Mit Garten oder ohne.....pro und contra
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Zitat
Mit Kaukram das gleiche ...das schleppt er grundsätzlich raus und frisst es lieber dort als drinnen, (womit er uns Menschen ja auch ´nen Gefallen tut
)
Oh, ein großer Vorteil den ich vergaß: Janosch liegt grade draußen und knabbert an seinem Kalbsknochen...und ich bin froh, dass ich nicht anfangen muss zu wischen, wenn er fertig ist. Ihm wiederum gefällt es, dass er seinen Knochen vergraben und wieder rausholen kann, wenn er Lust darauf hat. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Wir haben bis zum vorigen jahr in einer Wohnung in der Stadt gelebt, jetzt haben wir ein Haus mit Hof und Garten.
Ich denke, daß es eine wesentliche Verbesserung für Momo gegeben hat. Wenn das Wetter es zuläßt, ist er den ganzen Tag draußen, die Türen zum Haus sind offen, er kann sich also überall frei bewegen. Er ist eh am liebsten bei uns.
Ich bin auch viel draußen, wir kochen im Sommer draußen oder sind von früh an im Garten. Er kommt auch mit zur Arbeit, ist also kaum mal alleine. Wenn wir draußen sind, wird er soweit als möglich einbezogen. Er wird bespielt, wir machen Suchspiele, er trägt in seinem Korb für mich alles Mögliche durch die Gegend. Er bewacht den Hof und den Zaun, was ich nicht so toll finde. Er hat immer reichlich zu tun. In der Wohnung war das nicht so umfangreich.Insofern hat er mehr zu tun als vorher. Davon abgesehen, kann ich ihn abends noch mal schnell raus schicken und die letzte Runde ausfallen lassen. Dennoch gehen wir täglich spazieren, von der Arbeitszeit, die er mit mir unterwegs ist, mal abgesehen. -
Ich wohne im EG mit Garten und Hundeklappe.
Der Garten geht nach hinten raus, also ohne Gehweg davor oder so..
Für mich und meine zwei Hundis ist das die optimale Lebenslösung..Sie können raus wann immer sie wollen (gehn aber meist nur ohne mich wenn sie müssen..oder es draussen etwas zum Verbellen gibt ;-) Im Sommer genießen Sie gerne die Sonne, ihr Planschbecken und die Möglichkeit besser toben zu können..
Ansonsten gehe ich trotzdem 2-3 x Gassie (insgesamt minimum 1,5 Std.) nehme sie sooft mit wie es geht - auch ins Restaurant oder zu Freunden und beschäftige mich auch ansonsten mti ihnen - Spieleinheiten, Übungen etc..
eine Wohnung ohne Garten wäre für mich nur eine Notlösung und ich würde immer versuchen ihnen (und mir) diesen "Luxus" zu gönnen. -
Wir haben zwar einen großen Garten am Haus, gehen aber trotzdem genau so viele Runden wie ohne. Beide Hunde würden sich nur im äußersten Notfall lösen, was ich sehr angenehm finde. Insofern fällt bei uns noch nicht mal die letzte nächtliche Runde flach.
Der Garten hat für mich aber andere Vorteile, die ich nur ungern missen würde:
- Übungen ohne Ablenkung sind jederzeit möglich
- freies Spiel ebenso
- unsere Hündin ist intakt...während der Läufigkeit also auch sehr angenehm für Spiel und Spaß
- eklige Mahlzeiten kann ich draussen füttern.Ich würde den Garten nur ungern missen...vor allem der Herr Jungrüde liebt die Toberunden draussen. Sind wir im Garten, lassen wir die Haustür offen. Wenn es zu warm wird, verkrümeln sich die Herrschaften dann nach drinnen.
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Ich möchte unseren Garten auch nicht mehr missen.
Nicht, daß wir dadurch weniger draussen laufen würden, aber das "Herumgammeln" bei schönem Wetter ist so herrlich. Ausserdem ist er bei tatsächlich praktisch, wenn einer der Hunde mal nachts einen Notfall vermeldet und man sich nicht für einen kompletten Gassigang anplünnen muss.
LG von Julie -
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ICH LIEBE unser Haus mit riesen Garten.
Es ist aber auch das erste Jahr als Hausbesitzer also bin ich noch sehr euphorisch. :jump:Hach, Draußen sitzen ohne Rücksicht auf andere Menschen nehmen zu müssen, Frisbee und Suchspiele ohne dass jemand stört. Auf der Wiese liegen morgens Frühstücken im Grünen abends regelmäßig Grillen und keiner meckert.
Nach den schlechten Erfahrungen in einer Mietswohnung ist das nun die ultimative Freiheit für uns.
Heinrich darf nicht in den Garten machen aber zum spielen, abhängen und um einfach die Seele baumeln zu lassen. Es ist sooooo schön! -
Ich habe hier den absoluten Stubenhocker... Gassi ist ok, aber Garten? Nääää, Frauchen, blos wieder rein! Wenn die Pforte offen ist, setzt er sich gern vor die Haustür und wenn diese offen ist, läuft er schon mal die Treppe hoch und wartet da, bis jemand rein geht.
Der Garten ersetzt kein Gassi, wir gehen höchstens vor dem Schlafengehen zum Gute Nacht-Pipi nochmal hin.Abgesehen davon brauche ich persönlich einen Garten, um darin gestalten, anpflanzen, ernten und einfach nur gammeln zu können. Verzichten könnte ich nur auf´s Unkraut und fast alle Freigängerkatzen, die unseren Garten als Freizeitparkt auserkoren haben.
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Wir haben einen großen Garten und ich kann mir was anderes mit Hund nicht vorstellen. Und ich geb zu, dass ich, wenn wir's eilig haben, den Hund in den Garten lasse zum pieseln und dass wir zum Spielen nirgendwo hin fahren, sondern zu Hause zwischen Büschen und Bäumen bleiben.
Ja, das ist ein Ausfluss meiner Bequemlichkeit, der darin mündet, dass wir ohne Garten keinen Hund hätten.
Ich finde das aber nicht schlimm. Gassi gegangen wird trotzdem regelmäßig, wenn auch mangels Alternativen fast immer die gleiche Runde, der Hund wird nicht draußen ausgesperrt sondern hat die Wahl, ob er drinnen oder draußen sein will (jedenfalls jetzt im Sommer, wo die Türen immer alle offen stehen) und wenn er nicht raus will, geht er halt nicht. -
Also ich bin da zwiegespalten.
Mein Kleinteil brauch einfach nur einen Balkon mit einem Tisch um beobachten zu können. Die Große nutzt den Garten sehr intensiv.Sie patrouilliert gerne,geht ihr Kauzeug einbuddeln,spielt dort mit den Gasthunden oder liegt unter der Hecke im Schatten bei Hitze und natürlich das Planschbecken nicht zu vergessen.
Ab 15 Grad+ schläft sie auch gerne nachts draussen (würde auch beim Balkon gehen) Ich würde die Dicke aber nicht ohne Garten halten wollen. Mein alter Bouvierrüde hat auch nur draussen gelebt (konnte jederzeit ins Haus hat den Garten aber vorgezogen).
Aber nur weil ich Garten habe,beschäftige ich mich deswegen nicht weniger mit den Hunden. Auch vermeide ich es das sie sich im Garten lösen.
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Das Gartenthema.
Es ist schon eine Sache für sich... In meinem Elternhaus haben wir einen großen Garten über den ich auch froh bin, ich gehe trotzdem regelmäßig mit dem Hund und beschäftige ihn. Meine Mutter allerdings nutzt den Garten aus... Bin ich nicht da, kommt der Hund meistens nicht ganz raus sondern nur in den garten - leider -
Es gibt also definitiv die faule Fraktion, die den Garten haben um nicht mit ihrem Hund gehen zu müssen.
Ich werde es schon bald erleben, wie es ist, keinen Garten zu haben. Es wird definitiv kein Weltuntergang.
Könnte ich es mir aussuchen, hätte ich natürlich auch lieber einen schon alleine für mich zum Chillen :) - Vor einem Moment
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