnung einfach zu klein & mit Fliesen auch nicht ganz so geeignet zum schelleren rennen. In Zukunft mach ich dann die Türe auf und die zwei können spielen.
Wir sind im Moment ca. 3 1/2 Stunden mit den Hunden drausen, ich denke nicht dass sich daran etwas ändert nur weil wir einen Garten haben. Garten ist ja kein Ersatz für Gassi gehen. - Vor einem Moment
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Spielen ist bei uns im Haus verboten... dafür gehen wir ja große Runden damit Hundis zuhause ausgeglichen sind und schlafen bzw einfach nicht Toben

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Für unseren Hund wäre es auch schöner, wenn wir ein Haus mit Garten hätte, wo er seiner Wachleidenschaft nachgehen dürfte. Leider kommt das von nem Balkon in einem Mehrfamilienhaus nicht gut. Er ist eh gerne draußen, im Moment halt auf dem (inzwischen komplett sichtgeschützten) Balkon, einen Garten findet er aber total super. Da läuft er mal Patrouille, oder liegt irgendwo auf der Wiese. An sich fände ich es auch total praktisch, wenn man den Hund einfach nur mal kurz zum Pinkeln abends rauslassen kann. Das heißt ja nicht, dass man gar nicht mehr spazieren geht, aber die 5min-Pinkelnrunden kann man sich dann ja sparen. Bei nem Welpen finde ich es aber noch wichtiger. Dort, wo wir im Moment wohnen, würde ich keinen Welpen großziehen wollen, weil man einfach zu lang bis zum nächsten Grün braucht. Ein älterer Hund hält das ja, aber nem Welpen wird es nicht klappen.
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Ob mit oder ohne Garten liegt doch an den Lebensumständen eines jeden einzelnen. Für mich ist ein Garten Wohnraumerweiterung mit einem Zugewinn von mehr Möglichkeiten.
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Wir haben einen Garten.
Wir gehen dadurch seltener spazieren - aber weniger mit den hunden beschäftigen tun wir uns deshalb nicht -
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Wir haben am Haus keinen Garten, aber ein sehr großes Gartengrundstück wo wir im Sommer viel Zeit verbringen. Der Hund langweilt sich dort nur, wenn man nichts mit ihm macht. Ich finde daher, ein Garten muss nicht sein. Geh ich halt 3-4 Mal ordentlich Gassi. Da ich keinen Schmerz damit habe, dass im Dunkeln und im Schnee zu tun, komme ich gut ohne Garten aus. Trotzdem hätte ich bald gerne einen

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Dieses Thema habe ich vor kurzem mit einer Verwandten heiß diskutiert ...

Mein Hund ist kürzlich verstorben... er kannte beides, also Haus mit Garten und Wohnung. Meine Eltern haben ein Haus mit Garten und irgendwann bin ich samt Hund in eine etwas über 50qm große Wohnung umgezogen. Billy hatte etwas über 50cm, also kein kleiner Hund. Ihm hat die Wohnung vollkommen ausgereicht, natürlich sind wir regelmäßig spazieren gewesen und auch auf geistige Auslastung habe ich geachtet. Ich bin auch regelmäßig zu meinen Eltern, damit er dort den Garten nutzen kann, aber das hätte er eigentlich nicht gebraucht.
Ich meine man kann da nichts pauschalisieren, eine Dogge in einer ein-Zimmer Wohnung fände ich jetzt auch nicht so passend. Aber im Grunde kommt es meiner Meinung nach, nicht auf die Größe der Wohnung, oder ob ein Garten vorhanden ist an.. sondern eher auf das, was man mit dem Hund macht, wie man ihn draußen beschäftigt usw.
Aber wie erwähnt hatte ich das Thema kürzlich, weil ich mich momentan über unterschiedliche Rassen informiere und ich einfach nicht der Typ für einen kleinen Hund bin. Die besagte Person meinte dann: "WAS in deiner Wohnung einen großen Hund.. da habe ich aber bedenken!!" Wohlgemerkt lebt diese Person auch in einer Wohnung und hat auch einen Hund.

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Bei mir sind bis jetzt alle Hunde ohne Garten ausgekommen. Aber ehrlich, wenn ich die Kohle hätte, dann hätte ich ein Haus und Garten.
Wir haben ein kleines Gärtchen bei uns am Haus dran. Manchmal gehe ich mit den Damen dort rein zum üben und toben. Mit Laila hatte es sich immer ganz toll gemacht. Sie lag in der Sonne und Emmy wurde in der zeit bespasst. Da grosse Runden nicht mehr möglich waren.
Memo an mich: ich muss mir noch den Hundepool holen in der Hoffnung es wird noch mal warm.
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Ich hätte auch keine Bedenken mit zwei Großen Hunden in einer kleinen wohnung zu wohnen.
Es kommt immer auf die Auslastung an wie schon gesagt... ich finde diese Pauschalisierungen echt doof. Nur weil man eine kleine wohnung hat heißt das doch nicht das der Hund keine Bewegung bekommt -
Garten ist freilig toll - aber das muss man als Stadbewohner eben erst mal leisten können. Ich kann mich da nur anschließen: Das hängt doch immer ganz spezifisch von den indivduellen Lebensumständen und der Rasse ab :ja:
Ich hätte gerne einen Garten für meine Kleine - bisher haben wir nur einen Gemeinschaftsgarten und das ist wirklich nicht das Gelbe vom Ei - aber es geht auch ohne. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie etwas vermisst. Dafür fahren wir oft raus aufs Land und sind allgemein mehr unterwegs. Für die nächste Wohnung würde mir schon ein Balkon + ländliche Lage genügen

Allerdings kenne ich leider auch genug Eigenheimbesitzer, die ihren Hund nur einmal am Tag ausführen, weil er ansonsten ja einen Garten hat...
Edit: Was mich noch interessiert: Warum kommt für manche Hundehaltung ohne Garten nicht in Frage? Ich meine jetzt nicht bezogen auf spezifische Rassen, die einfach ein Grundstück brauchen oder bei Mehrhundehaltung. Das ist gut nachvollziehbar. Ich meine ganz generell unabhängig der Umstände.
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