Dummy-Talk
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Ich habe am Anfang mit Bjarni den großen Fehler gemacht, einfach davon auszugehen, dass wir am dem Punkt starten können, an dem es auch mit Cala losging. Cala hat von der ersten Minute an leidenschaftlich gebracht und in die Hand abgegeben ohne dass ich das Geringste dafür tun musste. Bjarni hat auch gebracht, aber nicht mit der Selbstverständlichkeit und dem Selbstvertrauen, das Cala an sich hatte. So habe ich den kleinen Golden mit irgendwelchen blöden Formalien aus dem Konzept gebracht, weil ich dachte, das ist in Nullkommanix erledigt.
Tja, dicken Konflikt hat es uns beschert. Es wäre im stets schlaueren Rückblick so vermeidbar gewesen. Bjarni ist wesentlich sensibler und "störbarer" als Labrador und Curly.
Bosco hat das Dummytraining direkt im Gelände übers gemeinsame Suchen, Finden, Spaß haben kennengelernt. Er brachte direkt und konfliktfrei von sich aus. Alles weitere konnten wir auf Grundlage seiner unbändigen Lust am Suchen + Bringen und seiner Unbeirrbarkeit (Fokus) aufbauen. Er brennt dafür.
Ich wünschte, ich hätte Bjarni da einen schöneren Start schenken können.
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Ja gell, das tut einem dann jeweils leid. ich bin mit Junik zuerst auch so vorgegangen wie mit Nevis und Mojito. Und das ging so mal überhaupt gar nicht. Boing. Dumm gelaufen. Aber man lernt nie aus und wenn man es merkt, kann man den Kurs ändern. Bisschen was schleppt man am Anfang noch mit, aber hier ist es zum Glück gerade noch zu ändern gewesen bevor sich was gefestigt hatte. Juniks Züchter haben da eine tolle Einstellung; das braucht Zeit, das kommt schon. Und damit sind sie äusserst erfolgreich auf WT und FT (anglais und fraicaise)
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