HUnd krank-Besitzer kümmert sich nicht
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ich wohne nicht auf dem Dorf, aber es sind meine Schwiegereltern.......
Das mit der Gewebeuntersuchung ist das eine, aber ich gehe jetzt mal nach den Bildern die ich gefunden habe und dass Krebs in der Milchleiste ja schon fast was normales ist.
Reden bringt nichts, das tun wir schon seit Jahren. Die kümmern sich einfach nicht um ihr Viehzeug, noch nie. Dose auf, mal kacken lassen-das war es.
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Ganz ehrlich... wenn dir die Tiere so wichtig sind dann solltest du sie zumindest einemTierarzt vorstellen! Das sollte finanziell wohl drin sein, daß er mal ein Auge auf die Hunde wirft. Du postest hier, schilderst die Situation in den übelsten Farben und bist noch nicht einmal bereit, es auf einen Streit mit den Schwiegereltern ankommen zu lassen? Schaust du dir das Elend täglich an?
Ich würde das nicht aushalten.
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Zitat
Nun ist es so, dass die Hunde eh schon komplett Karies haben und dementsprechend aus dem Mund stinken.
Sicherlich wird das auch extrem weh tun-jedre von uns kennt Zahnschmerzen.
Nun haben wir auch gesehen, dass einer der Hunde (13Jahre) eine verdickte Milchleiste hat.
Also nach Recherchen im www ist das auf alle Fälle Krebs.Dick und vergnubbelt, dass ist ja eh typisch heutzutage.
Eine OP würden die eh nicht zahlen.Hallo Killerbabe,
ich würde auch zusehen, ob man die Hunde da weg bekommt und ein neues Zuhause sucht.
Zu den Zähnen: Karies beim Hund gibt es praktisch nicht. Allerdings werden sie extrem Zahnstein haben. Hier muss man eigentlich etwas machen, weil sich sonst das Zahnfleisch hoch schiebt und Bakterien sich einnisten. Dann entzündet sich alles und die Zähne vereitern, fallen aus.
Zu den Tumoren in der Milchleiste: Ich nehme seit vielen Jahren immer alte Hunde in Pflege.
Sehr oft habe alte Hündinnen Tumore in der Gesäugeleiste. Früher habe ich die Hunde immer operieren lassen und den Tumor/Knoten untersuchen lassen.Aus meiner Erfahrung und auch aus Erfahrung vieler anderer Hundehalter kann ich nur sagen: Ich bin davon abgekommen, diese Tumore zu operieren. Erstmal sind circa 85 % der Tumore gutartig. Dann muss man sie nur entfernen, wenn sie aufplatzen sollten oder von der Größe her hinderlich sind.
Sollte ein Tumor tatsächlich bösartig sein und wird operiert, dann streuen die Krebszellen und der Hund stirbt innerhalb der nächsten 3 Monate. Diese Erfahrung haben sehr, sehr viele Hundebesitzer gemacht. Auch, wenn vor der OP noch keine Metastasen zu finden waren. Auch Tierärzte bestätigen diese Erfahrung.
Darum lasse ich nur in Ausnahmefällen einen Gesäugetumor entfernen.
Ich sehe absolut keinen Grund, die Hunde einschläfern zu lassen und hoffe, es findet sich auch kein Tierarzt, der das macht.
Evtl. kannst Du mal die Zähne machen lassen. Je nach Aufwand sind die Kosten im Rahmen.
Wenn das Deine Schwiegereltern sind, kann Dein Mann da nicht mal Druck machen??LG Bubuka
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Denke ähnlich wie Karin. Wenn du dich schon so aufregst, verständlicher Weise, warum handelst du nicht?
Aber selbst bei einer bösartigen Milchleiste kann der Hund noch länger leben, und riechen aus dem Maul kann nur Zahnstein sein, dann muss der Hund nicht unbedingt Schmerzen haben.
Pack dir die Beiden, und dann ab zum TA. -
Zitat
Was würdet ihr tun?
Ich würde beide Hunde dem Tierarzt vorstellen und die notwendigen Behandlungen durchführen lassen.
Notfalls würde ich die Kosten abstottern, sollten sich die Schwiegereltern nicht bereit erklären, diese Kosten zu tragen.
Dass dann mein Verhältnis zu den Schwiegereltern "angespannt" wäre, wäre mir egal.
Ein Tier zu halten heißt auch, Verantwortung für dieses Lebewesen zu übernehmen. -
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Ich bin auf dem Dorf aufgewachsen und weiß, wie es da manchmal gehandbabt wird und welchen Wert Tiere für einige Menschen haben. Meine Eltern und Großeltern haben auch nicht große Welle um die Hunde und Katzen gmacht, wenn sie allerdings krank waren oder es jemand konkret angesprochen hat, wurde der TA gerufen und das Tier behandelt.
Ich war noch ein Kind aber mit meinem heutigen Wissen würde ich mir die Hunde schnappen und sie dem TA vorstellen, dann weißt Du es zumindest genau und kannst Deine Schwiegereltern damit konfrontieren. Wenn ne teure OP notwendig ist, wird man sehen, Sachen wie Zahnstein sind ne einmalige Aktion manchmal.Ich würd sie in Verlegenheit bringen, so wie: Ich möchte nichts zu Weihnachten, ich möchte, daß Ihr bezahlt, wenn ich mit den Tieren zum Arzt gehe." Du könntest noch ein Limit stellen und mit Deinem Freund vereinbaren, daß Ihr an einem Strang zieht. Also keine Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke ein oder zwei Jahre, dafür die Hundebehandlung. Also mir anstelle Deiner Schwiegereltern wäre das peinlich, vor allem, wenn es sich in der Verwandschaft oder Freund- oder Nachbarschaft rumspricht.

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Wie steht Dein Mann dazu? Kann der keinen Einfluß auf seine Eltern nehmen?
Wie auch immer - schnapp Dir die Hunde und laß sie wenigstens vom TA mal anschauen. -
So, nun ist heute erstmal Termin beim Doc.
Wir waren nur zum Kurzbesuch da (Schwiegereltern waren aber selbst verreist).
Heute geht jemand (nicht die Besitzer) zum Doc und dann mal schauen, was dabei rauskommt.Im Ehfall würde ich wirklich eine Meldung ans Vet-Amt machen.....
Mein Mann sagt, dass es ok ist, dass Ganze anzustoßen, aber man sich halt schlecht um alles schlechte auf der Welt kümmern kann.
Er findet das auch sch... und unmöglich und alles reden hilft leider nichts bei den Eltern......Nunw arten wir mal ab, was da heute rauskommt. Der erste Schritt ist schonmal getan.
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Gut, immerhin etwas!
Aber ich denke, solche Menschen sollten keine Tiere halten.
Ich bin gespannt, was da bei raus kommt und was für Behandlungen geplant sind. Und vor allem, was deine Schwiegereltern dazu sagen...Ich hoffe, da lässt sich was machen.
Das Vet-Amt handelt leider oft zu spät, aber ich würde es dennoch einschalten, wenn eure Versuche nicht genügen. Ganz ehrlich, mir wäre das Wohl der Hunde wichtiger als ein Streit deswegen... -
Zitat
So, nun ist heute erstmal Termin beim Doc.
Wir waren nur zum Kurzbesuch da (Schwiegereltern waren aber selbst verreist).
Heute geht jemand (nicht die Besitzer) zum Doc und dann mal schauen, was dabei rauskommt.Im Ehfall würde ich wirklich eine Meldung ans Vet-Amt machen.....
Mein Mann sagt, dass es ok ist, dass Ganze anzustoßen, aber man sich halt schlecht um alles schlechte auf der Welt kümmern kann.
Er findet das auch sch... und unmöglich und alles reden hilft leider nichts bei den Eltern......Nunw arten wir mal ab, was da heute rauskommt. Der erste Schritt ist schonmal getan.
Gut, daß die Hunde jetzt in ärztliche Behandlung kommen! Dir geht es jetzt bestimmt auch besser!
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