Jagen oder nicht jagen - das ist hier die Frage!

  • Bau dir doch kurze Schleppleine auf den Boden fallen lassen Strecken ein, die 100% klappen und für dich total übersichtlich sind um wieder mehr Vertrauen zu kriegen.

    Ausserdem die Sache mit dem einfach laufen lassen, klappt bedingt wirklich... . Ich kenn das von Vögeln mit meiner Hündin und durchs Schleppleinen Training mit dem Rüden. Die Hündin lief Offline Vögeln hinterher, sie flogen weg und wurden immer uninteressanter. Mit dem Rüden das selbe, nur durch Schleppleine gesichert und ich bin mit ihm auf die zugegangen. Bei Rehen oder Hasen wär mir das zu Unsicher.

    Hab mich hier im Forum auch belehren lassen, das Wildtiergehe wohl doch nicht so geeignet sind. Weil die Wildtiere sich zu sehr anders Verhalten wie freies Wild :(. Halte dennoch Wildtierreiche Gebiete für vorteilhaft zum Training. Gibt doch öfter solche Hasenhochburgen, wo man bei schönem Wetter richtig viele sieht.

    Ausserdem kommt es auch auf die Jahreszeiten an, wie gut alles immer klappt. Derzeit seh ich jeden Tag eine Gruppe Rehe an einer bestimmten stelle. Im Frühling gibts das Fasanenproblem, im Sommer gibts dann wieder die vielen Hasen. Im Herbst sehen wir viele Igel. Halten sich teils in unterschiedlichen Gebieten auf und ist dementsprechend unterschiedlich zu den jeweiligen Jahreszeiten aufzupassen.

    Im Winter ist es natürlich doof, wenn dein Hund so auf Rehe abfährt. Weil die meist sehr weit aus dem Wald herauskommen.

  • Zitat

    Jagen oder nicht ? Was für eine Frage...... :???: kein Tier hat es verdient, gejagt zu werden und dafür sind wir HH verantwortlich.
    Arbeite nach dem Buch von Pia Gröning und Dein Hund wird verstehen, was Du von ihm willst

    Ach du !! :p Da hast du mich wohl ein bisschen falsch verstanden. Für mich persönlich ist es auch keineswegs in Ordnung wenn Ares jagt. Ich bin da auch auf seiten der Rehe, Hasen, Autofahrer und auch auf der meines Hundes. Nur versteht er die Tragweite des ganzen natürlich nicht.

    Ist das Buch von Pia Gröning denn wirklich so gut? Schon oft habe ich damit geliebäugelt, Bewertungen gelesen und dann doch immer wieder Abstand davon genommen, weil es immer so rüber kam als würde es in dem Buch in erster Linie um den Super Rückruf in Kombination mit Futter gehen.

  • Zitat

    Da hast du mich wohl ein bisschen falsch verstanden.


    Dann ist es ja gut :D
    Ich hatte von einer Freundin, die selber Trainerin ist, eine Kopie der "Arbeitsanweisung" des Buches von Pia Gröning, war eher die Kurzfassung und danach habe ich gearbeitet.
    Damals wollte ich mir das Buch kaufen, leider war es überall ausverkauft und so habe ich mich mit der Kurzfassung begnügt. Die allein war schon so gut, dass ich Attis Jagdtrieb unter Kontrolle bekam.

    Was mir noch einfällt, aber nicht in meiner Arbeitsanweisung stand ist, dass ich das Vorstehen belohnte.
    Jeder Hund steht vor, allerdings zeigt jeder Hund anders an, dass er etwas gesichtet hat.
    Diesen Moment zu erwischen, braucht ein wenig Ausdauer, aber man schafft das.
    Jedes Anzeigen habe ich gelobt und dachte "wenn dich jetzt einer sieht, meint er, du hast einen an Murmel", denn für einen Fremden war das, was ich da machte,nicht nachvollziehbar.
    Dieses Belohnen an der richtigen Stelle, bringt Dir die Aufmerksamkeit des Hundes, Du kannst ihn dann abrufen oder ins Sitz bringen.

  • Zitat


    Was mir noch einfällt, aber nicht in meiner Arbeitsanweisung stand ist, dass ich das Vorstehen belohnte.
    Jeder Hund steht vor, allerdings zeigt jeder Hund anders an, dass er etwas gesichtet hat.
    Diesen Moment zu erwischen, braucht ein wenig Ausdauer, aber man schafft das.
    Jedes Anzeigen habe ich gelobt und dachte

    wie genau hast du das denn gemacht? meine zeigt auch ziemlich deutlich (für mich) an, wenn sie was sieht, wenn ich es nicht schnell genug unterbinde saust sie ab ...

    also ... wir laufen durch den wald ohren gehen hoch, brust raus, nanosekunde kurzes verharren und ab geht die post oder steht eben am waldrand, pfote hoch und starrt in den wald

    bisher habe ich das unterbunden ... würdest du hier jetzt loben und zurücklocken zum halter?

    wenn sie schon losgesaust ist habe ich auch nichts gesagt, also nicht gerufen oder geschimpft oder sonstiges, ich war eben schlicht zu langsam ich huhn .. meine kommt aber nach 200 m/30 Sekunden sofort zurück

  • [quote="Tamaris"
    Wären Rehe dann für ihn jetzt schon uninteressanter? Oder wäre es ins Gegenteil umgeschlagen und er hätte dermaßen oft "Erfolg" gehabt das nun an ein "ableinen" nie mehr zu denken wäre? Gut, das wird mir niemand beantworten können, aber solch konfuses Zeug geistert mir schon durch die Gehirnwindungen.
    du kannst fast bei jedem hund, mit oder ohne jagderfolgen, in jedem alter, das jagen umlnken auf andere arbeiten, du mußt halt nur das passend finden

    Sie macht gar nichts und lässt einfach laufen (also von Anfang an, nicht nur auf das jagen bezogen) und hat damit Glück, ich mache und tue und die wesentlichen Sachen funktionieren nicht. Grrr!!! Warum?
    weil du an deinen ansichten zweifest und da keine klare zielsetzung hast, du bist dir selber nicht sicher.. und sowas nutzt ein sensibler hunddanngerne mal aus...

    Und dann kommt halt wirklich schon mal der Gedanke auf, mache ich vll zuviel, will ich zuviel? Sollte ich es einfach mega gechillt angehen lassen und dann luppt dat schon? Hat sie einfach recht und ich mache viel zu viel Theater um alles?genau das ist euer dilemma: wie soll der hund wissen, was sache ist, wenn du selber nicht weißt,was du willst, und dementsprechend das auch nicht hundangepaßt kommunizierst

    Allerdings bin ich schon ein bisschen unruhig wenn ich daran denke das wir wenn meiner dann frei laufen kann (ja, die Hoffnung habe ich durchaus noch :D ) wieder mehr zusammen laufen wollen und ihrer dann losbretzelt und Ares dann ja wohl höchstwahrscheinlich mitgeht. Ist dann auch nicht gerade "Anti Jagd Trainings förderlich". Aber gut, bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter.
    und nicht nur das: wenn du weißt, was du willst, kanns ggf. passieren, dass dich ihre art und einstellungen dazu bringen, dir andere leute zum gehen zu suchen
    [/quote]

    mir hat das buch von pia gröning damals nix gebracht...

    das verhalten deiner kumpeline ist zwar sehr chillig, aber eher ein verstoß gg alle möglichen gesetze... sie weiß, der setzt sich ab, und macht nix dagegen, da könnt man ja schon ma fahrlässigkeit ausschließen und von vorsatz ausgehen... wenn da was passert, ist der hund eher nicht haftpflichtversichert .. und mal davon abgesehen, wenn sie nie versucht, das zu ändern,dann mußt DU DICH doch nicht ärgern, dass du da mehr veratwortunggefühl hast als sie... vllt ist sie nur so locker, weil sie weiß, dass es eh nicht funzt.


    wenn den hund demnächst mehr impulskontrolle hat, kannst du deinen stoppen, obwohl der andere schäfer losknallt, das mal vorweg. :)

    um einen rückruf anbringen zu können, muß dem hund klar sein, dass er nicht jagen gehen soll, also muß da erst ein verbot kommen, dass der hund versteht. dann der rückruf, dann party.

    das problem ist, dass das verbot genau auf den hund abstimmt werden muß
    bei meiner großen bin ich diverse male hinterher gerannt, laut brüllend und sachen und leine werfend, und da nicht nachgelassen habe. sogar ins gesperre wasserschutzgebiet bin ich ihr hinterher gerannt, extrem sauer und laut verbietend und superwütend riechend, immer wieder auf den weg zeigend, wo sie abgehauen war.
    (richtungweisende sichtzeichen kannte sie zu dem zeitpunkt schon vom apportieren)
    beim border sage ich ein eher freundliches 'nein' als verbot und bitte ihn, zurückzukommen.

    maulfaul: wir haben täglich 4 gänge. zwei davon mit leine, einer kurz ohne und einer lang ohne leine... und bei mir ists genau umgekehr.. ich vergesse die leinen immer mal und dirigiere über körper, was im dorf schon mal eher lustig ist für die spaziergänger da.. *gg*
    und wenns mit leine mal n den kanal geht, dann tauchen wir alle gerne mal in die jeweili eigene welt ein, ud dann laufen wir zwar alle in eine richtung, aber da die hunde mich an der leine wissen, achten sie einfach mal nicht auf mich und ich nicht auf sie...

    scheppleine: wozu nochmal? damit der hund auf 5 oder 10 meter entfernung ein eigenes ding macht?
    oder zum sichern beim apportieren eines dummies im freien raum? warum den hund nicht beschäftigen beim spazieren gehen? ich mein, hat man denn den hund nur um schmusen oder will man zusammen mit einer anderen spezies die natur erleben und das dann tatsächlich auch mal aus einer anderen sichtweise heraus? kommt halt drauf an, was du willst...

  • Zitat

    Mein vorrangiger Gedankengang ist "Wird es mir möglich sein ihn iwann ohne Leine laufen zu lassen und trotz Wildsichtung unter "Kontrolle" zu behalten?" und wenn ja "Wie erreiche ich das?". Ich finde das ist ein ganz schwieriges hochkomplexes Thema, aber vll mache ich ja auch nur ein Riesending daraus.


    Mein Hund, der Wild sehr interessant findet und mir leider in der Vergangenheit nicht nur zwei Mal abgezischt ist und in der frühen Jugend leider Jagderfolg hatte (junger Hase), war früher gar nicht ansprechbar, sobald er Wild in die Nase bekam. Da er am Wild weder kontrollierbar noch abrufbar war, fristete er eine ganze Zeit sein Leben an der Schleppleine. In der frühen Jugend habe ich ihn abgewöhnt, bei jedem kleinsten Knistern im Gras in "hab acht stellung" zu gehen. Das klappte damals ganz gut, wenn ich vor ihm schnell genug war und an seiner Körpersprache erkennen konnte, was er vorhatte.

    Vor ungefähr einem Jahr bin ich dazu übergegangen, mit ihm das Wild zu beobachten und das Vorstehen, was er von sich aus anbietet, zu loben.
    Befand sich mein Hund vor mir und tauchten plötzlich Rehe auf, standen wir beide still und beobachteten die Rehe. ( ich gebe meinem Hund in diesem Moment mehrmals positives Feedback für die Sichtung der Tiere und lobe ihn dafür) Das Vorstehen übten wir zu erst an der Leine und später im Freilauf. Ich sehe dabei genauso wie es mein Hund macht, in die Richtung, mein ganzes Interesse richtet sich auf den Außenreiz.

    Ich vermeide es, in dieser Situation meinen Hund ranzurufen oder unruhig zu werden, genauso schaue ich ihn nicht an, würde ich das nämlich tun und dann den Blick auf das Wild lenken, würde ich die Jagd für ihn freigeben. Dann wäre er definitiv weg. Was passiert nach dem Vorstehen? Wir bleiben so lange stehen, bis sich mein Hund von diesem Reiz abwendet und das Interesse verliert. In der Regel gibt er mir mit Blickkontakt zu verstehen, dass er jetzt "fertig" ist und wir weiter können.

    Der aktuelle Stand sieht momentan so aus, dass er schon "nervig" wird, wenn ich den Rehen zu lange hinterherschaue. Das möchte der Vierbeiner dann plötzlich auch nicht :D

    Bei Hasen sah das Ganze anders aus, hier hatte mein Hund den Erfolg verbucht und das aus ihm herauszukriegen, sprich, dass er beim Aufspringen des Hasens ruhig blieb, hat mehr Training gekostet als die Arbeit an den Rehen.

    Aktuell sieht es so aus, dass mein Hund sofort stoppt, wenn ich ihm das sage. Vor ein paar Tagen hatten wir den Härtetest: ein Wildkaninchen befand sich 20 Meter vor uns auf dem Weg (für meinen Sprinter keine Distanz), mein Hund zeigte mir sehr aufgeregt an, dass da etwas war, alle Sinne waren auf die Beute gerichtet und im nächsten Moment gab das Kaninchen Fersengeld. (Der Horror für jeden Hundehalter, der einen Sichtjäger führt).

    Und da geschah das absolut geile: Mein Hund sah sich zu mir um, war zwar erregt, riss sich aber zusammen. Hier kam gleich mein Lob und im Anschluss, als das Kaninchen weg war und sich mein Hund beruhigt hatte, gingen wir der frischen Fährte ein kleines Stück nach um zu gucken, in welche Richtung es abgedampft war.

    Ich habe für mich herausgefunden, dass ich am Wild ruhig und gelassen sein muß.
    Sobald mein Hund erregt ist, muß ich dafür sorgen, keinen Stress zu verbreiten, da es ihn auslösen könnte. Macht er trippelnde Schritte voran, bleibe ich wie ein Felsen stehen und sehe mir seine Entdeckung genauer an, was ihn so stark beeinflussen kann, dass er zum Vorstehen über geht.

    Damit er im kontrollierten Rahmen seine Jagdleidenschaft ausleben kann, arbeite ich mit Dummys, außerdem gehen wir zusammen Wildspuren nach (wie bei der normalen Fährtenarbeit auf dem Acker ist mein Hund dabei angeleint), die wir ein paar Meter ausarbeiten (das Gelände muß dafür geeignet sein, wir nehmen möglichst viel Rücksicht). Finde ich unterwegs eine Fährte, zeige ich diese meinem Hund und genauso gehe ich zu ihm hin, wenn er etwas gefunden hat. Alleingänge werden von uns beiden abgebrochen! Ein Beispiel: gehe ich als ´Mensch mit ausgestrecktem Zeigefinger einer Wildspur nach, werde immer schneller, schlage Haken und tue so, als wäre ich nicht ansprechbar (spiegel das Verhalten meines Hundes von früher), dann prescht mein Hund heran, ich werde angebellt (lass das!") und mit Blickkontakt zur Umkehr bewegt. Evtl werde ich gemaßregelt, indem mir mein Hund mit schmackes die Vorderläufe in den Bauch rammt. Ähnlich mache ich es bei ihm, wenn er die Fassung verlieren sollte und vor lauter Erregung zum HB Männchen mutiert (das kommt heute so gut wie gar nicht mehr vor).

    Es entseht kein Konkurrenzdenken um etwas. Verbote hatten bei meinem Hund dazu geführt, dass er sich trotzdem über meinen Kopf hinwegsetzen zu wollen. Für uns beide war das Stress.

    Der einzige Nachteil bei der Zusammenarbeit mit dem Hund ist es, dass man viel mehr Wildbegegnungen hat (wir haben aktuell auf unserem Spaziergang 2-4 Begegnungen mit Rehen). Man kündigt sich als Spaziergänger nicht mehr an ("nein, bleib hier, nein, lass das!, Komm jetzt her, aber zügig, EYYYYYYY!!!!!), man ist ja eher leise bei seinem Spaziergang.
    Das positive ist wiederum, dass man Wildtiere beobachten kann, erst mal erkennt, wie schön sie sind, in der freien Natur und wie sie sich in der Gruppe bewegen.

    Das heftigste Erlebnis war für mich mal ein junger Bock, den wir beide (mein Hund und ich) nicht bemerkt hatten. Der stand (schlecht getarnt) 10-15 Meter vor uns am Wegrand zwischen den Büschen und wurde zum Teil der Landschaft. Als wir stehen blieben, schaltete er den Rückwärtsgang ein und verschwand aus unserem Sichtfeld.
    Das war mir persönlich etwas zu nahe, da ich großen Respekt vor diesen Tieren habe.

    Mein persönliches Fazit:
    Ich würde allgemein an einer gemeinsamen Kommunikationsebene arbeiten, bei einem jagdlich ambitionierten Hund. Trotz allem sollte man als Mensch, wie in allen Entscheidungsfragen, die letzte Instanz bleiben, eben der jenige, der die Jagd nicht freigibt und den Hund notfalls in seinem Verhalten abbricht. (körperlich aktiv werden und dem Hund nicht hinterherschauen, bis er wieder da ist, denn davon lernt er nichts, außer dass das, was er macht, geduldet wird).

  • Zitat

    wie genau hast du das denn gemacht? meine zeigt auch ziemlich deutlich (für mich) an, wenn sie was sieht, wenn ich es nicht schnell genug unterbinde saust sie ab ...

    also ... wir laufen durch den wald ohren gehen hoch, brust raus, nanosekunde kurzes verharren und ab geht die post oder steht eben am waldrand, pfote hoch und starrt in den wald

    das ist genial und genau diesen MOment lobst und belohnst Du.

    bisher habe ich das unterbunden ... würdest du hier jetzt loben und zurücklocken zum halter?
    ja, genau so.
    Ich habe anfangs auch das Vorstehen unterbunden und damit erreicht, dass Atti trotzdem durchstartete. Als ich begann, das Anzeigen zu belohnen, guckte er mich erst irritiert an, aber zeigte direkt Kooperationsbereitschaft. Für uns war das der Schlüssel zum ERfolg

    wenn sie schon losgesaust ist habe ich auch nichts gesagt, also nicht gerufen oder geschimpft oder sonstiges, ich war eben schlicht zu langsam ich huhn .. meine kommt aber nach 200 m/30 Sekunden sofort zurück


    super, genau wie Atti. Der war auch nie lange weg, aber er war weg und schon 20 sek (ich habe mal auf die Uhr geschaut) sind zuviel
    Du bekommst das sicherlich hin und ich würde ich freuen, an Deinen ERfolgen teilhaben zu können

  • Zitat


    super, genau wie Atti. Der war auch nie lange weg, aber er war weg und schon 20 sek (ich habe mal auf die Uhr geschaut) sind zuviel
    Du bekommst das sicherlich hin und ich würde ich freuen, an Deinen ERfolgen teilhaben zu können

    danke ..! hab das jetzt mal ins blaue hinein getest, bevor ich deine antwort gelesen habe .. hab jedes verharren laut und deutlich gelobt und wenn sie mich angeschaut bin ich rückwärts gegangen und habe belohnt (etwas länger damit der gedanke vom wild weg war) ... klappt (bisher) fantastisch

    ich hatte auch oft die negative verknüpfungskette dass ich dachte da wäre was und sie ist losgesaust nachdem ich das abbruchkommando benutzt habe und kam dann gleich nach 200 m zurück (da war definitiv nichts) :lol: :lol: ich berichte wie es läuft ... bisher läuft es super bei dem verfressenen sack :lol:

  • Zitat

    Zu dem gibts ja unterschied zwischen Sichtjägern und Fährtenjäger.

    Problematisch ist es wenn du einen Hund hast der sowohl auf Spur als auch auf Sicht geht.

    Meine Hündin hat uns heute wieder einmal kalt erwischt. Von jetzt auf gleich hatte sie eine scheinbar frische Spur und ging ab wie die wilde Luzi ...
    Gott sei Dank war es ein kleines Gelände, und ich konnte sie recht schnell wieder einfangen ohne das sie ausser Sicht gelangt war ...

  • Zitat

    Problematisch ist es wenn du einen Hund hast der sowohl auf Spur als auch auf Sicht geht.

    Wem sagst du das... :muede2:

    Aber, man weiß ja, was man sich ins Haus holt, nimmt man einen Podenco auf.. und wenn man dann noch freiwillig einen Zweiten dazunimmt, darf man gar nicht mehr jammern :pfeif:

    ;)

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