HUnd krank-Besitzer kümmert sich nicht

  • (OT - zur Sache hab ich nichts beizutragen)

    Zitat

    ... Doch und NEIN...es sei denn du glaubst nicht was in den Büchern der Vet-Onkologie steht, weil du ja deine eigenen Erfahrungen hast....

    Ich glaube schon lange nicht mehr an die Götter in den weißen Kitteln (weder das gesprochene Wort noch in Büchern verpackt), die meiner Erfahrung nach unheimlich viel Mist verbreiten. Warum sie das tun weiß ich nicht. Darüber könnte ich nur spekulieren. Fakt ist, dass ich für mich die medizinischen Informationen kritisch hinterfrage, mich weiter informiere, eigene Erfahrungen dazu nehme und meinen eigenen Kopf zum denken benutze. Ich lasse mir weder für mich noch für meine Tiere die Verantwortung von den Weißkitteln abnehmen. Für mich kommt dann heraus, dass ich eher den Erfahrungswerten glaube.

  • Es zeugt für mich von Klugheit, wenn man genug Wissen hat, um zu unterscheiden wessen Erfahrung Hand und Fuß hat und wessen Erfahrung eher renoviert werden sollte.

    Und auch ein Arzt/TA ist nur so gut wie seine Erfahrungen, die er gemacht hat :D

    Das ändert aber nichts an Fakten, Studien und Grundlagen.

    Habe die Ehre, Gute Nacht!

  • Hallo,

    ich wollte nun nochmal eine Rückmeldung über die Geschehnisse geben:

    Ich habe ja meine Schwiegereltern beim Veterinäramt gemeldet, da diese sich ja partout nicht um das eigene Viehzeug kümmern.

    Es war dann auch jemand vom Amt dort, jedoch hat die Dame vom Vet.-Amt nur die Aussage erhalten, dass dort keine Hunde leben würden.
    Scheinbar können die dann wieter auch nichts machen, wenn diese Aussage kommt (wundert mich, dass die keine weitere Handhabe haben-ich hätte mal bei Nachbarn usw. gefragt).
    ach vielen Streitereien meinerseits habe ich dann endlich jemanden aus der Familie gefunden, der mit dem Tier beim Arzt vorstellig wurde.
    Der Hund (13Jahre)hatte tatsächlich Krebs an der Gesäugeleiste (hätte alles entfernt werden müssen) und zudem war auch die Gebärmutter voll Blut. Beim drücken auf dem Bauchraum kam das Blut schon rausgespritzt.

    Wirklich füchterlich.

    Der Hund wurde aber nun "endlich" von seinem Leid entbunden. Sie muss dass schon einige Wochen/Monate haben.

    Auch Hunde spüren dies und obwohl die kleine alte Hundedame nie freiwillig in die Transportbox ging, tat sie es bei ihrem "letzten Gang" sogar freiwillig. Es mag vielleicht Einbildung sein, aber vielleicht hat sie es gespührt und war auch dankbar, "erlöst" zu werden.

    Nun kann sie ohne Schmerzen im Hundehimmel leben, toben und glücklich sein.

    Sie hat ein schönes Grab bekommen und da haben die "Heuchler", die sich vorher einen scheiss um das arme Tier gekümmert haben, rumgeflennt.

    Ich bin froh und sehe mich in allem, was ich getan habe, bestätigt und würde mich immer wider auch gegen die eigene Familie stellen, wenn es um sowas geht.

    Ich weiß nicht, wer das geschrieben hatte, aber auch ich will nichts mit Tierquälern zu tun haben!

    Am schlimmsten fand ich die Aussage der Schwiegereltern: "Ich geb doch für n Arztbesuch nicht noch Geld aus", aber Hauptsache, es sind immer genug Zigaretten im Haus. Da könnte ich echt kotzen.

    Danke für's zuhören, Ratschläge geben usw :roll:

  • Danke für deinen Bericht!

    Super, dass du dich eingeschaltet hast. Umso trauriger, dass das Vet-Amt nichts machen konnte. Aber alleine die Aussage "Wir haben keine Tiere" ist echt... urgs. Wenn man das bei der GEZ machen kann, seh ich das noch ein- da geht es um Geld, nicht um Leben. Aber wen interessieren schon Tiere? :sad2:

    Dass die Hündin so furchtbar krank war ist echt krass! War das wirklich nichts mehr zu retten? Wurde sie vor Ort eingeschläfert? Da waren die Besitzer aber nicht dabei oder? R.I.P. arme Hundedame :abschied:

    Was sagen denn die Besitzer jetzt dazu? Sind sie sauer auf sich selbst oder eher auf die, die sie zum TA geschleppt haben? Hast du sie nochmal gefragt, warum nicht selbst zum TA gegangen sind oder ob es ihnen nun Leid tut? Scheinen sie etwas zu bereuen bzw. dazu gelernt zu haben oder waren sie nur traurig, mehr nicht?

    Gut, dass du dich eingemischt hast! :gut:

  • Also gesprochen habe ich mit denen nicht- ganz ehrlich, ich meide den Kontakt.

    Ich denke nicht, dass die Besitzer etwas bereuen. Es ist halt so und fertig-so denken die.
    Sicherlich hingen sie an dem Tier, aber man muss sich auch drum kümmern.

    Ich war selbst nicht beim Arzt mitbei-ich komme aus einem anderen Budnesland und bin nicht vor Ort.

    Ganz ehrlich, der Hund war 13, fast taub, fast blind, kaputte Zähne und dazu noch all der Krebs.
    Hört sich blöd und fies an, aber so ne OP hätte einfach nicht gelohnt, abgesehen davon, dass der Hund dafür zu alt bzw. nicht in der Lage gewesen wäre.

    Sie wurde beim Tierarzt eingeschläfert und ist das herz blieb schon fast nur von der Narkose stehen.
    Vielleicht war es einfach Zeit.....

  • Solche Geschichten darf ich garnicht lesen, da kommt mir das pure Kotzen!!!

    Gut, dass du dich eingeschaltet hast.

    Ruhe in Frieden kleine Hundeseele. Jetzt hast du keine Schmerzen mehr...

    Was passiert mit dem zweiten Hund???

  • der zweite hund bleibt da, der ist ja auch nicht weiter krank....
    man kann nur hoffen, dass die sich darum besser kümmern.

    da kann ich so weiter nichts machen....sollte ich aber mitkriegen, dass der hund auch krank ist und nicht behandelt wird, gibts halt wieder ne Anzeige beim Vet-AMt mit mehr Infos.

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