Hund wieder abgeben?
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Die Aufregung über den Maulkorb kann ich absolut nicht nachvollziehen! Ein positiv trainierter Maulkorb wird von einem Hund genauso selbstverständlich getragen wie Halsband oder Geschirr. Ein Maulkorb ist somit kein Zwangsmittel und im Gegensatz zu allen anderen Methoden, die nur darauf zielen einem Hund das Beißen mal eben "abzugewöhnen" und nicht darauf achten, wodurch das Verhalten motiviert ist, bleibt dem Hund durch den Maulkorb die volle Kommunikationsfähigkeit erhalten.Du hast schon gelesen, dass sie den Hund gerade seit 8 wochen hat?
Ich denke mal nicht, dass sie vom ersten Tag an begonnen hat, das zu trainieren, wenn ich mir das Ganze durchlesen...Natürlich ist ein Maulkorb an sich kein Problem, aber erstens glaube ich nicht, dass der hier lange aufgebaut wurde und zweitens, die Aufregung bezieht sich darauf, dass jemand einen Hund führen will, denn er bereits im Alter von 4 oder 6 Monaten (weiß keiner so genau) schon in manchen Situationen nur mit Maulkorb händeln kann.
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Ich kann die Aufregung überhaupt nicht verstehen. Fast alle gehen jetzt anscheinend davon aus, dass der Hund in einem Jahr dann der TS sowieso auf der Nase rumtanzt... ich glaube ihr habt vergessen, dass sich in der Zeit nicht nur der Hund entwickelt, sondern auch der Hundehalter, grade mit Hilfe eines Trainers.
Ich habe miterlebt, wie ein 30 Kilo Schäferhund seine da noch recht unerfahrenen Halter angegriffen hat und die haben das mit einem Trainer super hinbekommen!
Das muss nicht immer so sein, aber genauso wenig muss das hier in die Hose gehen. Grade weil der Hund noch jung ist :)
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Es gibt keine Anfängerrasse, wenn du einen Hund willst dann ist es wurscht welcher Rasse er angehört-
Du musst dich engagieren, Welpenschule, Hundeschule. Wenn du dazu nicht bereit bist solltest du den hund abgeben und dir bitte, keinen mehr holen.
Schäferhunde sind nun wirklich nicht schwierig.Zu dem 'schäferhunde sind nun wirklich nicht schwierig':
Ich zb lebe mit rottweilern - für mich DIE perfekten hunde!!
Ich finde sie weder schwierig, noch besonders stur, fordernd oä. Aber ich kenne sehr viel mehr menschen die mit dieser rasse (od ähnlichen) absolut nicht zurecht kommen als umgekehrt!
Vor allem wenn man eigentlich ganz andere vorstellungen/erwartungen von dem hund hatte.
Aber wie ich schon gesagt hab, auch wenn es nicht der hund ist, den die ts eigentlich wollte, wenn sie bereit ist das 'hinzunehmen' u damit zu leben/mit ihm dementsprechend zu arbeiten, können die beiden (mmn) trotz dem schwierigen start ein gutes team werden! Natürlich muss sie mit dem hund viel arbeiten u auch an sich selbst, u ev auch einen großteil ihres lebens nach ihm ausrichten. Aber ob sie das wirklich will, muss u kann natürlich nur sie selbst entscheiden.
(Hab ich aber auch schon vorher geschrieben, sie muss sich aber halt wirklich sicher sein, daß sie dazu wirklich auf dauer bereit ist -ein hundeleben lang- u nicht nur ein paar monate!)Ich seh grad, den gedanken hatten auch ein paar andere schon.
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Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Es geht nicht um den ach-so-boesen MK. Es geht darum, dass man unfaehig ist einen Welpen/Junghund ohne MK zu haendeln. Was Hunde in dem Alter machen ist schon allein durch ihre Groesse und Kraft ein Witz! Besonders im Vergleich zu adulten Hunden!Schaeferhunde sind nicht schwierig? Keine Ahnung welche Schaeferhunde gemeint sind, aber es duerfte jeder Schaefer schwieirg sein, wenn man einen kl. Begleithund wollte! Will man einen DSH, einen Mali, einen Herder, einen X-er und sucht sich den Wurf gezielt aus..ja dann ist der Hund eher nicht zu schwierig fuer den Halter.
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Schaeferhunde sind nicht schwierig? Keine Ahnung welche Schaeferhunde gemeint sind, aber es duerfte jeder Schaefer schwieirg sein, wenn man einen kl. Begleithund wollte! Will man einen DSH, einen Mali, einen Herder, einen X-er und sucht sich den Wurf gezielt aus..ja dann ist der Hund eher nicht zu schwierig fuer den Halter.Das ist genau das , was ich meinte :)

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Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Es geht nicht um den ach-so-boesen MK. Es geht darum, dass man unfaehig ist einen Welpen/Junghund ohne MK zu haendeln. Was Hunde in dem Alter machen ist schon allein durch ihre Groesse und Kraft ein Witz! Besonders im Vergleich zu adulten Hunden!Jop... In dem Alter sinds eher unkoordinierte Spacken
Grad bei so nem Futzemann muss das doch drin sein das der ohne gehändelt werden kann
Ich will mir garnicht vorstellen wie das ausgeht wenn der Erwachsen wird und ihm "Eier" wachsen -
Die Situation ist nicht einfach und ich kann beide Seiten verstehen.
Jedoch finde ich, den Vorschlag der Abgabe, gerade mit den Hintergrund, dass die TS jetzt eine kompetente Trainerin gefunden hat, nicht richtig.
Ich wollte damals auch einen "normalen" Familienhund und holte mir einen 4 monatigen Herdenschutzhundmix ins Haus. Nicht das gleiche Kaliber wie ein Herder, aber auch eine spezielle, nicht leicht händelbare Rasse und für Ersthundehalter gleich gar nicht geeignet.
Wir haben sehr sehr lange gebraucht, um zueinander zu finden (zumindest ich zu Aaron).
Und die Erziehung war alles Andere als einfach.
Ich habe viel gelesen, viel Hilfe gesucht, den Gedanken eines Familienkuschelhundes über Bord geworfen, mich meinem Hund angepasst. Es gab gute und auch schlechte Zeiten und immer wieder Phasen, auch nach 4 Jahren, wo ich aufs neue gefordert wurde. Und ja, auch hier bestandt das Risiko, dass Aaron in die falsche Richtung gehen könnte.Aber wir haben gemeinsam gearbeitet und uns zusammen gerauft.
Ich möchte diese Erfahrung, diese Zeit und vor allem Aaron nicht missen.
Was ich sagen will, man wächst mit seinen Aufgaben und auch wenn die TS ursprünglich einen "Kuschelhund" wollte, kann sie doch jetzt, gemeinsam mit kompetenter Hilfe, ihren Hund ein schönes Leben bieten.
Sie wird mit ihrer Trainerin die richtige Erziehung erlernen und ihren Hund in die richtige Bahn lenken.
Auch wenn sie momentan den MK einsetzen muss, ist das nicht das Ende...Übrigens, als ich damals von meiner Hündin Tasia angeknurrt wurde und meiner Trainerin sagte, dass ich Angst vor ihr und ihrem Knurren habe, meinte sie, dass das NICHTS SCHLIMMES/UNGEWÖHNLICHES ist. Man kann lernen, mit so einer Situation umzugehen und den Hund in die richtige Bahn zu lenken.
Wir haben das mit Tasia gemacht und ich hatte nie wieder Angst vor ihr.
Gebt der TS und ihrem Hund eine Chance. Sie ist auf dem richtigen Weg und wenn sie es wirklich will, wovon ich zumindest nach ihren Zeilen hier überzeugt bin, dann sollten wir sie unterstützen!
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super Beitrag

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Hallo
ZitatEr tanzt mir fast nur auf der Nase rum. Meine Arme waren teilweise sehr wund und blau.
Das ist doch normal für einen Welpen. War bei mir auch so.Ich finde gut dass die TS jetzt eine Trainerin hinzugezogen hat, alleine kriegt man sowas oft nicht hin.
Es ist richtig das man an den Aufgaben wächst, wenn man will. Ich habe meinen Hund, der auch nicht einfach war (panische Angst vor allem) von heute auf morgen bekommen mit absolut Null Ahnung und Erfahrung.
Hab mich dann reingekniet und viel gelernt, lerne noch jeden Tag dazu. Ich hab zwar keinen Kuschelhund bekommen, wie ich wollte, aber alles andere klappt gut.Grüße Bernd
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Die Threaderstellerin will den Hund ja eigentlich behalten und hat nun eine gute rasseerfahrene Trainerin an der Seite, die ihr auch mit Rat und Tat zur Seite stehen wird und kann, wenn der Hund "groß" ist. Ich hoffe, die Threaderstellerin bleibt jetzt dran!
Der Hund hat gesundheitliche Probleme und zeigt Verhaltensauffälligkeiten, die nichts mit der Rasse zu tun haben, so wie ich das mitbekommen habe. Es geht jetzt also erstmal darum, den Hund sicher durchs Leben zu führen, die gesundheitlichen Probleme zu beheben und primär nicht darum, den Hund zu arbeiten oder sonstwas.Viele von uns mußten an unseren Hunden und den Situationen wachsen. Und die Chance sollten wir der Threaderstellerin auch geben, denke ich.
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