Kastration Ja oder Nein?
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Zitat
Also eine Gefahr ist es ganz sicher nicht
Durch die Kastration lässt sich aber die Aggressivität gegenüber männlichen Artgenossen eindämmen. Je älter der Hund aber ist, desto weniger Wirkung zeigt die Kastration, weil er dann sein Verhalten gegenüber Rüden schon gewohnt ist. Das Streunen und Markieren wird ebenfalls durch eine Kastration unterbunden.Und wenn der Hund einem doch mal auskommt, dann muss man keine Angst haben, dass er eine Hündin deckt. Außerdem sollte man einen Hund schon frei laufen lassen, sonst kann er ja nicht mit Artgenossen spielen.
MfG Switched
Nichts von dem, was du schriebst, entspricht den Tatsachen! Woher hast du dieses "Wissen"??
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Hallo,
hast du hier Kastration Ja oder Nein? schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Dann vertraue ich ab jetzt nicht mal mehr den Webseiten der Tierschutzvereine

Hier der Link http://www.tierschutzverein-lingen.de/subfiles-tierh…kastration.html
1. Link bei der Google Suche.
Das nichts von dem stimmt, ist aber trotzdem nicht richtig
Hätten sich dann nicht schon mehrere Leute beschwert? 
Über eine Quelle, die beweist, dass alles falsch ist, würde ich mich sehr freuen.
MfG Switched
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Tut mir leid Tierschutzorganisationen gehen von einem Standpunkt des kleineren übels aus dessen Grundlage auf irrtümern von vor 20-30 Jahren basieren. Natürlich ist es besser Streuner zu kastrieren als 10-20 welpen einer Streunenden Hündin zu vermitteln bzw wie im Ausland vergasen. Diese Zustände gibt es aber in Deutschland lange nicht mehr. Landschläge von hunden so wie es sie früher gab gibt es nicht mehr. die Meisten Mischlinge geschehen aus unfällen zwischen zwei rassen und Rassehunde entstehen immer gewollt.
Wenn ich diesen Artikel zitieren darf wobei du mich selbst zu meinen Quellen gefragt hast und es vor der Nase hattest
Nachteile
Auch bei den Rüden führt die Kastration zu einem gesteigerten Appetit. Wird nicht konsequent die selbe Menge weitergefüttert oder mit zunehmendem Alter sogar eher etwas weniger, so führt dies zu Übergewicht.Im Gegensatz zur Hündin kann sich die Kastration beim männlichen Tier auf das Skelettwachstum auswirken. Bei einer Kastration vor Erreichen der Geschlechtsreife dauert das Knochenwachstum länger, und der Rüde wird geringfügig größer. Bei Spaniel-, Langhaardackel- und Irish Setterrüden wird die Fellqualität durch die Kastration in gleicher Weise, jedoch seltener beeinträchtigt als bei den Hündinnen.
Obwohl das Verhalten von frühzeitig kastrierten Rüden gegenüber ihren Artgenossen in der Regel sehr friedfertig ist, zeigen die sexuell intakten Rüden zum Teil einen sehr unangenehmen Umgang mit den kastrierten Rüden. Viele kastrierte und somit "geschlechtsneutrale" Rüden werden von ihren Artgenossen intensiv beschnuppert und bestiegen. Dieses Dominanzgebaren wird von den kastrierten Hunden aber meistens nicht toleriert, und sie nehmen bereits eine aggressive Abwehrhaltung ein, wenn sich ein interessierter Rüde nähert.
Es fehlt eine Bessere Beschreibung der Skelett und Gelengserkrankungen die von der Kastration bewirkt werden.
Es steht auch nichts davon dass Kastrierte Rüden starke Artgenossenagressivität entwickeln können und dass dies zu sehr viel ärger führen kann. Auch steht hier nichts dass einige rüden wie Hündinnen den harn verlieren könnenHier die Vorteile die in diesem Artikel beschrieben werden
Vorteile
Mit der Kastration wird eine irreversible Ausschaltung der Sexualfunktion erreicht. Meistens ist jedoch nicht die Fruchtbarkeit, sondern ein aggressives Verhalten der Grund für die Kastration. In diesem Zusammenhang ist die Unterscheidung der verschiedenen Aggressionsarten wichtig, weil nicht alle durch die Kastration gleichermaßen beeinflusst werden. So hat z.B. die Kastration keinen Effekt auf die Aggressivität im Zusammenhang mit Futter oder auf die Aggressivität auf Grund von Angst. Konflikte und Beißereien mit männlichen Artgenossen dagegen, lassen sich durch die Kastration mehr oder weniger vermeiden, wobei das Alter des Rüden zum Zeitpunkt der Operation von großer Bedeutung ist. Je älter nämlich der Rüde bei der Kastration ist und je länger er sein Imponiergehabe bereits praktiziert hat, um so geringer ist der Kastrationserfolg.Das Streunen und das Markieren im Haus wird in den meisten Fällen durch die Kastration völlig zum Verschwinden gebracht. Wie vorgängig erwähnt, sistiert der Ausfluss aus der Vorhaut nach der Kastration vollständig.
Und hier fängt es An. Markieren im Haus kenne ich nur von Kleinen Rüden mit riesen Ego die meißtens von Frauchen seltenst vom Herrchen als ewiges Baby behandelt werden. Sprich man kann natürlich Kastrieren wenn man jetzt alle diese Nachteile in kauf nehmen möchte zB eine OP für 4000,- Euro für neue Hüften. Aber da gibt es nämlich eine zauberformel nämlich Erziehen!!! Hier wird nirgendwo über das verschwinden der Markierens gesprochen sondern nur vom Markieren IM HAUS was sehr selten vorkommt.
In keinster Weise wird vom Chipen gesprochen um das Verhalten zu testen sondern eigentlich zur Eile Geraten da:"Konflikte und Beißereien mit männlichen Artgenossen dagegen, lassen sich durch die Kastration mehr oder weniger vermeiden, wobei das Alter des Rüden zum Zeitpunkt der Operation von großer Bedeutung ist."
Bitte Dieser Artikel ist absolut pro Kastration auch wenn er den Anschein erwecken will dass er neutral ist. Jeder der sich ein wenig mit diesem Thema auseinander setzt stellt fest, dass er ziemlich einseitig ist und kaum aufklärt. Wenn jemand seinen Hund aufgrund von solchen Schmierereien verstümmelt ist echt ein armer Tropf und sein Hund tut mir unendlich leid
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ZitatAlles anzeigen
Dann vertraue ich ab jetzt nicht mal mehr den Webseiten der Tierschutzvereine

Hier der Link http://www.tierschutzverein-lingen.de/subfiles-tierh…kastration.html
1. Link bei der Google Suche.
Das nichts von dem stimmt, ist aber trotzdem nicht richtig
Hätten sich dann nicht schon mehrere Leute beschwert? 
Über eine Quelle, die beweist, dass alles falsch ist, würde ich mich sehr freuen.
MfG Switched
Einige Rückmeldungen hast du bereits bekommen. Streunen und Markierverhalten ist keine Frage der Kastration. Das beste Beispiel sitzt bei mir zuhause....mein Rüde ist kastriert, und markiert extrem. Ausserdem hat er einen ausgeprägten Jagdtrieb und würde aus diesem Grund "streunen", wie Du es nennst.
Wenn der Rückruf sitzt, kann ein Hund natürlich, unabhängig von Geschlecht oder Kastration, offline laufen, das ist einfach nur eine Frage der Erziehung. Kastration ersetzt diese nämlich nicht. Sollte eine läufige Hündin in der Nähe sein setzte ich voraus, dass sie vom Besittzer angeleint wird, was in den meisten Fällen wohl auch so ist. Jeder Hundebesitzer sollte seinen Hund draußen unter Kontrolle haben, um Deckakte zu verhindern. Eine Kastration halte ich nur aus medizinischen Grünen für vertretbar, oder bei stark sexualisiertem Verhalten. Ich habe zwei Rüden aus dem Tierschutz, der ältere wurde leider frühkastriert. Der Kleine ist zum Glück nicht kastriert worden, und das soll auch so bleiben.
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Zitat
Einige Rückmeldungen hast du bereits bekommen. Streunen und Markierverhalten ist keine Frage der Kastration. Das beste Beispiel sitzt bei mir zuhause....mein Rüde ist kastriert, und markiert extrem. Ausserdem hat er einen ausgeprägten Jagdtrieb und würde aus diesem Grund "streunen", wie Du es nennst.
Wenn der Rückruf sitzt, kann ein Hund natürlich, unabhängig von Geschlecht oder Kastration, offline laufen, das ist einfach nur eine Frage der Erziehung. Kastration ersetzt diese nämlich nicht. Sollte eine läufige Hündin in der Nähe sein setzte ich voraus, dass sie vom Besittzer angeleint wird, was in den meisten Fällen wohl auch so ist. Jeder Hundebesitzer sollte seinen Hund draußen unter Kontrolle haben, um Deckakte zu verhindern. Eine Kastration halte ich nur aus medizinischen Grünen für vertretbar, oder bei stark sexualisiertem Verhalten. Ich habe zwei Rüden aus dem Tierschutz, der ältere wurde leider frühkastriert. Der Kleine ist zum Glück nicht kastriert worden, und das soll auch so bleiben.
Ausserdem: nicht alles, was Tierschutzvereine auf ihre HP setzen, muss den Tatsachen entsprechen.
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Dann vertraue ich ab jetzt nicht mal mehr den Webseiten der Tierschutzvereine
Hier der Link http://www.tierschutzverein-lingen.de/subfiles-tierh…kastration.html
1. Link bei der Google Suche.
Dass eine Quelle etwas besagt hat für mich keine Aussagekraft. Sinn eines Forums ist übrigens nicht den erstbesten Link den Tante Google ausspuckt runterzubeten sondern auch tatsächliche Erfahrungen einzubringen oder sich nach dem Lesen von mehreren Links eine eigene Meinung zu bilden.ZitatAlso eine Gefahr ist es ganz sicher nicht
Durch die Kastration lässt sich aber die Aggressivität gegenüber männlichen Artgenossen eindämmen. Je älter der Hund aber ist, desto weniger Wirkung zeigt die Kastration, weil er dann sein Verhalten gegenüber Rüden schon gewohnt ist.
Es ist nicht so, dass die Aggressivität gegenüber männlichen Artgenossen eingedämmt wird. Ausschließlich eine sexuell motivierte Aggressivität wird gehemmt. Dass heißt aber nicht, dass man nicht immer noch auf dem täglichen Spaziergang einen Proll an der Leine hat.ZitatDas Streunen und Markieren wird ebenfalls durch eine Kastration unterbunden.
Hier hast Du im Übrigen falsch "zitiert". Im Link steht "in den meisten Fällen". Und so verhält es sich auch.
Streunen aus sexuellen Motiven wird unterbunden. Ein Hund der einfach gerne ausbricht (aus Langeweile, aus der Möglichkeit heraus, weil er jagen will usw.), wird dies aber auch nach einer Kastration weiterhin tun.Auch falsch "zitiert" ist die Stelle mit dem Markieren. Es ging im Link um das Markieren im Haus. Denn auch kastrierte Rüden markieren in der Regel weiterhin.
Ich finde auch, wenn Du hier schon die "Vorteile" der Kastration aufzählst, solltest Du auch der Vollständigkeit halber die im Link erwähnten Nachteile nicht außer ungenannt lassen:
- kastrierten Rüden werden oft als geschlechtslos gesehen und von intakten Rüden bestiegen - was zum nächsten Aggressivitätsproblem führen kann
- kastrierte Rüden neigen zu ÜbergewichtZitatUnd wenn der Hund einem doch mal auskommt, dann muss man keine Angst haben, dass er eine Hündin deckt.
Sicher, das stimmt. Aber da gibts natürlich auch noch die Verantwortung der Hundehalter - sowohl des Rüden- als auch des Hündinnen-Halters.ZitatAußerdem sollte man einen Hund schon frei laufen lassen, sonst kann er ja nicht mit Artgenossen spielen.
Also mein Rüde läuft beinah immer frei. Aber ganz sicher nicht damit er mit Artgenossen spielen kann, obwohl er bisher mit allen Artgenossen (Rüden und Hündinnen) verträglich ist.Der Grund für Freilaufen liegt für mich in einem anderen Bewegungsradius. Durch das Leine-Laufen wird ein Hund, der nunmal schneller läuft als der Mensch, immer auf eine bestimmte Geschwindigkeit herunterbegrenzt.
Zum Spielen kann ich einen "Schleppleinen-Hund" auch in einem Garten oder auf einer begrenzten Fläche (z.B. in einer Hundeschule) abmachen.
Ich bin zwar ehrlicherweise alles andere als ein Schleppleinen-Fan (liegt aber sicher auch daran, dass ich nie einen wirklichen Jäger hatte), aber eine Schleppleine ist im richtigen Gebrauch dennoch schon ein ganzes Stück Freiheit im Vergleich zur 2 m-Leine. Denn normalerweise schleift sie ja nur auf dem Boden hinterher. Der Hund kann sich also freier bewegen.
Ich kann nur empfehlen, sollte man ernsthaft über eine Kastration nachdenken, zunächst die chemische Kastration in Erwägung zu ziehen. So kann man sehen wie sich der Hund tatsächlich verändert ohne dass die Änderung endgültig ist. Es waren manche Hundehalter schon schwer enttäuscht, weil sie dachten Klöden ab und dann sind alle Probleme gegessen. Der Hund markiert aber weiterhin wie wild im Haus (z.B. aus Stress bzw. Unsicherheit im Zusammenleben mit den Menschen), er prollt immer noch andere Rüden an, juckelt weiterhin fleißig am Bein seines Halters usw.
Dann lieber das Geld für die OP und Nachsorge in einen Verhaltenstherapeuten stecken und gezielt an den Problemen arbeiten.
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Macht euch mal nicht gleich ins Hemd
Bisher habt ihr mir immer noch keine Quelle genannt, die belegt, dass das stimmt, was ihr hier erzählt 
MfG Switched
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Macht euch mal nicht gleich ins Hemd
Bisher habt ihr mir immer noch keine Quelle genannt, die belegt, dass das stimmt, was ihr hier erzählt 
MfG Switched
Entweder bist du beratungsresitent oder hast den gesunden Menschenverstand ausgeschaltet. Für diese Gegenthesen braucht man doch keinen Quellennachweis, das erschliesst sich jemandem, der Hundeverstand hat, schon von selber!
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Macht euch mal nicht gleich ins Hemd
Bisher habt ihr mir immer noch keine Quelle genannt, die belegt, dass das stimmt, was ihr hier erzählt 
MfG Switched
Wenn Dir schon allein die Tatsache, dass Du Deine Wahrheit aus falschen Zitatieren des erstbesten Google-Link ziehst, nicht ausreicht - dann bleibt bei Deiner Meinung
Willst Du das Thema als zukünftiger Hundebesitzer mal von der ernsten Seite betrachten, kann ich Dir nur empfehlen Dich mal durch die diversen Kastrationsthreads in diesem Forum und den zahlreichen anderen Hundeforen zu lesen und vorallem möchte ich Dir diesen Artikel an Herz legen (wenns ein bisschen präziser sein soll): http://hasenhirsch.bplaced.com/bouv/images/M_…/kastration.pdf sowie diese Seite (wenn Du nur einen kurzen Abriss haben willst): http://www.drc.de/gesund/kastratr.html.
Wenn Du dann immer noch der Meinung bist, dass Du jetzt total recht hast, weil Google Dir das ja gesagt hat - dann bitte sehr

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Zitat
Wenn jemand seinen Hund aufgrund von solchen Schmierereien verstümmelt ist echt ein armer Tropf und sein Hund tut mir unendlich leid
Wie ichs liebe wenn jemand nicht über den Tellerrand schaut und jede Kastration gleich als "Verstümmelung" betitelt!

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